[Europa Bulliversalis 3] Das Kurfürstentum Brandenburg

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InStrategist
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[Europa Bulliversalis 3] Das Kurfürstentum Brandenburg

Beitrag von InStrategist » 12. Oktober 2018, 11:48

Hiermit heiße ich, InStrategist - Berater für Diplomatische und Strategische fragen, euch im nahmen des Herzoges von Hohenzollern, Lehnsherr über Brandenburg und Erbe das Thrones von Arnsbach, in unserer aufstrebenden Residenzstadt Berlin in Brandenburg.

Ich werde hier, in diesem Buch, die wichtigsten Ereignisse festhalten, auf dass der Ruhm der Hohenzollern auf immer weiter bestehen werde.

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Re: [Europa Bulliversalis 3] Das Kurfürstentum Brandenburg

Beitrag von InStrategist » 12. Oktober 2018, 12:19

Achtung: Spoiler für Folge 1 - Zak0r
Spoiler für :
Nach einigen Unterredungen mit dem Herzog, hat dieser in weiser Voraussicht beschlossen sich mit dem Kaiser zu verbünden und ihn im Falle eines Krieges bei zustehen.
Der Kaiser war hoch erfreut über diesen Vorschlag und nahm ihn so gleich an.
Einige zeit darauf beschloss der Herzog zudem es dem Kaiser gleich zutun und hat dem Herzog von Bayern ein Bündnisangebot übersandt.
Wenigen Tage später kam der Bote, welchen wir mit dem Überbringen dieser wichtigen Depesche, beauftragt hatten zurück.
Nach dem dieser mir das Antwortschreiben - mit dem Herzoglichemsiegel Bayerns - über gab, brachte ich diese dem Herzog welcher nun die Nachricht mit eifer las.
Als dieser nun nach einiger Zeit aufblicke, konnte ich seine Entzückung schon sehen.
"Der Bayrische Herzog lässt mitteilen, dass dieser einem Bündnis mit uns zustimmt."
Noch am selben Tag Traf ein weiterer Bote ein, welcher eine Depesche vom Kaiser selbst überbrachte.
In dieser Depesche, schlug der Kaiser eine Hochzeit zwischen seiner Tochter und dem Herzog vor.
Dieses Angebot nahm der Herzog ohne lange zu überlegen und lies sogleich mit der Planung für die Zeremonie beginnen.

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Re: [Europa Bulliversalis 3] Das Kurfürstentum Brandenburg

Beitrag von InStrategist » 17. Oktober 2018, 22:15

Nach einer großen Hochzeitszeremonie im Dom zu Berlin, konnte die Freundschaft zwischen dem Hause der von Hohenzollern und dem Hause von Habsburg weiter gefestigt werden.
In dieser Zeit verkaufe und der Deutschritter Orden, die Neumark für 100 Gold.

Nach einigen Monaten hatte der Kaiser entschieden das die Unrechtmäßige Besetzung von Teilen Sachsens, der Anhalter, welche sich unter der Regierung Mailands befanden, zu beenden.
Trotz erbitterter Kämpfe, welche vor allem am Beginn des Krieges nicht für unsere Seite entschieden werden konnten, haben wir in den späteren Kämpfen einige Siege erringen können.
Durch diese Siege konnten wir die Anhaltischen Provinzen unter vorläufige Verwaltung von Österreich stellen.

Da wir und unserer Kaiser starke Verluste hinnehmen mussten, haben uns die hinterhältigen Böhmer angegriffen, mit dem Vorwand: Sie hätten ein "Rechtmäßigen" Anspruch auf einer unserer Provinzen.
Diese Ansprüche waren natürlich völlig haltlos und der Kaiser selbst konnte dies nicht hinnehmen, so das dieser uns bei der Verteidigung unserer Gebiete half.
Unter anderem stimmte auch der Bayrische Herzog unsere anfrage zur Unterstützung zu und sendete seine Armee so gleich los.

Ein neuer Herscher in Mailand ermöglichte dem weisen Kaiser, eine Übereinkunft mit Ihm zu treffen, welche eine Provinz in Italien betraf.
So mit konnte dieser blutige Krieg mit folgendem Frieden beendet werden:

Anhalt muss die unrechtmäßig besetzten Provinzen in Sachsen an Sachsen zurückgeben.
Der Herrscher von Anhalt verliert sein Lehn.
Das Lehen von Anhalt wird Brandenburg zugesprochen.
Des weiteren muss Mailand einige Goldstücke an Entschädigung zahlen, hier von wird Brandenburg und Bayern einige Münzen erhalten.

Für die Übertragung des Lehens von Anhalt war der Herzog dem Kaiser überaus dankbar, das Geld welches wir unter anderem erhielten, wird uns bei der Verteidigung gegen die Böhmen nützlich sein.


Im Böhmischen Krieg konnten wir schnell einige Erfolge erzielen, dies ermöglichte uns schnell Schlesien zu besetzen, welche ein in einem Vasallenverhältnis zu Böhmen standen.
Dann mussten wir leider eine Niederlage hinnehmen, welche es Böhmen möglich machte die Schlesischengebiete teilweise zu Befreien.
Nach dem unsere Armee kurzweilig zurück ziehen musste, konnten wir einen General aus unserem Adel rekrutieren, welche heraustragende Fähigkeiten hatte.
Die erneute Aussendung unserer Armee nach Böhmen unter der Führung des Generals erwies sich als gelungener Taktischerzug.
Schon kurz nach dem er in Böhmen angekommen war, konnte er einen großartigen Sieg gegen die Schlesier erringen, in dessen Folge sich ihre Armee in alle Winde zerstreute.
Nun war der Weg wieder frei und wir konnten die Schlesischengebiete wieder besetzen, zwar wollten die Böhmen uns daran hindern, doch unser Kaiser schicke Einsatztruppen als Unterstützung, mit ihnen konnten wir nun auch die Böhmischearmee zurückschlagen.
Welche dann von den Bayrischentruppen, welche unter dessen das Erzgebirge besetzten, vernichtet werden.
Da nun Schlesien besetzt war, marschierten wir gegen Prag und konnten dies nach langer Belagerung einnehmen.

Nun waren die Böhmer bereit einen Frieden zu zustimmen, mit diesem Bedingungen:
Böhmen muss Prag und Budweis an Österreich abtreten.
Böhmen muss die Niederlaussitz an Brandenburg abtreten.
Böhmen muss 22 Gold an Brandenburg und deren Verbündete bezahlen.

Nach kurzem Frieden bat der Herzog von Bayern, uns um Hilfe, bei der Eroberung von Salzburg.
Dieser bitte kamen wir nach, leider konnten die Verbündeten Salzburgs auch ihre Verbündeten rufen, was diesen Krieg etwas langwieriger machte.
Denn noch konnten wir dank unseres Generals und Östereichischertruppen viele Siege erringen, somit konnten auch diesen Krieg, erfolgreich für unsere Seite entscheiden.

Der Frieden sah folgendes vor:
Salzburg wird unter Bayrischeverwaltung gestellt.
Salzburg muss Gold an Bayern und seine Verbündeten zahlen.

Nun hatten wir einige Jahre frieden bis uns, unser großartiger Kaiser, wieder zu dem Waffen rief.
Dies mal wollte der Kaiser seinen rechtsmäßigen Anspruch auf den ungarischen Thron durchsetzen.
Auch dieser Krieg konnte schnell für unsere Seite entschieden werden, leider sah der Pole eine Chance eine Provinzen für sich zu beanspruchen.
Doch dies konnte der Kaiser nicht hinnehmen und trat nach dem der den Thron erobern konnte in den Ungarisch- Polnischemkrieg bei und übernahm die Führung.
Auch hier konnten wir einen schnelle Siege erringen, für unsere tatkräftige Unterstützung in diesem Krieg, wurde in diesem Krieg folgendes gefordert:

Polen muss Posen und Netze an Brandenburg übergeben.
Danzig muss Tuchel und Danzig übergeben.

Auch hier war dem Herzog dem Kaiser dankbar und hielt ein Loblied über den Kaiser.


Nach dieser langen Zeit in der wir uns im Krieg befanden, hatten wir eine Zeit des Friedens, diese hielt leider nicht lange an, da der Kaiser nun seinen Anspruch auf den böhmischen Thron durchsetzen wollte.
Da Böhmen noch vom letzten Krieg geschwächt war, konnten wir einen schnellen Erfolg erzielen.
Leider mussten wir hier auch wieder gegen den Polen ziehen, da dieser mit Böhmen verbündet war.
Aber auch die Memmiger waren mit ihnen verbündet, diese waren aber schnell ausgeschaltet worden, durch unseren Bayrischenverbündeten.
Der Polnische Herrscher wurde durch die beiden Kriege so geschwächt, dass dieser die Personalunion über Litauen verlor und diese nun einen eigenes Herrscherhaus haben.

In einem separatem Frieden hat der Kaiser gefordert:

Polen muss 10% seiner monatlichen Einnahmen als Reparationszahlungen leisten.
Polen muss Gold an Österreich und seine Verbündeten zahlen.
Polen muss Danzig frei lassen.

Im Frieden mit Böhmen mussten sie folgendem zustimmen:

Memmingen muss Bayern als ihr Lehnsherren anerkennen und fort an alle Abgaben an sie abtreten.
Böhmen muss Österreich als neuen Herrscher auf ihren Thron zulassen und ihnen immer loyal zur Seite stehen.

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