Stellaris-New Horizons Zeitlinie 1 RP Thread

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Cetun
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Stellaris-New Horizons Zeitlinie 1 RP Thread

Beitrag von Cetun » 26. September 2018, 18:18

Das Klingonische Reich, eine Einführung

Vorwort:
Die ausführlichere Originalversion findet man hier: https://www.trekbbs.com/threads/a-histo ... le.250915/
Sämtlicher Kredit für Inhalt und Bilder gehen an den Autor des Originals sowie die fleißigen Forumsmitglieder von trekbbs.com für die Bilder.
Ich habe mir die Freiheit genommen diese Story zu übersetzen und der besseren Lesbarkeit halber, an einigen Stellen zu kürzen.

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Part 1: Die frühen Klingonen 8600 v.Chr. - 900 AD


Herkunft

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Die Klingonsche Heimatwelt Kronos (Qo'noS, Kling) ist weniger Strahlung von seiner Sonne ausgesetzt als die Erde. Aber Kronos hat einen größeren Anteil an Co2 in der Atmospäre und wegen kleinerer Polarkappen wird weniger Sonnenstrahlung reflektiert was zu einen Erdähnlichen Klima führt. Aber hier endet die Ähnlichkeit. Die Wärme wird eher durch Planetare Isolation gespeichert und nicht durch direkte Sonneneinstrahlung versursacht. Daher gibt es auf Kronos keine Jahreszeitenwechsel, dies sorgt dafür das Kronos etwa 5 mal fruchtbarer als die Erde ist.
Kronos Oberfläche besteht hauptsächlich aus riesigen Wäldern, Seen und Bergketten. Kronos Klima reicht von Tropischen Regenwäldern am Äquator bis hin zu Arktischen Waldgebieten nah der Polkappen. Das fehlen von Ozeanen und anderen Geographischen Barrieren, sorgte dafür das bereits die frühesten Kulturen Kontakt miteinander hatten. So enstanden gewaltige Imperien mit gemeinsamer Sprache und Kultur. Nur einige Bergvölker entwickelten sich in Isolation.
Die früheste Zivilisation war die "Krang Kultur" und enstand um 8600 v.Chr. nah des Äquators. Klingonische Jäger und Sammler bauten Siedlungen aus Tropischen Holz an den Küsten der großen Binnenseen wo Sie mit primitiven Booten Drachenaale fingen. Bemerkenswert ist das fehlen jeglicher Tempel was auf eine nicht Religiöse Kultur schließen lässt.

Die Tong Zivilisation


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Diese frühen Fischerkulturen würden aber nicht lange überdauern. In den nahen Wäldern war ein gewaltiges Rodungsprojekt im Gange. Auf den frei gewordenen Flächen enstand um 7000 v.Chr. eine mächtige Landwirtschafts Kultur. Diese "Tong" Kultur war die erste tatsächliche gesammt-Klingonische Zivilisation. Die Tong bauten gewaltige Tempel aus Stein entlang des gesammten Äquators. Sogar noch heute finden sich Ruinen und überreste dieser Tempel. Es besteht eine gewisse Ähnlichkeit mit alten Hindu Tempeln, allerdings wesentlich größer. Historische Belege besagen das der Kontakt zwischen der Tong Zivilisation und den Fischereikulturen an den Seen in einen einseitigen Blutbad endeten. Die Bevölkerung der Tong ging bereits in die Millionen im Gegensatz zu den Fischerkulturen wo die größte nur einige Zehntausend zählte. Die erste Bilderschrift auf Kronos zeigt wie die Tong ihre Feinde als Opfergabe in gewaltinge Erdlöchern bei lebendigen Leib beerdigten.
Über die nächsten Jahrtausende wahren bestimmt von der Expansion der Tong Zivilisation über den gesammten Planeten. Dabei löschten Sie die meisten anderen auf Kronos existieren Kulturen aus. Ironischerweise war das Roden der Wälder das die Tong Zivilisation an die Macht brachte auch ihr Fall. Das fehlen von dichten Wäldern begünstigte eine neue Art der Kriegsführung, den berittenen Krieger. Nomadische Stämme die nah der für Ackerbau ungeeigneten Polaren Regionen lebten waren dem Siegeszug der Tong entkommen. Nun fanden diese Nomaden die Siedlungen der Tong leichte Beute für ihre schnellen Reitertruppen. Die Kriegsausgaben der Tong stiegen in unermessliche Höhen als es immer schwieriger wurde zu versuchen ihr gewaltiges und ausgedehntes Reich zu verteidigen. Als auch noch die von den Tong unterdrückten Völker rebellierten kollabierte diese gewaltige Zivilisation.

Die neue Klingonische Zivilisation

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Nach dem Sieg der Reiter-Nomaden und dem Fall der Tong waren viele ihrer Siedlungen verlassen und ihre Bildschrift geriet in Vergessenheit. Die Sprache der Nomaden insebesondere die Lopok Sprache der Palek Nomaden verbreitete sich über ganz Kronos und bekam Lingua Franca. Das Wort für diese neue Kultur und ihre Bewohner im allgemeinen bekam "Klingonisch". Diese Klingonen entwickelten ihr eigenes Alphabet von dem das moderne "pIqaD Alphabet" abstammt. Diese frühen Klingonen waren eine relativ friedliche Zivilisation aus Händlern und Bauern. Sie waren Polytheistisch und glaubten das die ersten zwei klingonen ihre Götter getötet haben um ihr eigenes Schicksal bestimmen zu können.
Um etwa 100 AD hatten diese Klingonen etwa die technologische Entwicklungsstuffe erreicht die dem Erdmittelalter gleich ist. Ab dieser Zeit finden sich zahlreiche Schriftstücke die die weitere Geschichte Detailreich schildern.

Kronos um 850 AD was in etwa 200 Länder aufgeteilt. Diese Länder sprachen die selbe Sprache handelten miteinander und führten Kriege um Ressourcen oder einfach nur weil ihre Könige/Tarannen/Präsidenten mehr Land oder Titel wollten. Diese Kriege und Rivalitätemn waren blutige Angelegenheiten, Klingen aus immer besseren Metalverbindungen führten auch zu immer besseren Rüstungen. Die Technologie schritt immer schneller voran und bald schon wurden die ersten noch primitiven Feuerwaffen entwickelt.
Über die nächsten 50 Jahre konnte sich ein Staat (Jombek) durch überlegene Organisation die Vorherrschaft sichern. Das Jombek Imperium hatte eine extrem disziplinierte und effiziente Armee deren Zahl in die Millionen ging. Dies "überzeugte" andere Länder die Jombeg als ihre Oberherren zu akzeptieren. Die Jombek waren brutal was das niederschlagen von Unruhen oder Rebellen anging. In einen Fall eine gegnerische Hauptstadt was belagert in dem man einen 12 Meter weiten Graben um Sie herum gegraben hat. Dann wurde in nuir 3 Wochen ein Fluss umgeleitet um diesen Graben zu füllen. Nach 2 Monaten ergaben sich die Verteidiger. Die Gegner der Jombek wurden oftmals versklavt aber im allgemeinen stieg der Lebensstandard für die meisten Bewohner unter der Herrschaft der Jombek.
Das Jombek Imperium war zwar eine Monarchie, wurde aber praktisch von einer Oligarchie der mächtigsten Landbesitzer und Händler geleitet. Letzlich eroberten die Jombek ganz Kronos.


Part 2: Die frühen Dynastien des Klingonischen Imperiums

Die erste Dynastie

Für seine Zeit kann man Kahless als ziemlich Revolutionär verstehen. Aufzeichnungen zeigen das Er in direkter opposition zu der gängigen Praxis der Sklaverei stand. Kahless glaubte an die Gleichberechtigung der Geschlechter und war ein Verfechter individueller Rechte des Einzelnen. Seiner Ansicht nach hatte jeder Klingone das Recht die zu töten die die Rechte anderer mit Gewalt unterdrücken. Ein Ritualisierte Kriegergesellschaft würde dem Individium erlauben zur Not durch Kampf Gerechtigkeit zu finden. Diese radikale Idee führte zu einen Kollektiven Kriegergeist ähnlich dem des Bushido auf der Erde.
Kahless wurden in den Bergen der nördlichen Hemisphäre geboren, wo Architectur und Kleidung den Tibetanern der Erde ähnlich waren. Diese Berkulturen hatte zu keinen Zeitpunkt Sklaverei praktiziert. Stattdessen beruhte ihre Gesellschaft auf einen Feudalsystem ähnlich dem des mittelalterlichen Europas oder Japans, in dem von allen Bürgern erwartet wurde Kriegsdienst zu leisten. Ausserdem spielten Frauen schon immer eine gleichberechtigte Rolle in diesen Kulturen, Sie trainierten an der Seite ihrer Männer und verteigten gemeinsam mit ihnen ihre winzigen Reiche gegen überlegene Streitkräfte der Flachlandbewohner. Kahless war ein Rationlist und wollte die Klingonen in eine gleichberetigte Gesellschaft reorganisieren in der die Kriegerkaste eine wichtige Rolle spielte.
Das herrschende auf Sklaverei und Kastensystem basierende "Molor Imperium" war Kahless daher ein Dorn im Auge. Er organisierte eine Rebellion gegen das Molor Imperium. Aufgrund ihrer tyranischen Praktiken und Unfähigkeit vermeidbare Hungersnöte zu verhindern die Millionene das Leben kosteten, schlossen sich viele Klingonen der Rebellion an. Nach einen grausamen und epischen Konflikt der sich bis heute in Klingonischer Musik und Kunst wiederspiegelt, wurde Molor von den Rebellen besiegt.
Der siegreiche Kahless reorgansierte den Staat in das erste Klingonische Imperium.
Schrift wurde standardisiert und eine gemeinsame Sprache ermutigt, aber einzelne Provinzen durften ihren Dialekt behalten. Ein umfassendes Standarisierungssystem für Gewichts und Längenangaben wurden eingeführt und die Kultur florierte. Eine neue Stadt wurde gegründet, die "Erste Stadt" die heute die Hauptstadt von Kronos ist.
Nach seinen Tod wurde Kahless verehrt und angebetet und die Zivilreligion die Er befürwortete entwickelte sich zu etwas das dem Imperialen Kult der Römer ähnelte.
Während Kahless selbst zu einen mystischen Messias verklärt wurde hatten seine Nachfolger schwierigkeiten und wurden zunehmend ineffizienter in ihrer Verwaltung des Reiches und wurden letzlich von einen neuen politischen System ersetzt.

Die Zweite Dynastie

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Die besondere Leistung der Zweite Dynasie ist die Wiederbelebung der Wissenschaft nachdem diesen während der ersten Dynastie stagniert hatte. Zu dieser Zeit waren Feuerwaffen zum Standard geworden und einige Imperatoren sprachen sich sogar für ein Raumfahrtprogramm aus. Ziel sollte der Mond Praxis sein, welcher wie Wissenschaftler mittels Spectroscopy ermittelt hatten, eine Atembare Atmosphäre besaß. Im Erden Jahr 1312 AD durchbrachen die Klingonen die Grenze zum Weltall und gründeten eine Kolonie auf Praxis mit den Namen Tong'Vey. Kurze Zeit später hatten die Klingonen den ersten Kontakt mit einer anderen Spezies, den Hur'q. Die Hur'q überfielen Kronos, nahmen viele Klingonen als Sklaven und richteten große Zerstörungen an bevor Sie sich wieder zurückzogen.
Die herrschende Dynastie würde sich von diesen Ereignissen nicht wieder erholen. Letzlich wurde der letzte Imperatur und seine gesammte Familie von einen General Namens K'Trelan getötet was die Klingonen in ein Dunkles Zeitalter stürzte.

Die dritte Dynastie


Die dritte Dynastie ist auch der Beginn des zweiten Imperiums. Während der Radikalisierung im Dunklen Zeitalter wurde das erste von Kahless gegründete Imperium aufgegeben. Das neue Imperium war deutlich weniger zu den Traditionen von Kahless und ähnelte mehr dem Kahless vorrausgehenden Molor Imperium. Als sich die klingonen von dem Hur'q Überfall und dem nachfolgenden Dunklen Zeitalter erholten und die Wissenschaft erneut erblühte errungen die Klingonen im Jahr 1976 AD die Fähigkeit mit Warpgeschwindigkeit zu fliegen.
Der Warpantrieg ermöglichte dem Klingonischen Imperium eine Phase der Expasnion und Eroberung. Das Reich eroberte nah gelegene Sternensysteme und Klingonische Schiffe flogen auf der Suche nach Rohstoffen bis zu den Raum der Breen. Das Imperium vergrößerte sich mit großer Geschwindigkeit und der einzige nennenswerte Rivale zur der Zeit war das Romulanische Sternen Imperium das aber weit genug entfernt war um keine direkte Bedrohung darzustellen.

Das Kanzleramt


Während der zweiten Phase des zweiten Imperiums, bekam das Amt des Imperators immer weniger wichtig. Schliesslich wurde es mitte des 21. Jahrhunderts komplett abgeschafft. Stattdessen übernahm der Kanzler des Hohen Rates das Amt und die Entscheidungen des vorherigen Imperators.


Part 3: Die moderne Geschichte des Klingonischen Imperiums


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Die Koloniale Periode

Am Anfang des 22. Jahrhunderts besaßen die Klingonen bereits ein gewaltiges Reich, doppelt so groß wie das nächst größte, das Romulanische Reich. Dieses Kolonialreich war über die letzten 2 Jahrhunderte Stück für Stück durch Handel, Eroberung und individuelle Aktionen einzelner Häuser entstanden. Das Klingonische Imperium dominierte alle Aktivitäten im Beta Quadrant und seine Macht dehnte sich sogar bis in den Östlichen Teil des Alpha Quadranten aus. Regionale Mächte wie die Andorianer oder Vulkanier waren zwar unabhängig, aber die Klingonische Grenze stelle eine Mauer im Raum dar, die zu überschreiten keinen Andorianischen oder Volkanischen Schiff erlaubt war. Das Imperium stellte das größte Reich seit dem Tkon Imperium 600.000 Jahre zuvor. Aber trotz seiner Größe und Macht hatte es auch Probleme. Mitte des 22. Jahrhunderts war die Regierung ineffizient und Koruption weit verbreitet. Viele Klingonische Beamte und Politiker wurden von Orionischen Kriminellen kontrolliert oder waren sogar selbst Kriminell. Die Grenze war so gut wie ungesichwert gegen illegalen Warenverkehr und Sklavenhandel ausserhalb der Grenzen in nahen Orionischen Gebiet florierte. Die imperiale Flotte lag i Scherben, die meisten Schiffe gehörten den Adelshäusern und diese nutzen Sie um ihren eigenen Agendas zu fördern. Trotzdem wurde das Raumschiff Entwicklungsprogramm immer vorangetrieben. Die große Veränderung begann mit dem Erscheinen von gleich zwei Bedrohungen. Die erste Bedrohung war das Romulanische Imperium das zu dieser Zeit eine erschreckende Aggressionskampagne gegen fast den gesammten bekannten Raum startete. Geführt von extremen Militaristen und mit keinen Respekt für jegliche Regeln der Kriegskunst sah es für einen Moment so aus als würden Sie Galaxies erobern können. Allerdings die wirklich zweite Bedrohung die im Gegensatz zu den Romulanern nicht wieder verschwinden sollte, war die Föderation. Gegründet um der Bedrohung die von den Romulanern ausging zu begegnen stellte die neu gegründete Föderation eine reale Bedrohung dar. Die Klingonen wachten eines Morgens auf und stellen fest das sich an ihrer Westgrenze eine neue Supermacht gebildet hatte. Eine demokratische Union aus Erde, Vulkan, Andoria und Tellar, alles hoch entwickelte Welten mit großer Bevölkerungszahl und Wissenschaftlichen Möglichkeiten.






Im Original geht die Geschichte weiter. Aber dies ist in etwa der Punkt (das Jahr 2150 AD) an dem wir in New Horizons starten. Und ich habe vor die Klingonen in "New-Horizons Zeitlinie 1" ihre eigene Geschichte schreiben zu lassen. Vielleicht wird sich manches wiederholen? Wird es erneut eine faschistische Rebellion geben die die Religiöse Kaste auslöscht und eine Militärregierung einsetzt die sich ein Wettrüsten und Kalten Krieg mit der Föderation liefert? Wir werden sehen.

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Cetun
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Re: Stellaris-New Horizons Zeitlinie 1 RP Thread

Beitrag von Cetun » 30. September 2018, 12:41

1. Runde


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Im Jahr 2150 wurde Duras Sohn von Ku'vak zum Kanzler des Hohen Rates gewählt. Duras beendete das Chaos und die Koruption die in viele Bereichen des Reiches Fuss gefasst hatten. Ausserdem rief Duras ein Infrastrukturprojekt ins Leben das in seiner Größe einmalig in der Geschichte des Klingonischen Reiches war. Überall entlang der Grenzen des Reiches entstanden Militärische Aussenposten und Kontroll-Stationen. Duras war auch der Kanzler der das seit langen vernachlässigte Militär wieder stärkte und den Grundstein für eine der mächtigste Flotte im Quadranten legte. In dieser Phase der Expansion wurden zahlreiche neue Welten kolonisiert und die Grenzen des Reiches deutlich ausgedehnt.


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Auch Technolgisch wurden in dieser Zeit große Fortschritte erzielt. Und zu den seit langen bekannten Bird of Prey's gesellten sich neue größere und mächtigere Schiffe in die Reihen der Imperialen Flotte. Die Zerstörer der K'vaugh Klasse und die mächtigen D5 Kreuzer.

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20 Jahre nach deiner Wahl zum Kanzler verstarb Duras ehrenvoll bei der Schlacht von Tyr'goko gegen die dort ansässigen Kristall-Lebewesen.
Nach einen kurzen unblutigen Machtkampf wurde mit der Unterstützung des mächtigen Hauses Kor, Bar'el zum Kanzler des Hohen Rates gewählt. Bar'el war wesentlich Aggressiver als sein Vorgänger und verlor kaum Zeit die neu gestärkte Imperiale Flotte zum Einsatz zu bringen. Unter Bar'els Herrschaft wurden zahlreiche Kampagnen gegen Piraten und aggressive im Weltraum lebende Wesen geführt. Aber für was Bar'el ewig in der Erinnerung der Klingonen bleiben wird ist die erfolgreiche Unterwerfung der Sona und die endgültige Etablierung des Klingonischen Imperiums als Supermacht im Beta Quadranten.
Zuletzt geändert von Cetun am 30. September 2018, 18:58, insgesamt 2-mal geändert.

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Re: Stellaris-New Horizons Zeitlinie 1 RP Thread

Beitrag von Shelby » 30. September 2018, 17:38



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The Romulan Empire the Story beyond
Part I


Unsere Geschichte beginnt im Jahre 2150, das Romulanische Sternenreich begibt sich auf, neue Welten zu kolonisieren, fremde Welten zu erobern, neue Feinde zu finden und dringt dabei in Grenzen vor die bereits jemand anderen gehören.

Die ersten Forschungschiffe waren auf dem Weg in noch völlig unbekannte Systeme. Das romulanische Wissenschafts- und Expeditionscorps hatte sich nach etlichen Monaten der Planung mehrer Routen ausgesucht um die Expeditionen ins All zu starten.
Unsere Bisherigen Systeme und Kolonien waren uns nicht genug. Und so begann das Imperium eine Agenda der Expantion. Und niemand sollte uns aufhalten......
Begleitet wurden die Forschungschiffe jeweils von einer kleinen Eskorte bestehent aus drei Korvetten der T´Liss Klasse.

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Wie zu erwarten war dauerte es nicht lange bis unsere Schiffe den kontakt mit niederen Wesen vermeldeten. Wesen die scheinbar im Weltall leben und recht feindseelig sind. So wurden von unseren Commandern mehrere Kristallwesen und Amöben pulverrisiert. Die überreste wurden nach Romulus geschafft zwecks untersuchungen.
Die Erkundungsmissionen lieferten in den ersten Jahren erstaunliche Daten. Schnell wurden mehrere Konstruktionsschiffe in die vielversprechenden Systeme entsant um dort aussenposten für das Imperium zu errichten. Auch wurden Warnbojen ausgesetzt um weitere Spezien unsere grenzen mitzuteilen.
Ein paar getartne Plasmakanonen wurden ebenfalls an den Grenzen verteilt....just incase.



Ein paar weitere Jahre zogen ins Land und das Imperium stärkte seine Wirtschaft um die Expansion vorrantreiben zu können.
Plötzlich vermeldeten unsere Schiffe jedoch einen Kontakt bei dem es sich nicht um Weltallwesen der vorherigen art handelte.
Scans ergaben das es sich hierbei vielmehr um eine Reptilien artige Spezies handelt. Diese verfügte erstaunlicher weise über die Warpfähigkeit ...sowie die tatsache das sie auch sprechen konnten.
Zwar Primitiv jedoch der sprache mächtig.


Ohne Vorwarnung wurden kontaktaufnahmen seitens der Reptilien , die wir Schlagennasen getauft haben, begonnen. Wir haben ihnen deutlich zu verstehen gegeben das wir daran kein interesse hatten.
Ihr Forschungschiff wurde ohne vorwanung unter beschuss genommen und völlig zerstört. Keine überlebenden ! Romulus muss geschützt werden vor fremden Aliens !
Die versuche mit uns in Kontakt zu treten verstummten , nachdem wir ihrem Oberhaupt zu verstehen gaben das man unsere Grenzen respektiert.
Allerdings ließen wir es uns nicht nehmen in der nähe eines ihrer systeme , was sich später als ihr Heimatsystem heraustellen sollte, einen Aussenposten zu errichten um eine Militärische Präsenz zu etablieren.


Nachdem wir weitere Erkundungsflüge in den umliegenden Systemen vornahmen stießen wir auf eine weitere niedere Spezies die sich als die Bolianer vorstellten.
Direkt in ihrem Nachbarsystem War dann auch gleich die nächste, Benziten nannten sie sich selbst.
Im Zuge der Expandierungspolitik des Imperiums wurden sofort Invasionspläne vorbereitet.
Kurz vor ausführung dieser, wagten es die Schlangennasen den Bolianern ein Schutzabkommen zu gewähren was den zugriff auf dieses System vorerst etwas erschweren sollte.


Geheimdienstberichten zufolge waren aber weder die Schlangennasen , Bolianer oder Benziten , in der Lage es mit der bereits mächtig angewachsenen Flotte des Imperium aufzunehmen.
Auch nicht zeitgleich.
Leider waren aber die begehrten Systeme ein wenig zu schwer geschützt so das ersteinmal eine Pattsituation eintrat.
Der Tal Shiar begann sofort mit der destabilisierung der Politischen Lage innerhalb der Bolianischen Regierung was nach einigen Jahren zum Bruch zwichen Ihnen und den Schlangennasen führte.


Bevor die Invasion gestartet werden konnte, wurden erneut Kontakte aus fernen Systemen gemeldet.
Die Spezies stellte sich als Mensch vor, der unseren sehr ähnlich wenn auch kleiner , schwächer und nunja irgendwie schlabberig und enttäuschend zu gleich. Dennoch kamen sie mit einer "Föderation" daher die noch mehr Spezies im schlepptau hatte.
So stieß das Imperium auf die Andorianer, Tellariten, Denubolaner und unsere einstigen Brüder die Vulkanier.....diese logikverliebten narren.
Unsere ehemaligen Brüder die Vulkanier , ehemals waren sie uns gleich und wir bildeten ein gemeinsames Volk.

Da denkt man das Universum ist groß genug für die Romulaner und dann stellt man fest das man mit anderen teilen muss. :(



Einige Jahre zogen erneut ins Land und es wurden noch weitere entfernte Völker entdeckt. Aber auch denen erteilten wir eine absage Technologien zu handeln oder sonst irgendwelche Diplomatischen Beziehungen aufzubauen.
Romulaner brauchen niemanden !


Es war das Jahr 2164 als die einstige garidianische Republik sich entschloss dem Romulanischen Imperium zu dienen.
Sofort wurden alle Maßnahmen getroffen die Garidianer in das Imperium zu integrieren.
Es wurden Schutztruppen auf dem Planten abgesetzt , das Militäroberkommando wurde liquidiert und durch Loyale imperiale Generäle und Admiräle ersetzt.
Die Regierungsvertreter wurden ihren Ämtern enthoben.
So auch ihre Köpfe.
Die restliche Bevölkerung wurde in Internierungslager gebracht und ihnen wurden, ihren Fähigkeiten entsprechend, Arbeiten zugeteilt.
Die meisten jedoch in den Minenstollen.



In den weiteren 20 Jahren passiert Erst einmal nichts.


Die Wirtschaftskraft des Imperiums wuchs und wuchs sowie auch der Forschungsfortschritt und ganz besonders das Militär.
So konnte der Imperialen Flotte im Jahre 2189 der Kreuzer hinzugefügt werden.

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Weit aus schwerer bewaffnet und einzig für die Schlacht entworfen , war er das beste was das Romulanische Militär zu der zeit zu bieten hatte. nun Konnte die Invasion Boliax beginnen.
Wie zu erwarten war hatten die vereinten Flotten der Bolianer und der Benziten keine Chance und nach nur 1 Jahr war Boliax teil des Imperium.
Leider flüchteten die Benziten in die arme der "United Federation of Planets", wie sie sich nun nannte. Da das Imperium hier erstmal keinen Krieg riskieren wollte beließen wir es dabei.


Dennoch kam der Tal Shiar an wichtige Informationen von einigen Benziten, die erfolgreich vom Planeten entführt werden konnten.
Diese Informationen konnten von einigen Denubolianischen Offizieren eines Forschungsschiffes, welches wir in unserem Raum vorfanden und "gerettet" haben, bestätigt werden.
Es wurden 20 Offiziere gefangen genommen den Rest haben wir als Zeichen des guten willens in Rettungskapseln zurückgeschickt - sollten die Berechnungen richtig sein dann dürfte den 260 restlichen überlebenden genau 1std, vor erreichen der ersten Denubolianischen Kolonie, der Sauerstoff ausgehen.

Romulanischen Raum durchquert man nicht ohne dafür zu zahlen.


Den Informationen zu folge fand auf einem kleinen abgelegenen Planeten der Föderation ein Diplomatisches treffen einiger Völker aus dem Alpha Quadranten, auf Geheiß des Andorianischen Genrals Shran statt.
Die Einladung für das Imperium muss wohl verloren gegangen sein.
Dennoch ließen wir es uns nicht nehmen General Shran unsere Erkenntlichkeit zu zeigen und ließen ihm Tzenketische Nudelsuppe zukommen. Für Andorianer äußerst tödlich.
Leider wurde das ziel aus bisher unbekannten Gründen verfehlt und der Teller landete bei Admiral Torbek , Chief in Command of Starfleet Security.

Bei Menschen verursacht die Tzenketische Nudelsuppe starken Brechreiz und Durchfall.

Der Verantwortliche Tal Shiar Agent wurde liquidiert......








to be continued…...
Zuletzt geändert von Shelby am 2. Oktober 2018, 12:04, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Stellaris-New Horizons Zeitlinie 1 RP Thread

Beitrag von Shelby » 2. Oktober 2018, 12:04

Bild Der Romulanische Geheimdienst Tal Shiar.

Der Name des Geheimdienstes ist eine Hommage an den Tal Shaya, eine vulkanische Art der Hinrichtung, wo der Hals mit einem schnellen Schlag gebrochen wird, was einen schnellen und barmherzigen Tod zur Folge hat. Der Tal Shiar ist hoch angesehen, aber ebenso gefürchtet.


Die Aufgabe des Tal Shiar ist es, durch verdeckte Operationen für Sicherheit im Reich zu sorgen: sowohl gegen äußere Kräfte, z.B. gegen das Klingonische Reich, als auch gegen Verräter aus der eigenen Bevölkerung.
Die verdeckte, ständige Präsenz des Tal Shiar führt in der Bevölkerung zu einer permanenten Paranoia, da Personen, die sich gegen den Status Quo stellen, sehr schnell „verschwinden“. Diese Angst vor dem romulanischen Geheimdienst ist zugleich seine mächtigste Waffe.


Die Vorgehensweise ist oftmals brutal und rücksichtlos. Selbst vor den eigenen romulanischen Mitbürgern schreckt der Tal Shiar nicht zurück. Hin und wieder kommt es vor, dass Familien, die den Zielen des Geheimdienstes im Weg stehen, einfach spurlos verschwinden. Einige in der romulanischen Gesellschaft, darunter auch im imperialen Militär, sind der Meinung, dass der Tal Shiar oftmals unnötig brutal vorginge.
Diese Meinung wird aber kaum in der Öffentlichkeit vertreten, aus Angst von Vergeltungsmaßnahmen.


In der Kommandohierarchie stehen sämtliche Angehörige des Tal Shiar über den Offizieren des Militärs – ihre Befehle sind ohne Widerspruch auszuführen, egal ob sie für die Offiziere einen Sinn ergeben oder nicht.
Nichtsdestotrotz betreibt der Tal Shiar auch eine eigene Flotte, mit denen er seine Operationen durchführt. Seine Handlungen muss er einzig und allein dem Senat und deren Vorsitzenden, also den Prokonsulen, deren Stellvertreter und dem Praetor gegenüber erklären. Gerade diese Machtbefugnisse des Tal Shiar sorgt für eine angespannte Stimmung zwischen dem Tal Shiar und dem Militär.




"Den Tal Shiar hintergeht man nicht lebendig."
(Romulanisches Sprichwort)
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