[Europa Bulliversalis 1] Regeln, Richtlinien und Ziele

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Zak0r

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[Europa Bulliversalis 1] Regeln, Richtlinien und Ziele

Beitrag von Zak0r » 9. Januar 2018, 21:33

Stand: 10.04. Neuerungen in Lila

Regeln:

Sonderregel Zeitalter der Reformation:
Spoiler für :
Der Verteidiger des wahren Glaubens:

Nach dem Erwerb (oder beim Innehaben des Titels zu Beginn des Zeitalters) ist der Titel für 10 Jahre nicht "wegkaufbar". Er darf also von niemandem übernommen werden außer:
- der Verteidiger verliert ihn im Krieg (Spielmechanik)
- der innehabende Herrscher stirbt innerhalb der 10 Jahre, so kann eine andere Nation den Titel innerhalb von 6 Monaten beanspruchen, sofern sie das Prestige und die Geldmittel hat, ansonsten wird der Titel vererbt und die restliche Zeit zählt normal weiter.

Die Rechte des Titels:
- darf einmal in den 10 Jahren (bzw. bei längerer Laufzeit einmal pro Herrscher und maximal 10 Jahre einmal) einen "RP-Kreuzzug" gegen eine andersgläubige Nation ausrufen (d. h. menschliche Spieler aus seiner Fraktion müssen mitziehen). Für den Krieg sollte ein Bündnis geschlossen werden, was sich aber nach dem Krieg wieder auflösen kann. Spielern, die mit dem geplanten Kriegsgegner verbündet sind, muss die Gelegenheit gegeben werden, das Bündnis zu lösen und den Waffenstillstand abzuwarten - also vorausschauend planen, damit keine Stabilitätsstrafen auftreten. Falls durch einen Waffenstillstand der Start des Kreuzzuges über die 10 Jahre hinaus verschoben werden muss, bleibt er trotzdem gültig und muss ausgeführt werden, auch wenn der Verteidiger des Glaubens inzwischen gewechselt hat.
- kann aber muss nicht Kriege unter Glaubensbrüdern unterbinden. Wenn also ein Spieler eine Nation mit gleichem Glauben angreifen will, während ein anderer Spieler aus seiner Fraktion Verteidiger des Glaubens ist, muss der erste den zweiten um Erlaubnis fragen. (Natürlich ausgenommen, er will den Verteidiger des wahren Glaubens selber angreifen. Sonst wäre der ja praktisch unangreifbar.)

Besonderheit der Katholiken:
Bei den Katholiken bleibt natürlich generell der Papst "Chef", jedoch kann ein Spieler als Kontrolleur der Kurie und VdwG gleichzeitig dann den Papst überstimmen.

Wenn sich jemand den Titel holt, gibt er Chipmunk im Channel (persönlich und nicht via PN) Bescheid, damit wir eine Übersicht haben, wer den Titel hat und seit wann, um Streitereien vorzubeugen.
Für das Zeitalter des Absolutismus und weiter haben alle Länder eigene, geheime zusätzliche Ziele zugeteilt bekommen.

Vasallenregel
Kurzform: Spielervasallen müssen bis Ende Waffenstillstand und bis 25,0% Unabhängigkeitsbestreben ihrem Oberherren voll loyal sein
Spoiler für :
Spieler dürfen vasallisiert werden und müssen ihrem Oberherren solange gehorchen wie
a) der Waffenstillstand besteht
b) das Unabhängigkeitsbestreben unter 25% liegt

D. h. außerdem, dass sie sich Hilfe für einen Unabhängigkeitskrieg erst dann suchen dürfen, wenn ihr Unabhängigkeitsbestreben bereits über 25% liegt (denn die Unterstützung von außen hebt das Unabhängigkeitsbestreben). Sie dürfen natürlich trotzdem von außen befreit werden in einem Krieg, in dem sie dann aber treu an der Seite ihres Oberherren gegen die Angreifer kämpfen müssen.
Spielerkriege
Kurzform: kriegerische Handlungen gegen Spieler müssen von der Moderation kurz abgesegnet werden (auch damit wir es mitbekommen); keine Scheinkriege; Teilnahme an Kriegen anderer und Eingreifen in laufende Kriege nur mit den gleichen Einschränkungen wie die KI; kein beliebiges Condottieri-Verschenken; Friedensschluss mit Spielern von Moderation kurz absegnen lassen
Spoiler für :
Bevor kriegerische Handlungen gegen einen Spieler vorgenommen werden, muss das kurz von der Moderation abgesegnet werden. Das betrifft auch von der KI durch Vasallisieren übernommene Kriege, Eingreifen einer Großmacht, Frieden erzwingen und Condottieri! Dafür muss mindestens einem Moderator vor Kriegsbeginn/Eintritt mitgeteilt werden, wer wen angreift und was das grobe Kriegsziel ist - bitte verständlich, übersichtlich und gern in Stichpunktform (z. B. Angreifer: Papst, Österreich, Trier, Köln, Münster, Salzburg; Ziel: Kreuzzug, Befreiung Griechenlands von den Ottomanen).

Condottieri dürfen nur an (etablierte) Bündnisse und (langfristig) garantierte Länder für 0 Dukaten gehen, in allen anderen Fällen ist der Minimalsatz den monatlichen Unterhaltskosten der Armee gleich. Hinweis: Die Armeegröße muss mittels gesundem Menschenverstand an das Ausmaß des Krieges angepasst sein (z. B. nicht 20.000 Soldaten in einen Krieg zwischen Kleinstaaten schicken).

Sollte ein Spieler als Verteidiger einer KI-Nation mit im Krieg sein, muss vor allem dann informiert werden, wenn Forderungen an diesen Spieler gestellt werden sollen. Sollte er sowieso nicht Ziel von Forderungen sein, muss nicht zwangsweise die Moderation involviert werden, aber sein Land darf auch nicht unverhältnismäßig stark verwüstet werden (Stichwort: Herauszögern von gewonnenen Kriegen). Es dürfen auch nicht Scheinkriege und solche Kriege begonnen werden, die nur mit einem Scheinziel gegen eine KI mit Spielerbündnis geführt werden, um einem verteidigenden Spieler das Land zu besetzen und die Armee zu zerstören und dann wieder Frieden zu schließen.

In einen laufenden Krieg darf nicht mehr eingegriffen werden, wenn die KI es nicht auch dürfte/machen würde. Das heißt konkret, dass nach Kriegsbeginn geschlossene Bündnisse nicht hereingerufen werden dürfen und bereits bestehende Bündnisse nicht mehr hereingerufen werden dürfen, wenn der Krieg bereits 30 Monate läuft! Relativ frische Bündnisse dürfen auch nur in einen Krieg hereingerufen werden, wenn sie einen klaren Nutzen davon haben (der kann natürlich auch außerhalb dieses Krieges oder im RP liegen). Keine heimlichen Absprachen für Bündnisse und Überraschungsangriffe. Die Gegenseite soll zumindest auch die Chance haben, auf neue Bündnisse zu reagieren. Es soll nicht darum gehen, dass der gewinnt, der schneller im Klicken ist. Wenn eine Absicht eines Bündnisses oder Garantieerklärung im Chat oder TS ausgesprochen wurde (RP ist gern gesehen aber hier bitte eindeutig formulieren), ist das auch zu beachten, es ist ja eine RP-Runde. Im Zweifelsfall entscheidet die Moderation.

Der letztliche Friedensschluss in einem Spielerkrieg muss ebenfalls kurz von der Moderation abgesegnet werden.
Einschneidende Spielmechaniken
Kurzform: einschneidende Wechsel von Regierung, Religion etc., Integration, Ländergründungen, Neuvergabe von Ländern mit der Moderation absprechen´
Spoiler für :
Einschneidende Veränderungen in der Spielmechanik bei Spielernationen müssen kurz von der Moderation abgesegnet werden. Das betrifft bspw. Dinge wie geplanter Regierungs- (z. B. Bistum zu weltlichem Fürstentum) oder Religionswechsel (z. B. Überlaufen zwischen Katholiken und Protestanten, Zwingen eines Spieler-Vasallen oder im Krieg), Gründung und Integration von Ländern über Entscheidungen, Integration von Spielervasallen, Neuvergabe eines katholischen Landes durch den Papst (wenn ein Bischof komplett besiegt ist oder sein Bistum so ruiniert ist, dass er praktisch handlungsunfähig ist). Sollten Spieler aus den anderen Fraktionen besiegt werden, vergibt die Moderation direkt selbst ein neues Land (falls der Spieler noch Lust hat :mrgreen: ).
Provinzverkauf
Provinzen dürfen nur mit Zustimmung der Moderation an andere Spieler verkauft werden. Der Verkauf an die KI ist davon nicht betroffen.


Richtlinien:

Bündnisse
Kurzform: Einteilung in I Supermächte, II Großmächte, III Großmachtanwärter, IV Kleine Länder - wird fortlaufend angepasst an Spielentwicklung (aktuell: I = 1250+ Entwicklung, II = Rest der Großmachtliste und HRR-Kaiser, III = <50 Entwicklung weniger als die schwächste Großmacht);

ein Bündnis soll maximal bestehen aus Supermacht+Großmacht+Großmachtanwärter+Kleine Länder bis Diplolimit ODER aus vier (4) Großmachtanwärtern+Kleine Länder bis Diplolimit; maximal 3 Spieler in einem Bündnis; fließende Anpassung an diese Richtlinie erwünscht; Ausnahmen möglich durch RP oder Notwendigkeit für Spannung und Balance
Spoiler für :
Supermacht= 1250+ Entwicklung
Großmacht= alle Großmächte auf der Liste abzüglich Supermächte
Großmachtanwärter= Land mit <50 Entwicklung weniger als die schwächste Großmacht
Kleinere Länder dürfen immer dazu.
Der Kaiser des HRR zählt im Normalfall mindestens als Großmacht, auch wenn er nicht in der Großmachtliste ist. Der Ausnahmefall betrifft sehr kleine Länder (z. B. Hessen).

Um bei Bündnissen und Garantieerklärungen über das normale Diplomatieslot-Limit zu gehen, bedarf es einer RP-Begründung (z. B. Kreuzzug, übermächtiger Gegner o. ä.) Das gilt natürlich nicht für eventbedingte temporäre Senkungen des Diplo-Limits bzw. kann dann vom Spieler auf freiwilliger Basis beachtet werden.

Es dürfen im Regelfall maximal 3 Spieler zusammen in einem Bündnis sein (Ausnahmen sind z. B. bei besonderen RP-Begründungen, Kreuzzügen oder gegen übermächtige Gegner möglich und müssen mit der Moderation geklärt werden).

In einem Bündnis darf maximal eine Supermacht sein. Oder zwei Großmächte. Oder vier Großmachtanwärter.

Beispiele:
Eine Supermacht darf sich also maximal mit einer Großmacht und einem Großmachtanwärter + Kleinkram bis Diplolimit verbünden.

Eine Großmacht darf sich maximal mit einer Supermacht und einem Großmachtanwärter + Kleinkram bis Diplolimit verbünden.

Ein Großmachtanwärter darf sich maximal mit einer Supermacht und einer Großmacht verbünden + Kleinkram bis Diplolimit ODER mit drei anderen Großmachtanwärtern + Kleinkram bis Diplolimit.

Ein kleineres Land darf sich maximal mit einer Supermacht, einer Großmacht und einem Großmachtanwärter verbünden + Kleinkram bis Diplolimit ODER mit vier Großmachtanwärtern + Kleinkram bis Diplolimit.

Nicht verbünden dürfen sich demzufolge (bzw. müssen ihre Bündnisse anpassen, sobald ein Bündnispartner sich in der höheren Klasse etabliert hat):
Zwei Supermächte.
Drei Großmächte.
Fünf Großmachtanwärter.

Die Moderation behält sich vor, im Extremfall direkt einzugreifen und Bündnisse aufzulösen.

Dabei ist das ausdrücklich als eine Orientierung zu sehen und nicht als Regel mit sofortiger Strafe für Nichtbeachten. Es müssen also nicht hektisch Bündnisse aufgelöst werden, weil jemand plötzlich 501 Entwicklungspunkte hat. Fortlaufend sollten die Spieler dann aber ihre Bündnisse an die neue Situation anpassen, wenn eine Nation sich deutlich als Super- oder Großmacht etabliert hat. Wenn die Länder dann wachsen, passen wir natürlich auch fortlaufend die Supermacht-Grenze an, denn die Stärke ist ja immer relativ zu bemessen.

Ausnahmen sind möglich, aber müssen mit der Moderation abgesprochen sein. Z. B. wenn eine Supermacht einen zu großen Vorsprung hat, dürfen sich zwei schwächere Supermächte gegen sie zusammenschließen, wenn das im RP begründet wird und Balance und Spannung fördert.
Fraktionsziele
Kurzform: Fraktionsziele sind Richtlinien; Fraktionen dürfen zusammenarbeiten, um das Spiel spannend zu halten
Spoiler für :
Die RP-Ziele der Fraktionen sollen als Richtlinien angesehen werden und bedeuten nicht, dass alles drangesetzt werden muss, sie zu erreichen und sozusagen spielerisch zu gewinnen. Vielmehr soll es möglichst lange spannend bleiben. Wenn eine der Spieler-Parteien sehr schwächelt, müssen die anderen sich möglichst auch um einen Ausgleich bemühen und nicht einfach nur immer weiter draufschlagen, bis sie ausgelöscht ist. Falls eine Fraktion zu stark ist, dürfen die anderen durchaus auch temporär zusammenarbeiten oder sich wirtschaftlich unterstützen.
Grenzen (Bordergore)
Kurzform: hässliche und unrealistische Grenzen vermeiden
Spoiler für :
Versucht beim Erobern trotz der konkreten Zielprovinzen eher organisch zu wachsen. Also bitte nicht nur eine dünne Wurst durchfressen bis nach Wien oder Moskau oder einfach Konstantinopel erobern übers Meer, sondern eher stetig und vll. auch etwas historisch angehaucht die Grenzen verschieben.
Verhandlungen mit Mitspielern
Kurzform: Voraussetzung für Verhandlungen ist ein Diplomat vor Ort oder ein benutzter Diploslot
Spoiler für :
Wenn diplomatische Verhandlungen mit einem Mitspieler betrieben werden sollen, mit dem noch keine diplomatischen Beziehungen bestehen (etwas, das einen Diploslot verbraucht) muss auch ein Diplomat in die Hauptstadt des Gesprächspartners gesendet werden. Wenn mehrere gemeinsam verhandeln wollen, können sie sich alle in einer Hauptstadt treffen. Es wird keinem der Kopf abgehackt, wenn er das mal vergisst, aber es kann helfen, einen zu erinnern, dass man eine Rolle spielt.
Ausnutzen von Spielmechaniken
Kurzform: realistisches Verhalten des Charakters/Landes anstreben; von Spielmechaniken lösen; kein sichtbarer Schabernack, nur um spielerische Vorteile zu erzielen (Missionen); kein AE-Trading
Spoiler für :
Bitte versucht euch in eurer Rolle von den Spielmechaniken zu lösen. Ein Krieg muss nicht bis zur totalen Vernichtung geführt werden. Wenn ein Krieg gewonnen ist (also die geplanten Forderungen spielmechanisch durchsetzbar sind), sollte er nicht künstlich ewig herausgezögert werden, nur um jemandem eins reinzudrücken oder z. B. die Rückforderung des Kaisers im HRR zu umgehen, eine Koalition beim Jahreswechsel oder durch Beziehungsverbesserung noch knapp zu umgehen oder weil ein anderer Krieg eine Provinz blockiert und deswegen nicht 100% gefordert werden kann. Sowas kann auch im RP geklärt werden und die Provinz bspw. später übergeben werden. Provinzen dürfen nicht von einem Land erobert werden und dann an ein anderes verkauft werden, um aggressive Expansion zu verteilen (AE-Trading).

Missionen unterliegen keiner prinzipiellen Beschränkung, aber vermeidet bitte zu großen (sichtbaren) Schabernack wie z. B. Bündnisse mit RP-Feinden, 1-Monatsbündnisse oder Garantien nur um bei jemandem mal schnell die Beziehungen über 100 zu heben. Bündnisse und Versprechen dürfen natürlich trotzdem gebrochen werden. Das müsst ihr dann im RP bestrafen.


Fraktionsziele:


Die Katholiken (Vatikanstaat, Köln, Münster, Johanniterorden):
Spoiler für :
Heiliger Vater, Eugenius IV., ehrwürdige Bischöfe der Römisch-Katholischen Kirche, seid gegrüßt! Fürchtet Euch nicht, denn Ihr schlaft. Man gibt uns viele Namen, doch Ihr könnt uns Lichtbringer nennen. Wisset, dass der Heilige Stuhl auserwählt wurde, den einzig wahren Glauben wieder ins Heilige Land und in die weiten Winkel der Welt zu tragen. Sammelt und stärkt Eure treuen Bischöfe und befreit das alte Pentarchiat aus der Ketzerei, begründet das Königreich der Himmel neu und beendet das Schisma zwischen Rom und Moskau. Dann erwartet Euch und Eure Nachfahren das ewige Himmelreich. Der Morgenstern wird euch den Weg weisen!

Klartext: Rom, Konstantinopel, Antioch, Alexandria, Aleppo, Jerusalem und Moskau müssen erobert und konvertiert werden. Königreich der Himmel gründen.
Die Protestanten (Trier, Salzburg, Magdeburg, Preußen):
Spoiler für :
Die Protestanten haben das Ziel, ihren Glauben zu verbreiten und im HRR durchzusetzen.

Marting Bullthers Rede

Ich habe einen Traum, dass sich eines Tages die Gläubigen erheben werden und die wahre Bedeutung ihrer Überzeugung ausleben werden: Wir halten diese Wahrheit für selbstverständlich: Alle Menschen sind von Gott gleich erschaffen.
Ich habe einen Traum, dass eines Tages in den gesegneten Landen des Sacrum Imperium die Reichen wie die Armen auf die Gnade Gottes vertrauen und sich gleichberechtigt um ihr eigenes Seelenheil sorgen können. Ich habe einen Traum, dass eines Tages selbst der Vatikan, ein Staat, der im Goldrausch des Ablasshandels und der Unterdrückung der Mittellosen verschmachtet, eine Oase der Gleichheit und Gerechtigkeit vor Gott verwandelt wird und dort fortan gute Werke aus Liebe getan werden und nicht nur um Gott zu beschwichtigen.
Ich habe einen Traum, dass vier christliche Länder eines Tages in einer neuen, protestantischen Fraktion vereint werden, in der sie nicht blind dem Papst folgen und dem schnöden Mammon nachstreben, sondern den Lehren der Bibel treu sind und für die Freiheit aller Christenmenschen eintreten.
Ich habe heute einen Traum.
Die Muslime (Osmanenreich, Mameluckenreich, Granada):
Spoiler für :
Wir grüßen Euch, ehrwürdige Sultane der Mamelucken und Osmanen und Emir von Granada. Fürchtet Euch nicht, denn Ihr schlaft. Wir haben viele Namen, doch sind gemeinhin bekannt als Lichtbringer. Vernehmt, dass Ihr und Eure Blutlinie auserwählt wurdet, den wahren Glauben wieder zu einen und in die Welt zu tragen. Eure Majestäten, vereint den Islam und führt die Ketzer in Rom, Wien und Moskau, in den Schoß Allahs. Dann erwartet Euch und Eure Nachfahren das ewige Paradies. Folgt dem Morgenstern! Er wird Euch den Weg weisen.

Klartext: Rom, Wien und Moskau müssen erobert und konvertiert werden. Der Islam soll vereint werden (kann in Kooperation geschehen), betrifft folgende Provinzen:
https://eu4.paradoxwikis.com/File:Unify_Islam.png
Die Orthodoxen (Moskau, Litauen, Serbien):
Spoiler für :
Wir grüßen Euch, orthodoxe Fürsten von Litauen, Moskau und Serbien. Fürchtet Euch nicht, denn Ihr schlaft. Meinesgleichen hat viele Namen, doch sind wir gemeinhin als Lichtbringer bekannt. Wir verkünden Euch, dass Ihr und Eure Blutlinie auserwählt wurdet, den wahren Glauben wieder zu seinem alten Glanz zu führen. Eure Majestäten, tragt die Orthodoxie zurück in das alte Pentarchiat und auch an den Hof des Kaisers. Dann erwartet Euch und Eure Nachfahren alles, was ihr Euch jemals erträumen könnt. Folgt dem Morgenstern! Er soll euch leiten.

Klartext: Rom, Konstantinopel, Antioch, Alexandria, Aleppo, Jerusalem und Wien müssen erobert und konvertiert werden.

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