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[Urknall] Die Union von J'Khanna

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Shakril
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[Urknall] Die Union von J'Khanna

Beitrag von Shakril » 12. Mai 2017, 12:59

Liebe Beobachter und Mitspieler die mich bereits entdeckt haben,


hier nun meine Vorstellung meines Volkes. Ich werde es in form einer kurzen Historischen Zusammenfassung machen:


Union von J'Khanna

Heimatsystem: J'Khanna
Rasse: Elymoi



Die Historische Zusammenfassung der Union von J'Khanna aus dem militärischen Zentraldatenarchiv auf J'Khanna.


Hinweis: Ikandra ist der 0 Punkt in der Zeitrechnung der Elymoi.

Frühe Geschichte (ca. 10900 vor Ikandra - ca. 6400 vor Ikandra) :

Die ersten Quellen über die Elymoi datieren ca. 12000 Jahre zurück. Bemerkenswert war, dass die Artefakte die man aus dieser Zeit gefunden hat fast ausschließlich Waffen waren und somit den Schluss nahe legen,
dass die Elymoi von Beginn an bereits untereinander bekämpften. Von weiteren Fundstücken die zwischen 12000 und 7500 Jahre zurückliegen, zeigt sich ein Bild einer brutalen und chaotischen Gesellschaftsstruktur.
Die Elymoi zogen als Nomaden über die Lande und bildeteten eine Art Horde die langsam anwuchs bis der amtierende Häuptling starb. Daraufhin zersplitterte sich die Horde und bekämpfte sich teilweise untereinander.
Es war sehr selten, dass eine Horde eine oder gar zwei Generationen überlebte bevor sie auseinanderbrach. Die Horden raubten von anderen Horden oder kleineren Gruppierungen alles was sie brauchten und hinterließen meistens nur Tote zurück. Gefangene, wenn es welche mal gab, wurden versklavt und mussten für die Horde Jagen und Sammeln. Die Lebenserwartung in der Sklaverei war nicht länger als zwei Jahre.

Zeit der Niederlassung (ca. 6400 vor Ikandra - ca. 1000 vor Ikandra) :

Um ca. vor 7500 findet man die ersten Spuren von Sesshaften Siedlungen. Das besondere an diesen Siedlungen war, dass Sie alle durchgehend Verteidigungsanlagen besaßen, welche die Vermutung zulässt, dass sich die grundlegende chaotische und brutale Verhalten der Elymoi nicht verändert hatte. Zudem zersplitteren die einzelnen Städte nicht wie die Horden sondern es gab einen stetigen Kampf um die Macht. Herrscher starben selten an einem natürlichen Tod. Wurde ein Herrscher aufgrund seines Alters schwach, wurde er durch einen stärken ermordert und ersetzt. Dies markiert auch die Zeit in der der Terminus "Dämon" geborden wurde. Die unterdrückte und machtlose Bevölkerung sah ihre Herrscher als was Böses an und betilte ihr Peiniger als Dämon. Über die Jahrhunderte bürgerte sich diese Bezeichnung auch in der herrschenden Klasse ein. Diese ist bis zum heutigen Tag als kulturelle Erbschaft beibehalten worden.

Zeit der streitenden Dämonen (ca. 1000 vor Ikandra - 556 nach Ikandra) :

Durch die Niederlassung in Städten, wuchs die Bevölkerung immer mehr und mehr an, und Städte weiterten ihren Einfluss aus bis zu ganzen Nationen geworden sind. Diese führte dazu, das Konflikte mit Nachbarn immer häufiger und heftiger wurde und führte zu einer Zeit der sesshaften Nomanden. Wenn Kriege ausbrachen, entstand sehr schnell ein großer Strom an Flüchtlingen die sich wieder irgendwo Niedergelassen haben, bis sie wieder vertrieben wurden oder jemanden anderen Vertrieben haben. Schwächen der einzelnen Nationen wurden ohne Gnade ausgenutzt, und nur wenige Reiche konnten sich dauerhaft etablieren. Grenzen und Einflussgebiete veränderten sich ständig. Das überleben eines Reiches hing sehr stark von den Fähigkeiten der jeweiligen Dämonen ab. Manche von Ihnen waren allerdings so Erfolgreich, dass sie es schafften riesige Gebiete unter Kontrolle bekamen und ihr Name alleine schon feindliche Armee das Fürchten lehrten. Diese wurden dann auch inoffiziell als Erzdämonen bezeichnet. Nach heutigem Wissensstand kann man aber sagen, dass es gerade mal 8 von diesen Erzdämonen gegeben hat und deren Reiche zerfielen sobald sie starben. Aus dieser Zeit stammt die wichtigste kulturelle Wandlung in der Historie der Elymoi, die heute als Legende von J'Khanna bekannt ist..

Die Legende von J'Khanna (3 vor Ikandra - 10 nach Ikandra) :


In der Zeit der streitenden Reiche gab es zwei mittelstarke Reiche mit ähnlicher militärischer Stärke. Das eine war das Reich von Dan J'Khanna und das andere von Mor J'Kir. Dieser Krieg ist der erste bei dem es überhaupt eine halbwegs nachvollziehbare Aufzeichnung gibt, allerdings nur aus der Sicht von Dan J'Khanna. Der Krieg war zu Beginn in einer Pattsituation, aber durch geschickte Manöver konnte Mor J'Kir seinen Widersacher immer mehr in die Defensive treiben. Sich seiner Notlage bewusst, beriet er sich mit seinen Gefolgsleuten. Diese jedoch hatten jedoch bereits die ersten Anzeichen von Unsicherheit und Verrat in Ihrem Verhalten, sodass keine nennenswerte Idee dabei herauskam. J'Khanna zögerte nicht lange, tarnte sich als normaler Bürger und mischte sich unter die Leute der Stadt um unbemerkt zu entkommen. Während er aber durch die Straßen ging, bemerkte er wie Seelen los die Elymoi in seiner Stadt waren und habe in ihm eine Idee geborgen.
Anstatt zu flüchte drehte er um in seine Festung und ließ seine noch loyalen Gefolgsleute zu sich kommen. Er beauftragte sie damit, Reformen durchzuführen die die Lebensqualität der Elymoi zu erhöhen und begründete dies damit, die Moral und Motivation seiner Untergebenen zu steigern.
Das Resultat dieser Reformen war überwältigend. Die Elymoi, welche sich nun bessere Lebensbedingungen erhoffen konnte, bekamen einen neuen Lebenswillen. Sie zeigten in ihren jeweiligen Beruf mehr Einsatz, das führte dazu, dass die Waffen, Rüstungen und andere Erzeugnisse eine weit höhere Qualität hatten. Soldaten trainierten härter und kämpften länger. Eine neue Energie ging durch das Land von J'Khanna. Aufgrunddessen drehte sich der Krieg sehr schnell Zugunsten von Dan J'Khanna und konnten seinen Widersacher Mor J'Kir besiegen. In der Zeitrechnung der Elymoi wird dies als das Jahr 0 n. Ikandra (dem Ort der Kriegsentscheidenden Schlacht) Durch die Erkenntnisse aus den Reformen, entschied sich Dan J'Khanna den Weg weiterzubeschreiten und führte zu einem Goldenen Zeitalter seines Reiches.

Zeit der Umwältzungen (10 nach Ikandra - 556 nach Ikandra) :

Durch die kulturelle Umwältzung der Elymoi entsteht eine Epoche die parallel zur Zeit der streitenden Dämonen läuft. Durch den Erfolg des Reiches von J'Khanna waren die Kriege allerdings nicht beendet. Es gab immer noch sehr viele Reiche die immer wieder im Krieg untereinander waren, doch durch die neu gewonnen vorteile in neuen fortschrittlichen Waffen und eiffzienterer Ressourcennutzung konnte keine dem Reich von J'Khanna was entgegensetzen. Bestätigt durch diese Ergebnisse, entwickelten die Elymoi im Reich J'Khannas immer bessere und neuere Methoden für aller möglichen wirtschaftszweige. Diese Mentalität ist bis heute beibehalten, welche darin resultiert, das alle Ressourcen perfekt eingesetzt werden und nichts verschwendet wird. Zudem hat man die positiven Auswirkungen einer gleichgestellten Gesellschaft zu schätzen gelernt, sodass viele Gesetze und Schutzmechanismen geschafften wurde, welche die Bevölkerung vor Unterdrückung, Armut und anderen Miseren helfen sollte. Dies führte ausserdem eine Veränderung in der Mentalität der Elymoi, welche nicht mehr chaotisch und brutal waren, sondern sich einer eisernen Disziplin unterworfen haben und den Wert eines Lebens zu würdigen wussten. Dennoch hat die kriegerische Vergangenheit sie stehts wachsam sein lassen, sodass sie ihre militärischen Fähigkeiten weiterhin schärften. Dies führte zu einem Staat, welches durchorganisiert ist und effektiv in Kriegen agieren konnte ohne dabei die Rechte der einzelnen Bürger zu gefährden. Einzig die Angehörigen des Militärs geniesen gewisse Privilegien, welche bis heute einen besonderen Posten in der Gesellschaft einnehmen.

Die Geburt der Union (556 nach Ikandra - 1013 nach Ikandra) :

Im Jahre 556 nach Ikandra wurde das letzte Reich das den alten Weg noch beschritt besiegt. Die übrigen Reiche beschritten den neuen Weg J'Khannas, und Kriege brachen nur noch selten aus. Es lag zum einem daran, das jedes dieser Reiche bis an die Zähne bewaffnet war und zum anderen ging es den einzelnen Reichen eher darum ihr Reich zu verwalten und beschützen als neue zu erobern. Das einzige was das friedliche Gleichgewicht zum wanken bringen konnte, war der technologisch Fortschritt der gewisse Rohstoffe pltözlich wichtig machte und so manche Reiche noch zu einem Krieg bewegen konnte.
Über die Jahrhunderte hinweg, bauten die Reiche aber untereinander ihre Handelsbeziehungen auf, welche die Zusammenarbeit und das Vertrauen der Reiche unterinander gefördert hat. Vertragsbruch wurde als Respektlosigkeit und Verrat angesehen, und es kam nicht selten vor, dass sich mehrere Reiche zusammenschloßen und eine Strafexpedition durchführten. Um das Jahr 1000 nach Ikandra, wurde die Idee geboren den gesamten Planeten zu vereinen. Dies führte im Jahre 1013 nach Ikandra, zur Gründung der "Union von J'Khanna", zu ehren Dan J'Khannas.

Das Zeitalter Satrinias (1013 nach Ikandra - 1100 nach Ikandra) :

Satrinias war im Jahre 1013 noch ein junger Mann als er den Traum hegte über die Grenzen des Planeten hinweg reisen zu wollen. Zu diesem Zeitpunkt war das als Verrückt angesehen, da man nicht davon ausging, dass es ausserhalb des Planeten noch etwas gibt. Die Sterne bzw. die Sonne wurden als teil des Planeten betrachtet und somit als gegeben gesehen.
Doch Satrinias konnte mit seinen Forschungen dieses Bild immer mehr und mehr zum brökeln bringen. Die Elymoi die steht versuchten rational zu sein, konnte die Beweise nicht einfach ignorieren. Im Jahre 1036 nach Ikandra, bewilligte das Militärkommando große Mengen an Ressourcen um Satrinias Forschung voranzutreiben. Tatsächlich gelang es Satrinias einen primitiven Antrieb zu entwickeln der es ihm erlaubte in den Weltraum zu fliegen und zu anderen Himmelskröpern zu fliegen. Satrinias war somit der erste Elymoi der es ins Weltall geschafft hat. Die Reise die Satrinias in ein benachbartes System unternahm, war das kulturelle Ereignis auf dem nun benannten Planeten J'Khanna für Jahrzehnte. Satrinias konnte atemberaubende Bilder und Entdeckungen zurück an die Heimt senden. Im Jahre 1056 nach Ikandra brach der Kontakt allerdings zu Satrinias ab und es wurde ihm zu Ehren ein Denkmal und Ehrengrab errichtet. Satrinias pionier arbeit führte dazu, das die Weltraumforschung das wichtigste Thema wurde bis letztendlich 1100 nach Ikandra der erste Warp Antrieb entwickelt werden konnte.
Binnen weniger Tage konnte das Schiff mit dem Warpprototypen ins benachbarte System fliegen, in welches einst Satrinias fliegen wollte. Tatsächlich fand man, das alte Schiff Satrinias in diesem System und ihm zu Ehren wurde das System in "Satrinias Grab" unbenannt.

Das Zeitalter der Raumfahrt (1100 nach Ikandra - heute) :

Der Warpprototyp wurde noch ein wenig verbessert und zu einem serienmäßigen Antrieb entwickelt. Das Volk der Elymoi richtet seinen Blick in die Sterne.

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Zak0r

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Re: [Urknall] Die Union von J'Khanna

Beitrag von Zak0r » 12. Mai 2017, 13:39

Mitspieler bitte ab hier nicht mehr weiterscrollen, damit ihr nicht aus Versehen an Geheiminformationen kommt. :ymdevil:

Shakril
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Re: [Urknall] Die Union von J'Khanna

Beitrag von Shakril » 12. Mai 2017, 13:50

Historischer Eintrag aus Sternzeit 2203.13.04

Erstkontakt mit einer fremden Spezies:

Diensthabender Offizier auf der Brücke der Sternbasis um J'Khanna (Off SB): "Sternenbasis 001 an Militärkommando"
Admiral im Militärkommando auf J'Khanna (ADM MK): "Militärkommando an Sternbasis 001, was gibt es?"
Off SB: " Ein Schiff mit einer fremder Spezifikation ist in System eingedrungen, es bewegt sich auf unsere Sternenbasis zu."
ADM MK: "Sobald es in Reichweite ist sofort abschiessen. Sie betreten ohne Genehmigung unser Territorium und müssen zur Rechenschaft gezogen werden"
Off SB: "Verstanden"


In dieser Begebenheit wurde das feindliche Schiff vernichtet. Es sollte sich später als eines der Khorinischen Handelsgesellschaft zugehörig herausstellen. Seitem hat die Handelsgesellschaft unser Territorialen Grenzen respektiert.

Shakril
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Re: [Urknall] Die Union von J'Khanna

Beitrag von Shakril » 15. Mai 2017, 21:21

Holographische Nachrichtensendung der Union von J'Khanna aus Sternzeit 2208.01.05

Erstes Staatfernsehen der Union präsentiert die Heutigen Nachrichten:

"Willkommen werte Zuseher,

Heute hat ein Forschungsschiff der Flotte die "UJS T'Nara" eine ausserordentliche Entdeckung gemacht. Im einem System was als "Traum der Union" benannt ist, wurde ein Planet entdeckt, welches einem Paradies gleichkommt. Es hat eine ähnliche Größe unserer Heimatwelt J'Khanna doch die Lebendbedingungen scheinen ersten Angaben um einiges Höher zu sein. Dieser Planet wurde der Klasse "Gaia" zugeordnet, und man hofft noch weitere Planeten dieser Art zu finden. Das Militärkommando hat bereits den Auftrag erteilt freiwillige zu finden, die bereit sind sich als Kolonisten auf dem Planeten niederzulassen.
Wissenschaftler sprechen von einer wahren Sensation und drängen darauf das System so schnell wie möglich in Beschlag zu nehmen."

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Re: [Urknall] Die Union von J'Khanna

Beitrag von Shakril » 21. Mai 2017, 16:28

Aufzeichnung einer Besprechung eines Geheimdiesntberichtest - Sternzeit - GEHEIM

Sok B'Eren, Oberdämon der Union steht am Fenster seine Büros und schaut auf die Dächer des Kapitols. *NAME STRENG GEHEIM* betritt den Raum.

GEHEIM: Obderämon B'Eren, ich habe hier den aktuellen Bericht zu den Imperia Lilicanae.
Sok B'Eren: Mit einem Kopfnicken gibt er das Zeichen, das GEHEIM weitersprechen soll.

GEHEIM: Sie bestätigen unsere ersten Berichte, dass das Imperium an die 100 wenn nicht mehrere Sternensystem im Besitz hat von denen ein knappes dutzend bevölkert ist. Ihre militärische, wirtschaftliche und technologische Stärke ist deutlich über uns zu stellen. Sie haben bereits mehreren Fraktionen um sich herum ihren Willen aufgezwungen. Nach derzeitigem Stand können wir davon ausgehen, dass Sie bei ihrem diplomatischen treffen heute Abend versuchen werden Druck auf uns auszüben.

Sok B'Eren: Mit einer Handbewegung entlässt er GEHEIM, welcher darauf den Raum verlässt. Nach einigen Minuten die er aus dem Fenster starrt, drückt er den Knopf der Kommunikationsanlage.
Geben sie 30 Korvetten der T'Bomka Klasse und 10 Zerstörer der D'Varik Klasse in Auftrag. Erwarten Sie weitere Aufträge in Zukunft.


Ende der Aufzeichnung

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Re: [Urknall] Die Union von J'Khanna

Beitrag von Shakril » 29. Mai 2017, 16:48

Holographische Sondernsendung der Union von J'Khanna aus Sternzeit 2268.08.11

"Willkommen werte Zuseher zu dieser Sondersendung,


wie gerade bekannt wurde, haben gestern Unser Militärkommando und das Reich der Sowjetunion einen Friedensvertrag abgeschlossen. In diesem verpflichtet sich die Sowjetunion die Grenzen unseres Territoriums zu respektieren und nie wieder in Frage zu stellen. Weitere Details des Friedensvertrages wurden nicht genannt.
Wir können einmal wieder unserem Militärkommando danken, das es uns zum Sieg geführt hat über die Aggressoren.

In einer weiteren Meldung:

Die Rädelsführer des Pazifisten Aufstandes werden Heute sich vor dem Militärtribunal verantworten müssen. Sie haben in Kriegszeiten, die Bevölkerung aufgestachelt, die Kriegsbemühungen unterminiert, den Willen unserer Soldaten geschwächt und Hochverrat an der Union begangen. Als Folge der Aufstände werden verstärkt Militärpatroullien auf den Straßen unterwegs sein um mehr Präsenz zu zeigen. Das Militär ist das einzige das zwischen uns und der totalen Vernichtung steht.

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Re: [Urknall] Die Union von J'Khanna

Beitrag von Shakril » 30. Mai 2017, 15:49

Aufzeichnung einer Besprechung eines Analyseberichtes - Namen und Sternzeit GEHEIM

Personen werden als P1 bis laufend gekennzeichnet.

P1: Wir haben die Analyse über die Aufstände abgeschlossen, Sir.
P2: Berichten Sie.
P1: Die Rädelsführer waren schnell ausgemacht und eingesperrt, allerdings waren die Demonstraten dennoch zahlreich und organisiert. Es hat eine lange Zeit gedauert bis auf allen Planeten ruhe eingekehrt ist.
P2: Weiter.
P1: Die Bevölkerung ist teilweise immer noch aufgebracht wegen des Krieges, aus dem Grund haben wir auf allen Planete das Militär auf Patroullie geschickt. Seitdem scheint es einigermaßen ruhig zu sein.
P3: Verdammte Pazifisten, denen ist es zu lange zu gut gegangen. Denken unsere Feinde lassen sich alle wegdiskutieren.
P1: Es gibt noch mehr. Wir haben festgestellt, dass die Hauptursache für diese Pazifistische Einstellung unsere lange Friedenszeit ist. Kurzum, keiner will kämpfen.
P3: Wir sollten sie ins Quorolla System schicken, das wird ihre Meinung schon ändern.
P2: Ruhig Blut mein Freund, es sind immer noch unsere Brüder und Schwestern. Wir werden einen besseren Weg beschreiten. Ich werde Oberdämon Sok B'Eren noch heute einen Vorschlag unterbreiten wie wir unser Volk wieder den Pazifismus austreiben. Wenn sie einem Vranik (Ein riesiges Raubtier im Reich der J'Khanna) gegenüber stehen, werden sie wohl nicht mehr so pazifistisch sein.

Ende der Aufzeichnung

Shakril
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Re: [Urknall] Die Union von J'Khanna

Beitrag von Shakril » 2. Juni 2017, 15:24

Holographische Nachrichtensendung der Union von J'Khanna aus Sternzeit 2300.01.01

"Willkommen werte Zuseher auf dem Nachrichtenkanal des Militärkommandos.


Die Epidemie des Pazifismus bleibt weiterhin die schlimmste grasierende Krankheit der Union. Obwhl prozentuell weniger Bewohner von dieser Krankheit betroffen sind, so ist der Anzahl an sich nicht geringer geworden. Das "Vranik" Programm welches vor 30 ins Leben gerufen wurde hat leider nicht die gewünschte Wirkung gezeigt. Statt das die Pazifisten sich gegen dieses Raubtier zu wehr setzen, haben Sie sich lieber aufresssen lassen. Aus diesem Grund hat das Militärkommando eine neue Initiative gestartet, die zu besseren Resultaten führen soll. Junge Elymoi die ihren Militärausbildung absolviert haben werden nicht mehr in Reserve geschickt sondern in den aktiven Militärdienst. Das Militärkommando hat zudem einen Plan entwickelt wo diese Jungen Elymoi als Söldner angeworben werden können um überall in der Galaxie Kampferfahrung zu sammeln.
Das Militärkommando hofft so der Epidemie einen Riegel vorschieben zu können. Mitterweile werden die ersten Stimmen laut die fremde Reiche für die Krankheit verantwortlich machen und eine Anti-Alien Haltung kultivieren. Diese ist aber nichts weiter als eine kleine Sekte an Spinnern.

In den weiteren Nachrichten des Tages:

Haben Synthetische Wesen Gefühle? Sind die Raptoren ebenfalls Opfer des Pazifismus geworden? Wie bringt man friedliebende Herzengute Wesen dazu den Heimatplaneten zu bombadieren, dazu ein Experte aus der Madami Union zu Gast.


Shakril
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Re: [Urknall] Die Union von J'Khanna

Beitrag von Shakril » 13. Juni 2017, 14:09

Tagebuch eines Forschers

1. Eintrag
Endlich bin ich aus dem Raum der Union raus. Endlich kein Militär. Verdammt diese Verrückten mit ihren Waffen, ich will nur in Frieden Leben.
Selbst wenn das heisst mit einem Forschungsschiff durch die halbe Galaxie zu reisen ins nirgendwo..... aber in Frieden.

2. Eintrag
Bisher haben mich die komischen Maschinen der Happy People nicht behelligt doch jetzt wo ich mich deren südliche Grenze nähere scheint deren Aktivität massiv zu steigen. Allerdings scheinen sie nicht auf mich zu reagieren. Ich werde froh sein, wenn ich aus deren Reich bin, diese Maschinen verursachen bei mir ein unbehagliches kribbeln.

3. Eintrag
Ok, jetzt hab ich Angst. Das riesige Schlachtschiff der Happy People das gerade an mir vorbeiflogen ist, hätte mich beinahe gerammt. Die haben mich nicht mal wahrgenommen. Verdammt und rundherum scheinen die Happy People komplett durchzudrehen. Ich weiß nicht was es ist, aber die sind in vollkommenem aufruhr. Ich sollte schauen das ich hier rauskomme.

4. Eintrag
Endlich am rande des Happy people Reichs, das letzte System bevor es endlich vorbei ist. Das dachte ich jedenfalls. Soviele zerstörte Schiffe hab ich noch nie auf einen haufen gesehen. Die Trümmer gehören alle den Happy People, beänstigend. Wer war das? Wer konnt mehrere Flotten der Happy People vernichten ohne selbst schiffe zu verlieren. Das bereitet mir Angst. Ich möchte vielleicht auch gar nicht Wissen wer es war. Ich bin froh hier raus zu sein.

5. Eintrag
Endlich bin ich an meinem Ziel angekommen. Diesen Teil der Galaxie kennt unser Volk noch nicht. Die ersten zwei System habe ich bereits erkundet, bislang nichts besonderes gefunden.

Nachtrag:

Ich hab eine eigenartige Sonde gefunden, übersteigt jede art von Technologischem Verständnis welches ich habe. Ich dachte daran sie an Bord zu nehmen, aber irgendwas sagt mir ich sollte es nicht.

6. Eintrag
Auf einem Planeten habe ich alte Ruinen gefunden, sehr alte Ruinen. Wer auch immer hier gelebt hat, hatte einen hohen technologischen Stand. Was wir hier nur lernen könnten. Vielleicht sollten wir hier eine Forschungsstation einrichten.

7. Eintrag
Beim Schwerte von J'Khanna! Das ist eine wunderbare Welt, ein schönes Paradies. Hier sollten wir eine Kolonie gründen.

Nachtrag:

Eine zerstörte Happy People Kolonie.... das ist unerwartet. Wir wussten gar nicht, dass sie schon soweit kolonisiert hatten. Dennoch die Zerstörung ist beunruhiged. Waren es die unbekannten die die Flotte der Happy People vernichtet hatten?

8. Eintrag
Ein Fremdes Schiff mit komplett unbekannten Spezifikationen ist über dem Planeten aufgetaucht und hat Sonden ausgesandt. Diese Sonden haben die selbe Form wie die eine die ich fand. Ich bin mir ganz sciher, das wer auch immer diese Leute sind, sie sind veranwtortlich für all die Zerstörung.

9. Eintrag
Verdammt sie haben mich bemerkt. Das Schiff verfolgt mich, in sicherem Abstand aber sie sind ständig da. Ich würde gerne umkehren, aber so wie ich mein Volk kenne, würden sie mcih als Feigling sofort aufknüpfen. Verdammte Militaristen.

10. Eintrag
Verdammt eine Flotte der Happy People ist ins System gesprungen, das kann nichts gutes heißen. Und keine 3 Stunden später sprang eine mir unbekannte Flotte ins system und die beiden Flotten begangen sofort sich anzugreifen. Ich muss hier weg.

11. Eintrag
Die Happy people wurden vernichtet, allerdings war die fremde Flotte auch nicht ohne Verluste geblieben. Deren Trümmer allerdings haben sich aufgelöst, deswegen gibt es von denen keine Überreste. Irgendwie beruhigt mich das, es zeigt das sie keine Unbesiegbaren Monster sind. Andererseits, sie vernichten die Flotten der Happy People ohne große Anstrengung.

12. Eintrag
"Entfernen Sie sich von unserem Gebiet oder der Zorn unseres Herrn wird sie entfernen". Diese Nachricht war der Sargnagel. Ich bin sofort per Notsprung geflüchtet und ins Happy People Gebiet entkommen. Während die Reparaturen an meinem Schiff laufen habe ich aber etwas Zeit einen Bericht zu schreiben. Eines habe ich aber gelernt, wir müssen bereit sein. Diese Galaxie ist verdammt nochmal verrückt. Ich hatte unrecht die ganze Zeit, sie hatten unrecht, die verfluchten Pazifisten.

Shakril
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Re: [Urknall] Die Union von J'Khanna

Beitrag von Shakril » 30. Juni 2017, 13:37

Geheime militärforschungsstation irgendwo in der Galaxie

Forscher: Sir wir haben den Test erfoglreich beendet. Die Waffe übertrifft alle unsere Erwartungen.
Teamleiter: Endlich mal gute Neugikeiten, wir hatten seit Jahren keine Erfolgsmeldung mehr. Wie sieht es mit Verteidigngsmaßnahmen aus?
Forscher: Nun da konnten wir leider nur unsere vorhande Technologie verbesser, aber die neuen Maßnahmen greifen gut. Allerdings ist es unter der gewünschten Verbesserung.
Teamleiter: Da müssen wir dringend einen Durchbruch machen. Gute Waffen bringen nichts wenn wir platzen wie seifenblasen.
Forscher: Diesbezüglich haben wir allerdings auf taktischer ebene gute Ergebnisse erzielt. Den bisherigen Simulationen nach haben die neuen Taktiken gut gegriffen und unsere Verlustrate um 20% gesenkt.
Teamleiter: Das klingt, dennoch nur mit dem allein werden wir keinen Erfolg habe. Wir müssen neue Entwicklungen machen, das Überleben der Union hängt davon ab. Vergessen sie nicht, unsere Feinde sind bereits dabei uns anzugreifen. Wenngleich sie beteuern nichts böses zu wollen.

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