Pathfinder: Kingmaker

Triff dich mit Orks, Elfen, Trollen und Goblins in der Schänke, lausche ihren Geschichten und prahle mit deinen eigenen Abenteuern aus Fantasyspielen.
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PhelanKell

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Re: Pathfinder: Kingmaker

Beitrag von PhelanKell » 9. Oktober 2018, 10:31

Hiho,

ich bin noch nicht sonderlich weit (gerade die Stadt bekommen).
Irgendwie bin ich in dem Spiel noch langsamer als sonst :roll:

Standard Schwierigkeit

Tja, ich sage es mal so: Ich hätte keinen Zwergenpaladin nehmen sollen. Oder ich habe wenig taktisches Geschick / keine Ahnung was ich mache. Jedenfalls habe ich bei einigen Dingen (Wolfsrudel, die Banditengrüppen beim Hirschkönig) schon ordentlich zu tun.
Ansonsten an sich sehr schick und auch gut gemacht. Schöne Ideen. Schöne Umsetzung.

Aber ich muss IceTeaX zustimmen. Diese ganzen Ladebildschirme nerven ohne Ende.

Bin gespannt, ob ich motiviert bleibe oder ob ich wie bei Pillars im zweiten Akt versande :-
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Re: Pathfinder: Kingmaker

Beitrag von IceTeaX » 9. Oktober 2018, 13:31

@ Matze

normal, waren zu dem Zeitpunkt lvl 8 glaube ich. Gruppe ist natürlich auch nicht ideal zusammengestellt (Ich selber bin Krieger-Tank, Amiri, Eon, Rego, Octavia und den Zwerg als puren Heiler), was ich dort zum ersten Mal gemerkt habe. Bzw. habe ich einige Charaktere wohl etwas verskillt bzw. setze Sie falsch ein. Ist aber auch die erste Situation wo ich Chacenlos war, viele andere lassen sich ja durch aufmerksames Spielen/Taktik umgehen/vereinfachen (z.B. der Kampf mit dem Hirschkönig). Also dort in der "anderen Welt". Durch das ganze Gift ging die Konstitution meiner Charaktere dort dermaßen im Keller, genug Diamtstaub für die Genesung hatte ich leider nicht dabei....

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Re: Pathfinder: Kingmaker

Beitrag von Matze » 10. Oktober 2018, 13:40

IceTeaX hat geschrieben:
9. Oktober 2018, 13:31
@ Matze

normal, waren zu dem Zeitpunkt lvl 8 glaube ich....
Ja, ich glaube LVL 8 ist zu gering, ich spiele im fordernden Schwierigkeitsgrad. Da wäre LVL 8 definitiv zu niedrig, meine Charaktere sind derzeit LVL 9, zwei meiner Charaktere sind explizit auf Blitz- und Kälteschaden sowie auf Necromantie geskillt. Dies war/ ist eine super Kombination für fast alle bisherigen Kämpfe. Feuer und Säureschaden wird zurzeit durch Schriftrollen ausgeglichen. Im weiteren Spielverlauf muss ich mal schauen, wie der Bedarf ist. Gegen Eiswesen, hilft natürlich Kältezauber nix ^^ Wichtig ist auch, immer Schutzzauber gegen Säure-, Eis-, Blitz-, Energie- und Feuerzauber zu verwenden. Ohne diese wären viele Kämpfe nicht zu schaffen.

Grüße

Matze
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Re: Pathfinder: Kingmaker

Beitrag von Matze » 10. Oktober 2018, 19:07

Hallo zusammen,


erstmal vielen Dank für euren Feedback, hoffe es folgen noch welche.


hier ein paar Gedanken vom mir zum Spiel und zum Artikel der Gamestar.


Vorab muss ich dazu erwähnen, dass ich im fordernden Schwierigkeitsgradmodus spiele, weil dass der Schwierigkeitsgrad ist, in dem weder Gegner noch ich einen Vorteil in Sachen Schaden und Trefferpunkte hat. Ich mag es ein wenig herausgefordert zu werden.

Lediglich eine kleine Änderung habe ich vorgenommen, so das es im Prinzip ein eigenerstellter Schwierigkeitsgrad ist. Ich habe den Regler für Schwelle des Todes eingestellt.

Natürlich war mir mit der Wahl des Schwierigkeitsgrades bewusst, dass ich vielleicht ein paar Mal mehr Nachladen muss, wenn der Kampf mit dem Tod des Charakters endet. :-


Ich weiss nicht, wie die leichteren Schwierigkeitsgrade sind, aber ja es ist am Anfang recht schwierig, aber schaffbar, wenn man sich mit den Regeln auskennt. Sicherlich wird vieles nicht direkt erklärt, so das man viele Dinge selber rausfinden muss. Dies macht für mich aber solche Spiele aus. Die Frage ist nun, hätte der Spieleentwickler auf "alles" hinweisen oder erklären sollen/müssen. Ich glaube die Frage kann man nicht mit einem klaren Ja oder Nein beantworten. Wenn man zu viel erklären würde, würde mir persönlich etwas fehlen, wie zum Beispiel der Aha-Effekt (ach so geht das also bzw. ah mit diesem Zauber mache ich bei diesem Gegner mehr Schaden etc..).

Höchstwahrscheinlich wäre ein erweitertes Tutorial, in der die Kampfmechanik näher erklärt wird, für Neulinge von Vorteil gewesen.


Grundsätzlich sollte man nach einem gewissen Punkt nicht gleich der Storymission folgen, weil sie mit LVL 2 Charakteren nicht zuschaffen ist bzw. recht schwierig ist (je nachSchwierigkeitsgrad). Dies ist meiner Meinung nach in vielen Rollenspielen so. Daher sind die Statements dazu in den Reviews auf Steam für mich nicht ganz nachvollziehbar.

Sicherlich werden einige jetzt sagen, ich möchte aber gerne sofort oder nur der Story folgen. So ist aber meiner Meinung nach dieses Spiel mit der Pen & Paper-Vorlage nicht aufgebaut, zumal es dafür auch den Storymodus gibt. Sobald man in einem höheren Schwierigkeitsgrad spielt. Kommt man durchaus in die Situation, in der man eine Mission/Kampf auf einen späteren Zeitpunkt verschieben muss, bis Gruppe stark genug ist. Selbst in den Ingametipps wird sogar drauf hingewiesen.


Meine persönliche Meinung ist, dass es eines der besten Rollenspiel mit der Pen-&-Paper-Vorlage seit Baldurs Gate ist. Es wird eine fesselnde Hauptstory mit vielen Nebenquest erzählt. Es gibt vieles zu entdecken, Orte zu erkunden. Ich habe mittlerweile 100 Stunden in dieses Spiel investiert. Immer wieder erwische ich mich dabei, wie ich zu mir sage, diese eine Quest noch, diesen einen Kampf noch, nur noch die Map erkunden, noch fix zur Hauptstadt bevor ich Schluss oder ne Pause mache. Nur um mir dann festzustellen, dass ich doch noch die Verwaltungsaufgaben im Thronsaal gemacht habe. ;-)

Für mich hat Pathfinder Kingmaker sehr hohes Suchtpotenzial. ;-) Sicherlich ist dies alles subjektiv zu betrachten. Leider weiss ich nicht, wie hoch der Wiederspielbarkeitswert ist. Wird man sehen.


Ja klar, es gibt auch Dinge, die man hätte besser lösen können, wie zum Beispiel die vielen Ladebildschirme im Verwaltungsmenue der Stadt. Auch die teilweise anfänglichen nicht ganz ausbalancierten Zufallsgefechte, die einen zum Neuladen veranlassen, sind nervig, obwohl das bei mir nur ein einzigsten Mal vorkam, dass ich in einem Zufallsgefecht überfordert war bzw. der Gegner mich einfach überannt hat. Im späteren Spielverlauf, sind diese aber kein Problem mehr, man wird dann eher unterfordert.


Zu den vielen Bugs kann ich leider nichts sagen. Ich bin auch immer wieder erstaunt, was in Sachen Bugs andere Spieler so mit bekommen.

Ich hatte in der ganzen Spielzeit bewusst nur einen einzigsten Bug und der war noch recht witzig. Wenn man beim Rasten Jaethal einer Spezialaufgabe zuweist, bekommt man im Falle eines Angriffes zwei untote Wächter zur Unterstützung gestellt. Vor den vielen Fixes war es so, dass bei einem Angriff jedem Charakter zwei untote Wächter zugeordnet wurden. So das mich bei einem Angriff 12 Wächter unterstützten. :)) Ich weiss bugusing, aber am Anfang dachte ich echt, es muss so sein und ich habe wohl den Tooltip falsch verstanden. :))


Vieles wurde durch die Patches gefixt. Ob vielleicht immer zum Guten, weiss ich nicht. Beispiel, ich hatte in einer Quest einen Endboss, der nur mit Tricks und magischen Kniffen zu überwältigen war. Der Kampf war sehr herausfordernd. Jetzt habe ich kürzlich in den Patchnotes gelesen. Das die Kampffertigkeiten des Endbosses in dieser besagten Quest reduziert wurden. Da frage ich mich jetzt, schade eigentlich, wo bleibt da noch die Herausforderung? Besonders dann, wenn man mit einem leichteren Schwierigkeitsgrad spielt.

Es macht mir einfach mehr Spass einen schwierigen Kampf zu meistern, als einfachere.


So, soviel von mir zu diesem Spiel... L-) \m/ B-)


Grüße


Matze
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Re: Pathfinder: Kingmaker

Beitrag von IceTeaX » 10. Oktober 2018, 22:23

Ja ich muss dir in vielen Punkten zustimmen. Das Suchtpotential ist hoch (auch ich habe die ersten Tage richtig viel gespielt), die Aufgaben sind vielfältig und die Spielwelt interessant. Der Aufbau des Königreiches ist mein persönliches Highlight.

Bugs hatte ich einige kleinere (z.B. wurde die Szene mit Linzis Freundin mehrfach abgespielt, Zauber ließen sich nicht lernen, Fehler in einer Nebenquest - Fee zieht Männer ins Wasser etc.) sowie auch größere (Abstürze in der anderen Welt). Bei einer so komplexen Welt ist das aber auch zT verständlich. Jedoch hätte man einige Dinge auch leicht entdecken/ausmerzen können/müssen.

Aber mein Hauptkritikpunkt ist es, dass es im Spiel leider nicht möglich ist, aus seinen Fehlern zu lernen. Es ist extrem ärgerlich, wenn man plötzlich in so eine Situation kommt und feststellt, dass man bei der Charakterentwicklung Fehler gemacht / Dinge nicht bedacht hat. Außer das Spiel erneut von vorne zu beginnen, gibt es keine Option umzuskillen/ die Einstellungen zur korrigieren. Selbst das anheuern von frei erstellten Söldnern wird im späteren Spielverlauf deutlich teurer, so dass es dann auch schwierig ist die Gefährten mit einem angepassten neuen Charakter zu ersetzen.
Natürlich kann ich die Entscheidung dazu nachvollziehen, erhöht es doch den Reiz nochmal von vorne mit einer besseren/sinnvolleren/anderen Gruppe zu beginnen. Allerdings ist es auch unheimlich frustrierend nach etlichen Stunden Spielzeit (und dabei auch vielen gut gemeisterten Kämpfen, dann ganz plötzlich in Situationen geworden zu werden, in dem es nicht möglich ist, so wie bisher weiterzuspielen.

Um es zu verdeutlichen, du wanderst ca. 20km mit leichten Gepäck einen Berg hinauf. Dann ganz plötzlich stehst du vor einer Klippe bei der du ohne Leiter nicht weiterkommst. Du kannst entweder zurückgehen und dir eine Leiter holen (und musst die langweiligen 20km nochmal von vorne laufen) oder vor der Klippe kapitulieren.
Ich habe damit keine Schwierigkeit, dass einmal zu machen. Nur das Spiel ist auch so aufgebaut, dass 10km nach der Klippe ein Abhang kommt, hast du nicht vorher an das Seil gedacht musst du nochmal die 30km absolvieren, die du schon kennst.

Das ist demotivierend und mMn schlechtes Design. Natürlich gibt es auch Spieler, die daran Spaß haben, ich persönlich habe da aber leider weder die Zeit noch die Lust zu.

Daher habe ich jetzt auch erstmal ne Pathfinderpause eingelegt.

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Re: Pathfinder: Kingmaker

Beitrag von PhelanKell » 11. Oktober 2018, 16:24

Matze, wo ich dir nicht zustimmen kann, ist die Aussage mit dem "man muss der Hauptstory erstmal nicht folgen".

Ja, ich weiß und verstehe, was du meinst.
Aber da es (leider) keine Grindingmöglichkeit gibt und einige Nebenmissionen (Fangbeeren) ziemlich schwer sind, gibt´s kaum eine Möglichkeit nebenher etwas zu leveln.
Vor allem, da ja stets das drohende Damoklesschwert mit dem Timer über einen schwebt.
Klar, ich habe mir extrem viel Zeit gelassen und bin ziemlich viel rumgelaufen, und hatte am Ende trotzdem noch 30-35 Tage Zeit.
Nur ohne Zufallsbegegnungen kann man eben auch nicht weiter leveln. Irgendwann sind die Quests alle weg, die man so machen könnte.

Das mit dem "aus Fehlern lernen" ist ok, wenn auch etwas frustrierend. Sie wollten es aber ja etwas schwieriger machen, als andere.
Was mich derzeit wirklich am meisten stört, sind einfach unfaire Gegner.
Z.B. diese Bombenspammenden Typen, die nichtmal sich selbst oder Freunde verletzten können, selbst teilweise RK haben usw. haben, die einfach nur krank sind.
Stellt man die Gruppe an den Hauptencounter, wird sie in kürzester Zeit zerbombt. Logisch. Ok, dann nur 1-2 Leute dran und der Rest nach hinten/flankieren und auf den Bombentypen. Der schmeißt 2-3 Bomben und schon ist auch da wieder Ruhe. Oder man wird selbst von der Seite von Bogenschützen beschossen. Oder (aktuell bei mir) nimmt der Hauptencounter mit 2-3 Schlägen den Tank auseinander.
Und man weiß halt einfach nicht, warum und wie man es noch anders machen sollte.

Und ja, aktuell bin ich frustriert :P
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Re: Pathfinder: Kingmaker

Beitrag von Bricolage » 11. Oktober 2018, 19:07

PhelanKell hat geschrieben:
11. Oktober 2018, 16:24
Z.B. diese Bombenspammenden Typen, die nichtmal sich selbst oder Freunde verletzten können, selbst teilweise RK haben usw. haben, die einfach nur krank sind.
Die Gegner arbeiten halt mit gleichen Klassen wie die Spieler, und beim Alchemisten gibt es halt eine Option wo die Bomben nur noch Gegner betreffen und nicht mehr die eigenen, also alles im Rahmen des machbaren. Was können den die Gegner dafür das sie smarter sind bei ihrem Charakter Design als die Helden.

Aber davon mal abgesehen ist es auch nicht Ziel des Spiels das die Spieler sich in Kapitel 1 der Story auf level 20 hochwuchten in den 90 Tagen damit sie es dann mit dem Stag Lord aufnehmen. Mal aus dem Original Adventeure Path war das Encounter mit dem Stag Lord so für level 4 gedacht und das ist eigentlich auch ganz gut machbar solange man nicht masochisten Einstellungen bei der Schwierigkeit eingestellt hat.

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Re: Pathfinder: Kingmaker

Beitrag von Matze » 13. Oktober 2018, 17:37

PhelanKell hat geschrieben:
11. Oktober 2018, 16:24
... einige Nebenmissionen (Fangbeeren) ziemlich schwer sind...
Nach den vielen Patches finde ich, dass diese Nebenquest eine der leichteren Aufträge ist... Das ist natürlich je nach Erfahrungsschatz Ansichtssache ;)
PhelanKell hat geschrieben:
11. Oktober 2018, 16:24
Z.B. diese Bombenspammenden Typen, die nichtmal sich selbst oder Freunde verletzten können, selbst teilweise RK haben usw. haben, die einfach nur krank sind.
Stellt man die Gruppe an den Hauptencounter, wird sie in kürzester Zeit zerbombt. Logisch. Ok, dann nur 1-2 Leute dran und der Rest nach hinten/flankieren und auf den Bombentypen. Der schmeißt 2-3 Bomben und schon ist auch da wieder Ruhe. Oder man wird selbst von der Seite von Bogenschützen beschossen. Oder (aktuell bei mir) nimmt der Hauptencounter mit 2-3 Schlägen den Tank auseinander.
Und man weiß halt einfach nicht, warum und wie man es noch anders machen sollte.
Da kann ich nur den Tipp geben, lass einen deiner magischen Charaktere Gruppenresis für alle magischen Schadensarten skillen und schon haben diese Bomben keinen Effekt mehr ;)

LG

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Re: Pathfinder: Kingmaker

Beitrag von Sandmännchen » 18. Oktober 2018, 10:11

Ich habe das Gefühl, dass es das Spiel darauf anlegt auch für Profis noch schwer zu sein. Leider machen sie es damit uns Anfängern nicht sehr einfach.

Ich habe jetzt eine Weile gespielt und festgestellt, dass, wenn man die richtigen Sachen skillt, viele Dinge sehr einfach werden. Besonders der Levelaufstieg gibt enorme Boni. Den Hirschkönig mit Lvl 2/3 zu machen ist eine ganz andere Hausnummer als 4/5. Auch die Auswahl der Personen, die man mitnimmt ist wichtig. Bei mir ist Linzi gegen die Trolle einfach mal zuhause geblieben, da ich den Buff von ihr anderweitig bekommen habe und keine tolle Armbrust gegen Trolle bereit stand.

Das Zauberbuchsystem wird leider auch nicht wirklich erklärt. Aber langsam beginne ich durchzusteigen. Es ist mitnichten so, dass jeder Zauber, den du lernst, auch einsetzen kannst.

Manchmal ist es so, dass man wichtige Details übersieht und man merkt es nicht. Hab erst mach der Trollmission den Geschichtenerzähler entdeckt...

Ich lade viel neu, weil ich nicht wegen eines vermasselten Wurfes ein Artefakt zum Schluss nicht zusammen setzen können möchte. Auch spiele ich mit sterbenden Charakteren - und dieser olle Halbork stirbt einfach andauerd.... Positionsspiel ist einfach so dermaßen wichtig!

Liebe Grüße
Sandmännchen

PS: Ich spiele fordernd, da ich nicht irgendwelche Mali bei der KI haben wollte, da die normalerweise (leider!) unterirdisch ist - und wurde positiv überrascht.

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Re: Pathfinder: Kingmaker

Beitrag von PhelanKell » 18. Oktober 2018, 12:42

Bei mir "stirbt" die Untote am häufigsten.
Aber danach kommt auch bei mir gleich der HalbOrc :D

Ist schon jemand bei der Metamagie im Zauberbuch durchgestiegen?
Da gibt´s da diesen Reiter, aber irgendwie checke ich nicht, was ich da genau machen muss.

Danke im Voraus!
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