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Die LUXEMBURG Challenge - Deutschland ist doch kein Gegner

Übernimm das Kommando und führe deine Nation durch die turbulente Zeit des Zweiten Weltkriegs.
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Shakril
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Die LUXEMBURG Challenge - Deutschland ist doch kein Gegner

Beitrag von Shakril » 31. Oktober 2017, 20:46

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Servus liebe Generäle und Feldherren,


zum Spiel Hearts of Iron 4, stelle ich allen Spielern, besonders denjenigen die beim MP "Die Himmelsorgeln" dabei sind folgende Herausforderung:

Spielt als Luxemburg und überlebt solange wie möglich!


Ich habe dies aus reinem Jux begonnen, aber mit der Zeit habe ich gemerkt, dass ich gerade mit diesem kleinen Land mehr über die Mechaniken des Kampfes und des Spieles gelernt habe als mit jedem anderem Land.
Zudem hat es mir persönlich eine Menge Spaß gemacht sich als Winzland gegen das mächtige Deutschland aufzulehnen.

Ihr denkt das geht nicht? Nun dann schaut euch meinen Screenshot im Folgepost an ;-)

Das Spielziel:


- Überlebt bis zum 1.1.1940, danach solange weiterspielen wie man durchhält oder Laune hat.
- Frankreich muss vor Luxemburg kapituliert haben

Sobald beide Bedingungen erfüllt sind gilt die Herausforderung als geschafft.

Die Spielbedingungen wären wie folgt:

- Start 1936
- KI auf historisch
- Deutschland muss spätestens am 1. Oktober 1939 Luxemburg den Krieg erklärt haben, ansonsten neu laden
- Ihr dürft NICHT den Allierten beitreten - Ihr seid auf euch alleine gestellt (sonst wäre es auch keine Challange mehr)
- Die Vanilla Version mit allen DLCs wird gespielt. Ohne DLC weiß ich nicht ob es geht, aber man kann es versuchen und auch posten.

Sobald ihr Erfolg hattet oder nicht mehr weiterkommt, einfach einen Screenshot posten wo das Datum draufsteht wie weit ihr gekommen seid und die Verlustübersicht. Es versteht sich hoffentlich von selbst, das man hierbei nicht tricksen sollte, da bringt man sich nur selbst um den Erfolg.

Habt ihr das Zeug dazu, zum Helden von Luxemburg emporzusteigen? Dann ran an die Kanonen!
Zuletzt geändert von Shakril am 31. Oktober 2017, 20:57, insgesamt 1-mal geändert.

Shakril
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Re: Die LUXEMBURG Challenge - Deutschland ist doch kein Gegner

Beitrag von Shakril » 31. Oktober 2017, 20:46

Luxemburg trotzt der Weltmacht


Sodala hier nun mein Spiel mit Luxemburg in denen ich den Deutschen trotze.
Ihr werdet die Grafiken anklicken müssen, damit ihr was vernünftiges erkennen könnt  :-! 
Zunächst einmal der Start. Dieses Luxemburg 1936 so unschuldig und rein, nur ein paar Franzosen und Belgier die rübergaffen.
Lux 36.jpg
Oje Mondieu, da hat wer Aggressionprobleme. Aber wir Luxemburger werden Ihnen trotzen!
Lux Kriegsanfang.jpg
19. Oktober 1939, Frankreich kapituliert - Luxemburg hält stand
Aurevoir FRA.jpg
Ende 1939 und Luxemburg ist immer noch am Leben. Yeah habs geschafft, aber schauen wir mal was noch geht.......
ende 39.jpg
Es ist der 1.1.1945, Luxemburg steht immer noch und Deutschland ist mit der Sowjetunion scheinbar ganz dick Freund, weil sie sich immer noch nicht bekriegen.
LUX Ende.jpg

Ich habe dies ganz ohne Tricks geschafft und wurde ala Asterix und dem Gallischen Dorf umstellt für lange Zeit. Am Ende der Challange werde ich genau beschreiben wie mir der Erfolg gelungen ist. :-!
Zuletzt geändert von Shakril am 31. Oktober 2017, 21:06, insgesamt 2-mal geändert.

Shakril
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Re: Die LUXEMBURG Challenge - Deutschland ist doch kein Gegner

Beitrag von Shakril » 31. Oktober 2017, 20:56

So werte Leute, ich werde euch jetzt verraten wie das obige Ergebnis zustande gekommen ist:


Zu Beginn habe ich aus Jux angefangen Luxemburg nur um zu sehen was man überhaupt machen kann. Ich war positiv überrascht, dass die Möglichkeiten gar nicht einmal so schlecht waren. Hauptproblem war natürlich die Manpower.

Aus diesem Grund war von Anfang an klar, dass ich Faschist werden musste um die 7% Manpower aus dem Politikbaum kriegen kann.

Den Aufbau meines erfolges glieder ich in 3 Kategorien: Industriell (Fokus inkludiert), Technologisch und Militärisch.
Ich werde aber nicht jeden einzelnen Schritt vorbeten.

Industrie (und Fokusbaum):

Wenn es um Fabriken geht war für mich schnell klar, dass ich das meiste aus dem Fokusbaum erhalten. Dennoch habe ich zuallererst den Politikbaum angefangen um den Minister zu bekommen der +15% politische Punkte bringt. Grund hierfür ist nicht, das man zuviel braucht, sondern, dass man möglichst früh die Punkte hat, um die ganzen tech und wirtschaftsboni früh hat. Denn es kommt tatsächlich auf jeden Monat an. Danach habe ich die Wirtschaft auf Freihandel und dann erst den für Faschismus ausgewählt. Grund hierfür sind die Produktions und Forschungsboni die man sehr früh haben sollte. Wann man Faschist wird ist insofern nicht relevant, das es erst wichtig ist wenn man mit dem Chinakrieg die Kriegswirtschaft einstellen kann.

Den Fokusbaum weitergehend zuerst alles mit Wirtschaft erforschen und danach Armee Einsatz und Motorisierung und einmal Luftfahrt (man bekommt dabei gratis Flughäfen). Der Rest ist dann der Politische Baum für den Faschismus, bis Kriegsanfang hat man Fokusmäßig alles was man braucht.

Wie jetzt Flughäfen? Dazu komm ich im militärteil.

Wie aber habe ich nun die Industrie selbst angelegt. Nun das erste was ich gemacht habe war einmal die Infrastruktur auszubauen. Das ermöglicht nämlich, das man im Fokusbaum einen Fokus überspringen kann, und trotzdem auf 10 Infra kommt. Danach durchgehend Bunker bis man auf Stufe 10 ist. Und danach Flugabwehr soviel wie man bis kriegsanfang schafft.

Nachsatz zum Gesetz der Wehrpflicht: Mit meinem Aufbau musste ich zu Kriegsbeginn trotz allem bei 10% sein um alle Divisionen Voll zu kriegen. Dies würde ich aber erst 3 oder 4 Monate vorher reintum um die Produktion nicht zu gefährden aber dennoch der Armee die Zeit geben zumindest auf die "Trainierte" erfahrungsstufe zu bringen.

Technologisch:

Man hat zu beginn 2 später 3 Techslots, das heisst man kann nicht viel erforschen. Aus dem Grund konzentriert man sich darauf was man haben MUSS.

Dabei spielt Industrieforschung die wichtigste Rolle, damit die Waffenproduktion bisschen schneller geht trotz ressourcenmangel. Aus dem Grund habe die bereits bestehenden Waffen nur gebufft indem ich zum beispiel die Verbesserung für die Artillerie erforscht habe, aber nicht die Stuffe II Artillerie. Neue Waffen habe ich lediglich die Pak und Lazarett (wegen Manpower) geforscht. Dazu kommt noch die Jäger Stufe I erforscht, dazu aber mehr im Militär teil.

Die Doktrinnen waren einfach aber teuer. Bei Land die Feuerüberlegenheitsdoktrin 5 mal (rechten weg) und bei der Luftfahrt sollte man bei Kriegsbeginn einen Bonus auf Luftwaffendoktrin haben. Dort dann den Rechten Baum nehmen, weil dort sehr früh 2xMal was für das Abfangen von Bombern ist. Ansonsten kann man Techmäßig keine großen Sprünge mehr machen.


Militärisch:

Nun kommen wir zum wichtigsten Teil, dem Militär. Die Vorlagen bei Luxemburg ist simpel, eine Division mit einer Brigade. Dies kommt uns nur recht, weil wir damit 4 Divisionen mal aufstellen können, und die werden dann dauer trainieren. Später noch eine 2te Brigade, und ab dann trainieren bis der arzt kommt. Nicht weiter aufbauen, da man sich sonst den Prozess zerschiesst. Frühestens Anfang 39 wird man genug Manpower und Material haben das man sie größer macht.

Fabrikmäßig wird es eine herausforderung. Man muss bis Kriegsanfang 6 Kategorien bauen hat aber zu Beginn eine Fabrik und über den Fokusbaum kriegt man nur noch 3 weitere dazu. Also wie funktioniert das.

Zu Beginn werden einmal nur Infantriewaffengebaut mit der einen Fabrik soviele wie geht. Mit den 3 Fabriken die Später dazukommen, geht eines in Artillerie und eines ins Supporteqipment und das letzte geht dann in Jäger I. Warte mal Jäger I? Ja die Erklärung dazu später. Wichtig ist hier nur zu sagen, dass man sehr früh anfängt und mindestens 100 Jäger + paar reserven auf dem Konto hat. Sobald der Krieg begonnen hat, und man beim anderen Material genug auf Reserve hat, sollte man eine 2te oder gar 3te Militärfabrik noch reintun um schnell auf 200 Jäger zu kommen.

Bis zum Krieg allerdings, wird in jeder Kategorie mit einer Fabrik gearbeiter und rotiert. Rotieren? Nun damit meine ich, das man bestimmtest Material soweit produziert, das man genug als Reserve hat, bsp: 100 Artillerie in Reserve. Und die werden reichen, ihr werdet erstaunt sein wie wenig Waffenverluste man erleidet. Wieviel man in Reserve braucht, muss man schauen wieviel die Divisionen brauchen um adäquat was in der Hinterhand zu haben. Einzig die Jägerproduktion nicht rotieren, wegen der Effizienz.

Wie sind die Divisionen nun aufgebaut:

Die Division die ich hierbei als Erfolgreich erachtet habe waren: 9 Infantrie Brigaden und 1ne Artillerie Brigade. Als Supprt: Pioniere, Aufklärer, Lazarett, PAK und UNterstützung Artillerie. Die Gefechtsbreite von 21 spielt keine Rolle, da in der Regel alles über 80 ist, und wenn nicht dann hat der Angriff eh keinen Biss.

Der Kampf:

Zu Beginn sollte man 4 eingegrabene Divisionen und 100 Jäger haben. Die Jäger sollen ausschließlich aufs Abfangen eingestellt sein.

Der Kriegsverlauf ist am Anfang gar nicht schlimm, da man eigentlich nur ein Front hat. Wirklich brenzlig wirds sobald Belgien und die Niederlande gefallen sind und später auch Frankreich. Grund hierführ ist, das man einerseits im Kampf den Umzelingsmalus erhält aber auch weil die Deutschen ihre Taktischen und Strategischen Bomber dazu benutzen die Bunker runterzuhauen. Egal wie gut die Divisionen sind die man hat, die Bunker sind das was Luxemburg am Leben hält. Aus dem Grund ist es wichtig, das man die Bomber so gut es geht abfängt.

Aus dem Grund muss man die Luftfahrtdoktrin wie im Technologiebreich beschrieben steht forschen, aber auch im Industriebereich die Jägerproduktion ankurbeln. Sobald BEL,NED und FRA gefallen sind sollte man 200 Jäger haben, je mehr umso besser. Es ist auch nicht verkehrt die Reserven die man hat einzusetzen. Jedes Flugzeug zählt. Die Deutschen werden viel angreifn und bombardieren und zu beginn werden die Verluste in der Luft ausgeglichen sein, was aber für uns dennoch schlecht ist, das paar Bomber die Bunker trotzdem zerschiessen. Fallen die Bunker auf Level 5, ist es game over. Ab dem Moment kann jeder Landangrgiff der Deutschen ohne groben Probleme durchkommen. Hat man aber den November überstanden wird es nur leichter. Die Deutschen konzentrieren sich mehr und mehr auf andere Fronten, gleichzeitig wird unsere eigene Lufwaffe stärker und effektiver. Irgendwann hatte ich 1 zu 2,5 die Verluste was mir geholfen hat. Was sich über dauer auch sehr effektiv erwiesen hat, war die Statitsche Luftabwehr welche von 1 auf 5 langsam anstieg.

Ab einem gewissen Zeitpunkt greift die Deutschland KI deswegen auch nicht mehr an (nur komische spanische Freiwillige). Die KI denkt zu dem Zeipunkt einfach, das der Aufwand scheinbar zu groß ist und Luxemburg lieber belagert. Aus dem Grund war es für mich kein Problem bis 1945 durchzuhalten. Entscheiden sind die Monate Oktober und November, ab Dezember sollte es leichter werden und spätesens mitte 1940 muss man keine Angst mehr haben.

So und wie ist euer Erfolg zustande gekommen? :YMPEACE:
Zuletzt geändert von Shakril am 7. November 2017, 20:16, insgesamt 1-mal geändert.

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Re: Die LUXEMBURG Challenge - Deutschland ist doch kein Gegner

Beitrag von Zak0r » 1. November 2017, 10:37

Da würde sich Kingdiss sicher freuen, dass die Lützelburg frei ist. :mrgreen:

Shakril
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Re: Die LUXEMBURG Challenge - Deutschland ist doch kein Gegner

Beitrag von Shakril » 7. November 2017, 20:17

Sodala, ich hab meine Beschreibung zum Erfolg gepostet. ich hoffe die anderen Mitstreiter posten ihre Versuche auch rein. Ich weiß, dass ihr sie gemacht habt B-)

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Re: Die LUXEMBURG Challenge - Deutschland ist doch kein Gegner

Beitrag von Zartonar » 8. November 2017, 11:13

Nach unzähligen Versuchen und viel Leid im Lande Luxemburg, habe die mutigen Wölfe von Luxemburg es auch überstanden.


Der Krieg startet:
Kriegsbeginn.jpg
Wo sind denn alle?
ganz alleine.jpg
Verluste 1940:
Verluste.jpg
Wir ergeben uns nicht:
ein kleiner Ort.jpg
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Meine Lösung:

Beitrag von Zartonar » 8. November 2017, 11:39

Nach vielen Versuchen kam ich auf einen ähnlichen Ablauf wie Shakril jedoch gibt es Unterschiede:

Besonders die Manpower ist das größte Problem, was es absolut nötig macht, Faschist zu werden.

Ich werde die selbe Gliederung wie Shakril machen und auch nicht jeden Schritt genau erklären, aber ihr werdet meinen Weg nachvollziehen können.

Industrie (und Fokusbaum):

Ich starte mit dem Berater welcher mir Landdoktrin und Armee Erfahrung generiert. Auch ich habe auf Freihandel gewechselt und danach erst auf den Faschismus Berater.
Nun folgte bei mir der Industrie-Pfad wo ich mir zuerst eine Militärfabrik, holte danach rein auf Produktion und auf das Forschungsteam spielte, ich habe jedoch keins übersprungen. Nun den ersten Punkt in der Politischen Auswahl. Darauf folgte Armee Einsatz, Motorisierung und die Luftfahrt. Danach dann den Politischen Baum für den Faschismus und man steht bei Kriegsbeginn gut vorbereitet da. Ich nutze die verteilte Industrie um schneller rotieren zu können.

Kurz vor Kriegsbeginn habe ich noch Bau Fokus angeschaltet, später dann auf Reparatur gewechselt.

Ich habe nicht wie Shakril die Infrastruktur übersprungen sondern von Anfang an die Bunker und zwei der Flugabwehr gebaut.

Als ich Faschist war und die Kriegswirtschaft hatte kaufte ich mir noch den Berater welcher schneller Militärfabriken baut und baute noch eine Fabrik.

Wehrpflicht wegen der geringen Manpower war immer ein Problem aber ich löste es. (mehr im Milltär)
Bei Kriegsbeginn hatte ich 4 gut ausgebildete Veteranen und wartete auf die Angriffe der Deutschen.


Technologisch:

Wenig Techslots = gezieltes Forschen.

Was brauchte ich?
Industrie, Verbesserung Waffen, Verbesserung der Infanterie, Landdoktrin, Jäger, Luftdoktrin, bessere Pioniere und die Pak

Militärisch:

Auch ich baute direkt 4 Divisionen und trainierte sie vom ersten Tag an wo sie ausgebildet waren.
Ich kopierte mir die Vorlage und wartete auf die erste Militärerfahrung. Damit baute ich sie um und später kopierte ich mir diese Vorlage wieder. Ich wechselte dann die Truppen immer je nach Manpower bestand einzelnt in die neuen Vorlagen.

Die erste Fabrik baute bei mir Infanteriewaffen.
Die zweite war schnell über den Baum geholt und baute Jäger.
Danach folgte Artillerie und Zusatzausrüstung sowie Pak und Fahrzeuge (diese drei liess auch ich immer rotieren)

Wie sind die Divisionen nun aufgebaut:

8 Brigaden Infanterie, Artillerie, PAK Als Support: Pioniere, Lazarett, Aufklärer und Unterstützung Artillerie


Fazit:
Mir retteten die Jäger, die Bunker und die Reparatur richtig den Arsch. Es machte sau viel Laune und es war ein sehr interessante Herausforderung.
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Re: Die LUXEMBURG Challenge - Deutschland ist doch kein Gegner

Beitrag von KingDiss » 8. November 2017, 17:31

Fazit: Die Lützelburg ist nicht nur in EU IV uneinnehmbar, sondern auch in Hearts of Iron.

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