Teaser für 2.2 aka Le Guin und den dazu gehörigen DLC

Lasst uns als Stellaris-Fans Seite an Seite zu den Sternen reisen, riesige Reiche errichten und uns von unseren Abenteuern im All erzählen.
F.A.T.H.E.R.
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Re: Teaser für den nächsten Patch/DLC

Beitrag von F.A.T.H.E.R. » 20. Juli 2018, 10:19

Nein, es gibt kein Releasedatum. Außerdem gibt es nicht mal Dev Diarys . Ich glaube auf der Gamescom wird es eine Ankündigung geben. Auch wenn es vielleicht noch kaum fertig ist.
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TheGreenJoki

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Re: Teaser für den nächsten Patch/DLC

Beitrag von TheGreenJoki » 20. Juli 2018, 12:46

PDX hat Ferien (in den letzten drei Jahren regelmäßig die letzten zwei Juli-Wochen). Kommt also frühstens was ab August ;)
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Icefire

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Re: Teaser für den nächsten Patch/DLC

Beitrag von Icefire » 22. Juli 2018, 05:38

Bei dem Bild von der PDXcon dachte ich mir noch: ok, es wird stark verändert, aber es sieht noch einfach gehalten aus und nicht zu kompliziert.

Jetzt seh ich die letzten an und seh überladene Fenster, ein System, das sehr stark nach EU4-Provinz-Fenster aussieht und frage mich ob Paradox klar ist, dass Stellaris eben so gut ist, weil es komplex ist ohne kompliziert zu sein. Wieviele Infos und wieviele Fenster im Fenster wollen sie denn da noch reinquetschen? Und überhaupt ... muss man EU4 kopieren? Wehe wenn ich anfangen muss wieder irgendwelche Punkte zusammeln um gezielt bestimmte Planeten zu entwickeln indem ich in diese mit den Punkten investiere. Das mag ich schon in EU4 nicht, weil ich da den Überblick verliere und keine richtige Balance finde.

Je komplizierter sie es machen umso weniger kriegen sie das Balancing hin. Und das war sowieso nie ihre Stärke.

Ich meine, mehr Ressourcen ok, keine Tiles ok, Spezialisten geht auch noch, aber bitte keine Gebäudeslots, die sich erst mit Entwickeln der Planeten freischalten lassen.
Warum kann man nicht einfach ein bestehendes System erweitern und verbessern? Ich dachte eher an mehr Synergien mit benachbarten Tiles, mehr nützliche Spezialgebäude, neue Ressourcen auf den Tiles für die man entsprechende Abbaugebäude braucht, gerne auch etwas mehr in Richtung Spezialisierung von Planeten, aber doch nicht in virtuellen Exeltabellen sondern grafisch ansprechend präsentiert.

Ich seh es schon kommen: ich werde nur noch mit Reichsverwaltung und Kriege führen zu tun haben, aber keine Zeit mehr fürs RP in dem Spiel finden. Das wird alle so unentspannt und anstrengend.

Es ist ja noch früh in der Entwicklung und das kann sich alles noch ändern, aber die Richtung in die sie gehen wollen begeistert mich wirklich nicht. Zu viel Einfluss von EU4. Stellaris büßt nur noch mehr von seinen Alleinstellungsmerkmalen ein. Aber die Hoffnung stirbt bekanntlich zuletzt.

Edit: Und wehe jetzt kommt wieder jemand mit dem, sorry für die harten Worte, schwachsinnigen Argument "Du kannst ja downpatchen, wenn es dir nicht gefällt.". Das Argument war schon bei den ÜLG-Änderungen unsinnig.

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Re: Teaser für den nächsten Patch/DLC

Beitrag von F.A.T.H.E.R. » 22. Juli 2018, 09:18

Ich glaube die Planetareinfrastruktur schaltet die Spezialslots frei. Wobei die Infrastruktur nicht wie in EU4 durch das Ausgeben von abstrakten Punkten ,sondern durch den Ausbau des Wohnraums und der Industrie steigt.
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TheGreenJoki

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Re: Teaser für den nächsten Patch/DLC

Beitrag von TheGreenJoki » 22. Juli 2018, 11:14

Icefire hat geschrieben:
22. Juli 2018, 05:38
Bei dem Bild von der PDXcon dachte ich mir noch: ok, es wird stark verändert, aber es sieht noch einfach gehalten aus und nicht zu kompliziert.
Jetzt seh ich die letzten an und seh überladene Fenster, ein System, das sehr stark nach EU4-Provinz-Fenster aussieht und frage mich ob Paradox klar ist, dass Stellaris eben so gut ist, weil es komplex ist ohne kompliziert zu sein. Wieviele Infos und wieviele Fenster im Fenster wollen sie denn da noch reinquetschen? Und überhaupt ... muss man EU4 kopieren? Wehe wenn ich anfangen muss wieder irgendwelche Punkte zusammeln um gezielt bestimmte Planeten zu entwickeln indem ich in diese mit den Punkten investiere. Das mag ich schon in EU4 nicht, weil ich da den Überblick verliere und keine richtige Balance finde.
Ich fand auch im ersten Moment, dass das Fenster mega abschreckt, nachdem ich mich mal etwas genauer damit beschäftigt habe, geht es von der Übersicht her. Bin aber auch kein EU4 Fan aus diesen Gründen.
Icefire hat geschrieben:
22. Juli 2018, 05:38

Ich meine, mehr Ressourcen ok, keine Tiles ok, Spezialisten geht auch noch, aber bitte keine Gebäudeslots, die sich erst mit Entwickeln der Planeten freischalten lassen.
Warum kann man nicht einfach ein bestehendes System erweitern und verbessern? Ich dachte eher an mehr Synergien mit benachbarten Tiles, mehr nützliche Spezialgebäude, neue Ressourcen auf den Tiles für die man entsprechende Abbaugebäude braucht, gerne auch etwas mehr in Richtung Spezialisierung von Planeten, aber doch nicht in virtuellen Exeltabellen sondern grafisch ansprechend präsentiert.
Es kommt zu einer kompletten Überarbeitung ds bestehenden Population-Systems. Nicht nur, dass mehr Ressourcen für Schiffsbau und Planetenausbau zur Verfügung stehen, diese sind auch alle "sinniger". Consumergoods muss man jetzt extra produzieren, was ein ziemlicher Buff für Sklavenimperien darstellen wird, weil die weniger brauchen und man dadurch auch weniger extra Gebäude dafür braucht. Gleichzeitig konnte an auf einem anderen Bild sehen, das Schiffe jetzt scheinbar keinen Unterhalt mehr kosten, sondern nurnoch Resoourcen (und dabei keine Mineralien!). Gebäudeslots, die sich erst entwickeln, finde ich SUPER sinnvoll. Früher hat man nen Planeten einfach ohne Bevölkerung schon maximal ausbauen können, was eigentlich sinnlos war (und die Gebäude haben dann auch ohne abschalten keinen Unterhalt gekostet....). Jetzt baut man halt Gebiete aus, zumindest denke ich das. Ich finde auch super Spannend, dass statt Blockern nun wirklich verschiedene Biosphären auf Planeten sind (meine das in einem der Bilder in der Linken-Mitte zu erkennen). Dass das Pop Management auch neu strukturiert wird, finde ich voll okay und sinnig.
Icefire hat geschrieben:
22. Juli 2018, 05:38
Ich seh es schon kommen: ich werde nur noch mit Reichsverwaltung und Kriege führen zu tun haben, aber keine Zeit mehr fürs RP in dem Spiel finden. Das wird alle so unentspannt und anstrengend.

Es ist ja noch früh in der Entwicklung und das kann sich alles noch ändern, aber die Richtung in die sie gehen wollen begeistert mich wirklich nicht. Zu viel Einfluss von EU4. Stellaris büßt nur noch mehr von seinen Alleinstellungsmerkmalen ein. Aber die Hoffnung stirbt bekanntlich zuletzt.

Edit: Und wehe jetzt kommt wieder jemand mit dem, sorry für die harten Worte, schwachsinnigen Argument "Du kannst ja downpatchen, wenn es dir nicht gefällt.". Das Argument war schon bei den ÜLG-Änderungen unsinnig.
RP wird glaube noch besser möglich sein mit dem System, zumindest durch das Spezialisieren auf Planeten. Auch soll man ja Roboter zu untätigen Adligen machen können^^ Ich sehe damit Stellaris eher nicht sterben, sondern sich nochmal wandeln (wie bei 2.0), aber im Zweifel kann man ja downpatchen... (muhahahahaha). Ich denke, dass wir da schon eher noch abwarten MÜSSEN, da aktuell jeder noch zuviel interpretieren muss, da es zu wenig Infos von offizieller Seite her gibt.
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Re: Teaser für den nächsten Patch/DLC

Beitrag von F.A.T.H.E.R. » 22. Juli 2018, 15:19

TheGreenJoki hat geschrieben:
22. Juli 2018, 11:14
Gleichzeitig konnte an auf einem anderen Bild sehen, das Schiffe jetzt scheinbar keinen Unterhalt mehr kosten, sondern nurnoch Resoourcen (und dabei keine Mineralien!).
Martin schrieb, dass der fehlende Unterhalt ist ein Fehler.
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Re: Teaser für den nächsten Patch/DLC

Beitrag von Icefire » 22. Juli 2018, 20:05

TheGreenJoki hat geschrieben:
22. Juli 2018, 11:14
Consumergoods muss man jetzt extra produzieren, was ein ziemlicher Buff für Sklavenimperien darstellen wird, weil die weniger brauchen und man dadurch auch weniger extra Gebäude dafür braucht.
Sind Sklavenimperien nicht ohne hin schon stark genug? Dann hoffe ich mal, dass sie andere Dinge buffen. Ich hab das Gefühl, dass in unseren RP-Runden die Anzahl von Sklaventreibern (Autoritär & Xenophob) und Schwärmen (bio & synth) immer recht hoch ist - also die besonders wirtschaftsstarken Kombinationen. Hoffe sie übertreiben es nicht und schaffen einen Ausgleich für z.B. Xenophile, Egalitäre und Pazifisten (um die gefühlt besonders Unterrepräsentierten mal zu nennen) zu stärken. Vielleicht nutzen sie die Chance ja auch mal das Sklavensystem (Xenophob) und das Kastensystem (Autoritär) von einander zu trennen. Fand es noch nie sinnig, dass Sklavenbuffs auf niedere Kasten anwendbar waren. Davon abgesehen, dass ich auf den Screenshots noch keine Anzeige der Bevölkerungszufriedenheit gesehen hab. Hoffe sie entfernen das nicht auch noch.

Für mich wird es jedenfalls ein Horror mehr Ressourcen zu managen. Optionale Ressourcen wie die aktuellen Spezial-Ressourcen zu verbessern fände ich auch in Hinblick auf das Handelssystem, dass sie einbauen wollen, besser. Ich traue jedenfalls der KI nicht zu sinnvoll zu handeln um z.B. die neue Ressource für den Schiffsbau heranzuschaffen oder mich selbst über die KI damit zu versorgen. Und im Multiplayer wird mir doch keiner Ressourcen handeln, die man für den Schiffsbau braucht (außer er spielt explezit einen Händler was bisher viel mit Aufopferung zu tun hat).

Nun wir werden sehen. Noch bin ich nicht so vor den Kopf geschlagen, dass ich das Spiel in die Ecke werfen würde oder seine Untergang zu beschwören. Dafür mag ich Stellaris zu sehr. Man wird halt Kompromisse eingehen müssen ... mal wieder.

Finde aber diesen Sammel-Thread hier ganz gut, weil der Paradox-Thread viel zu unübersichtlich ist.

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Re: Teaser für den nächsten Patch/DLC

Beitrag von TheGreenJoki » 22. Juli 2018, 20:31

F.A.T.H.E.R. hat geschrieben:
22. Juli 2018, 15:19
TheGreenJoki hat geschrieben:
22. Juli 2018, 11:14
Gleichzeitig konnte an auf einem anderen Bild sehen, das Schiffe jetzt scheinbar keinen Unterhalt mehr kosten, sondern nurnoch Resoourcen (und dabei keine Mineralien!).
Martin schrieb, dass der fehlende Unterhalt ist ein Fehler.
Ah, dann ist gut :D
Icefire hat geschrieben:
22. Juli 2018, 20:05
TheGreenJoki hat geschrieben:
22. Juli 2018, 11:14
Consumergoods muss man jetzt extra produzieren, was ein ziemlicher Buff für Sklavenimperien darstellen wird, weil die weniger brauchen und man dadurch auch weniger extra Gebäude dafür braucht.
Sind Sklavenimperien nicht ohne hin schon stark genug? Dann hoffe ich mal, dass sie andere Dinge buffen. Ich hab das Gefühl, dass in unseren RP-Runden die Anzahl von Sklaventreibern (Autoritär & Xenophob) und Schwärmen (bio & synth) immer recht hoch ist - also die besonders wirtschaftsstarken Kombinationen. Hoffe sie übertreiben es nicht und schaffen einen Ausgleich für z.B. Xenophile, Egalitäre und Pazifisten (um die gefühlt besonders Unterrepräsentierten mal zu nennen) zu stärken. Vielleicht nutzen sie die Chance ja auch mal das Sklavensystem (Xenophob) und das Kastensystem (Autoritär) von einander zu trennen. Fand es noch nie sinnig, dass Sklavenbuffs auf niedere Kasten anwendbar waren. Davon abgesehen, dass ich auf den Screenshots noch keine Anzeige der Bevölkerungszufriedenheit gesehen hab. Hoffe sie entfernen das nicht auch noch.

Für mich wird es jedenfalls ein Horror mehr Ressourcen zu managen. Optionale Ressourcen wie die aktuellen Spezial-Ressourcen zu verbessern fände ich auch in Hinblick auf das Handelssystem, dass sie einbauen wollen, besser. Ich traue jedenfalls der KI nicht zu sinnvoll zu handeln um z.B. die neue Ressource für den Schiffsbau heranzuschaffen oder mich selbst über die KI damit zu versorgen. Und im Multiplayer wird mir doch keiner Ressourcen handeln, die man für den Schiffsbau braucht (außer er spielt explezit einen Händler was bisher viel mit Aufopferung zu tun hat).

Nun wir werden sehen. Noch bin ich nicht so vor den Kopf geschlagen, dass ich das Spiel in die Ecke werfen würde oder seine Untergang zu beschwören. Dafür mag ich Stellaris zu sehr. Man wird halt Kompromisse eingehen müssen ... mal wieder.

Finde aber diesen Sammel-Thread hier ganz gut, weil der Paradox-Thread viel zu unübersichtlich ist.
Finde den hier auch klasse und hoffe, dass er so übersichtlich bleibt.

Ich finde Sklavenreiche garnicht so massiv stark (ich spiele zumindest im SP so gut wie nie nen Sklavenreich). Das mit dem nicht Handeln halte ich aber aktuell für einen Trugschluss, machen die Leute so ja auch ab und an mal (spiele zwar keine Tryhard-Games im MP, da geht mir der Corvettenspam auf den Keks, aber sonst...), das mit den extra Ressourcen würde mich aber freuen, dafür bin ich zu sehr Fan von wirtschaftsaspekten in Spielen :D
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Re: Teaser für den nächsten Patch/DLC

Beitrag von PhelanKell » 23. Juli 2018, 07:02

TheGreenJoki hat geschrieben:
22. Juli 2018, 20:31
..spiele zwar keine Tryhard-Games im MP, da geht mir der Corvettenspam auf den Keks, aber sonst...
Du solltest mal bei unserer nächsten Di-Runde mitmachen. Wir haben eine Regel gegen Corvettenspam :)
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DD 120

Beitrag von F.A.T.H.E.R. » 9. August 2018, 10:46

Im DD geht es um die generellen Änderung. Unterhalt und Kosten sind kein Hardcode mehr.
Hive Minds zahlen Nahrung als Armee Unterhalt und müssen 50 Mineralien und Nahrung zum Bau aufbringen. Barbaren bekommen 3 Energie pro Armee auf einem besetztem Planeten.
2018_08_09_1.png
2018_08_09_1.png (100.66 KiB) 122 mal betrachtet
Besondere Resourcen können nun weiter verarbeitet werden oder nur durch Vorkommen gewonnen werden oder beides. Einige werden jetzt für bestimmte Bauoptionen benötigt, andere wie Lebendes Metal geben weiterhin Boni.
Die Resourcen sind: Alloys, Rare Crystals, Volatile Motes, Exotic Gases. Es ist theoretisch möglich Nahrung zum Bau für Gebäude zu verwenden wenn es ein eigener Organismus ist. Man kann seine Topbar an passen. Die Wissenschaftserträge werden zusammen angeben, können aber auch getrennt betrachtet werden, wenn man mit dem Cursor über dem Symbol ist. Die Topbar:
2018_08_09_2.png
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