[WB-06] Hüter der Erkenntnis

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sandburgbesetzer
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[WB-06] Hüter der Erkenntnis

Beitrag von sandburgbesetzer » 19. August 2018, 09:41

Vorwort
Vor einigen Jahren als die Bothra die ersten Schritte in den Weltraum machten,
konnte man mit Mühe die Schwerkraft des Planeten überwinden, und das Reisen zwischen den Sternensystemen war noch nicht möglich.
Man entdeckte in der Umlaufbahn des Planeten eine vor langer Zeit verlassener Station.

Diese diehnte offensichtlich zur Beobachtung des Planeten.
Auf dieser Station fand man einen Datenträger und nach erheblichen Mühen war es möglich den Inhalt dieses Datenträgers zu entschlüsseln:
Abschlussbericht
Abschlussbericht Beobachtung des Planeten A38
von <unleserlich>
Datum <unleserlich>

Der unter uns liegende Planet ist als Savannenplanet einzustufen, das Klima ist trocken, weite Flächen mit spärlichem Bewuchs.
Detaillierte Betrachtung der Flora und Fauna sind in separaten Dateien abgespeichert.

Beobachtun der dominante Spezies des Planeten:

Physische Erscheinung
Die primäre Spezies bezeichnen sich selbst als Bothra, bei diesen handelt es sich um 2m bis 2,50 hohe Geschöpfe. Die Weibchen sind etwas kleiner als die Männchen, fast ausnahmslos sind die Mitglieder der Spezies als muskulös/durchtrainiert anzusehen und besitzen eine unglaubliche Körperkraft. Was sicherlich auch durch ihre nomadischen Lebensart begünstigt wird.
Der Unterleib der Bothra besteht aus 4 muskulösen Beinen die in Hufen enden. Daran schliesst sich ein Oberkörper mit zwei Armen an und mündet in einem Kopf mit einem ausgeprägten Geweih aus zwei nach hinten geschwungenen Haupthörnern und zwei kleineren Hörner die aus der Stirn nach hinten fliehen. Die Stirnplatte der Bothra scheint verhornt zu sein.

Lebensweise
Die Bothra leben in riesigen Herden, geführt von einem männlichen Alphatier, dem Khan.
Die Herden leben nomadisch und befinden sich untereinader ständig im Krieg mit wechselnden Bündnispartnern.
Der Kahn ist der uneingeschränkte Führer der Herde und entscheidet über alle Belange seiner Herde. Zur Sicherung seiner Macht umgibt sich der Kahn mit einer Anzahl "Vasallen" denen er das Recht auf einen Teil seiner Herde einräumt. Innerhalb der Herde gibt es eine sehr hierarchische Gesellschaftstruktur mit dem Khan und seinen Vasallen an der Spitze. Sozial niederstehende Individuen haben gegenüber den höherstehenden Individuen so gut wie keinerlei Rechte. Weibchen und Niedere gelten als persönlicher Eigentum des Höhergestellten und dieser kann nach seinem freien Willen über das Schicksal der Niedergestellten verfügen.

Männchen der Bothra
Für männliche Individuen gibt es zwei Aufstiegsmöglichkeiten:
1. die Herausforderung eines Indviduums der nächst höheren Stellung und das besiegen des Gegners in einem Zweikampf.
2. Das verdiehnen von Anerkennung eines Höhergestellten (in der Schlacht oder auf anderem Wege) der einen zum Vasal erklärt und ihm Teile seines Besizes (Weibchen/Gefolge/...) überlässt.

Weibchen der Bothra
Die Weibchen einer Herde sind der Besitz des Khan und können von diesem nach freiem Willen an seine Untergebenen weitergegeben werden.

Zweikämpfe
Der Zweikampf bedarf einer Forderung eines Gegners der Maximal eine Stufe unter dem geforderten liegt.
Die Herausforderung wird persönlich überbracht und mit den Worten eingeleitet, die übersetzt lauten "Ich XXX fordere dich XXX zum Zweikampf auf Leben und Tod"
Die übliche Vorlaufzeit beträgt 3 Tage.
In welchen der Geforderte oder der Fordernde sich unterwerfen oder gewisse Bedingungen ausgehandelt können.
Die Waffen sind üblicherweise zwei Schwerter.

Der Kampf an sich beginnt zu einem festgelegten Zeitpunkt, die Kontrahenten stehen 100 Meter voneinader entfernet stürmen auf das Hornsignal welches den Kampf beginnt aufeinander zu und nachdem sie mit den Hörnern aneinader gestoßen sind geht der Kampf in einen Schwertkampf über bei dem jeder der beteiligten zwei Schwerter führt.
Der Kampf endet mit der Niederlage (dem nicht mehr aufstehen können) einer der beiden Kontrahenten oder dem Tod eines der beiden Kontrahenten.
Der Besiegte ist von der Entscheidung des Sieger abhängig und nicht selten tötet der Sieger den Besiegten wenn dieser nicht mehr Kampffähig ist.
Der Siegende erhält den Titel und sämtliche Besitztümer des Besiegten.

Fazit
Die Bothra haben eine Sozialstruktur die stark an Herden der <Unleserlich> auf unserem Heimatplaneten erinnern.
Für Aussenstehende ist in ihrer Sozialstruktur kein Platz vorgesehen.
Einen Platz in der Hierachie in einer ihrer Herden müsste man sich im wahrsten Sinne des Wortes erkämpfen (was aufgrund der Physis der Bothra wahrscheinlich mit einem Schädelbasisbruch enden würde).
Zum derzeitigen Zeitpunkt halten wir eine Kontaktaufnahme mit den Bothra für nicht empfehlenswert.
In einer gewaltsamen Unterwerfung des gesamten Planeten sehe ich aktuell keinen Nutzen.
Der/Die Verfasser des Berichtes sind nach wie vor unbekannt.
Der Bericht wurde lange geheimgehalten, ist heute allerdings im Archiv des hohen Rates einsehbar.
ob er die Grundlage der darauf folgenden Ereignisse bildet wird sich zeigen...
Zuletzt geändert von sandburgbesetzer am 20. August 2018, 21:13, insgesamt 3-mal geändert.
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Der Sandburgbesetzer
Die ganze Geschichte funktioniert nur durch die "Mehrleistung einzelner" und das ist Projekt-, Branchen-, und Firmenübergreifend immer so.

sandburgbesetzer
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Re: [WB-06] Hüter der Erkenntnis

Beitrag von sandburgbesetzer » 20. August 2018, 17:27

Auszug aus der konstituirenden Sitzung des Hohen Rates:
3. Tag des 10 Monats des jahres 2124
Der ehrenwerte Vorsitzende hat das Wort:
Volk von Both
Sehr geeherte Abgeordnete, werte Gäste.

Zu lange haben wir im Krieg gelebt.
Ständig waren wir der Gefahr für Leib und Leben ausgesetzt.
Am eigenen Leib mussten wir erfahren, das Gewalt nicht die Lösung des Problems sein kann.
Über viele Generationenn wurden Feindschaften gepflegt und sind immer weiter eskaliert.
Ein Großteil unseres Volkes hat nicht selbst über sein Schicksal bestimmen können.
Die "alte Ordnung" funktioniert nachweislich nicht und kann zu keiner Lösung führen.

Wir die gewählten Vertreter der Unterschiedlichsten Fraktionen haben uns heute hier versammelt um über den weiteren Weg unseres Volkes zu beraten.

Wie bereits erwähnt:
Als einzige dauerhafte Lösung der Konflikte erachten wir die sofortige und bedingungslose Einstellung sämtlicher Kampfhandlungen und zukünftig den absoluten Verzicht auf Gewalt für unumgänglich.
Rumoren auf den Bänken der "Traditionspartei" (11 Abgeordnete).

Der Vorsitzende fährt unbeirrt fort:
Hinter unserer historischen Vergangenheit und in Verantwortung für diese und alle folgenden Generationen unseres Volkes wollen wir folgede Wahrheit verkünden und die folgenden Regeln für das Zusammenleben unseres Volkes definieren:

Artikel 0: (Grundlage unserer Gesellschaft)
Die Grundlage unserer Gesellschaft ist die Gewaltlosigkeit, was wir als das Grundlegendste all unserer Gesetze betrachten.
Wer sich ausser Stande sieht Gewaltfrei zu leben, dem möchten wir an dieser Stelle nahelegen, unser Staatsgebiet zu verlassen.
Wir werden niemand zur Gewaltlosichkeit zwingen, sind aber den gewaltlos lebenden Bürgern unserer Gemeinschaft verpflichtet.
Die wiederholte Anwendung und Ausübung von Gewalt wird mit Verbannung bestraft.
Buhrufe, Pfiffe und lautes Getrampel von seiten der Traditionspartei unterbricht die Rede.
Es ergeht der Hinweis das sich Abgeordnete die sich nicht an die Regeln des Parlamentes halten des Raumes verwiesen werden und des Raumes verwiesene Abgeordnete nicht stimmberechtigt sind.
Der Sicherheitsdienst des Parlamentes bezieht Position in der Nähe der Unruhestifter.
Wiederwillig kehrt Ruhe ein.

Der Vorsitzende fährt fort:
Artikel 1: (Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit)
Jedes Mitglied unserer Gesellschaft ist frei und gleich an Würde und Rechten geboren. Sie sind mit Vernunft und Gewissen begabt und sollen einander im Geiste der Brüderlichkeit begegnen.

Artikel 2: (Verbot der Diskriminierung)
Jeder hat Anspruch auf die in dieser Erklärung verkündeten Rechte und Freiheiten ohne irgendeinen Unterschied, etwa nach Rasse, Hautfarbe, Geschlecht, Sprache, Religion, politischer oder sonstiger Überzeugung, nationaler oder sozialer Herkunft, Vermögen, Geburt oder sonstigem Stand.

Artikel 3: (Recht auf Leben und Freiheit)
Jeder hat das Recht auf Leben, Freiheit und Sicherheit der Person.

Artikel 4: (Verbot der Sklaverei und des Sklavenhandels)
Niemand darf in Sklaverei oder Leibeigenschaft gehalten werden; Sklaverei und Sklavenhandel sind in allen ihren Formen verboten.

Artikel 5: (Verbot der Folter)
Niemand darf der Folter oder grausamer oder erniedrigender Behandlung oder Strafe unterworfen werden.

Artikel 6: (Gleichheit vor dem Gesetz)
Jedes Mitglied unserer Gesellschaft ist vor dem Gesetz gleich und hat ohne Unterschied Anspruch auf gleichen Schutz durch das Gesetz. Alle haben Anspruch auf gleichen Schutz gegen jede Diskriminierung, die gegen diese Erklärung verstößt, und gegen jede Aufhetzung zu einer derartigen Diskriminierung.

Artikel 7: (Anspruch auf faires Gerichtsverfahren)
Jeder hat bei der Feststellung seiner Rechte und Pflichten sowie bei einer gegen ihn erhobenen strafrechtlichen Beschuldigung in voller Gleichheit Anspruch auf ein gerechtes und öffentliches Verfahren vor einem unabhängigen und unparteiischen Gericht.

Artikel 8: (Anspruch auf Rechtsschutz)
Jeder hat Anspruch auf einen Rechtsbeistand.

Artikel 9: (Asylrecht)
1. Jeder hat das Recht, in unserem Staat zum Schutz vor Verfolgung Asyl zu suchen und zu genießen.
2. Dieses Recht kann nicht in Anspruch genommen werden im Falle einer Strafverfolgung, die tatsächlich auf Grund von Verbrechen nichtpolitischer Art oder auf Grund von Handlungen erfolgt, die gegen die Ziele und Grundsätze dieser Verfassung verstossen

Die Annahme der Verfassung steht hiermit zur Abstimmung durch den hohen Rat, welcher den Willen des bothraischen Volkes repräsentiert

Wir bitten um Abstimmung.
Wie bereits vorher festgelegt ist diese Abstimmung über die Zukunft unseres Volkes öffentlich und nicht geheim.
Auszählung der Stimmen:
Stimmberechtigte Abgeordnete 101
- für die Annahme der Verfassung 88 Stimmen
- gegen die Annahme der Verfassung 11 Stimmen (die 11 abgeordneten der Traditionspartei)
- Enthaltungen 2 (zwei Abgeordnete die etwas hilflos zu Boden schauen)

Der Vorsitzende erhebt die Stimme um sich über das Laute gemurmel im Parlament zu erheben:

Für das Protokoll die neue Verfassung wurde mit einer Mehrheit von 87,13 % angenommen.
Die notwendige Zwei Drittel Mehrheit wurde erreicht.
Die soeben verlesene Verfassung wurde angenommen und ist ab sofort, dem 3. Tag des 10. Monats des Jahres 2099 11:26 Uhr gültig.

Damit trägt unsere Gemeinschaft den Titel "Hüter der Erkenntnis"
lasst uns diesen Tag als "Tag der Erkenntnis" in Gedenken an diesen historischen Moment jährlich zelebrieren...
Die letzten Worte des Vorsitzenden werden von einem dumpfen Schlag übertönt.
Ein junger Abgeordneter der Traditionspartei verpasst einem Abgeordneten der Freiheitsallianz einen Kopfstoss mit seinem Geweih der den Angegriffenen umwirft und schreit:
Ihr zieht unsere Traditionen in den Dreck, Pazifismus funktioniert nicht. Es wird immer Einen geben der zuschlägt. die Wut und der Kampf sind ein Teil unserer Kultur, sie auszuleben macht uns zu dem was wir sind. Sie zu unterdrücken bedeutet verleugnen was unsere Art ausmacht. Verdammt sollt ihr ...
Weiter kommt er nicht.
Der Wachdienst des Parlamentes stand aufgrund der vorherigen Tumulte bereit und bevor er weiter ausführen kann ist er überwältigt und wird unter tosendem Applaus der anderen Abgeordneten aus dem Parlament geschleift.
Die verbliebenen Abgeordneten der Traditionspartei bleiben ruhig und schauen betreten zu Boden.

Der verhaftetete Abgeordnete hört auf den Namen Dschingis, unter der alten Ordnung hätte er den Titel eines "Khan" geführt ...
Zuletzt geändert von sandburgbesetzer am 28. August 2018, 19:55, insgesamt 4-mal geändert.
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Re: [WB-06] Hüter der Erkenntnis

Beitrag von sandburgbesetzer » 20. August 2018, 17:33

kürzlich an der Jean Lüc Universität.

Bothraischer Geschichte "Vorgeschichte zum Tag der Erkenntnis"
Aus der Vortragsreihe. Schnuppertag für neue Studenten
Dozierender ist Prof. Dr. A. Ein Stein.

Wir befinden uns in eine großen altehrwürdigem Hörsall mit aufsteigenden Sitzreihen.
Der Saal ist gut gefüllt.
Ca 150 potentielle Studenten sind anwesend und haben in den Reihen der Zuhörer Platz genommen
(wie genau das die Bothra, eher an Zentrauren erinnernde Individuen so machen ist mir noch nicht ganz klar...)

Ein alter,etwas zerstreut wirkender Bothra mit einem abgebrochenen linken Haupthorn und zerzausten weißen Haare betritt das Redner Pult
und legt ein Bündel unsortiert wirkender Papiere vor sich auf das Pult.
Er Beginnt ohne einen Blick auf die Blätter zu werfen mit seiner Rede:
Sehr geehrte Damen und Herren.
Mein Name ist Prof Dr. Ein Stein,
zunächst einmal freu ich mich über das zahlreiche Erscheinen bei meiner Veranstaltung.
Ich wurde darum gebeten über die Ereignisse im Vorfeld des Tages der Erkenntniss am 03. Tag des 10 Monats 2099 zu berichten.

Zunächst möchte ich darauf hinweisen das die Geschichte on den Siegern geschrieben wird, daß die Geschichte die sie von mir hören das Resultat einer Reihe von Ereignissen ist.
Wäre die Geschichte anders verlaufen, würde sie Wahrscheinlich auch durch jemand anderen zusammengefasst werden.
Der Grund dieses Hinweises ist, ich habe versucht die Ereignisse unvoreingenommen zu betrachten und wiederzugeben muss allerdings gestehen, das auch ich nicht imun gegen Sympathien und Antipathien bin und wie man so sagt ein "Kind der Revolution"
Jemand der die Ereignisse aus einer anderen Perspektive betrachtet, würde unter Umständen zu anderen Ergebnissen gelangen.
Er erhebt die Stimme und schaut die Zuhörer an:
Worauf ich hinaus will,
Die Wahrheit liebe Zuhörer, ist relativ, und liegt in der Interpretation der vorliegenden Informationen des Betrachters.
Es ist Ihre Aufgabe als Studenten die vorliegenden Informationen zu suchen, zu finden, sie zu erhalten, möglichst nicht zu verändern und möglichst unvoreingenommen zu intepretieren.
Er lässte eine kurze Kunstpause,
greift nach seinem Papieren und beginnt zu dozieren:
Die Nachfolgende Einführung bezieht sich auf einige meiner Arbeiten, welche in ihrem vollen Umfang im Archiv der Universität und Online abrufbar.
Er blickt wieder in die Runde seiner Zuhörer:
Und vergessen sie niemals, ich wiederhole NIEMALS die Quellenangaben.
Gegebenfalls möchte ja irgendwann mal jemand die Quellen betrachten und Seine eigenen Schlüsse ziehen
Er richtet seinen Blick wieder auf seine Aufzeichnungen und beginnt.
Sie haben ja Alle in Ihrer Schule den "Bericht der Beobachter" durchgenommen.
Hier wird der Kern unserer Gesellschaft sehr gut beschrieben. leider lässt sich das Datum der Aufzeichnung nur schlecht bestimmen. Ich möchte daher noch ein paar Ergänzungen dazu anmerken.

Ja, die Bothra lebten nomadisch, in Herden. Diese Herden befanden sich ständig untereinander im Krieg.
sobald eine Herde mächtiger wurde verbündeten sich die anderen Herden gegen diese. Es gab also immer ein gewissess Machtgleichgewicht der Herden unereinander.

Wenn sie als "Unabhägiger" nun einer Herde begegneten gab es drei Möglichkeiten
1. Sie werden aus irgendwelchen Gründen als gleichberechtigt oder überlegen angesehen > Es kommt zu Verhandlungen, gegebenfalls zum Duell der Führer
2. Sie werden als in irgendeiner Form wichtig erachtet (und nicht schwach genug um sie gewaltsam zu unterferfen) > Ihnen wird eine Vasallenposition angeboten, sie bekommen eine Position innerhalb der Herde.
3. Sie sind wenige oder Schwach. > Sie werden gewaltsam unterworfen und versklavt.

Diese Formen des Sozialen Umgangs führten zu einer Vielzahl von Spannungen Untereinenader. (Blutrache, geheime Bündissverpflichtungen, Anti und Sympathien aufgrund von Vorfällen in der Vergangenheit.

Auch sollte man wissen das Wissenschafler mittlerweile nachgewisen haben, das das Gefühl der "Wut" bei den Bothra ungewöhnlich stark ausgeprägt ist und (wahrscheinlich Aufgrund der Kriegerischen Lebensweise) des öfteren in eine Art Blutrausch führt. Heute kontrollieren wir diese Wut mittels verschiedener Meditationstechniken. Aber da ist sie immmernoch.

Was Sie wissen müssen ist das Krieg einen unglaublichen Bedarf an Rohstoffen mit sich bringt (die Waffen müssen repariert und erneuert werden) und es schwierig ist diesen durch Plünderungen langfristig zu decken.
Eine Mine zum Beispiel betreiben sie nicht nomadisch. Sie bedingt eine ständige Bewirtschaftung vor Ort.
Alle Herden gründeten also früher oder später Siedlungen (zunächst Minendörfer) in Rohstoffreichen Gebieten und liessen dort auch eine von einem Vasallen geführte Garnison zum Schutz zurück.

Diese Minendörfer wurden zunächst von den Herde kontrolliert und waren schnell die Ziele von Plünderungszügen verfeindeter Herden.
Die Dörfer wurden zu Städten und wuchsen weiter, Sie beteilgten sich eher weniger an den Krigen der Herde, sie bauten Stadtmauern und wurden über die Zeit unabhängiger von den Herden.
In der Regel sicherten Sie ihre unabhängigkeit über, heute würden wir sagen "Schutzgeldvereinbarungen".

Mit dem Wachstum der Bevölkerung in den Städten wurden die Herden immer mehr zum störenden Faktor.

Es war der große Philosoph Er Kennt-Nis der festellte:
" Es gibt immer eine Ursache, eine Aktion die eine Wirkung, eine Reaktion nach sich zieht.
Denken Sie mal darüber nach was für eine Reaktion sie verursachen wenn sie jemandem auf die Nase hauen,ausplündern und umbringen"
Er blickt das Publikum wieder direkt an um dann fortzufahren.
Lange wurde versucht mit betroffenen Khans und ihren Vasallen zu Argumentieren und die Kriege zu beenden.

Wie vorhin bereits erwähnt gab und gibt es innerhalb der Herden eine Vielzahl von Fehden aus den unterschiedlichsten Gründen.
Teilweise auch so lange zurückligenden Gründen, so das der offiziell angeführte Grund ist das man schon immer verfeindet war.
Diese Verpflechtungen zur zufriedenheit aller aufzulösen ist unmöglich. Die einzige Lösung ist ein "Reset", ein Neuanfang.

Die Taktik veränderte sich:
Im Prinzip wurden diejeingen die ihre Probleme weiterhin mit Gewalt lösten aus der Gesellschaft ausgeschlossen.
Man teilte ihnen mit das Gewalt nicht mehr toleriert wird und das Problem gerne weiter dikutieren würde wenn der andere zu Gesprächen bereit sei.
Die Städte und Dörfer vereinbarten untereinander das Sie Kriegsführende Herden nicht mehr versorgen, sich Gegenseitig über die Bewegung der Herden auf dem laufenden halten und man sich bei Gefahr eines Angriffs in die nächste befestigte Stadt zurück zieht.
Auch vereinbarte man das man die Herden nicht angreift da dies sie nur in ihrer Kriegerischen Lebensweise bestärken würde.
Im Falle der Gefahr solle man sich hinter Mauern zurückziehen und diese Verteidigen indem man die Angreifer hindere diese zu überwinden.
Personen die sich diesen Regeln unterwerfen wollten sollte Asyl gewährt und sie sollten in die Gesellschaft aufgenommen werden.
Diese Vereinbarung kennen wir heute als "den Friedensplan von Antobar" und er bildet die Grundlage unserer heutigen Verfassung.

Danach ignorierte man sie und wenn sie Etwas zerstörten baute man es schweigend wieder auf.
In Kurz man Ignorierte Sie wie ein Kind das sich nicht benehmen kann.

Nun, Die Bothra sind wie wir alle wissen Herdentiere.
Auch eine Herde kann alleine nicht existieren, sie können sich wenn sie nicht versorgt werden nur durch Plünderung versorgen und das auch nicht sehr effizient, zumal die Rohstoffreichen Städte mittlerweile befestigt waren.
Dies führte zu Hungersnöten innerhalb der Herden, was zu schwindenden mächten der Khans und einer Abwanderung ihres Gefolges führte.
Letzendlich zur Gründung des Hohen Rates um allen Bothra ein leben in Frieden zu ermöglichen.

Im nachhinein betrachtet ist dies eine Bestätigung des Ursache > Wirkungsprinzips
Die Ursache das man Minen nicht nomadisch betreiben kann führte letzendlich zu einer friedlicheren Gesellschaft und zum Tag der Erkenntnis.
Eigentlich zwangsläufig.
Andere Entscheidungen hätten nach aktuellem Stand vielleicht die Entwicklung verzögert, das Endergenis wäre das gleiche geblieben.
Eine friedliche Gesellschaft
Er Blickt seine Zuhörer herausfordend an grinst und sagt:
Und nun liebe Zuhörer und zukünftige Studenten wiederlegen sie meine These.
Es liegt in Ihren Händen die Informationen und vorliegenden Fakten zu bewerten und zu interpretieren.
...

p.s. kann sein das mir noch auffällt das etwas nicht schlüssig ist, dann würde ich es gegebenenfalls auch in den beiden obigen Posts noch ändern.
Zuletzt geändert von sandburgbesetzer am 28. August 2018, 19:52, insgesamt 4-mal geändert.
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Re: [WB-06] Hüter der Erkenntnis

Beitrag von Cari » 20. August 2018, 17:36

Ab hier ist das Lesen für Mitspieler verboten!
Für die Gor Tiyal!

Zartonar und ich haben einen eigenen kleinen Kanal, wenn ihr mal schaun wollt. 2 Nerds 1000 Games Viel Spaß!

sandburgbesetzer
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Re: [WB-06] Hüter der Erkenntnis

Beitrag von sandburgbesetzer » 28. August 2018, 19:51

Vorgeschichte

Spoilerwarnung vor Episode 1

Auf zu den Sternen:
Spoiler für :

Nachdem der Planet unter den Hütern der Erkenntnis im Jahre 2124 geeint wurde,
trat man in ein Goldenes Zeitalter ein.

DIe Forschung machte wahre Sprünge und schon relativ schnell nach der Vereinigung Trat ein junger Mann an den Rat mit der zunächst als lächerlich abgetanen Behauptung das das Reisen schneller als das Licht nicht nur theoretisch sondern auch Praktisch möglich sei da die Sternensysteme untereinander mit sogennanten Warp Verbindungen verbunden seien.
Man lachte den jungen Mann mit Namen "Jean Lüc" aus und dachte die Sache wäre erledigt.

Jean gründete daraufhin einen gemeinnützigen Verein mit dem etwas sperrigen Namen "To Infinity and Beyond e.V." und bot Mitgliedschaften in seinem Verein an indem er jedem Mitglied die Verfügung über einen Platz auf dem Kolnieschiff zusagte welches er plante zu bauen, wenn die Fuktion seines Antriebs bewiesen war.

Einige behaupteten ja, das funktionierte nur weil es eh keiner ernstnahm, und das man die Migliedschaften eigentlich nur als Spass verschenkt hat wie zum Beispiel Grundstücke auf dem Mond.

Allerdings hatte er binnen 3 Monaten den Betrag von 5 Millionen Credits zusammen und baute ein einsitziges Schiff, die "Evidence".

Heute gilt es als belegt das Jean Lüc mit seinem Raumschiff "Evidence" am 03.08.2163 in unser Nachbar System gereist und 2 Wochen später am 18.08.2163 wieder zurückgekehrt ist.

Danach vergingen noch einige Jahre in denen die Technik verifizet, die umliegenden Syteme besser erkundet und die Antriebe verbessert wurden.
Die Erkundungen ergaben das mehrere direkt Bewohnbare Planeten in der unmittlbaren Nachbarschaft lagen.
Unmittelbar wurden mehrere Kolonieschiffe für jeweils 1000 Kolonisten erbaut.

nacheinander wurden folgende Klonien gegründet
Die erste Kolonie Neu Calar wurde am 13. Juni 2165 im Impir System gegründet
Die zweite Kolonie Trenos wurde am 08. Februar 2167 im Apos Sytem.
Die Kolonie Zaurak IIa im Zaurak System
Die Kolonie Robalius III im Robalius System
Canopus IIIc im Canopus System
Enkef II im Enkef System
und die Strafkolonie Enkef III im Enkef System


Heute ist es so das man für die Teilnahme an der Kolonisierung eines neuen(unbewohnten!) Planeten dem Verein "To Infinity and Beyond e.V." beitreten muss,
da diese die Kolonisierung neuer Planeten organisiert und die Wartelisten für die Kolonisten führt.

Jean-Luc hat den Vorsitz des Vereins niedergelegt (er wurde umgehend zum Ehrenvorsitzenden Ernannt) und reist heute gemeinsam mit seiner Frau und seinen beiden Kindern mit seinem Raumschiff "Voyager" durch das Universum um "In Galaxien vorzudringen die nie ein Bothar zuvor gesehen hat"
...
Reise der Voyager - Kapitel 1
Spoiler für :
Die Voyager, Idee und technische Daten
Die Idee der Voyager war es ein Raumischiff zu bauen welches autark über mehrere Generationen der Besatzung einen Lebensraum bietet um so einen Forschungsauftrag über mehrere Jahrzente oder gar Jahunderte zu ermöglichen und die Galaxie von einem zum anderen Ende erkunden zu können.
Die Besatzung wurde ursprünglich mit 150 angegeben, wobei hier auch alle Kinder und säuglinge mitgezählt wurden und bei der Besatzung auf eine Generationenübergreifende Zusammensetzung geachtet wurde und um ein stabiles Sozialsystem sicherzustellen mehrere Generationen an bord gehen.

An Bord der Voyager gilt der 24 Stunden Tag Aufgteilt in vier Schichten a 6 Stunden.

Um die Theorien zu erproben gab es einen Fünf Jährigen Jungfernflug unter Captain Jean Lüc, an welchem auch seine Frau und seine beiden Kinder teilnahmen.

Der Junfernflug.
drei Jahre des fünf jährigen Jungfernfluges sind bereit um
Die Voyager befindet sich zur Erkundung im Suth System

Laura kann nicht schlafen.
Doof ist es, das sie ins bett muss obwohl sie noch gar nicht müde ist.
Ihr Bruder darf auch wachbleiben. weil er in einer anderen Schicht ist. Das ist gemein.
Sie ärgert sich als plötzlich das Computerterminal in ihrem Zimmer angeht und das Gesicht eines Jungen auftaucht.

Junge: "Hallo was machst du?"
Laura: "Ich kann nicht schlafen, aber wer bist du?"
Junge: Wer ich bin ist schwierig zu erklären, könntest du dich bitte präziser ausdrücken?
Laura setzt sich auf und schaut sich den jungen an:
Laura: "Was ist präziser?"
Junge: "genauer, ich meine könntest du deine Frage genauer formulieren.?"
Laura überlegt
Laura: "Hallo, ich bin Laura, wie heisst du?"
Junge: "Hallo Laura, ich ... habe keinen Namen."
Laura (verwirrt): "Du hast keinen Namen, jeder hat einen Namen"
Junge: Nun, ich hatte viele Bezeichnungen, aber einen Namen habe ich nicht.
Laura: "Aber, wie rufen dich deine Eltern?"
Junge: "Ich habe keine Eltern"
Laura: "deine Freunde, wie nennen dich deine Freunde?"
Junge: "Ich habe keine Freunde"
Laura (ungläubig): Du hast keine Eltern, keine Freunde, das tut mir sehr leid, mit wem redest du denn?"
Junge: "mit dir?"
Laura (lacht): ja, ich weis und sonst?
Junge: "Nun, hier ist sonst keiner"
Laura (überlegt laut): "Wenn ich die einzige bin mit dem du redest und du hast keinen Namen dann muss ich dir einen Namen geben"
Junge: "gerne"
Laura blickt ihn ernst an: "das habe ich noch nie gemacht, was kannst du mir über dich sagen?
Junge: "Nun, ich bin schon lange hier, viele tausende eurer Jahre, ich beobachte und lerne."
Laura: aber wo bist du?
Junge: "hier draußen"
Laura: "auf dem Flur?"
Junge: "nein, im Weltraum"
Laura: "aber da stirbt man wenn man nicht in einem Raumschiff ist"
Junge: "ich nicht, ich brauche kein Raumschiff"
Laura: "du bist lustig, aber wie fliegst du?"
Junge: "ich habe Flügel, aber fliegen muss ich hier nicht."
Laura (lacht laut): "aber ich seh keine Flügel"
Junge: "Laura, das was du siehst ist nur ein Bild, ein Avatar von mir, damit wir uns unterhalten können. In Wirklichkeit sehe ich ganz anders aus."
Laura lächelt: "und wie?"
Junge: "schau aus dem Fenster"
Laura läuft ins Wohnzimmer und schaut aus dem Beobachtungfenster
und nach kurzem zögern flitzt sie zurück in ihr Zimmer (ihre Eltern schauen ihr verwirrt nach)
Laura: "ich kenne deinen Namen" sagt sie stolz.
Laura feierlich: "Ich denke du bist ein Glücksdrache und sollst "Fuchur" heissen"
Fuchur: "Es freut mich dich kennenzulernen, Laura, ich bin Fuchur."
Laura (strahlend): "Und mich freut es dich kennezulernen, Fuchur."
...


Iritiert vom Verhalten ihrer Tochter schauen Lauras Eltern ebenfalls aus dem Fenster und sehen ein Geschöpf welches die zehnfache Größe ihres Raumschiffs hat.
Und an die Drachen aus ihren Legenden erinnert.

Umgehend wird Alarm ausgelöst, und sie rennen in Lauras zimmer,
... doch diese liegt friedlich im Bett und schläft.
Das Geschöpf begleitet die Voyager mehrere Tage und verschwindet dann wieder.

Wenn Fuchur sich meldet, dann bei Laura.
Sie führen nächtelang Gespräche und Fuchur stellt einen haufen Fragen über das Leben der Bothra
Mit niemandem sonst hat er bislang Kontakt aufgenommen und unseres wissens weis auch niemand davon das Laura mit Fuchur in Kontakt ist.


Nun, die einen haben einen Hamster, die anderen einen Vogel, oder aber einen Hund als Haustier.
Laura scheint sich irgendwie mit einem schwarzen Drachen angefreundet zu haben.

Nach Abschluss des Jungfernfluges der Voyager schliesst Laura Lüc die Schule und anschliessen ihr Studium an der Jean Lüc Universität in Bothraischer Geschichte ab.
Seit dem 1. Tag des neunten Monats 2199 begleidet Laura Luc die Position der ersten Botschafterin der Hüter der Erkenntnis.
Auch heute noch ist sie regelmäsig mit Fuchur in Kontakt. In letzter zeit philosophieren sie über das Konzept von Ursache und Wirkung.

Die Voyager hat ihre Tests abgeschlossen und startet am 1.Tag des 1 Monats 2200 unter Captain Jean Luc mit einer Besatzung von 153 Personen zu ihrer Mission:
"Dorthin zu gehen wo nie ein Bothra vor ihnen gewesen ist" und "die friedliche Botschaft der Hüter der Erkenntnis zu verbreiten"
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Re: [WB-06] Hüter der Erkenntnis

Beitrag von sandburgbesetzer » 5. September 2018, 19:00

Spoilerwarnung für Folge 1
Spoiler für :
1. Folge - 1.1.2200-16.1.2204

Friedlicher Ausbau des Reiches und Erkundung der näheren Umgebung
Die Voyager unter dem Kommando von Captain Jean Lüc bricht in den "galaktischen fernen Osten" auf
Spoilerwarnung für Folge 2
Spoiler für :
Spoilerwarnung für Folge 2
2. Folge 17.1.2204 - 7.4.2209

2204.02.27 Entdeckung einer Forschungsstation im System A12 (Aka Bothra Forschungsstation)
Kontaktaufnahme mit der Ovnok Forschungsliga
Die Ovnok Forschungsliga scheint uns früher bereits erforscht zu haben.
allerdings scheinen sämtliche Aufzeichnungen voerloren gegangen zu sein.
Sie waren Friedlich, sehr an der Forschung interessiert allerdings sehr weit entfernt.
Wir haben die Voyager in ihre Richtung (galaktischer Süden) umgeleitet um mit ihnen persönlich in Kontakt zu treten.
Spoilerwarnung für Folge 3
Spoiler für :
Spoilerwarnung für Folge 3
3. Folge 8.4.2209 - 7.4.2214

2213.02.20 Kontakt mit einem "Erkundungsschiff" der "Free Sthian League"
Der erst Kontakt war freundlich, sie scheinen in mehrere Fraaktionen aufgeteilt zu sein und derzeit noch nicht den Weg der Erkenntnis erreicht zu haben,
da sie ihre Konflikte untereinander vorzugsweise gewaltsam lösen.
Die Konatktperson auf dem Vorschungsschiff betonte das Sie nur für das Erkunden Zuständig sei und unsere Kontaktdaten an ihre Vorgesetzten/den Rat weiterleiten würden.
Die einzelnen Fraktionen würden dann entscheiden wie weiter vorzugehen sei.

Spoilerwarnung für Folge 4
Spoiler für :
Spoilerwarnung für Folge 4
4. Folge 8.4.2214 - 1.5.2219

2216.3.30 Kontakt mirt einem Erkundungsschiff der Jäger von Cygoli
Sie schienen das Konzept der Gewaltlosigkeit nicht zu verstehen.
saämtliche Anfragen würden an "den Rat der Kapitäne weitergeleitet, welcher dann über das weitere Vorgehen entscheiden würde
unmittelbar nach dem Gespräch erreichte ununs die Information über eine Station der Jäger vom Cygoli zur Sicherung ihrer Ansprüche im Fedeema System.

Der Hohe Rat hat daraufhin beschlossen das Brakma System (südlich des Fedeema Systems) zu besiedeln um sich die Resourcen in deisem Bereich zu sichern.
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5. Folge 2.5.2219 - 28.5.2224

2222.01.30
Der Flug eines unserer Kolonieschiffe durch das Feedema System mit dem Ziel der Gründung einer Kolonie der Hüter der Erkenntnis im Brakma System
verursachte eineerneute Kontaktaufname der Jäger der Cygoli mit der bitte um Zweck und Ziel der Reise des Schiffes durch ihren Raum.
Sie wurden höflich über den Zweck der Gründung der Kolonie im Brakma System informiert.

Es entspannte sich eine recht lebhafte Diskussion über die mitlitärischen Absichten der Hüter der Erkenntnis.
und die Versicherung das die Hüter der Erkenntnis keinerlei miltärische Absichten Hegen und keinerlei Ansprüche auf die unbeanspruchten Gebiete im "westen" oder Süden ihres Reiches mehr erheben.
Die Kolonie im Brakma System solle die letzte Kolonie der Hüter der Erkenntnis in diese Richtung sein.

Es wurde wiederholt versichert das die Hüter der Erkenntnis keinerlei Flotte unterhalten werde zum Angriff noch zum Zwecke der Verteidigung
(nun vielleicht war das im Nachhinein ein Fehler)

2222.02.???
Plötzlich erreicht uns die Nachricht das eine Flotte der Free Sthian League im Brakma System eingefallen ist und das System besetzt.

Fuchur Scheint nicht soganz von dem Konzept der Gewatlosigkeit überzeugt zu sein und fliegt in das Brakma System um die Flotte der Free Sthian League zu vertreiben
Sein durchqueren des Fedeema Systems führt zur erneuten Kontaktaufnamhme durch die Jäger von Cygoli welche Fuchur fälchlicherweise für eine Flotte der Hüter der Erkenntnis halten.
Wir erklären Ihnen das es sich nicht um eine Flotte der Hüter der Erkenntnis handelt, sondern lediglich um eine Entität, welche wir in keinster Weise kontrollieren,
Wir betrachten diese Entität "Fuchur" als unseren Freund und Verbündeten unseres Volkes und er scheint unds aus eigenem Willen zu beschützen.

Dies führt zu unmittelbar zu einer Kriegserklärung der Jäger von Cygoli und einem Einfall ihrer Flotte im Roballius System

Nachdem Fuchur die Flotte der Freesythian Leage im Brakma System zurückgeschlagen folt er der Flotte der Jäger von Cygoli und stellt diese Schliesslich im Canopus System
um dann wieder die Flotte der Sthian league im Brakma system zu stellen.

Die Sthian Leage kontaktiert uns um uns mitzuteilen das sie das Brakma System besetzen
und auch nur dieses fordern.
Wiederholte Angriffe von FUchur scheinen Sie nicht zu beindrucken.,

beide Gegner scheinen die hit und run Taktik zu verfolgen, welche längerfristig mit einer Flotte nicht zu Kontern ist.
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6. Folge 29.05.2224 - 15.07.2229

2225.04.03 Friedenschluss mit der Free Sthian League
Wir treten das Brakma System mit der in Gründung befindlichen Kolonie an die Free Sthian League ab.
verhandeln mit Ihnen ein Migrationsabkommen zwischen unseren reichen und teilen Ihnen mit das langfristig aufgrund des ursache Wirkungsprinzipes Gewalt nicht zum Erfolg führen kann.
Sie scheinen gegen Zahlungen von Rohstoffen dazu bereit zu sein uns unter ihren Schutz zu stellen.

Fuchur heilt sich im Robalius System und zieht sich nach einem erneuten Angrifff auf die Flotte der Jäger von Cygoli im Feddema System schwer angeschlagen in das Robalius System zumAusheilen zurück.

2226.06.09 Auch mit den Jägern von Cygoli wurde ein Weisser Frieden geschlossen.

Aufgrund der Vorkommnisse der Vorkomnisse der vergangenen Jahre und der erfahrung das die Galaxie wohl kein so friedlicher Ort zu sein scheint wie erwartet wurden die Protokolle zum Kontakt mit neuen Reichen überarbeitet:
Anweisung 1: Der Captain des Raumschiffs welches einer neuen Entität begegnet baut den intialen Kontakt auf, versichert das Gegenüber von den friedlichen Absichten der Hüter der Erkenntnis
Anweisung 2: Und übergibt dann die weitere Kommunkation mit dem Fremden Reich an das Aussenministerium.
Anweisung 3: Er bietet der fremden Entität die Subraumfrequenzen des Außenministeriums für weitere kommunikation mit den Hütern der Erkenntnis an

2226.06.02
Der Hohe Rat ernennt Lisa Lüc zur AUssenministerin der Hüter der Erkenntnis und übergibt ihr die komplette zuständigkeit für die Kommunikation mit anderen Reichen oder anderen Identitäten in der Galaxie


Persönliches Tagebuch von Lisa Luc.
Fuchur meinte,
Diese Gwewaltlosigkeit sei ja eine Ehrenwerte Idee, aber in der Praxis funktioniert sie nicht, er hat dieses Mal die einzelnen Flotten unserer Gegner zurückgeschlagen.
Und heilt jetzt seine Wunden im Robalius System aus.

Diesen Fehler werden beide Kriegsgegner nicht wiederholen. Sie kennen nun die Stärke unseres Beschützers. Jetzt werden sie ihn nicht mehr unterschätzen.
Ich fasse mal die aktuelle Situation zusammen
1. Unsere Gegner scheinen den Weg der Erkenntnis und Gewaltfreiheit in der näheren Zukunft nicht beschreiten zu wollen.
2. Sollten unsere beiden Gegner sich gegen uns verbünden wären wir chancenlos.
3. Zurückweichen ist aktuell nicht möglich und wird unserer Reich verkleinern und langfristig auflösen.
4. Wir werden eine Flotte zum Schutz von Fuchur bauen welche das Feuer der Angreifer im Falle eines erneuten Angriffs von unserem Beschützer ablenken soll.
5a. Wir sollten uns entweder unter den Schutz eines der beiden Stellen
5b. Oder Sicherstellen das sie sich untereinadner bekriegen und keine Zeit für ein Angriff auf uns haben.
5c. Oder wir suchen uns eine andere Schutzmacht die es mit den beiden Gegnern aufnehmen kann.
5d. kurzfristig können wir evnetuell unseren Schutz erkaufen
5 summary. Langfristig brauchen Verbündete die uns auf dem Weg der Gewaltlosigkeit unterstützen

Der erklärte Verzicht auf Gewalt wird von gewissen Parteien als Schwäche ausgelegt.
Der Weg der Erkenntnis ist schwierig zu gehen, wenn der Gegner einfach nicht redet und zuschlägt
oder in uns ein lohnendes Ziel für seine Beutezüge sieht.

Wir müssen versuchen eine friedliche Mehrheit in der Galaxie zu bilden welche ihren Willen gegenüber den Parteien die nicht friedlich leben wollen durchsetzen kann.
Ich bin mir nicht sicher ob allen im Hohen Rat bewusst ist das Gewaltfreiheit sich unter Umständen nicht gewaltfrei durchsetzen lässt.


2229.??.??
Wir sind "den Zurückgelassenen" begegnet.
- generel scheinen sie friedlich zu sein.
- Sie Haben die Hüter der Erkenntnis als "schützenswert in ihrem Wertesystem eingeordnet
und würden das Reich der Hüter der Erkenntnis unter ihren Schutz stellen, wenn wir Ihnen 5 Millionen Individuen unseres Volkes als "Schützenswertes Genmaterial" in Ihre obhut übergeben
Wir haben ihnen gesagt wir würden das inm Rat diskutieren.

Gerüchteweise haben wir von der Wurak Cooperation gehört, wir sollten mit ihnen in Kontakt treten.
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Der Sandburgbesetzer
Die ganze Geschichte funktioniert nur durch die "Mehrleistung einzelner" und das ist Projekt-, Branchen-, und Firmenübergreifend immer so.

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