[WB-05] Zin Imperium

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Thuranis
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Re: [WB-05] Zin Imperium

Beitrag von Thuranis » 17. Mai 2018, 21:33

Folgen 39 bis 44:
Spoiler für :
Beobachtungsbericht über die Zin aus dem Jahr 2955
Beobachtungsbericht über den Konflikt zwischen den Zin, Orden des Zwielichts und Kindern der Macht

Die Zin haben zusammen mit den Strygos den Orden angegriffen. Sie wollten ihre Macht mit denen vom Orden messen. Nach einigen Schlachten war der Sieger noch unklar. Die Zin Flotte wurde zweimal in die Flucht geschlagen. Die Strygos hingegen konnten sich in ihren kämpfen durchsetzten. Der Krieg fand ein ende als die Kinder der Macht eingriffen und für den Orden Partei ergriffen. Die Zin verloren das System Yuhtaan an die Kinder der Macht. Trotz der besten Kämpfe die die Zin je hatten, sehen sie das scheitern als Schande an. Der Kaiser Zir Vat'Wor verlor an ansehen bei den anderen Königen.

Beobachtungsbericht über den Konflikt zwischen den Zin, ewiger Rat und den Kindern der Macht

Der Kaiser Zir Vat'Wor hat erfahren das die Ikoj Klone nicht wie versprochen die höchsten waren sondern nur minderwertige Exemplare. Diese sind auch noch eingegangen bevor viel weiteres erfahren werden konnte. Dies veranlasste den Kaiser Rache an Ranotraz zu schwören. Dieser Schwur führte zu einem weiteren Konflikt mit dem Rat. Die Zin gewannen jede Schlacht gegen den Rat, selbst eine Welt haben sie einnehmen können. Doch die Kinder der Macht griffen wieder in den Krieg ein und schlugen die Zin Flotte in die Flucht. Ihre Rache wurde nicht wie erwartet umgesetzt doch hat der Rat viel einstecken müssen.

Beobachtungsbericht über ein Diebstahl der Zin

Die Zin wollten sich an den Kindern der Macht rächen. Durch Informationen die sie beim Rat erbeutet haben vermuteten sie einen Leiter für eine sehr mächtige Strahlenwaffe bei den Endoran. Sie schickten ein kleines Forschungsschiff zu der Ringwelt um diesen Leiter zu stehlen. Doch fanden sie dort keinen Leiter aber einen experimentellen Antrieb der eine Reise durch die ganze Galaxie in nur einem Moment erlaubte. Um dennoch den Kindern zu schaden wurden die Lager Ringwelt manipuliert so das sie den gesamten Inhalt in den Raum abgaben. Der erbeutete Antrieb öffnete ein Wurmloch im Raum. Die freischwebenden Rohstoffe und Energiezellen wurden ins Wurmloch gezogen. Das Forschungsschiff flog hinter. Das Wurmloch schloss sich anschließend wieder. Die Antriebsapparatur war unrettbar beschädigt. Die Zin haben damit ca. 50.000kt Energiezellen und 22.000kt Rohstoffe entwendet. Die Endorian teilen dem Kaiser Zir Vat'Wor ihr missfallen deutlich. Dieser suchte Ausflüchte das die Zin doch nicht gestohlen haben und bezeichnen es als einen Unfall.

Beobachtungsbericht über die Zin Gesellschaft

Die Zin haben inzwischen herausgefunden das die genetische Anpassung, die zu ihrer fehlenden Euphorie führte, kein versehen war. Dies wurde von den Tri Diener absichtlich herbeigeführt. Sie hatten beabsichtigt damit die Zin zu einem friedlicheren Leben zu bringen. Das sie damit das Gegenteil erwirkten bemerkten sie zu spät. Der Kaiser ließ die Tri für ihr vergehen brutal Hinrichten. Dies sollte ein mahnendes Beispiel für andere Diener darstellen.

Der große Zinix flog mit seiner Flotte zur Zin Heimatwelt Turruk Pah um den Kaiser zu einem Duell der Ehre herauszufordern. Der Kaiser befahl alle Flotten des Imperiums in Sama System um die Flotte von Zinix zu vernichten. Zinix hatte diesen Zug vorhergesehen und freute sich da damit alle Könige im System waren. Doch es war auch eine Flotte der Tri Sari im System auf der Seite vom Kaiser. Zinix verlangte bevor der Kaiser den Angriffsbefehl geben konnte, in Anwesenheit aller Könige, den Kaiser heraus. Der Kaiser wollte es ablehnen und suchte nach einem Ausweg. Sein zögern und die versuchte Verweigerung sorgte für massives missfallen bei den anderen Königen sowie bei dem einfachen Volk.

Der Kaiser Zir Vat'Wor verlor das Duell gegen Zinix an Bord seine Flaggschiffes. Das Duell war schnell und Blutig beendet. Der Kaiser starb an einer schweren Wunde in der Brust. Im Kampf verlor er bereits einen Arm.
Die Tri Sari nutzen dies und versuchten die Heimatwelt der Zin zu erobern. Aber dank der überlegenden Kampfkraft der Zin wurden die Bodentruppen vernichtend geschlagen. Die Zin Flotten eröffneten das Feuer auf ihre Flotte und schlugen sie in die Flucht. Eine weitere Flotte mit großen Schiffen der Titanen Klasse flog nur wenig später ins System ein und griff die Flotten der Zin erneut an. Die Zin waren zu der Zeit noch dabei einen Kaiser zu wählen, was sich als schwierig herausstellte. Deswegen war ein Teil ihrer Schiffe noch beschädigt. Dennoch konnten die Zin auch diese Schlacht gegen eine Übermacht gewinnen. Ihnen gelang es beide Titanen zu beginn der Schlacht kampfunfähig zu machen. Der Rest der Tri Sari Flotte zog sich zurück und sie schleppten ihre Titanen ab. Die Zin hatten für den Tag genug vom Kämpfen und ließen sie ziehen.

Die Kaiserwahl endete damit das nun Zetioz Su'Me zum Kaiser gewählt wurde. Allerdings mit nur drei von sieben stimmen. Die anderen vier Könige zogen es vor keinen anderen zu Unterstützen. Das Zin Imperium ist nun extrem Instabil. Das Königshaus Su'Me geniest bei vielen Königen keinen guten Ruf da sie als unterwürfig gelten. Zetioz Su'Me wird bei vielen Entscheidungen verhandeln müssen um die anderen Könige zur Mitarbeit zu bewegen.
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Thuranis
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Re: [WB-05] Zin Imperium

Beitrag von Thuranis » 29. Mai 2018, 11:21

Folgen 45 bis 49:
Spoiler für :
Beobachtungsbericht über die Zin aus dem Jahr 2983
Beobachtungsbericht über die Vasallisierung der Zin.

Die Tri Sari griffen erneut die Zin, mit dem Ziel sie zum Vasall zu machen, an. Der schwächliche Kaiser unterwarf sich nach einer kurzer Unterredung. Er wollte damit die Leben Zin Krieger schützen, da in den letzten Jahren so viele von ihnen den Tod gefunden haben. Die Tri Sari hatten eine riesige Flotte ins Sama System gebracht und die kläglichen Überreste der Zin Flotte war ihnen nicht gewachsen. Die anderen Könige sehen die Unterwerfung ohne einen Kampf als die größtmögliche Schande. Der Kaiser verlor jegliche Unterstützung der anderen Königreiche.

Beobachtungsbericht über ein Verhör vom großen Zinix

Der große Zinix hatte einen Admiral der Tri Sari Union in die Finger bekommen und verhört. Der Admiral Glen Kroß war ein Kinon. Er wurde über die Pläne der Tri Sari mit den Zin ausgefragt. Dieser offenbarte das die Zin als Druckmittel benutzt werden sollten, was bisher noch nicht eintrat. Ebenso wollte er wissen wie es ihnen gelang die Zin zu unterwerfen. Es wurde nur das offensichtliche wiedergegeben. Die schwäche und das Chaos nach dem der letzte Kaiser starb wurde ausgenutzt, da dadurch das Zin Imperium so gespalten war wie nie zuvor. Auf die Frage wo sich ihre drei Flotten befanden antwortete Kroß ungenügend und wurde bestraft. Die Antwort war wieder und wider die gleiche. Die Bestrafungen endeten mit seinem Tot.

Beobachtungsbericht über die Forderung der Endorian

Die Endorian forderten von den Zin und auch den Tri Sari als ihre Oberherren die entwendeten Energiezellen und Rohstoffe zurück. Der Kaiser Zetioz Su'Me verweigerte es denn sonst würde er auch den letzten Rückhalt in seinem Königreich verlieren. Die Tri verhandelten und zahlten auch aus ihren Lagern 40.000kt Energiezellen und 22.000kt Rohstoffe. Es fehlten noch 20.000 Energiezellen. Die Tri versprachen das diese auch noch bezahlt werden. Der Kaiser wurde von den Sari aufgefordert die Energiezellen zu besorgen. Aber auch dem widersetze sich der Kaiser.

Beobachtungsbericht über den Konflikt zwischen den Zin und den KraBel Sender

Die Zin führten eine Plünderung vom KraBel Sender durch. Der Angriff wurde von den Zin hart geführt. Die Zin griffen mit der kaiserlichen und Königlichen Flotte an. Offenbar gelang es dem Kaiser für die Plünderung die anderen Könige zu überzeugen. Die Tri Sari schickten ein gewaltiges Schiff mit. Dieses bezeichneten sie als Operation Besen. Dem Kaiser wurde gesagt das dies ein Frachtschiff ist. Es hatte all die geplünderten Rohstoffe aufgenommen und transportiert.

Die Zin plünderten die Sendezentrale und entführten dabei auch tausende der dortigen Androiden. Das Frachtschiff feuerte mit einer den Zin nicht bekannten Waffe auf dem Planeten und vernichtete alle Androiden. Anderes humanoides Leben befand sich dort nicht. Die Fauna und Flora schien kaum beeinträchtigt zu sein. Um die Plünderung zu beenden versprach der Sender weitere Rohstoffe zu übergeben. Sie fürchteten sich vor der überlegenden Zin Flotte und dem was das Frachtschiff mit Androiden anrichten kann. Nach der Plünderung behielten die Tri Sari das Plünderungsgut für sich. Der Kaiser protestierte und drohte das Frachtschiff zu vernichten. Doch setzte er seine Drohung nicht um.

Beobachtungsbericht über die Zin Gesellschaft

Der große Zinix führt seinen Weg fort. Er flog mit seiner Flotte zum Hauptsitz vom Königreich Sa'Nok um seinen früheren König und seine Erben in Duellen zu bezwingen und damit zu töten. Der Kaiser reagierte zu langsam um einzugreifen und das obwohl Turo Nok im Heimatsystem Sama liegt. Die Duelle waren für Zinix nicht besonders herrausfordernd. Er trug keine schwere Verletzung davon. Ihm gelang so einen Brückenkopf für seine weiten Pläne im Sama System zu etablieren.

Nach der Plünderung des Senders vollführte der große Zinix seinen nächsten Schritt auf dem Weg die Könige auszulöschen. Er griff das Königshaus Tu'Nax an und forderte auch ihre ganze Königsfamilie zu Duellen heraus. Der Kaiser konnte dieses mal nicht intervenieren, denn sie hatte ihre neue Welt Fana Nax sehr nahe beim Raum von Zinix. Diese kämpfe forderten Zinix schon mehr. Er kam aber mit einer schweren und einigen leichten Verletzungen davon. Nichts ernstes für einen Zin. Nun standen nur noch 4 Königreiche seinem Ziel im Weg. Das Ennust System stelle nun das letzte Bollwerk vor dem Heimatsystem da. Doch dieses wird bereits zum Teil vom großen Zinix kontrolliert.

Der Kaiser Zetioz Su'Me wird von den andern drei Königen aufgefordert endlich etwas gegen diesen Aufsteiger aus dem einfachen Volk zu unternehmen. Der Kaiser befindet sich gegenwärtig in Verhandlungen mit den Tri Sari. Wenn die andern Könige dies heraus finden, werden sie ihm wegen seiner Unehre einfach töten. Für die Zin wird so etwas als Verrat am Reich angesehen. Das wiegt mehr als all die Taten von Zinix oder aller früheren Kaiser.
Wir werden die Geschehnisse weiter beobachten.
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Thuranis
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Re: [WB-05] Zin Imperium

Beitrag von Thuranis » 15. Juni 2018, 14:18

Folgen 50 bis 55:
Spoiler für :
Beobachtungsbericht über die Zin aus dem Jahr 3014
Beobachtungsbericht über die Zin Gesellschaft


Der Kaiser Zetios Su'Me wurde Tod in seinem Palast gefunden. Die Zin Könige streiten sich werde dafür verantwortlich ist. Die kaiserlichen Wachen sagten das zuletzt der König Zoz Vat'Wor eintritt in den Thronsaal verlangte. Der Manschura Diener vom Kaiser sagte das selbe. Doch Zoz VatWor war zu der Zeit auf Tolok Wor. Dies führte zu einer weiteren Krise im Zin Imperium.

Der große Zinix hat diese Situation ausgenutzt und mit einer mitreißenden Rede das Volk gegen die übrigen vier Könige aufgestachelt. Das Gefolge der Könige begann anschließend ihre Könige zu Duellen herauszufordern. Dies geschah solange bis alle aus den Königsfamilien im Kampf starben wie es für die Zin üblich ist. Der große Zinix erklärte sich anschließend zum einzig wahren König. Nach der Befreiung von der Tri Sari Unterdrückung hat das Volk damit begonnen ihn als Gottkönig zu bezeichnen.

Beobachtungsbericht über den Befreiungskrieg der Zin

Der große Zinix hat nach seiner Machtergreifung nicht nur damit begonnen das Reich wieder zu stärken sondern auch ihnen die Freiheit wieder zu geben. Für einen Zin seines Kalibers hat er es recht diplomatisch versucht. Doch die Tri Sari reagierten nicht auf seine Anfrage. Auf die Forderung und Drohung die anschließend folgten reagierten sie auch nicht.

So begann der neue König mit einem Befreiungskrieg. Die Zin Flotten wurden dabei von der Flotte Tiralam aus dem Reich Strygos unterstützt. Doch noch bevor die Flotten in den Raum der Union eindringen konnten gaben sie der Forderung nach. Damit waren die Zin wieder frei. Beeindruckt welche macht König Zinix ausstrahlt hat das Volk damit begonnen ihn nicht mehr als König sondern als Gottkönig anzusehen.

Beobachtungsbericht über den Konflikt gegen Streitkräfte unbekannter Herkunft

Im Talan System, eines der äußersten Systeme der Zin an der Grenze zum Reich Strygos, ist eine Streitmacht durch ein Portal gekommen. Diese Spezies kennen wir unter dem Namen Ungebetenen. Sie haben einst auch uns angegriffen doch konnten wir sie Problemlos zurückschlagen. Die Reiche der Galaxie WB-05 schlossen im Auge dieser Gefahr sich zu einem losen Militärverbund zusammen. Doch auch die geballten Flotten konnten nichts gegen sie ausrichten. Nachdem drei Flotten der Ungebetenen zerstört wurde hatten die Reiche selbst keine Flotten mehr. Der Gottkönig selbst starb mit seinem Flaggschiff Xarxa in der Schlacht. Doch wunderlicherweise war er wenige Tage später auf Turruk Pah zusehen. Jeder weitere Angriff oder Verteidigungsversuch gegen die Ungebetenen endete im Totalverlust der Flotte.

Die Zin verloren ein System nach dem anderen an die Ungebetenen bis sich sich auf den Orden des Zwielichts konzentrierten. Die Zin haben die Systeme Talan, Subra, Unimar, Beta Corvi, Qasmaton, Sorcimax und Takharam verloren. Mit dem Beta Corvi System wurde auch die Burg Ni Dala vernichtet.

Zu allem Überfluss tauchten nur wenige Jahre später zwei biologische Fraktionen in der Grenzregion der Strygos und vom Orden auf. Diese bekämpfen sich gegenseitig und vernichten alles was ihnen in den Weg kommt. Dies sind die gleichen Wesen die einst auch die Mara angriffen und von ihnen geschlagen wurden. Zeitgleich mit den Schwarm tauchte auch ein Signal auf welches Roboter zur Flucht brachte. Die geflohenden Maschinen bauten 4 Planeten in sehr verschiedenen Sternensystemen in der Galaxie um. Die Systeme sind Hithram (Zin Raum), Orglion (TV Sender), Esmyke (Kamdakkor) und Damiun (Atrasan). Von dort begonnen die KI Streitkräfte mit ihren Eroberungen und Vernichtung alles Lebens.

Durch die kämpfe gegen die Ungebetenen waren die Flotten bereits schwer geschwächt. Kein Reich konnten ihnen noch wirklich Widerstand leisten. Die Zin verloren auch einige Systeme an die Maschinen. Diese Systeme sind Hithram, Peya, Upstoth, Murust, Nihal und Tureis. Mit dem Tureis System gingen auch die Welt Fana Nax und die Burg Jisht verloren. Letztere wurde gerade erst fertig gestellt und befand sich noch in der Kolonisierungsphase. Doch der Gottkönig stellte einen Plan auf. Durch die erbitterten kämpfe im Tureis System waren die schwächen der Maschinen offengelegt. Ihre Schiffe und Säuberungsmaschinen sind gegen Waffen auf Disruptor Basis anfällig.

Dies nutzte er um die Flotte neu Ausrüsten zu lassen und griff die Maschinenstation im Upstoth System an. Den Zin gelang es die Station ohne große Verluste zu vernichten. Dies war der erste Sieg gegen die Maschinen überhaupt. Doch reagierten die Maschinen schneller als erwartet und zerstörten mit nur einer Flotte alle drei Zin Flotten. Bei dieser Schlacht verlor der Gottkönig zum zweiten mal innerhalb kurzer Zeit sein Leben. Auch dieses mal überlebte er seinen eignen Tot. Ohne einen Tiefenscan des Zin Raumes können wir nicht erklären wie ihm die Wiederauferstehung gelingt. Den Zin gelang es dafür die Welten Surrok Tu und Talok Wor den Maschinen zu entreißen. Diese Welten befanden sich bereits in der Säuberung. Doch durch die mit Disrutoren ausgerüsteten Krieger könnten mühelos die Säuberungsmaschinen zerstört werden. Ein Großteil der Zin auf den Welten hat überlebt.

Der Gottkönig hat einen Plan erstellt wie die Zin die aktuelle Krise überstehen können. Unter der Oberfläche von Turruk Pah wurde mit Bohrarbeiten begonnen um eine Stadt tief unter der Oberfläche zu errichten. Der Plan sieht vor das diese so tief verborgen ist das die Maschinen sie nicht finden können. Zwar werden damit nur einige tausend Zin gerettet während 67 Milliarden sterben. Aber die Zin Spezies würde überleben und später wieder zu einem mächtigen Reich auferstehen. Die Bohrarbeiten sind bereits zu 50% abgeschlossen und liegen damit vor dem Zeitplan. Bei den Arbeiten kamen bisher 7584 Arbeiter verschiedener Spezies um Leben. Die meisten waren Manschura aber auch Zin sind gestorben.

Ob auch fremde Völker in dieser Stadt aufgenommen werden ist nicht bekannt. Bekannt ist jedoch das alle Frauen von Turruk Pah und alle Krieger die noch zu jung und unerfahren für den Kampf sind dort untergebracht werden sollen. Bei der Geburtenrate der Zin Frauen werden sie schnell ein Überbevölkerungsproblem entwickeln.
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Thuranis
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Re: [WB-05] Zin Imperium

Beitrag von Thuranis » 30. Juni 2018, 13:29

Folgen 57 bis 60:
Spoiler für :
Beobachtungsbericht über die Zin aus dem Jahr 3068
Beobachtungsbericht über den Konflikt gegen Streitkräfte unbekannter Herkunft

Die Maschinen rückten weiter im Zin Raum vor. Das Baxom System konnte noch gerettet werden. Sie machten dort den selben Fehler wie im Ennust System. Offenbar ging der Informationsaustausch bei den Maschinen nicht schnell. Sie ließen wieder die Säuberungsmaschinen ist einem System auf sich gestellt. Die Zin Krieger mit ihren Disruptoren gewannen die Bodenschlacht mühelos. Doch führte es auch zu einer Isolierung der Truppen. Die Maschinen übernahmen in der Zeit das Occidan System. Das Bedeutete nicht nur das die letzte Werft verloren war sondern auch das Zin Kernreich vom Rest der Galaxie abgeschnitten wurde.

Die Maschinen glichen das gerettete Baxom Sytem mit dem Talandra System aus in dem sie es an sich rissen. Da es von dem restlichen Zin Raum abgeschnitten war konnten keine Truppen zur Unterstürzung entsendet werden.

Sie belagerten ein Jahrzehnt lang das Ennust System, bevor sie es schließlich eroberten. Die Zin auf der Oberfläche wurden durch die Bombardierung stark reduziert. Offenbar wollten die Maschinen sie erst Dezimieren um nicht wieder ihre Säuberungsmaschinen auf der Oberfläche zu verlieren.
Unweigerlich und unvermeidbar wurde nach dem Ennust System auch das Heimatsystem Sama angegriffen. Während die Siedler ins Gewölbe stiegen, tobte die größte Schlacht der Zin im Sama System. Die Maschinen kamen mit 2 ihrer, für die Zin übermächtigen, Flotten ins System und vernichteten die wieder aufgebaute Zin Flotte mühelos. Bei der Schlacht starb der Gottkönig Zinix erneut. Doch dieses mal war es sein letzter tot.

Das Zin Reich ist bereits zur Hälfte verloren doch auch jetzt kämpfen die Zin weiter, denn sie kenne es nicht anders. Es sind ihnen nur noch vier Kolonien geblieben. Zwei davon werden bereits Bombardiert. Ohne ihren Gottkönig war der Widerstand unkoordiniert. Dies führte zu einem schnelleren Verlust weitere Systeme. Im Zin Jahr 2548 wurde das Zin Imperium vernichtet. Die Einzigen überlebenden Zin sind im Gewölbe und warten auf das Verschwinden der Maschinen.

Beobachtungsbericht über die Wiederauferstehung von Zinix

Nachdem der Rat dem Tiefenscan des Zin Raums zugestimmt hatte wurde dieser durchgeführt. Es wurde eine Art Klonanlage auf 2 Planeten entdeckt. Diese befanden sich in verborgenen Räumen im den königlichen Palästen auf Turruk Pah und Ami Tami. Den beiden Hochburgen von Zinix Reich.

Sie weisen Ähnlichkeiten zu denen vom ewigen Rat auf. Offenbar konnten teile von dort entwendet werden. Aber es gab auch große Unterschiede. Denn in der Kammer auf Turruk Pah befand sich der echte Gottkönig Zinix in Stase und es herrschten nur Klone über das Reich. Wir konnten einen enormen Datentransfer feststellen. Die Erfahrungen die der herrschende Klon machte wurde regelmäßig ans Original übermittelt um einen Verlust der Erinnerungen so gering wie möglich zu halten. Später wurden beide Anlagen von den Maschinen zerstört und auch der echte Zinix starb damit.

Beobachtungsbericht über die Zin Gesellschaft

Gottkönig Zinix war überaus zufrieden das die Bohrarbeiten deutlich vor dem Zeitplan liegen. Die Maschinen rückten immer schneller vor. Wäre es nur nach dem Zeitplan gegangen wäre das Projekt zu spät vollendet worden.

Während gerade das Ennust System fiel, wurde mit dem Stadtbau im Gewölbe begonnen. Da der Feind damit vor der Tür stand musste eine einfache Siedlung reichen. Die Überlebenden müssen auf ihren gewohnten Komfort verzichten. Die Stadt glich eher einer Diener Siedlung bei den Zin. Wir würden es als Slums bezeichnen.
Als die Maschinen schließlich ihr Heimatsystem Sama erreichten war gerade erst die Stadt rudimentär fertiggestellt und die Besiedlung wurde begonnen. Gottkönig Zinix veranlasste das etwas mehr als 5000 Frauen und etwas weniger als 5000 junge Männer ins Gewölbe ziehen. Auch einige erfolgreiche Krieger durften hinein. Dienervölker hingegen mussten aus Platzgründen draußen bleiben. Am Ende waren sie den Zin wohl nicht genug Wert und das obwohl sie seit über tausend Jahren immer Diener für sich Arbeiten lassen haben. Die Besiedlung war gerade Rechtzeitig abgeschlossen. Während die Maschinen mit Säuberungsmaschinen landeten wurde der Zugangstunnel gesprengt und das Tor versiegelt. Dieses soll sich erst wieder öffnen wenn die Maschinen die Galaxie verlassen haben.

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Re: [WB-05] Zin Imperium

Beitrag von Thuranis » 30. Juli 2018, 23:05

Die Zin haben es geschafft zu überleben und dies ist ihre Geschichte und die der Galaxie die sie beeinflussen. [Folge 60 endet 2528]

Jahr 2513:
Das Gewölbe wurde geschlossen. Von der Oberfläche sind Erschütterungen zu spüren. Die Kämpfe sind hart und dauern lange an. Die eingesperrten Zin versuchen sich zu organisieren. Doch bereits die einfachsten Aufgaben enden in Streitereien bei den Zin. Es sind Aufgaben die sonst von den Diener getätigt wurden wie Essen zubereiten, Nahrung anbauen oder ernten. Die jungen Männer meinten das die Frauen diese niederen Aufgaben übernehmen sollen wie es auch bei anderen Spezies üblich war. Die Frauen hingegen merkten an das die Männer für solche Arbeiten besser geeignet sind da die nicht nur Stärker sondern auch dümmer sind. Durch die Dummheit kommt es ihnen nicht so schlimm vor. Nach endlosen Diskussionen wurde ein Kompromiss geschlossen. Die Männer werden die Arbeit auf den Feldern übernehmen, die Frauen das Kochen.

Jahr 2515 (2 Jahre nach der Versiegelung):
Die Erschütterungen von der Oberfläche haben aufgehört. Da es kein Entwarnungssignal gab, bedeutet es das die Maschinen die Schlacht gewonnen haben. Unruhe machte sich im Gewölbe breit. Einige Frauen nutzten ihre Weisheit und beruhigten die Zin. Diese wenigen Frauen übernahmen nach und nach die Führung im Gewölbe.

Jahr 2517 (4 Jahre nach der Versiegelung):
Die Strygos und die Je'daii wurden beide ausgelöscht. Die Je'daii sind als Futter für den Schwarm geendet. Die Strygos hingegen sind zum teil von den Maschinen gesäubert worden und dienen nicht nur als Futter für den Schwarm.

Die einzigen Je'daii die noch am leben sind befinden sich in den Stasekammern auf den Habitaten im System Macht Akademie und im System letzte Hoffnung.

Jahr 2521 (8 Jahre nach der Versiegelung):
Die Arche vom ewigen Rat startet und verlässt die Galaxie. Ob sie je wiederkehren werden, wird nur die Zukunft sagen können. An Bord befanden sich neben den Seesternen vom Rat noch einige Mi'Au.

Die Cybrex erreichen die Galaxie. Sie wollen die Kontingenz aufhalten. Sie sagten das sie sie erschaffen haben als eine Lösung für das Problem mit dem Leben. Das dies ein Fehler war sehen sie selbst ein.

Jahr 2523 (10 Jahre nach der Versiegelung):
Fast alle noch lebenden Ashariel sind verschwunden. Alle in noch im Raum der ihres Reiches waren sind weg. Es gab einen Riss im Raumzeitgefüge und weg waren sie. Laut ihren Aussagen vorher versuchten sie an einen Ort den sie Shroud nenne zu gelangen. Wie es ihrer Aussage nach auch die Ungebetenen eins machten. Ein Priester blieb auf der Heimatwelt Myranor zurück und begab sich unter die Erde um nicht von den Maschinen gefunden zu werden.

Jahr 2526 (13 Jahre nach der Versiegelung):
Die Kinder der Macht lösen sich in nichts auf. Zeitgleich wurden alle ihre Schiffe zerstört. Einige brauchten scheinbar Nachhilfe und wurden mit dem Machtstrahl bestrahlt. Laut ihrer Aussage sollen die Kinder nun auf einer anderen Existenzebene existieren.

Jahr 2527 (14 Jahre nach der Versiegelung):
Die Archen der Endoran starten und verlassen als letztes die Galaxie. An Bord sind neben einigen Milliarden von Endoran auch einige Seesterne, hunderte Ashariel, tausende Mi'Au und Millionen Ramal. Sie steuern eine andere Galaxie an um dort eine neue Heimat zu finden. Eine der Archen sendet ein schwaches Signal aus.

Jahr 2530 (17 Jahre nach der Versiegelung):
Die Ungebetenen verlieren weiter Schlacht um Schlacht gegen den Schwarm. Ihr Raum besteht nur noch aus 2 Fragmente. Ihre Königin beschloss sich aus dieser Galaxie zurück zu ziehen. Die spärlichen Überreste der Flotten zogen sich zum Portal im Talan System zurück, flogen durchs Portal zurück an dem Ort von dem sie kamen. Kaum waren sie fort, schloss sich auch das Portal.

Im Gewölbe hat eine Gruppe von zwölf Frauen die Herrschaft übernommen. Die Männer konnten in ihren Taten keine Fehler sehen und da sie zahlenmäßig unterlegen waren hatten sie auch keine Wahl. Denn sie brauchten die Frauen für die Wiederbevölkerung. Es wurde eine strenge Geburtenkontrolle eingeführt. Viele männliche Babys wurden nach der Geburt getötet.

Jahr 2541 (28 Jahre nach der Versiegelung):
Die Tri Sari Union wurde im Kreuzfeuer vom Schwarm und den Maschinen ausgelöscht. Alles Leben auf den Welten Vijimar Prime, Intham Prime & Secundus, Wolf Prime und Wolf II wird vom Schwarm gefressen. Der restliche Raum wurde von den Maschinen gesäubert.

Jahr 2545 (32 Jahre nach der Versiegelung):
Der Raum der Syllo und Netraxi wurde von den Maschinen vom Leben gesäubert. Ein Teil der Bevölkerung konnte vorher in den ehemaligen Raum der Kinder der Macht fliehen.

Jahr 2549 (36 Jahre nach der Versiegelung):
Der Raum der Ramal wurde gesäubert. Einig Ramal entkamen als Flüchtlinge durch das Kapija Sternentor und fanden eine neue Heimat im ehemaligen Raum der Kinder der Macht.

Jahr 2550 (37 Jahre nach der Versiegelung):
Der Schwarm trifft nun an jeder Grenze auf die Maschinen der Kontingenz. Ihr Raum besteht nun aus dem was früher dem Orden des Zwielichts, Reich Strygos, die Hälfte der Tri Sari Union und ein drittel der Systeme vom Zin Imperium. Nun ist es ein offener Krieg zwischen Biologie und Technologie.

Jahr 2565 (52 Jahre nach der Versiegelung):
Nach vielen Schlachten wurde die Adex schließlich ebenfalls ausgelöscht. Sie haben den Maschinen wie sonst nur die Zin erbitterten Widerstand geleistet.

Jahr 2567 (54 Jahre nach der Versiegelung):
Nun mussten die Zin sich geschlagen geben. Alle Zin die nicht im Gewölbe untergebracht wurden starben im Kampf gegen die Maschinen der Kontingenz.

Jahr 2568 (55 Jahre nach der Versiegelung):
Der Schwarm gewinnt die meisten Schlachten gegen die Maschinen. Die Biologie ist der Technologie überlegen, doch jede Welt die sie den Maschinen entrissen konnten war Tot. Es gab nicht zum fressen für sie.

Die Cybrex haben ihr System Cybrex Beta verloren und wurden vernichtet. Die Schöpfer wurde vom der Schöpfung besiegt.

Jahr 2578 (65 Jahre nach der Versiegelung):
Der Schwarm sieht in den kämpfen mit den Maschinen keinen Sinn mehr. Auf den Welten die die Maschinen an sich gerissen haben lebt nichts mehr was sie noch essen könnten. Die Maschinen selbst können auch nicht vertilgt werden. Die Schwarm Königin beschließt die weiterreise in eine andere Galaxie. Sie folgen einem Signal aus einer anderen Galaxie, eben jenes Signal welches von einem der Endoran Archen stammt.

Jahr 2582 (69 Jahre nach der Versiegelung):
Der Raum der ehemaligen Dember wurde von den Maschinen gesäubert. All jene die dort Zuflucht suchten sind nun tot.

Jahr 2590 (77 Jahre nach der Versiegelung):
Der ewige Rat ist nun ausgelöscht worden. Ihr Widerstand gegen die Maschinen war lächerlich und unorganisiert im Vergleich zu den anderen Reichen.

Jahr 2613 (100 Jahre nach der Versiegelung):
Die Zin haben sich an ihre neue Gesellschaft gewöhnt. Eine Gesellschaft ohne Diener und von Frauen geführt. Nur noch wenige können sich an ein Leben auf der Oberfläche oder gar im All erinnern. Für viele junge ist es unvorstellbar das es über der Felsdecke noch etwas anderes gibt.

Jahr 2628 (115 Jahre nach der Versiegelung):
Die Maschinen haben inzwischen den Großteil der Galaxie erobert. Es fehlen nur noch zum Teil der Raum vom ewige Rat und der Kinder der Macht. Der Raum der Endoran ist noch unberührt. Der Raum dieser ehemaligen Reiche ist nun von Flüchtlingen bevölkert. Die vielen Spezies leben und arbeiten alle zusammen, vom alten Zwist ist nichts mehr zu erkennen.
Doch die Maschinen rücken immer weiter vor, es ist eine Frage der Zeit bis auch das letzte Leben ausgelöscht wird.
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Re: [WB-05] Zin Imperium

Beitrag von Thuranis » 30. Juli 2018, 23:07

Jahr 2651 (138 Jahre nach der Versiegelung):
Die Maschinen der Kontingenz haben alles Leben in der Galaxie ausgelöscht. Die letzte Schlacht um das Endora System war gewaltig. Vier Flotten der Maschinen trafen auf die gemischte Flotte der Flüchtlinge.
Die Maschinen beginnen nun mit der Suche nach überlebenden in der Galaxie um auch sie auszulöschen. Währenddessen werden die minderwertigen ehemaligen Velaren und die Droiden vom TV Sender auseinander genommen und recycelt.

Jahr 2700 (187 Jahre nach der Versiegelung):
Alles Leben wurde ausgelöscht. Die Maschinen empfingen ein Signal von außerhalb der Galaxie. Die Maschinen bereiten die Abreise vor. Alle Stationen und Konstruktionen auf den Welten werden Zerstört. Die Sternentore werden beschädigt damit sie nicht mehr genutzt werden können.

Jahr 2719 (206 Jahre nach der Versiegelung):
Die Vorbereitungen wurden abgeschlossen und die Maschinen verlassen die Galaxie. Zurück bleibt eine Tote Galaxie mit einigen Stationen sowie einem Planeten dervon Kraftfeldern geschützt sind und eine kleine Zahl von Zin die unter der Oberfläche von Turruk Pah leben.

Jahr 2723 (210 Jahre nach der Versiegelung):
Auf Utopia bewegt sich etwas. Seesterne kommen aus ihren Verstecken raus. Sie sehen eine Tote Welt um sich herum. Als erstes aktiveren sie den Schild den ihr Raum schützt und beginnen mit dem Wiederaufbau ihrer Welt.

Jahr 2725 (212 Jahre nach der Versiegelung):
Die Zin im Gewölbe erhalten das Signal das die Maschinen nicht mehr in oder in der nähe der Galaxie sind. Der Rat der zwölf mächtigen Frauen beschließt einige Krieger nach draußen zu schicken um zu bestätigen ob die Maschinen tatsächlich weg waren. Ihre zweite Aufgabe ist die Begutachtung der Oberfläche.

Die Krieger haben Probleme. In er Sonne verbrennen ihre Schuppen und sie werden so geblendet das sie nichts sehen können. Sie gingen nochmal Zurück um eine notdürftig zusammengesetzte Sonnenbrillen zu holen und sich am ganzen Körper mit Kleidung zu versehen.

Die Krieger konnten bestätigen das das Signal korrekt war. Es wurden keine Maschinensignal mehr empfangen. Die Oberfläche stellte sich als eine Ruinenstadt heraus. Die Strahlung auf der Oberfläche ist selbst für die Zin im tödlichen Bereich. Es wurde nichts lebendiges auf der Oberfläche gefunden. Nicht mal Schimmelpilze oder Bakterien. In den Ruinen wurden keine Waffen oder Überreste der Maschinen gefunden. Auch keine Waffen vom Widerstand der Zin. Nur Fragmente von Zinknochen lagen überall.

Der Rat der zwölf sucht nach einer Lösung. Die Krieger die draußen waren verstarben innerhalb von nur einem Monat an der Folge von schwerer Verstrahlung.

Jahr 2726 (213 Jahre nach der Versiegelung):
Der Rat hat einen Plan vorgestellt wie die Zin weiter vorgehen werden. Ein Teil der Zin werden mit Strahlenschutzanzügen an die Oberfläche gehen und Schiffe bauen. Mit diesen Schiffen werden sie anschließend ins All aufbrechen. Dort soll erst einmal ein Außenposten errichtet werden um sich einen Überblick über die nächsten Sternensysteme zu verschaffen.

Jahr 2727 (214 Jahre nach der Versiegelung):
Der Außenposten wurde errichtet. Die Burgen der Zin wurden zerstört. Die früheren Kolonien der Zin sind nun alle so Tod wie Turruk Pah selbst. Die Maschinen haben offenbar alle Welten verstrahlt damit nie wieder Leben entstehen kann. Es wird mit der Rohstoffförderung im Asteroidengürtel begonnen. Ein regelmäßiger Transport bring Nahrung aus dem Gewölbe zum Außenposten. Der Wiederaufbau des Reiches hat begonnen.

Jahr 2734 (221 Jahre nach der Versiegelung):
Neuer Lebensraum wurde von den Zin geschaffen. Im Orbit des zweiten Planten Goro im Sama System ist der Bau der ersten Burg abgeschlossen worden. Alle Zin aus dem Gewölbe wurden dorthin umgesiedelt. Dies ist fürs erste die neue Heimat für alle Zin. Die Geburtenkontrolle wurde aufgehoben. Der Bau weiterer Burgen wird bereits vorbereitet.

Jahr 2736 (223 Jahre nach der Versiegelung):
Einige Forschungsschiffe werden heute das Sama System verlassen und die Galaxie erkunden. Es soll nach anderen Lebensformen und gute Rohstoffquellen gesucht werden.

Die zweite Burg im Sama System ist zu 33% abgeschlossen. Die Forschungsabteilung hat eine Lösung für die verstrahlten Welten gefunden. Mit einer angepasster Terraforming Technologie können sie wieder Bewohnbar gemacht werden. Die dafür nötige Energie ist zwar derzeit nicht stemmbar aber in Zukunft soll jede Welt wieder bewohnbar gemacht werden.

Jahr 2738 (225 Jahre nach der Versiegelung):
Die Forschungsschiffe haben viele Systeme in der Umgebung besucht. Alle Sternentore die sie fanden sind schwer beschädigt und funktionsunfähig. Jede bisher entdeckte ehemalig Bewohnbare Welt ist nun eine Tote Welt wie Turruk Pah. Jedoch Planeten wie Mon Calamari, Balmorra und Ilum wurde offenbar ein schlimmeres Schicksal zu teil. Die Planetenkruste fehlt und der flüssige Mantel ist vom All aus zu sehen. Es sind nun Lavawelten. Die Atmosphäre ist hochgiftig.
Die Forschungsschiffe fliegen weiter um die Karten zu aktualisieren.

Jahr 2770 (257 Jahre nach der Versiegelung):
Im Sama System stehen nun vier Burgen von den Zin. Ihre Heimatwelt ist noch unverändert. Ebenso wie die benachbarten Systeme mit einstigen Bewohnbaren Welten.
Die Erkundung der Galaxie ist fast abgeschlossen. Der Raum dem einst das Reich Strygos, Orden des Zwielichts und die Hälfte der Tri Sari Union sowie der Ausläufer vom Zin Imperium werden nun als Dead Space bzw. Toter Raum bezeichnet.
Jede Welt die einst Bewohnbar war ist nun eine Lavawelt, dies umfasst den gesamten Raum den der Schwarm einst kontrollierte. Die Maschinen haben sie wohl gründlich säubern wollen.
Jedes Sternentor welches bisher gefunden wurde, ist ebenfalls Beschädigt und außer Funktion.
Die einzigen Strukturen die intakt sind sind die Stasekammern im System Macht Akademie. Der Forschungsnexus besteht mehr aus Trümmern als einer Intakten Struktur. Die Ringwelt in Cybrex Beta sieht nicht besser aus. Cybrex Alpha und Pafulim die auch mal Ringwelten enthielten sind leer. Bis auf dem Stern ist in den Systemen nichts mehr verblieben.

Jahr 2775 (262 Jahre nach der Versiegelung):
Die Erkundung wurde abgeschlossen. Der Rest der Galaxie sieht genauso aus. Alle Welten sind Tot und massiv verstrahlt. Keine aktiven Sternentore. Nur der Raum vom ewigen Rat konnte nicht erkundet werden. Ihr Schild ist aktiv, was die Zin vermuten lässt das sie ebenfalls überlebt haben.

Jahr 2790 (277 Jahre nach der Versiegelung):
Das Zin Imperium umfasst nun zwölf Systeme. Im Reich gibt es bereits siebzehn Burgen. Das Terraformingprojekt von Turruk Pah wurde abgeschlossen. Die Welt ist nun wie einst eine blühende Savannenwelt. Doch gibt es nur eine eingeschränkte Flora und keine Fauna. Im Rat wurde beschlossen das ihre Kenntnisse der Genetik genutzt werden sollen um neue Pflanzen und Tiere zu erschaffen um diesen Planeten und zukünftige zu bevölkern. Im Rat herrscht Meinungsverschiedenheiten bei den Themen was priorisiert werden soll. Einige wollen vor allem die Planeten terraformen da sie mehr Lebensraum bieten als Burgen, andere wollen die Burgen priorisieren da mit ihnen schnell neuer Lebensraum geschaffen werden kann. Die letzte Gruppe ist daran Interessiert die alten Sternentore wieder aufzubauen. Die Mehrheit hat sich fürs Terraforming entschieden.

Jahr 2795 (282 Jahre nach der Versiegelung):
Beim versuch Turruk Pah zu besiedeln sind die Zin auf ein Problem gestoßen. Ihre schuppige Haut sowie ihre Augen vertragen das direkte Sonnenlicht nicht. Die Genetiker haben eine schnelle Lösung in Aussicht gestellt.

Jahr 2870 (357 Jahre nach der Versiegelung):
Das Imperium ist gewaltig gewachsen. Es beinhaltet nun den ganzen Raum den das Imperium einst hatte und zusätzlich noch den Teil von den Tri Sari Union der nicht zum Dead Space zählt. Auch der Raum der Handelsrepublik wird nun von ihnen Kontrolliert. Zehn Planeten wurden nach dem Terraforming bereits besiedelt. Im Reich stehen darüber hinaus noch 32 Burgen. Damit ist es bereits größer als es je zuvor war. Die Spannungen im Rat nehmen weiter zu.

Jahr 2900 (387 Jahre nach der Versiegelung):
Das Terraforming von allen Welten die die Zin in Ihrem Raum haben wurde abgeschlossen. Wegen Streitigkeiten ist der Rat blockiert. Eine weitere Expansion fand nicht statt. Das Reich umfasst nun 25 Welten und 50 Burgen. Die Sternentore im Reich befinden sich im Wiederaufbau.

Jahr 2903 (390 Jahre nach der Versiegelung):
Es kam zum Bruch im Rat. Die zwölf Ratsfrauen übernehmen je einen Teil des Reiches und bezeichnen sich nun als Königinnen. Sie entschieden sich für Königinnen Reiche, da ihr Reich länger von Königen beherrschst wurde als von einem Rat der mächtigen.
Es folge auch direkt ein Krieg zwischen einigen Königinnen. Da aber die Zin Flotten vergleichsweise klein war, sind nun die aufgeteilten Streitkräfte ein Witz im Vergleich zu den Stationen. Dieser Krieg wird nicht lange dauern.
Wer Rechtschreib- und vor allem Grammatik Fehler findet, darf sie behalten oder ignorieren.

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Re: [WB-05] Zin Imperium

Beitrag von Thuranis » 30. Juli 2018, 23:11

Jahr 2904 (391 Jahre nach der Versiegelung):
Viele tausend Männer sind es leid den Launen der Frauen zu dienen. Sie müssen derzeit für sie Nahrung und Rohstoffe besorgen oder als Arbeiter schuften. Höheren Tätigkeiten sind den Frauen vorbehalten. Nun dürfen sie auch noch ihr Blut für sie vergießen. Und das alles nur um eine Möglichkeit der Fortpflanzung zu bekommen.
Diese unzufriedenen Männer nehmen sich Schiffe und verlassen das Reich. Im Chaos der Kriege ist dies einfach. Sie entführen auch einige Frauen die ihnen Dienen werden wie einst im alten von Männern beherrschten Reich. Sie fliegen durch den Dead Space bzw. Toter Raum ins Tam-riel System um sich dort niederzulassen. Das Tam-riel System in ehemaligen Atrasan Imperium hat ein funktionsunfähiges Sternentor und zwei Tote Welten. Ihr Plan ist erst mal auf einem Außenposten zu leben und die Planeten zu Terraformen.

Jahr 2905 (392 Jahre nach der Versiegelung):
Der Krieg der Königinnen wurde als Beendet erklärt. Eine Grenzverschiebung gab es nicht. Mehrere zehntausend Krieger starben. Die Königinnen konzentrieren sich nun auf den Ausbau ihrer Flotten.

Jahr 2935 (422 Jahre nach der Versiegelung):
Ein neuer Krieg zwischen den Königinnen hat begonnen. Wer gegen wen kämpft ist unübersichtlich. Fast jede Königin hat mit mehreren anderen einen Krieg. Wieder verschwinden viele Krieger im unübersichtlichen Krieg und schließen sich den anderen an.

Die Männer haben ein neues Zin Kaiserreich im Tam-riel System gegründet. Die zwei Planeten im System wurden terraformt. Ihr Reich umfasst bereits elf Systeme. Bei weiteren Planeten läuft bereits das Terraforming.
Im kaiserlichen Rat beginnt ein Plan für die Zukunft Gestalt anzunehmen. Das alte Zin Imperium wurde auf dem Rücken von Diener Spezies gegründet. Das Imperium sowie das neue Kaiserreich aber haben keine Diener Völker. Die Zin wissen das es eine andere Rasse in der Galaxie gibt und zwar die Seesterne vom Rat, denn sonst wäre ihr Schild nicht mehr aktiv. Der Rat sucht nach einer Möglichkeit diesen zu umgehen.

Jahr 2938 (425 Jahre nach der Versiegelung):
Das Kaiserreich fand eine Lösung für die Umgehung des Schildes. In der Geschichte haben die Zin sie trotz aktiven Schild angegriffen in dem sie ein Wurmloch benutzten. Es wurden auch 2 Wurmlöcher genannt die in den Schild führen. Das Strazar Wurmloch was einst von der Handelsrepublik kontrolliert wurde. Heute ist es teil des Zin Imperiums. Das andere ist im Obleon System was einst zu den Ashariel gehörte. Heute ist es unbeansprucht und näher am Kaiserreich. Sie haben vor mit ihrer kleinen Flotte durch das letztgenannte Wurmloch zu reisen und sich ein paar tausend Seesterne als Diener zu holen.

Der Krieg im Imperium endete mit leichten Grenzverschiebungen. Alle Königinnen sind noch relativ gleichstark.

Jahr 2940 (427 Jahre nach der Versiegelung):
Die Flotte des Kaiserreichs ist in den Raum vom ewigen Rat eingedrungen. Doch er war leer. Kein Planet war besiedelt, keine Station in irgendeinen System. Aber eine Welt war keine verstrahlte Tote Welt. Die Welt Utopia ist eine Gaia Welt. Doch auch auf ihr sind keine Seesterne zu finden. Aber die Fauna und Flora floriert. Auf den Sensoren sehen die Zin auch intakte Strukturen auf der Oberfläche. Sie beschließen auf die Oberfläche runter zu gehen um sich einerseits die Strukturen anzusehen und andererseits nach Seesternen zu suchen.

Auch nach einer ausgedehnten Suche finden sie keine Seesterne. Doch in einem der größeren Gebäude finden sie eine Klonanlage der Seesterne. Die Zin wussten früher das die Seesterne sich und alle anderen in ihrem Reich immer wieder Klonten und sich nicht fortpflanzen. Doch diese Anlage zu sehen war was anderes. In den Datenbanken waren von allem Spezies die DNA Muster gespeichert, auch die der Zin aber nicht die aktuelle DNA Sequens. Diese hatte sich kurz vor der galaktischen Krise nochmal verändert. Die Zin fassten einen Beschluss. Sie nutzen die Klonanlage und erschaffen sich so verschiedene Diener. Damit es keinen Streit gab wer welche Spezies bekam wurde beschlossen das die die weniger Arbeitsstarke Spezies haben mehr vom Kaiserreich bekommen als die anderen. Und die die Intelligente bekommen weniger Unterstützung im Bereich Forschung. Ziel ist es gemeinsam stärker zu werden um sich gemeinsam gegen das von Frauen beherrschte Imperium wenden zu können.
Jeder der neun Anführer suchte sich eine Spezies aus von der er sich am meisten versprach. Überraschender weise gab es keinen Streit um eine Spezies.
Die Spezies Adex, Ashariel, Velaren, Strygoi, Tri, Ramal, Mi'Au, Terraner und Endoran wurden ausgewählt.

Die Tri wurden ins bestehende Kaiserreich gebracht.
Die Endoran sollen einem neuen König in ehemaligen Raum der Ashariel dienen.
Die Strygoi sollen einem neuen König in ehemaligen Raum der Kamdakkor dienen.
Die Terraner sollen einem neuen König in ehemaligen Raum der Dember dienen.
Die Mi'Au sollen einem neuen König in ehemaligen Raum der Endoran dienen.
Die Velaren und Ramal sollen zwei neuen Königen in ehemaligen Raum der Kinder der Macht dienen.
Die Adex sollen einem neuen König in ehemaligen Raum der Syllo dienen.
Die Ashariel sollen einem neuen König in ehemaligen Raum der Mi'au dienen. Dem gefährlichsten Raum da er direkt an das Imperium angrenzt.

Die neuen Könige teilen sich auf und beginnen ihre Reisen in ihren neuen Raum. Aber bevor sie den Orbit verlassen, zerstörten sie die Klonanlage mit einem massiven Bombardement. Damit diese nicht wieder verwendet werden kann.

Jahr 2968 (455 Jahre nach der Versiegelung):
Ein neuer Krieg beginnt im Imperium. Es ist wieder ein wildes durcheinander von Kriegen untereinander.

Die neuen Königreiche florieren. Auf dem Rücken der neuen Diener wachsen sie schnell. Einige Planeten wurden bereits terraformt und jeder König hat ein Sternentor wieder instand gesetzt. Dies erlaubt einen regen Austausch vom Handelsgütern und Informationen. Bisher wurden sie noch nicht vom Imperium entdeckt und sie hoffen das es vorerst so bleibt.

Jahr 2972 (459 Jahre nach der Versiegelung):
Der Krieg im Imperium ist vorbei. Wieder gab es kaum Veränderungen bei den Grenzen. Ein Königinnenreich hat aber eine Burg verloren. Die Königin Arara Ma'Tok überlegt sich alternativen zum konventionellen Krieg, da sie und ihre Mutter nur verloren haben.

Jahr 3001 (488 Jahre nach der Versiegelung):
Die Königinnen haben ihre Vorbereitungen für den nächsten Krieg beinahe abgeschlossen, da wird durch Zufall entdeckt das es neun weitere Zin Reiche gibt. Das diese von Männern geführt werden bedeutet für sie eine Bedrohung ihrer Machtstellung. So beschließen die Königinnen einen Pakt das es keine Kampfhandlung zwischen ihnen gibt bis diese selbsternannten Könige und ihre Reiche vernichtet sind. Jeder Zin der dort lebt soll sterben um einer Schwächung des Imperiums vorzubeugen.
Die Könige erfahren durch ihre Überwachung des Imperiums vom drohenden Krieg. Sie bereiten sich so gut es geht vor.
Es folgt ein galaktischer Krieg. Zwölf Königinnen gegen neun Könige. Das Imperium ist klar die stärkere Partei.

Jahr 3021 (508 Jahre nach der Versiegelung):
Der große Zin Krieg endete blutig. Alle Königreiche wurde vernichtet. Ihre Diener Spezies überlebten den Krieg mit schweren Verlusten. Auf ihren Welten gab es nur noch Ruinen. Zwei der Königinnen hielten sich im Krieg nicht an den Packt und griffen andere Flotten von konkurrierenden Königinnen an. Ihr Bruch vom Pakt blieb unentdeckt. Arara Ma'Tok war eine von ihnen. Sie konnte so das Reich schwächen was ihr beim letzten Krieg eine Burg entrissen hatte.
Sie nutzte die Gelegenheit und eroberte nach dem Krieg, da damit der Pakt endetet, ihre verlorene Burg zurück und nahm sich noch zwei weitere Systeme. Sie steht nun stärker da als die meisten anderen.

Jahr 3051 (538 Jahre nach der Versiegelung):
Ein neuer interner Krieg im Zin Imperium hat begonnen. Zwei Königinnen haben eine deutlich größere Flotte.

Die ehemaligen Diener Spezies entwickeln sich. Durch die Kenntnisse die sie von den Zin lernten sowie durch die Überreste die ihnen geblieben sind, hatten sie einen guten technologischen Start. Sie alle haben neue Gesellschaften begründet. Kaum eine setzt dabei auf Sklaverei. Doch die Gesellschaften sind noch sehr instabil. Da sie auf keine Geschichte und damit Erfahrungen zurückgreifen können. Sie kennen nur 81 Jahre der Sklaverei unter den Zin und 30 Jahre überleben in Ruinen nach dem Untergang ihrer ehemaligen Meister.
Wer Rechtschreib- und vor allem Grammatik Fehler findet, darf sie behalten oder ignorieren.

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Re: [WB-05] Zin Imperium

Beitrag von Thuranis » 30. Juli 2018, 23:13

Jahr 3057 (544 Jahre nach der Versiegelung):
Der Krieg im Imperium hat geendet. Eine Königin hat ihr Reich verloren und wird als lebende Trophäe den Thronraum der Siegerin schmücken.

Jahr 3087 (574 Jahre nach der Versiegelung):
Der nächste Krieg im Imperium hat begonnen. Eine Art Bündnis hat sich gegen eine der mächtigeren Königinnen gebildet. Sie fürchten ihre eigene Vernichtung und wollen gemeinsam vorgehen.

Jahr 3100 (587 Jahre nach der Versiegelung):
Der Krieg ist beendet. Das Bündnis ist durch intrigante Handlungen zerbrochen. Eine der Königinnen hat sich die Heimatwelt und die Königin einer eigentlich verbündeten erobert.
Die mächtige Ma'Tok Königin hat sich mit ihrer Flotte zurückgehalten um keinen Raum sowie möglichst wenig von ihrer Flotte zu verlieren, dadurch hat sie nun nach dem Krieg wieder die größte Flotte.

Jahr 3120 (607 Jahre nach der Versiegelung):
Die Reiche der ehemaligen Diener erreichten nach und nach das Zeitalter der Raumerkundung. Die ersten Schiffe erkunden die benachbarten Systeme.

Jahr 3130 (617 Jahre nach der Versiegelung):
Der nächste interne Krieg zwischen den Königinnen hat begonnen. Wieder sind zwei Königinnen stärker als die anderen acht. Doch gibt es keine Bündnisse, da sie den anderen nicht vertrauen können.

Jahr 3144 (631 Jahre nach der Versiegelung):
Der Krieg endete wieder blutig. Wieder wurde eine der Königinnen besiegt und als Trophäe verschleppt. Nun sind es nur noch neun Königinnen. Drei von ihnen sind den anderen Wirtschaftlich überlegen.

Jahr 3160 (647 Jahre nach der Versiegelung):
Jedes der kleinen Reiche hat einen oder mehr Nachbarn getroffen. Es bildeten sich sich Beziehungen mit einander. Einige teilten Forschungsinformationen andere handelten. Es gab auch Rivalitäten die bisher aber nicht zu Kriegen geführt haben.

Jahr 3165 (652 Jahre nach der Versiegelung):
Ein Forschungsschiff der Ashariel ist in den Raum vom Zin Imperium eingedrungen. Zwar flog es sofort wieder aus dem Raum aber der Schaden war schon passiert. Die Zin haben erfahren das es andere Raumfahrende Spezies gibt. Eine kleine Flotte folgte dem Schiff und fand das Reich der Ashariel unweit der Grenze. Bei der weiteren Erkundung wurde die Heimatwelt von ihnen gefunden. Die Königinnen sind überrascht das es die selbe Welt wie die vom ehemaligen König ist und haben verstanden das die Diener Spezies der Könige wohl überlebten.

Jahr 3166 (653 Jahre nach der Versiegelung):
Die Königinnen beschuldigten sich gegenseitig wer dafür verantwortlich ist. Die Königin Ma'Tok sieht es als Gelegenheit. Sie entsendet ihre Flotte um die Ashariel zu plündern. Sie sollten nicht vernichtet werden aber Rohstoffe führen zu einer größeren Flotte. Das war für sie ein Weg zum Sieg im Krieg der Königinnen.

Jahr 3167 (654 Jahre nach der Versiegelung):
Die anderen Königinnen sind neidisch auf den Plan der Ma'Tok Königin. Sie haben selbst begonnen nach anderen kleinen Reichen zu suchen. Denn wenn eine Spezies überlebt hat wäre es möglich das weitere überlebten. Nach einer kurzen Erkundung durch die Sternentore sind die anderen acht kleinen Reiche gefunden worden. Die anderen Königinnen haben ebenfalls mit der Plünderung der kleinen Reiche angefangen. Jede der Königin hat ein Reich geplündert.

Jahr 3168 (655 Jahre nach der Versiegelung):
Ein weitere Krieg im Imperium hat begonnen. Einige Königinnen halten ihre Flotte zurück und waren auf eine Gelegenheit eine geschwächte Königin anzugreifen.

Jahr 3180 (667 Jahre nach der Versiegelung):
Der Krieg hat ein Ende gefunden. Eine der Königinnen wurde bezwungen und dient nun als Trophäe für die Siegerin. Vier der Königinnen sind den anderen vieren überlegen. Eine der Königinnen hat nur noch ihre Heimatwelt. Sie geht davon im nächsten Krieg unterzugehen und plant dabei möglichst viel Schaden anzurichten.


Zeitraum von 3200 bis 3262
In den Jahren 3200, 3232 und 3262 kam es wieder zu Kriegen. Die Dauer der Kriege unterschied sich. Der Zyklus zwischen den Kriegen hat sich nun auf zwanzig Jahre stabilisiert. In den Phasen zwischen den Kriegen wurden die kleinen Reiche geplündert. Nach der letzten Plünderung im Jahre 3245 haben die Kleinen Reiche die Sternentore in ihrem Raum funktionsunfähig geschossen. Dafür haben sie fast ein Jahrzehnt ihre Flotten auf das Tor schießen lassen. Da es nicht gegen die Plünderungen half, begannen die meisten der kleinen Reiche ihren Widerstand einzustellen und übergaben freiwillig die Rohstoffe die die Zin haben wollten. Dies führte zu einem Aufschwung in den kleinen Reichen. Schließlich mussten sie sich nicht mehr von den Verlust von Leben und Material erholen. Später folgen die anderen kleinen Reiche dem Beispiel, so wurde aus der Plünderung eine Art von Schutzgeld oder Tribut was vor Plünderung schützt.

Jahr 3380 (867 Jahre nach der Versiegelung):
Nach weiteren vier Kriegszyklen in Imperium waren nur noch 3 Königinnen übrig. Die Königin Ma'Tok hat die anderen beiden Königinnen eingeladen. Sie gab an einen Waffenstillstand aushandeln zu wollen. Zwar wollte jede Königin den Krieg der Königinnen gewinnen doch wissen alle das es nun immer schwerer wird noch die anderen zu schwächen. Mit einer längeren Pause würde der abschließende Krieg der heftigste sein aber eventuell auch der letzte für zwei von ihnen.
Die beiden anderen Königinnen glaubten ihr und willigten ein. Bei den Verhandlungen wurde ein neuer Blutwein serviert den die beiden Gäste sehr mundeten. Dieser war unüblicher weise nicht aus Zin Blut sondern aus dem Blut von Adex hergestellt. Als die Verhandlungen mit einigen fortschritten zu ende gingen, litten die anderen Königinnen an Atemnot. Ihre Gesichter verfärbten sich bevor sie ersticken. Der Blutwein war vergiftet. Die Ma'Tok Königin hat sich genetisch Modifizieren lassen um immun gegen Gifte zu sein. So hatte sie sich schließlich mit einer List zur Siegerin gemacht. Die Töchter der vergifteten Königinnen wollten Rache doch die Kampfmüden Zin Krieger verweigerten die Befehle und erkennen die Königin Ma'Tok als die ihre an. Kein männlicher Zin wollte mehr gegen einen anderen Kämpfen. Die Zin kämpften so lange gegeneinander das sich nicht mal mehr wissen warum sie eigentlich kämpften.

Ende:
Nachdem die Königin der Ma'Tok Familie alle ihre Widersacher bezwungen hat fehlte ihr der Antrieb und auch ein Plan für ihr Volk. Es gab keine Ziele mehr. Keine starken Feinde zum bezwingen. Nur aus ihrer Sicht primitive Reiche. Das Imperium begann zu stagnieren. Die Flotten wurden nicht ausgebaut. Es wurden keine Burgen oder andere Stationen errichtet. Selbst erobert wurde nichts. Aus Tradition wurden aber die Tribute der kleinen Reiche weiterhin eingetrieben. Jahrhunderte vergingen in denen nichts passiert. Die Zin warteten bis die kleinen Reiche eine Bedrohung darstellen doch dazu kam es nicht. Diese waren immer wieder in Konflikten untereinander verwickelt und erreichten nie eine Macht die die Zin als ebenbürtig betrachteten.
Wer Rechtschreib- und vor allem Grammatik Fehler findet, darf sie behalten oder ignorieren.

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