Re: Stellaris: Kreativ-Wettbewerb "Wir sind DAS Volk !"
Verfasst: 5. Mai 2016, 07:59
Schwarm der einäugigen Luftschlangen
Die flugfähigen einäugigen Luftschlangen sind ein sehr agiles, Vögeln ähnliches Volk. Sie lieben die steife Brise, die ihnen beim Flug ins Gesicht bläst und haben sich an die harten Lebensbedingungen auf ihrem Planeten gut angepasst. Sie leben im Luftschlangennest-System auf der ozeanischen Welt Zakonia, auf der ohne Flügel die Fortbewegung sehr beschwerlich wäre, sie lieben also vor allem feuchte Umgebungen.
Der Name ihres Heimatplaneten geht auf ihren Anführer, den größten Zak0r aller Zeiten zurück. Lange Zeit hatten die Luftschlangen eine zersplitterte aristokratische Gesellschaftsform. Verschiedenste Adelsgeschlechter verkehrten in ihren hohen Kreisen und ließen die einfachen Luftschlangen für ihre Machtgelüste kämpfen. Erst Zak0r gelang es, mit fester Hand die vielen verschiedenen einzelgängerischen, bunten Luftschlangen-Geschlechter durch erfolgreiche Feldzüge und andere Stimuli aus dem Luftkampf an den Verhandlungtisch runterzuholen und sie dazu zu bringen, ihre Schwerter zurück in die Scheide zu stecken. Da diese Vereinigung ohne die Perspektive einer äußeren Bedrohung stattfand, kann man von einer Selbstbefriedung sprechen. In der Folgezeit konnten die einäugigen Luftschlangen, dadurch dass sie endlich zusammenarbeiteten und nicht mehr die Schwerter kreuzten, gewaltige technologische Fortschritte machen, die ihnen nun interstellare Reisen ermöglichen.
Die Regierungsform der Luftschlangen ist die direkte Demokratie. Nach der Befriedung von Zakonia verfügte der größte Zak0r aller Zeiten zunächst über diktatorische Macht. Er vertrat aber die Meinung, dass eine einäugige Luftschlange allein nicht soviel Einfluss haben dürfe. Daher bildete er das veraltete Gesellschaftssystem von steifem Zeremoniell um und ermöglichte eine der fortschrittlichsten Demokratien der Galaxie. So kann – gleichberechtigt, ob groß oder klein – bei allen wichtigen Entscheidung jede einäugige Luftschlange, die Lust verspürt, ihre Stimme abgeben, was natürlich nicht immer zum besten Ergebnis führt.
Die Luftschlangen sind xenophil, schrecken also auch vor Unbekanntem nicht zurück, im Gegenteil: Es erregt sie sogar. Die militaristische Ethik geht natürlich noch auf die Zeit vor der Befriedung von Zakonia zurück, denn bis heute legen die Luftschlangen ihre Gegner gern aufs Kreuz. Die materialistische Einstellung hilft ihnen, dabei unterschiedliche und neueste Techniken anzuwenden.
Zwei dieser technischen Errungenschaften sind der Wurmlochantrieb und die Atomraketenwerfer. Mithilfe von Wurmlöchern können die einäugigen Luftschlangen schnell in beliebige unbekannte Systeme in Reichweite eindringen und sich wieder herausbewegen. Beim Einflug ins Wurmloch, also ins Unbekannte, verspüren sie jedesmal größte Erregtheit. Falls sie auf der anderen Seite des Wurmlochs auf Gegner treffen, können sie diesen mit ihren wirksamen Waffen begegnen. Sie feuern dabei riesige Schwärme von kleinen Atomraketen ab, die selbständig ihr Ziel verfolgen. Ihre Zielgenauigkeit ist zwar sehr gering, sodass meist nur ein Flugkörper tatsächlich im Ziel einschlägt. Doch selbst dieser eine Treffer kann verheerende Konsequenzen haben.
Da sie sozusagen die längste Zeit ihres Lebens im Federbett verbringen, vermehren sich die einäugigen Luftschlangen sehr rasant. Sie sind aber abgesehen von ihren orgienartigen Zusammenkünften im alltäglichen Leben eher Einzelgänger und halten sich bedeckt. Außerdem sind sie sehr ausdauernd und langlebig. Das mag jedoch etwas verwunderlich sein, da sie aufgrund ihres großen Charismas keine Gelegenheit für exzessive Feiern auslassen. Eine Luftschlange muss einfach auf jeder Party dabei sein und fliegt am liebsten in einem Gummikostüm über den Köpfen der anderen Gäste hin und her.
Die flugfähigen einäugigen Luftschlangen sind ein sehr agiles, Vögeln ähnliches Volk. Sie lieben die steife Brise, die ihnen beim Flug ins Gesicht bläst und haben sich an die harten Lebensbedingungen auf ihrem Planeten gut angepasst. Sie leben im Luftschlangennest-System auf der ozeanischen Welt Zakonia, auf der ohne Flügel die Fortbewegung sehr beschwerlich wäre, sie lieben also vor allem feuchte Umgebungen.
Der Name ihres Heimatplaneten geht auf ihren Anführer, den größten Zak0r aller Zeiten zurück. Lange Zeit hatten die Luftschlangen eine zersplitterte aristokratische Gesellschaftsform. Verschiedenste Adelsgeschlechter verkehrten in ihren hohen Kreisen und ließen die einfachen Luftschlangen für ihre Machtgelüste kämpfen. Erst Zak0r gelang es, mit fester Hand die vielen verschiedenen einzelgängerischen, bunten Luftschlangen-Geschlechter durch erfolgreiche Feldzüge und andere Stimuli aus dem Luftkampf an den Verhandlungtisch runterzuholen und sie dazu zu bringen, ihre Schwerter zurück in die Scheide zu stecken. Da diese Vereinigung ohne die Perspektive einer äußeren Bedrohung stattfand, kann man von einer Selbstbefriedung sprechen. In der Folgezeit konnten die einäugigen Luftschlangen, dadurch dass sie endlich zusammenarbeiteten und nicht mehr die Schwerter kreuzten, gewaltige technologische Fortschritte machen, die ihnen nun interstellare Reisen ermöglichen.
Die Regierungsform der Luftschlangen ist die direkte Demokratie. Nach der Befriedung von Zakonia verfügte der größte Zak0r aller Zeiten zunächst über diktatorische Macht. Er vertrat aber die Meinung, dass eine einäugige Luftschlange allein nicht soviel Einfluss haben dürfe. Daher bildete er das veraltete Gesellschaftssystem von steifem Zeremoniell um und ermöglichte eine der fortschrittlichsten Demokratien der Galaxie. So kann – gleichberechtigt, ob groß oder klein – bei allen wichtigen Entscheidung jede einäugige Luftschlange, die Lust verspürt, ihre Stimme abgeben, was natürlich nicht immer zum besten Ergebnis führt.
Die Luftschlangen sind xenophil, schrecken also auch vor Unbekanntem nicht zurück, im Gegenteil: Es erregt sie sogar. Die militaristische Ethik geht natürlich noch auf die Zeit vor der Befriedung von Zakonia zurück, denn bis heute legen die Luftschlangen ihre Gegner gern aufs Kreuz. Die materialistische Einstellung hilft ihnen, dabei unterschiedliche und neueste Techniken anzuwenden.
Zwei dieser technischen Errungenschaften sind der Wurmlochantrieb und die Atomraketenwerfer. Mithilfe von Wurmlöchern können die einäugigen Luftschlangen schnell in beliebige unbekannte Systeme in Reichweite eindringen und sich wieder herausbewegen. Beim Einflug ins Wurmloch, also ins Unbekannte, verspüren sie jedesmal größte Erregtheit. Falls sie auf der anderen Seite des Wurmlochs auf Gegner treffen, können sie diesen mit ihren wirksamen Waffen begegnen. Sie feuern dabei riesige Schwärme von kleinen Atomraketen ab, die selbständig ihr Ziel verfolgen. Ihre Zielgenauigkeit ist zwar sehr gering, sodass meist nur ein Flugkörper tatsächlich im Ziel einschlägt. Doch selbst dieser eine Treffer kann verheerende Konsequenzen haben.
Da sie sozusagen die längste Zeit ihres Lebens im Federbett verbringen, vermehren sich die einäugigen Luftschlangen sehr rasant. Sie sind aber abgesehen von ihren orgienartigen Zusammenkünften im alltäglichen Leben eher Einzelgänger und halten sich bedeckt. Außerdem sind sie sehr ausdauernd und langlebig. Das mag jedoch etwas verwunderlich sein, da sie aufgrund ihres großen Charismas keine Gelegenheit für exzessive Feiern auslassen. Eine Luftschlange muss einfach auf jeder Party dabei sein und fliegt am liebsten in einem Gummikostüm über den Köpfen der anderen Gäste hin und her.