[Europa Bulliversalis 1] Das Erzbistum Köln

Das Forum zum Europa Universalis IV Rollenspiel-Event
Azenth

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[Europa Bulliversalis 1] Das Erzbistum Köln

Beitrag von Azenth » 9. Januar 2018, 20:22

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Wir schreiben das Jahr 1444 nach der Niederkunft unseren heiligen Herrn Jesu Christi.

Die Geschichte des Erzbistums Köln, welches seit dem 9. April 1414 von Fürsterzbishof Dietrich II von Mörs verwaltet wird, begann mit der Soester Fehde.

"Wie können es diese Hunde aus Soest nur wagen. Diesen Frevel werden sie bereuen, so war mit Gott helfe." zischte Dietrich II von Mörs in seinen Verwaltungsräumen.

Es war klar, dass der Abfall der bedeutenden Provinz Berg an das Herzogtum Kleve von den Kölnern nicht toleriert werden konnte und so holte sich der Erzbishof aus Köln den Segen des Papstes um gegen den Kölner Nachbarn vorgehen zu können.

Doch bevor die Soester Fehde endgültig beigelegt werden konnte, sollte noch einige Zeit ins Land ziehen.

Im Jahre 1445 wurden die Verträge von Westfalen unterzeichnet, welche in einem Bündnis mit dem Bistum Münster und einer Grenzvereinbarung führten. Im gleichen Jahr konnte auch der Vertrag von Koblenz mit dem Erzbistum Trier unterzeichnet werden, welche einen ähnlichen Inhalt besaßen wie die Verträge von Westfalen.

Schon kurz nach der Unterzeichnung der Verträge von Westfalen erklärte das Bistum Münster Friesland und ihrem Verbündeten Ostfriesland den Krieg. Ziel war die volle Annexion der beiden Nationen.

Die münsteranische Eroberung von Friesland konnte am 5. Juni 1448 unter folgenden Bedingungen beendet werden.
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Nur ein Jahr später kämpften wir Seite an Seite mit dem Erzbistum Trier und dem Bistum Münster gemeinsam gegen Nassau, Aachen, Frankfurt und die Pfalz. Legitimiert wurde dieser Kampf durch den heiligen Vater höchstpersönlich, der nur all zu gerne sah, dass die Republik Aachen von der Landkarte verschwand. Es schien als wollte der Herr selbst diesen vier Jahre andauernde Konflikt beeinflussen und beschenkte die Kölner mit einem begnadeten General.
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Am 30. Mai 1451 ereilte das Erzbistum Köln ein schwerer Schicksalsschlag. Während der Krieg tobte, verstarb der Fürsterzbishof Dietrich II von Mörs. Das Amt des Fürsterzbishofs von Köln wurde von Hermann IV von Seeburg übernommen. Dieser gottesfürchtige Mann war überzeugt von der Richtigkeit des Krieges und führte diesen im Sinne des früheren Fürsterzbishofs fort.

Dank der überragenden Fähigkeiten Philipp Wessels gelangt es unserem Bündnis am 23. Oktober 1452 die Feinde zu schwächen und einem zu unserem Vorteil gereichtem Frieden mit der Pfalz zu vereinbaren.
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Nur wenige Tage zerbröselte das feindliche Bündnis komplett und es konnte mit allen Kriegsteilnehmern ein separater Frieden geschlossen werden.
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Die Zeit verging bis sich am 17. Oktober 1455 die Kölner Kaufleute meldeten und sich über unfaire Handelspraktiken in Arnsberg beschwerten. Dies konnten wir nicht zulassen und so beschlossen wir den Handel zu schützen, was die Lüneburgen Meinung über uns verschlechterte.
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Am 1. Juni 1456 erließ der Fürsterzbishof Hermann IV von Seeburg notwendige Geldreformen, was zur Instabilität im Reich führte, jedoch aber die Inflation im Erzbistum senkte.
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Nur ein paar Monate später, am 24. November 1456, stand der Führer des Erzbistum Köln vor der Entscheidung zusätzliches Eisen für die Armee zu importieren oder auf die im Reich vorhandenen Ressourcen zu vertrauen.
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Ende des Jahres 1456 wurde unsere Armee erneut benötigt. Unser Verbündeter aus Brandenburg rief uns zu den Waffen zur Eroberung von Braunschweig.

Während der Krieg im Osten tobte litt insbesondere Paderborn unter den Folgen des Krieges. "Dies können wir nicht dulden!", sprach der Fürsterzbishof und schickte was auch immer benötigt wurde in die Stadt.
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Am 4. Dezember 1459 stieg der Klerus zum dominanten Stand in Köln auf und begann die Arbeit an der Harmonisierung der Gesetze und Traditionen mit denen der geistigen Welt.
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Am 6. Januar des Jahres 1460 konnte der Krieg im Osten endlich beendet werden. Als Dank für unsere Hilfe sprach der brandenburger Herzog uns die Provinz Hannover zu.
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Aufgrund der zahlreichen Konflikte in denen sich das Erzbistum in den vergangenen Jahren befand, beschloss der Fürsterzbischof von Köln die Festungen zu überprüfen und in Stand zu setzen.
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Am 3 Juni 1462 drangen Gerüchte an den Fürsterzbishof, dass einige Priester häretisch predigen. Dies konnte unter keinen Umständen geduldet werden.
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Ende des Jahres 1463 beschloss der Kölner Geistliche die Soester Fehde ein für alle mal zu beenden und erklärte dem Herzogtum Kleve den Krieg. Gemeinsam mit den Verbündeten aus Münster und Trier konnte dieser Konflikt schon am 20. Mai 1464 erfolgreich beigelegt werden. Leider vergaßen die Geschichtsschreiber genauere Informationen von dem Konflikt gegen Kleve anzufertigen.

Aufgrund der Mainzer Condottieri in dem Konflikt gegen das Herzogtum Kleve, beschlossen die Bischöfe im Reich dem Mainzer Fürsterzbischof den Titel des Primas Germaniae anzuerkennen und diesen Titel Hermann IV von Seeburg zu gewähren. Und so ging am 19 Oktober 1464 der Titel des Primas Germaniae an das Erzbistum Köln.
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Noch im gleichen Jahr begannen die Klever gegen die Kölner Herrschaft aufzubegehren. Dies konnte nur auf eine Art gelöst werden. Die Kölner Armee wurde nach Kleve entsandt um das rebellische Volk zur Räson zu bringen.
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Am 23. August schlossen sich Freiwillige unserer Heiligen Sache an, was unserer Rekrutenreserve sehr zuträglich war.
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In den Folgejahren prosperierte Köln und konnte nicht nur neue Tempel in den einzelnen Provinzen errichten, sondern auch die Renaissance im Erzbistum einführen.


Wie es mit dem Erzbistum Köln weiter geht erfahrt ihr im zweiten Buch.

Azenth

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Re: [Europa Bulliversalis 1] Das Erzbistum Köln

Beitrag von Azenth » 18. Januar 2018, 21:58

Kölns Geschichte geht wird endlich weiter geschrieben.

Wir schreiben leider schon den 20. Oktober 1478. Während der vergangenen vier Jahre war Hermann der IV auf Pilgerreise und wurde von Heinz von Stein vertreten, sodass die Geschichtsschreibung während dieser Zeit gelitten hat. Sei es wie es ist.

Am 20. Oktober des Jahres 1478 kam mir zu Ohren, dass verdenische Kaufleute unfaire Mittel einsetzen, um sich einen Vorteil zu verschaffen gegen über den Kölner Händler in Hoya. Wir können dies natürlich nicht zulassen und schreiten ein.
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Unsere Reformen von 1459 scheinen endlich Früchte zu tragen.
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Am 17. Januar 1480 empfangen wir die Adeligen unseres Erzbistums. Dieser Empfang soll als Morgenempfang in die Geschichte eingehen. Für diesen Anlass wurde eine aufwendige und lange Zeremonie veranstaltet.
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Am 26. März des Jahres 1480 stehen wir erneut vor der Entscheidung Eisen für unsere Armee aus dem Ausland zu importieren oder auf unsere eigenen Vorkommen zu vertrauen. Wir sind der Meinung, dass wir kein ausländisches Eisen benötigen. Die Qualität unseres Eisens ist einfach am besten.
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Am 19. Mai 1482 erringt Trier einen Ruhmreichen Sieg gegen die Provence. Sowohl Münster als auch wir kämpften an der Seite unserer Freunde aus Trier. Mit nur etwa 6000 Toten konnten wir dabei unsere Verluste niedrig halten.
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Im Juni 1483 erreichten unser Bistum Flüchtlinge aus Byzanz. Selbstverständlich sahen wir es als unsere Pflicht an diesen Menschen Zuflucht zu gewähren.
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Im Dezember 1484 zeigt sich erneut der Erfolg unserer bürokratischen Reformen. Erneut können wir die aus diesen Reformen hervorgegangen Früchte ernten.
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Am 11. Januar 1485 ist uns zu Ohren gekommen, dass der Adel die ihnen gewährten Freiheiten schamlos ausnutzen. Gier und Unmäßigkeit ist eine der sieben Todsünden. So ein Verhalten werden wir in unserem Bistum nicht dulden.
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Im September 1491 kommt es in Köln, während unsere Armee den Katholischen Glauben gegen Moskau verteidigt, zur Unruhe zwischen den Bürgern und dem Klerus. Entweder legen die Stände ihren Konflikt bei oder die Armee bringt sie zur Räson sobald sie wieder da ist.
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Vier Jahre kämpfen unsere Truppen in Schweden gegen die orthodoxen Eroberer aus Moskau. Doch trotz all unserer Erfolge und auch der geringeren Verluste hat der König von Schweden am 14. September 1493 kapituliert und die Provinz Viborg an Moskau abgetreten. Es hätte schlimmer kommen können. Aber diese Aggression werden die Katholiken nicht vergessen.
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Während eines erneuten Krieges zwischen Trier, welchen wir erneut zur Seite standen, und der Provence kam es im Januar des Jahres 1496 in Angers zu einer Plünderung durch unsere Streitkräfte. Als Konsequenz aus dieser Plünderung haben wir beschlossen die Disziplin in unserer Truppe zu erhöhen, was auch unsere Generalität unterstützte.
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Im Juni 1496 erreicht uns eine erfreuliche Botschaft aus den niedersächsischen Provinzen unseres Erzbistums. Die Bevölkerungen in den Provinzen Hannover, Hoya und Braunschweig unterstützt unsere Regierung, was die lokale Unruhe senkt und die Produktionseffizienz in den drei Provinzen stärkt. Es freut uns zu hören, dass wir die Herzen der Menschen in Niedersachsen gewinnen konnten.
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Am 23. Februar 1497 kann der 2. Trierer Krieg gegen die Provence mit einem großen Sieg beendet werden. Leider stand dieses mal Münster nicht mehr Seite an Seite mit unseren Truppen. Das Bistum aus dem Norden war noch zu sehr von dem Krieg zwischen Schweden und Moskau geschwächt, bei welchem sie fast die gesamte Armee verloren haben.
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Am 7. September 1498 endet das 2. Buch der Kölner Chronik.

Wir wollen euch aber den aktuellen Erzbischof und seinen Nachfolgen nicht unerwähnt lassen.
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Auch wirtschaftlich konnte das Erzbistum erste Erfolge verzeichnen, sodass wir finanziell im Moment sehr gut dar stehen.
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Dies sind die Ideen, die helfen sollen, Kölns Macht auch weiterhin zu mehren.
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Und zu guter letzt noch die aktuellen Grenzen des Erzbistums Kölns, sowie die Erzbischöfliche Garde mit dem 3 Sterne General Engelbert Hegemann.
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Azenth

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Re: [Europa Bulliversalis 1] Das Erzbistum Köln

Beitrag von Azenth » 18. Januar 2018, 22:00

Falls euch etwas fehlt, so lasst es mich wissen. Eventuell wollt wären ja die Schlachtresultate Interessant? Oder auch andere Informationen?

Egal, meldet euch einfach.

Gruß
Azenth

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Re: [Europa Bulliversalis 1] Das Erzbistum Köln

Beitrag von F.A.T.H.E.R. » 19. Januar 2018, 06:58

Also mir fehlen die Werte der Armee wie Kavallerieregimente, Moral und Professionalismus.
Streik! Mehr Gehalt für Signaturen!

Azenth

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Re: [Europa Bulliversalis 1] Das Erzbistum Köln

Beitrag von Azenth » 19. Januar 2018, 07:29

F.A.T.H.E.R. hat geschrieben:
19. Januar 2018, 06:58
Also mir fehlen die Werte der Armee wie Kavallerieregimente, Moral und Professionalismus.
Hi F.A.T.H.E.R,

werde ich heute Abend mal nachreichen.

Gruß
Azenth

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Zak0r

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Re: [Europa Bulliversalis 1] Das Erzbistum Köln

Beitrag von Zak0r » 19. Januar 2018, 17:12

Hehe, sehe ich das richtig, dass der Nachfolger ein Dummschwätzer ist? Das kann lustig werden. :mrgreen:

Azenth

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Re: [Europa Bulliversalis 1] Das Erzbistum Köln

Beitrag von Azenth » 19. Januar 2018, 19:26

Zak0r hat geschrieben:
19. Januar 2018, 17:12
Hehe, sehe ich das richtig, dass der Nachfolger ein Dummschwätzer ist? Das kann lustig werden. :mrgreen:
Nein, Dummschwätzer ist er nicht. Aber er ist ein naiver Enthusiast.

Und der aktuelle Herrscher ist Unternehmer und Gerecht.

Gruß
Azenth

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Zak0r

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Re: [Europa Bulliversalis 1] Das Erzbistum Köln

Beitrag von Zak0r » 19. Januar 2018, 21:10

Azenth hat geschrieben:
19. Januar 2018, 19:26

Nein, Dummschwätzer ist er nicht. Aber er ist ein naiver Enthusiast.
Kreuzzug nach Konstantinopel in 3 ... 2 ... 1 ...

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Re: [Europa Bulliversalis 1] Das Erzbistum Köln

Beitrag von Teppic » 21. Januar 2018, 16:05

Juhu - Naiver Enthusiast! En kölsche Jung wie er im Buche steht! Lukas! Lukas! Lukas! \m/

Azenth

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Re: [Europa Bulliversalis 1] Das Erzbistum Köln

Beitrag von Azenth » 31. Januar 2018, 20:57

Endlich wird die Geschichte der Erzbistums Köln weiter geschrieben.

Über viele Ereignisse gilt es in dem dritten Kapitel zu berichten.

Wir schreiben den 23 Januar 1499. Die zahlreichen Konflikte in denen das Erzbistum zum Schutz des Glaubens und seiner Interessen teilgenommen hat zollen schließlich ihren Tribut. Die Kassen des Landes sind leer und so muss der bisher privilegierte Stand des Klerus nun auch seinen Beitrag zum Wohle des Erzbistums erbringen.
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Im Juli 1500 müssen wir uns erneut mit einem Ketzer auseinander setzen. Ketzerei können wir nicht akzeptieren.
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Nicht nur im Volke treiben Ketzer ihr Unwesen. Auch im Rat herrschen Konflikte. Es wird Zeit, dass ich meine Berater daran erinnere, wer der Erzbischof von Köln ist.
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Am 17 November konnte der zwei Jahre dauernde Krieg gegen die häretischen Lüneburger erfolgreich beendet werden. Die Provinz Lüneburg gehört nun offiziell zum Erzbistum und wird in Kürze wieder den katholischen Glauben annehmen. Auch die Verbündeten der Lüneburger wurden für die Unterstützung dieser Häretiker bestraft.
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Am 1 Januar 1501 bricht der Kolonialismus in Europa an. Dies wird sicher viele Umwälzungen zur Folge haben.
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Im Frühjahr des Jahres 1501 sind die Auswirkungen des vergangenen Krieges noch immer in der Bevölkerung zu spüren. Wir werden in Zukunft genauer darauf achten wen wir für die Armee rekrutieren, um die Folgen für die Familien so milde wie möglich zu gestalten.
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Am 29 Juni 1502 kommen uns Beschwerden über einen grausamen und gierigen Verwalten zu Ohren. Wir werden dem sofort Abhilfe schaffen.
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Am 15 Oktober 1503 kommt die Generalität auf mich zu mit dem Vorschlag die Armee zu reformieren, welche wir Unterstützen.
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Am 9 Januar 1504 baut der Klerus erneut seine Macht im Erzbistum erneut aus.
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Am 7 Juni endete das kurze Intermezzo gegen Dänemark und seine Verbündeten. Wir nutzen eine Möglichkeit, die der moskauer König uns bat um Holstein aus den Klauen Dänemarks zu reißen.
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Mitte des Jahres 1504 haben wir wird uns die Möglichkeit geboten einen Techniker aus Italien einzustellen, was wir auch machen.
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Im September 1504 meldet die Stadt Hannover Erfolg bei der Steigerung der Tuchproduktion. Dies sind wahrlich gute Nachrichten.
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Ende 1504 beneiden unsere Nachbarn unsere Truppen. Die Qualität der Armee ist beeindruckend.
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Mitte 15006 finden wir heraus das Magdeburg Infiltratoren entsendet hat. Wir sollten dringend mit dem Bishof von Magdeburg sprechen.
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Erneut gibt es einen ketzerischen Bischof in unseren Reihen.
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Im Dezember 1506 muss ich mich erneut um die Armee kümmern. Mit unserer Entscheidung nehmen wir den ersten Schritt in Richtung Berufsarmee.
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Am 23 Juli 1512 fordert der Adel tatsächlich die Abschaffung der Kirchenfunktionen. Das können wir nicht zulassen.
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Und schon wieder wird predigt ein Priester in Köln was ihm beliebt. Unverschämt sowas - Haltet den Mann auf!
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Der Kameradschaftsgeist in unserer Truppe ist das was uns von Sieg zu Sieg führt. -Weiter so Männer!
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Im Januar 1514 helfen wir den Kölner Handelsfamilien, deren Geschäfte schlecht liefen. Wir hoffen durch diese Intervention langfristige Gewinne zu generieren.
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In Juni 1514 ernennen wir einen Kardinal zum Minister. Er soll uns ab jetzt mit Rat zur Seite stehen.
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Unsere liberale Politik führt im April 1518 dazu das sich in Köln ein Ausländisches Viertel etabliert hat. Dies führt zu neuen Ideen und höherer Güterproduktion in der Stadt.
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Am 16 Oktober 1518 drohen droht das Volk mit Revolten. Angeblich erheben wir zu hohe Steuern.
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Hier endet dann Kapitel 3.

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