[Europa Bulliversalis 3] Das Sultanat Marokko

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General Hubkraft
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[Europa Bulliversalis 3] Das Sultanat Marokko

Beitrag von General Hubkraft » 18. Oktober 2018, 19:58

لبستنة هي ذهب المغرب
(Die Geschichten der marokkanischen Herscher)


Ich, Yusuf Tahir na Hahad der erste Schreiber des Großrates der Forscher Gilde werde in diesem Bücherbund die Geschichten unserer ehrenwerten Herscher und unseres glorreichen Reiches niederschreiben.

General Hubkraft
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Re: [Europa Bulliversalis 3] Das Sultanat Marokko

Beitrag von General Hubkraft » 19. Oktober 2018, 12:53

Kapitel 1

Der Befreiungskrieg

(1445-1447)


Am 12. November 1445 erreichte in den frühen Morgenstunden ein Bote die Residenz des Sultans in Casablanca. Er eilte zu unseren Edlen Herscher mit der Nachricht das die Kastilianer unsere portugisischen Besetzer im Norden angriffen. Der Sultan hat in seiner glorreichen Weisheit den Sofortigen Angriff auf den Portugiesen befohlen. Den Armeeführern wurde die totale Kontrolle überlassen um die Provinz Ceuta zurück zu erobern.

Die Festung von Ceuta wurde über mehrere Monate belagert doch die Verteidiger wahren stark und Ausdauernd. Doch als am 10. April 1447 ein Junger und fähiger Taktiker an die Front verlegt wurde wendete sich das Blatt. Auf den Hügeln östlich von Ceuta wurden einhundert Bauchtänzerinnen aus den Freudenhäusern Casablancas postiert. Die Garnison der Festung wahr dadurch so abgelenkt das im Westen ein kleiner Trupp Soldaten über die Mauern klettern konnte. Dieser öffneten die Stadttore und unsere glorreichen Soldaten stürmten die Festung.
Nach der erfolgreichen Eroberung Ceutas wurden Forderungen an den portugisischen Herscher gesendet. Am 28. April 1447 unterzeichnete der König von Portugal den Friedensvertrag, sendete uns eine Galeere voll mit Gold und Ceuta ging in den Besitz unseres glorreichen Reiches über.

Dieser Krieg sollte nur der Anfang vom Aufstieg Marokkos sein.


General Hubkraft
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Re: [Europa Bulliversalis 3] Das Sultanat Marokko

Beitrag von General Hubkraft » 23. Oktober 2018, 21:58

Kapitel 2
Vereinende Diplomatie

Nach unseren glorreichen Sieg gegen die Portugiesen erhielten wir Nachricht aus Tlemcen. Der dortige Sultan stand kurz vor einer Nationalen Katastrophe und es gingen Gerüchte über einen Putsch durch unser Land. Nach einigen Beratungen mit Diplomaten aus Tlemcen wurde ein Vertag aufgesetzt der den Anschluss Tlemcens an Marokko besagt um das Land zu Stabilisieren und zu vereinen.


Nach dem Anschluss und einigen Revolten wurden Pläne geschmiedet um unseren langjährigen Feind den Tunesiere in unser glorreiches Reich einzugliedern. Zur gleichen Zeit wurden vermehrt Gespräche mit dem Berater des kastilianischen Königs geführt um die angespannte Situation unserer beider Länder zu verbessern.


Diese Ereignisse zeigten das die besten Diplomaten der bekannten Welt in Marokko leben!

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Re: [Europa Bulliversalis 3] Das Sultanat Marokko

Beitrag von General Hubkraft » 30. November 2018, 21:19

Kapitel 3 Die Ruhe vor dem Sturm

Nach dem kurzen und verlustreichen Krieg mit Kastilien musste sich etwas in unserem Reich ändern. Ein großteil unserer Wirtschaft wurde mit den Ausbau der Marokkanischen Militärstreitmacht beauftragt.
In einem 25 Jahresplan sollte die marokkanische Armee auf den modernsten Stand gebracht werden. Zeitgleich kam der Befehl jegliche Aggression gegen Kastilien einzustellen und Diplomaten zum Königshof in Toledo zu Senden.
Mit dem Pferd zu reisen wurde aufgrund der letzten Ereignisse strengstens verboten!

Nachdem sich die Situation mit Kastilien beruhigt hatte erreichte uns ein Bote vom Papst. Dieser stürmte in den Tronsaal des Sultans und schrie" KEUZZUG!!!! KREUZZUG!!!!! ". Nach seinem lyrischen Erguss verschwand er so schnell wie er gekommen war.
Doch wir waren gewarnt und setzten uns sogleich mit dem Kastilianischen Berater littlesid in Verbindung um Hilfe zu erhalten. Dieser versicherte uns die Europäische Meute davon abzuhalten uns anzugreifen und den Nichtangriffspakt einzuhalten.

Um den Papst zu schaden und als Witzfigur dazustellen, wurde die Flotte entsendet um die Küsten Roms zu plündern.

Nach einigen Tagen erreichte uns ein Bote von der Ostgrenze. Die Diplomatische Situation mit den Mameluken verschärfte sich zunehmend da sie Ansprüche auf unsere jüngst eroberten gebiete Tunesiens stellten. Das wird auf kurz oder lange sicht in einem Militärischen Konflikt enden.

Doch um einen glorreichen Kriegsherren zu zitieren," Unsere Steitmacht wird Sie hinwegfegen wie eine Fliege vom Brot."

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