[Europa Bulliversalis 3] Das Stammeskönigreich Kongo

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Bjarnekas
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[Europa Bulliversalis 3] Das Stammeskönigreich Kongo

Beitrag von Bjarnekas » 10. Oktober 2018, 21:37

Willkommen in den Gedanken von mir, dem treuen Berater der Lekeni-Dynastie aus dem wunderschönen, Sklaven- und Kupferreichen Kongo.
Seit dem 11 November 1444 habe ich das Bedürfnis, die Innen- und Außenpolitischen Aktionen des großen Reiches zu dokumentieren.
Nach und nach werden auch meine Nachfolger meiner alt-schwedisch und bremischen Familie mein Werk fortsetzen.

Das habe ich so im Gefühl...
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Kleine Info...

Beitrag von Bjarnekas » 10. Oktober 2018, 22:20

Ich bin der wahre Herrscher über den Kongo, der König ist meine Marionette!

Nur so zur Info...

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Zuletzt geändert von Bjarnekas am 13. Oktober 2018, 20:59, insgesamt 4-mal geändert.
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Die ersten Jahre

Beitrag von Bjarnekas » 10. Oktober 2018, 22:22

Achtung: Spoiler für Folge 1-2
Spoiler für :
In den ersten Jahren ist in unserem schönen Königreich nicht sehr viel passiert...
Unser großartiger Herrscher ist leider schon sehr früh gestorben, so ist ein deutlich unfähigerer Herrscher auf den Thron.
Mit meinem Selbstentwickelten Bewertungssystem für Herrscher und Thronfolger habe ich ein Wert von 9 von möglichen 18 Punkten errechnet.
Einzig seine diplomatischen und Flotten-Fähigkeiten scheinen eine 6 von 6 zu ergeben, auch wenn diese derzeit eher weniger gebraucht werden.

Unser Großreich (Unserer Meinung nach) hat neue Bündnisse geschlossen, um vielleicht irgendwann die Kontrolle über komplett Kongo und die Region der Großen Seen zu erlangen.
Zu diesen Zielen haben wir einen deutlich zu verlustreichen Krieg gegen Tyo, ein Land mit 6 Gesamtentwicklung und einem Verbündeten, geführt.
Mit meiner starken Überredungskunst konnten wir die Bündnisse des Verbündeten lösen und die Provinz des Landes annektieren.
Mit Besorgnis beobachten wir jedoch die Ausbreitung des Reiches Mutapa im Sudosten unseres Kontinentes, auch wenn wir derzeit immer im eher freundlichen Kontakt zu der Mwenamutapischen Dynastie zu führen. Natürlich unter meiner Anweisung.
Ich habe jedoch die Befürchtung, dass sich unsere territorialen Interessen irgendwann überschneiden werden.

Nach diesem Krieg hatten wir mehrere kleinere Finanzkrisen, jedoch ohne, Darlehen aufzunehmen.
Auch durch einen großen Zufall, nämlich das uns Eingeborene der Provinz Luanda uns des Recht gaben, dort eine Kolonie zur errichten. Daher schickten wir sofort 300 Siedler und 82 Dukaten in die Provinz.
Jedoch vergaß ich, der großartigste Berater des Königs, das wir 2 Dukaten Unterhalt an die Kolonie zahlen mussten.
Jedoch erledigte sich dieser Umstand sehr schnell, da sich es die Ureinwohner anders überlegten und rebellierten, gerade als ich eine Schlacht gegen die Tyonische Nationalisten geschlagen habe.

Meine Seite geht zu Ende, also möchte ich nur noch anmerken, dass ich danach begonnen haben, ein Bündnis-Netzwerk gegen unsere Nachbarn aufzubauen und unsere Truppen disziplinarisch darauf vorzubereiten.

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Zuletzt geändert von Bjarnekas am 19. Oktober 2018, 20:08, insgesamt 1-mal geändert.
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Die erstaunliche Geschichte des Bjarnestens

Beitrag von Bjarnekas » 11. Oktober 2018, 18:46

Bevor ich nun aber noch weiter über die Lage des Kongos berichte, erkläre ich erst einmal etwas über die Jahre vor meiner ersten Notizen und stelle mich richtig vor.

Ich bin Bjarne, Teil einer Dänisch-Schwedischen Handelsfamilie, die starken Handelseinfluss in meiner Wahlheimat Bremen hat.
In Dänemark erkennt man meine Dynastie daran, das der Vorname des Vaters und die Endung -kas meinen 2. Namen ergeben.
In Schweden passiert das gleiche mit der Endung -nstens.
Und ja, mein Vater hieß auch Bjarne, daher benutze ich hier im Kongo nur Bjarnestens oder, oder den Namen des Volkes, Bjarne.
Kritiker in Skandinavien würden mich als Narzisst bezeichnen, was ich natürlich nicht bin.

1422 hatte ich mich auf den Weg gemacht, aus Bremen einen Weg bis zu den geheimnisvollen, legendären Wüsteneinwohner der Keita in Westafrika zu finden,
jedoch bin ich wohl etwas zu weit gefahren, da ich 7 Jahre später gestrandet am Strand des Kongolesischen Königreiches lag.
Fast am Durst gestorben schaffte ich es jedoch noch nach Sonho, einer Stadt an der Flussmündung des Flusses Kongo an den Atlantischen Ozean.
Meines Erstaunens nach wurde ich aber nicht sofort geopfert, sondern eher verehrt, da ich nach Eintreffen sofort zur Hauptstadt des Reiches,
Mbanza Kongo oder Kongo-Stadt geschleppt wurde.

Beim König konnte ich mich, mit meiner überragenden Intelligenz und Überzeugungskraft, zuerst mit Zeichensprache verständigen, nach Jahren hatte ich die Sprache doch schon perfekt gelernt.
1439 habe ich so mir so viel Respekt verdient, dass Nanga Lukeni, mein Freund und damaliger Herrscher, mir und meiner Familie den kompletten Anspruch auf den obersten Berater des Landes übertragen.
So wird meine Dynastie ewig die zweit-einflussreichste des Kongos bleiben.

1441 starb Nanga dann und sein Sohn Nkuwu Lukeni bestiegt den Thron, er hat schon jetzt vollkommendes mir so viel Respekt Vertrauen in mich.
Schon damals fasste ich den Entschluss, das Vertrauen der ganzen Familie dazu zu nutzen, meine Interessen im Land zu verbreiten.
Da der Herrscher sich sowieso nicht für das Land interessiert, ist es nicht wirklich schwierig, sich gegen in durchzusetzen.

Und der derzeitige Herrscher, der Sohn von Nkuwu scheint genauso zu sein.
Ich bin der Herrscher, der das Land zu Ruhm und Reichtum führen wird, die Könige denken nur noch, dass sie es selbst wären.
Diese Narren.

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Re: [Europa Bulliversalis 3] Das Stammeskönigreich Kongo

Beitrag von Bjarnekas » 19. Oktober 2018, 21:34

Spoiler für die Folgen der nächsten beiden Wochen...
Spoiler für :

Kapitel 2: Krieg und Erfolg

In diesem Kapitel wird deutlich mehr passieren...
zum ersten konnte Ich, der viel zu mächtige Berater Bjarnestens, die Tierjäger und Bergarbeiter, davon überzeugen, sich unserem schon Land anzuschließen.
Nun gehörten uns endlich die Edelstein-Minen in Loango, in denen wir sofort Mittel schickten, um die Produktion leicht zu fördern.
Jahre später wurde ich für meine überragenden Leistungen im Kongo belohnt, indem ich von den Lichtbringern persönlich besucht wurde.
In Skandinavien sind sie eine Legende, genauso wie ich hier.
Leider wussten sie anscheinend schon von einem Missgeschick Bescheid, von unseren Nachbarn im Südosten, dem Reich Mutapa.
Sie wussten schon von unserem administrativen und militärischen Missgeschick in unserer ehemaligen Kolonie Luanda, was das Gespräch etwas peinlich machte.
Trotzdem konnte ich, das Genie auf Erden, sie mit einem Gewürzgeschenk aus puren gemahlenen Dattelkernen davon überzeugen, das Ich,
aber auch unser Reich, einfach großartig ist.

Zu den größten Errungenschaften in diesem Kapitel zählt aber die Entwicklung von unserer Hauptstadt Mpamba.
Wir konnten in Jahrelanger Arbeit unsere Hauptstadt zu der Stadt Afrikas machten, vielleicht sogar der Welt.
36 verschiedene Projekte in Mpemba machten dies möglich.
Zu den positiven, natürlich von mir vorhergesagten, Nebenerscheinungen profitierte das gesamte Land,
da sich Gelehrte aus ganz Afrika sich bei uns ansiedelten und die Idee des Feudalismus mitbrachten.

Die anderen großen Errungenschaften in diesem Kapitel sind die Beziehungen mit dem sunnitischen Königreich Mali.
Nur ich wusste, dass sie existierten, und auf einmal schickte der Herrscher seine schönste Tochter zu uns, um sie mit einem Familienmitglied der Dynastie zu vermählen.
Aus dieser Heirat endstanden große Beziehungen. Wir verkauften ihnen Sieben unserer leichten Schiffe, dafür gaben sie uns Karten aus Guinea.
Aus diesen Beziehungen entstand nach und nach ein starkes, später auch militärisches, Bündnis.
Außerdem zahlten wir ihnen Dukaten. Diese waren wohl für irgendwelche Spartiaten oder Spanieaten oder Spanier, die damit irgendetwas fördern wollten.
Auf Bitte des Malischen Königs erfüllte ich ihnen aber diesen Gefallen.

Zusammen führten wir nämlich Krieg gegen Vier kleine Staaten im Kongo-Becken, von denen wir Kasanje komplett annektieren konnten.
Der Krieg verlief zwar nicht immer nach Plan, kostete unsere Seite knapp 30 Tausend Mann, darunter 8 Tausend Malische Söldner, führte trotzdem zu einem Sieg.
Auch wenn wir die letzte Schlacht in doppelter Überzahl verloren. Diese Verluste waren von mir jedoch schon einkalkuliert worden.
Kritiker für diesen schlechten Krieg gibt es jedoch nicht.
Nicht zu vergessen, Teilen der Bevölkerung fehlten seit diesem Tag ihre Zunge, man weiß jedoch nicht, warum...

Zu den letzten Erfolgen in diesem zählt aber die Entwicklung in Voltasee.
In dieser Provinz fördere ich derzeit Projekte für eine größere Stadt. Diese zieht wieder neue Gelehrte an,
die schon etwas faseln von Rainesancecece oder Reinezanz. Jedoch glaube ich, durch mich wird dieses Land aufblühen.

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