Civilization VI - Allgemeine Diskussion

Trefft euch bei der Vollversammlung der Vereinten Fans der Civilization-Spiele mit den Oberhäuptern anderer Weltreiche und huldigt Spielegott Sid Meier mit unserem Credo "One more turn!"
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Manuel-Rupinho
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Re: Civilization VI - Allgemeine Diskussion

Beitrag von Manuel-Rupinho »

Die letzte Ausgabe der KILT: Es war spannend und hat viel Spaß gemacht. Sowohl das LP, wie auch es medial zu begleiten. Danke an WB für die (wieder einmal) tolle Unterhaltung. Ich glaube ich spreche im Namen aller, wenn ich sage das wir uns auf das nächste Civ-Abenteuer freuen. Denn denkt dran was der gute Hermann Hesse schon sagte: Jedem Anfang wohnt ein Zauber inne.
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Timeo Danaos et dona ferentes
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Manuel-Rupinho
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Re: Civilization VI - Allgemeine Diskussion

Beitrag von Manuel-Rupinho »

Neues aus der Gerüchteküche.
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Timeo Danaos et dona ferentes
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Manuel-Rupinho
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Re: Civilization VI - Allgemeine Diskussion

Beitrag von Manuel-Rupinho »

Wüstenwiege -
WB ist neuer spiritueller Führer unserer Zivilisation (MAYA berichtete exclusiv).
Unser Leben war mühsam. Kälte im Norden, Wasser im Osten, Wüste im Süden. Dennoch fanden wir einen Platz um sesshaft zu werden. Wir nannten ihn Wüstenwiege, um uns einst unserer Anfänge zu erinnern.
Ein friedvolles Leben ward uns versprochen. Felder bestellen, lernen was Leben bedeutet. Warum leuchten Sterne im Himmel. Wieso fließen Flüße durch das Land. Wie entstanden die Berge. Welche Geheimnisse liegen in der Erde.
Dann trafen wir einen jungen Mann. Helles, wallendes Haar, das uns genauso merkwürdig erschien wie unserem spirituellen Führer, wehte um sein Haupt und eine glänzende Rüstung zierte sein Antlitz..
Was nun? Sollten wir ihn an unser Feuer bitten und ihm zu Ehren ein Opfer darbringen? Oder doch erstmal freundlich Distanz wahren? Letzteres erschien uns ratsam. Ist es das was ihn so erzürnte? Die Worte, die er über uns wählte, waren jedenfalls nicht nett. Und so dauerte es auch nicht lange bis das kam was kommen mußte. Makedonien und sein Führer, der sich Alexander nennt, erklärten uns den Krieg. Uns! Einem kleinen Volk aus friedlichen Bauern und ein paar Jägern.
Wir wehrten uns mit allem was wir hatten. Mit Keulen schlugen wir auf ihre Schädel und schleuderten ihnen Steine entgegen. Unseren tapferen Kriegern gelang es, die tollkühnen Horden der Feinde abzuwehren. Gleichzeitig suchten wir nach neuen Wegen uns des Feindes zu erwehren. So lernten wir aus den Ästen der Bäume Speere zu bauen, die durch die Luft sirrten wie ein Vogel im Wind und tödlich auf die Feinde prasselten. Hul´che, so nannten wir die Krieger, die scheinbar spielerisch mit ihnen hantierten.

So gelang es uns sogar eine Makedonische Stadt anzugreifen. Nach bitteren Verlusten, und dem Anblick eines Walles den sie um ihre Stadt errichteten, mußten wir uns jedoch wieder zurückziehen.
Dennoch beeindruckten wir Alexander und er willigte ein Frieden zu schließen. Frieden! So dachten wir.
Doch Alexander gewährte uns nur eine Atempause.
Und jetzt sind wir ein friedliebendes Volk von Bauern, bestehend aus einem Häufchen Zivilisten und einem verhältnismäßig riesigen Militärapperat. Bedroht durch Feinde im Süden, beengt durch Nachbarn im Westen, dem Meer im Osten und der unwirtlichen Kälte im Norden.
Was können wir ausrichten gegen diesen Feind, der so tollkühn in seinem Hass und so unerbittlich gnadenlos erscheint. Wollen wir uns denen beugen, die immer wieder ein kleines, friedliebendes Volk überfallen? Können wir, sollten wir obsiegen, dieses makedonische Volk am Leben lassen? Oder benutzen wir lieber die Köpfe des Feindes für ein Ballspiel? Die Zukunft wird es zeigen.
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Timeo Danaos et dona ferentes
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Re: Civilization VI - Allgemeine Diskussion

Beitrag von writingbull »

Sehr, sehr schön! :YMDAYDREAM:
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Manuel-Rupinho
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Re: Civilization VI - Allgemeine Diskussion

Beitrag von Manuel-Rupinho »

Kleine Videoempfehlung von mir zum aktuellen Maya - Let´s play

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Manuel-Rupinho
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Re: Civilization VI - Allgemeine Diskussion

Beitrag von Manuel-Rupinho »

(mpa-wüwi) Die Welt ist im Wandel. Wir entsandten Kundschafter in entlegene Gebiete um diese zu erkunden. So lernten wir neue Völker und ihre Herrscher kennen. Einige baten uns an ihr Feuer; andere waren eher mürrisch. Jedoch seltsam, seltsam erschienen sie uns alle. Viele entsagten ihren Göttern und ersetzten sie durch einen (!) neuen Gott. Was denken die? Ist der Gott der Sonne nicht der Sonnengott? Und wer bringt das Wasser in Wallung wenn nicht der Gott des Meeres? Sie nennen dies Monotheismus. Wir nennen es Frevel.
Und was für die anderen vielleicht hart erscheint ist für uns das was es ist: Eine Prüfung der Götter. Und solange wir ihnen Opfer darbringen werden sie uns beschützen.
Und sie haben uns erhört. Wir schufen neue Siedlungen. Etwas das uns vor kurzem noch utopisch erschien. Räuber und Plünderer aus dem Nordland verbündeten sich und wollten uns das nehmen was wir so mühsam der Erde abgerungen haben. Sie kamen mit seltsam glänzenden Schlagwaffen. Doch wir besiegten sie. Wir rangen sie nieder, drangen in den Norden ein, zerstörten ihr Lager und schnitten ihren Überlebenden mit unseren Obsidianmessern die Herzen aus dem Leib, um unseren Göttern für den Sieg und unsere Nahrung zu danken.
Dann wendeten wir uns dem Erzfeind zu. Doch nach anfänglichen Erfolgen mußten wir einsehen das dieser Schritt zu früh kam. Seinen neuen Waffen hatten wir nicht viel entgegen zu setzen. Kleine Pfeile, oder eher Bolzen, durchdrangen mit aberwitziger Wucht die Rüstungen unserer tapferen Krieger. Doch wir haben gesehen. Jetzt sitzen unsere klügsten Köpfe daran zu erforschen wie diese Dinge funktionieren.
Dann werden wir bereit sein en neues Kapitel zu schreiben.
Mögen die Götter weiter mit uns sein.
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Timeo Danaos et dona ferentes