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[WB-05] Zin Imperium

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Thuranis
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[WB-05] Zin Imperium

Beitrag von Thuranis » 7. März 2018, 14:24

Auszug aus den Forschungsunterlagen des Ordens über Galaxie WB-05 aus dem Jahr 2726.
Abschnitt der Spezies Zin


Die Zin sind eine kriegerische Spezies. Sie lieben den Kampf. Ihre reptilanischen Körper sind mit ihren 2,30 Meter sehr groß. Wie ihre sichtbaren Muskelpartien vermuten lassen, haben sie eine große Muskelkraft. Uns ist bisher keine biologische Spezies bekannt die dem gleich kommt. Alle lebenswichtigen Organe wie zum Beispiel Herz, Lunge und Milz sind mehrfach vorhanden. Der Grund dafür können nicht die Lebensverhältnisse auf ihrer Heimatwelt sein. Nach längerer Analyse wurde festgestellt, dass viele Spezies dort so widerstandsfähig sind, die gehören alle zu einer Artenfamilie. Bei ihnen ist das besondere die geringe Anzahl von Weibchen. Bei den Zin sind heute nur 20% weiblich und bei den verwandten Tierarten sogar nur 12%. Die einzige logische Erklärung ist der ständige Kampf um ein Weibchen, der zu diesem Körperbau führte. Weibliche Zin unterscheiden sich von ihren Männern recht deutlich. Sie haben keine vergleichbare Körperkraft und ihnen fehlt die Kampfeslust. Dafür sind sie weiser und intelligenter.

Abschnitt der Spezies Manschura


Die Manschura sind eine primaten Spezies. Nicht unähnlich den Affen auf der alten Erde. Sie sind humanoid und haben vier Augen. Einst waren sie eine raumfahrende Spezies, doch diese Zeiten sind lange vorbei. Ihre einstige hohe Intelligenz ist nicht mehr feststellbar. Nun nach einigen hundert Jahren der Sklaverei und der damit verbundenen harten Arbeit und die physischen Leiden hat sich ihr Physiologie angepasst. Nun haben sie eine körperliche Stärke, die schon beachtlich ist, aber kein Vergleich zu den Zin. Die harte Arbeit hinterlässt auch ihre Spuren bei der Lebenserwartung. Sie werden im Durchschnitt keine 60 Jahre alt.

Abschnitt der Gesellschaft der Zin


Die Zin leben in einem instabilen Kaiserreich. Das Reich teilt sich in viele Königreiche auf, die genaue Anzahl dieser lässt sich kaum feststellen. Es gibt neun große Königreiche, die Einfluss auf das ganze Reich haben, und sehr viele kleine. Die Kleinen entstehen durch Abspaltungen von anderen Königreichen und werden von anderen wiederum erobert. Die neun einflussreichsten Königreiche bestimmen, wer von ihnen der Kaiser wird und damit das Reich beherrscht. Eine Neuwahl wird erst nach dem Tod vom derzeitigen Kaiser abgehalten. Für die Ernennung reicht eine einfache Mehrheit. Dabei ist es den Zin egal, wodurch der Kaiser stirbt. Selbst wenn ein König oder dessen Untertane mit einen unehrenhaften Mordanschlag Erfolg hat, ist der König wahlberechtigt und kann auch als Nachfolger gewählt werden. Doch würde kein König einen unehrenhaften Zin zum Kaiser wählen. Für sie ist die Ehre eines Kriegers das Wichtigste. Eine unehrenhaftes Leben, würde für sie ewiges leiden im Jenseits bedeuten.
Jeder König möchte selbst zum Kaiser werden und die volle Kontrolle haben, dennoch begnügen sie sich damit, wenn sie durch die Unterstützung eines anderen einen eigenen Vorteil erhalten. Je mehr Einfluss ein König erhält, desto näher ist er der eigenen Herrschaft. Jeder König träumt von der Vereinigung aller Königreiche, wie es einst den Mythen zufolge der große Zinix einst vollbrachte.
Den Frauen unter den Zin ist es nicht erlaubt zu herrschen. Wenn der König stirbt geht das Reich an den ältesten Sohn weiter und die Königin wird vergessen. Königinnen und andere Frauen arbeiten oft als Beraterinnen bei ihren Königen. Dies würde aber kein männlicher Zin je zugeben.

Abschnitt der Geschichte der Zin


Überlieferungen zufolge gab es einst nur ein Königreich unter der Führung des großen Zinix. Dieses wurde von ihm selbst geformt, in dem er alle anderen Zin mit seiner eigenen Kampfkunst unterwarf. Generationen später soll es den Erzählungen zufolge, an Streitigkeiten der Erben zerbrochen sein. Daraus bildeten sich neue voneinander getrennte Königreiche. Die Zin streben nach einem geeinten Reich, jedoch will jeder Zin selbst der Herrscher sein.

Vor einigen hundert Jahren, in einer Zeit in der die Zin noch in einem industriellen Zeitalter waren, kamen die raumfahrenden Manschura zu Besuch, um die Zin kennen zu lernen. Die Manschura waren ein fortschrittliches und friedliches Volk von Forschern. Die Zin sahen in deren weit überlegenen Technologie eine Stärke von ihnen und griffen sie an. Schnell gewannen sie die Oberhand und versklavten sie. Damit machte zwar die Technologie der Zin einen Sprung, reichte aber nicht, um selbst die Sterne zu bereisen. In den letzten Jahrhunderten wurden so aus den einst intelligenten Manschura unterwürfige aber starke Arbeiter auf Feldern und in den Minen. Jeder von ihnen, der sich weigerte und sich gegen sie auflehnte, wurde mit elektrischen Schocks oder anderer physischer Gewalt bestraft. Bei schweren Vergehen wurde gar ein Exempel statuiert.


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Re: [WB-05] Zin Imperium

Beitrag von Araius » 7. März 2018, 15:38

Ab hier ist das Lesen für Mitspieler untersagt!!!
"Es braucht nichts, als einen einzelnen mächtigen Gegner um ein Imperium zu stürzen...und pinke Lamas...VIELE pinke Lamas"
Zitat eines Freundes bei einer Multiplayer Partie von Age of Mythology

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Re: [WB-05] Zin Imperium

Beitrag von Thuranis » 8. März 2018, 14:18

In diesem Post werde ich immer nach dem Aufnahmeabend schreiben wie die Verhältnisse im Kaiserreich sind.

Die 9 Königreiche und ihre Herrscher sind zu beginn:
Spoiler für :
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Die 9 Königreiche und ihre Herrscher (Folge 18 und 24)
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Zu Beginn:
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Derzeitiger Kaiser: Zinix Mira'Tu
Nach Folge 6:
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Derzeitiger Kaiser: Zinix Mira'Tu
Nach Folge 12:
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Derzeitiger Kaiser: Caberox Ami'Qu
Nach Folge 18:
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Derzeitiger Kaiser: Caberox Ami'Qu
Nach Folge 23:
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Derzeitiger Kaiser: Caberox Ami'Qu
Zuletzt geändert von Thuranis am 18. April 2018, 14:38, insgesamt 6-mal geändert.
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Re: [WB-05] Zin Imperium

Beitrag von Thuranis » 11. März 2018, 22:01

Folgen 1 bis 6:
Spoiler für :
Beobachtungsbericht über die Zin aus dem Jahr 2758
Auszug der FTL Nutzung


Die Zin haben mit ihrer Expansion in den Weltraum begonnen. Dabei nutzen sie eine andere Form vom FTL Antrieb als die uns bekannten Warp- und Sprungantrieben. Ihre Art des FTL ist im Vergleich langsamer und ineffizient. Sie können nur auf feste Routen fliegen und dafür ist eine Reise mit Sublichtantrieben durch das System nötig. Eine weitere Beobachtung wird zeigen ob sie eine bessere Variante des FTL Antriebs finden werden.

Beobachtungsbericht über die ersten Kontakte der Zin mit anderen Völkern

Die Zin haben inzwischen mit 4 anderen Reichen Kontakt. Wobei mit einem haben sie bisher nur ein Schiffe getroffen, jeder Kontaktversuch von ihnen wurde bisher ignoriert. Uns ist bekannt das es ein Schiff vom Endoran Schwarm ist. Warum diese nur den Zin nicht antworten, anderen Reichen allerdings schon, ist uns schleierhaft.

Ihren ersten Kontakt hatten die Zin mit der Tri Sari Union. Die Tri wurde von den Zin als Schwächlinge und Feiglinge bezeichnet, da sie weder den Kampf noch den Krieg mögen. Die Sari hingegen haben sich Ehrenhaft der Herausforderung vom Kaiser gestellt und einen ehrenhaften Zweikampf im System Bastamore geführt. Der Zin Medizac Vat'Wor aus dem Haus Vat'Wor gewann ihn. Dadurch konnte eine gute Beziehung zwischen den Sari und den Zin begründet werden. Inzwischen werden auch Technologische Informationen ausgetauscht. Der Kaiser notierte das die Tri gute Diener für sie währen und überlegt sich die weiteren schritte.

Den zweiten Kontakt hatten sie mit der Handelsrepublik Ramal. Trotz das diese für die Zin nur schwache Schmeichler sind, beschloss der Kaiser sie nicht zu Dienern zu machen, sehr zum missfallen der andern Könige. Der Kaiser erwartet gute Handelsbeziehungen mit der Republik. Erste Handel mit Informationen und Vereinbarungen der Grenze waren von Erfolg gekrönt. Ein Austausch von Rohstoffen scheiterte bisher an der Unfähigkeit der Republik, wie der Kaiser es bezeichnet.

Der dritte Kontakt war mit den Mi`Au. Dieses Gespräch kam durch Vermittlung der Handelsrepublik zustande, doch wirklich gesprochen wurde nicht. Ein fettes behaartes Vieh, wie der Kaiser es nennt, war weder in der Lage zu sprechen noch sich auf den Bildschirm zu konzentrieren. Wutendbrand beendete der Kaiser die Verbindung und schwor diese fetten behaarten Viecher niederzuringen.

Beobachtungsbericht über die Zin Gesellschaft

Die Verhältnisse der Zin Könige zu einander haben sich mit der Zeit verschoben. Der Kaiser hat mit dem bestimmen, dass die erste Extrasolare Kolonie Gaten von Mira'Tu ausschließlich für sein Königreich Mira'Tu dient, die anderen gegen sich aufgebracht. Mit einigen Maßnahmen konnte er einige Könige wieder für sich gewinnen. Andere wie Kula'Vorn, Su'Me und Tu'Nax zeigen zwar noch Unterstützung sind aber bereits am verhandeln mit Ami'Qu.
Der Kaiser konnte allerdings das mächtige Vat'Wor für sich gewinnen. Er hat ihnen eine Welt, die den Namen Talok Wor trägt, gegeben. Des weiteren konnte ein Mitglied ihres Hauses den ersten Kampf mit einem Alien bestreiten und gewinnen. Dies brachte großen Ruhm für das Haus Vat'Wor.

Das Königshaus Ami'Qu war in der Lage nicht nur das Haus Ni'Tu für sich zugewinnen, nach dem Vat'Wor dem Kaiser seine Unterstützung zusagte, sondern auch das Haus Xi'Yun gewinnen. Xi'Yuns König war von den Taten des Kaisers so erschüttert das es den Versprechen nach mehr Macht von Ami'Qu Gehör schenkte.
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Re: [WB-05] Zin Imperium

Beitrag von Thuranis » 20. März 2018, 15:13

Folgen 7 bis 12:
Spoiler für :
Beobachtungsbericht über die Zin aus dem Jahr 2792
Beobachtungsbericht über die ersten Kontakte der Zin mit weiteren Völkern


Die Zin haben nach und nach alle Reiche der Galaxie entdeckt oder zumindest von ihnen gehört. Ihre Verbindungsversuche zu dem ewigen Rat und den Denber Kolonien waren bisher nicht erfolgreich.

Die meisten Reiche können weder die Lebensweise noch ihre Kultur verstehen. Einige wenige haben hingegen ein Verständnis gezeigt. Ob die Zin darauf eine Beziehung aufbauen können wird sich noch zeigen.

Beobachtungsbericht über die Wurmloch Analyse.

Ihre Wissenschaftler, wenn man sie denn so nennen kann, haben verstanden das es sich bei der Anomalie in Hithram System um ein natürliches Wurmloch handelt. Sie haben schon dutzende Schiffe hinein geschickt und verloren alle. Zur Sicherung ihres Reiches haben sie die Forschungsstation im System zu einer gewaltigen Feste ausgebaut. Sie vermuten ein mächtiges Reich auf der anderen Seite was ihre Schiffe vernichtet hat bevor eine Nachricht gesendet werden konnte.

Beobachtungsbericht über den Konflikt zwischen den Zin und Ramal

Das Königreich Ami'Qu hat ohne Erlaubnis nicht nur zwei Welten an der Grenze zur Handelsrepublik für sich beansprucht sondern auch noch mit einer Plünderung eben dieser begonnen. Sie wollten damit zeigen wie schwach der Kaiser Zinix Mira'Tu aus dem Hause Mira'Tu war. Die Plünderung war relativ erfolgreich. Die Ami'Qu Flotte verlor nicht ein Schiff allerdings floh sie vor der Flotte der Ramal. Was nicht nur feige war, sondern haben sie sich einem ehrenhaften Kampf verweigert. Der Konflikt konnte beigelegt werden als der Kaiser mit seiner Flotte die Ami'Qu Welt Ami Tami blockierte und mit einer massiven Bombardierung drohte. König Zoz Ami'Qu gab nach. Kaiser Mira'Tu glätte die Wogen mit den Ramal die entstanden sind.

Beobachtungsbericht über die Zin Gesellschaft


Die Zin treiben ihre territoriale Ausbreitung nicht mehr so stark vor ran wie in den letzten Jahrzehnten. Vermutlich liegt das an den steigenden Spannungen im inneren ihres Reiches.

König Zoz Ami'Qu wird als unehrenhaft von den anderen Königen angesehen, denn er floh vor der Flotte der schmeichlerische Händler statt einen ehrenhaften Kampf zu führen. Zusätzlich gab er auch noch ohne zu kämpfen nach als der Kaiser drohte seinen neuen Hauptsitz auszuradieren. Für ihn gab es nur eine Lösung, einen ehrenhaftes Duell mit dem Kaiser bis zum Tot. Die Herausforderung und der Kampf wurde im Rat und damit vor allen Königen geführt. Der Kampf dauerte über eine Stunde bis nur noch einer Stand. Es war der schwerverletzte Kaiser Zinix. Zu seinen Füßen lag sein tödlich verwundeter Herausforderer.

Wenig später verstarb Kaiser Zinix Mira'Tu an den Verletzungen des Duells. Der Rat wählte dann den Erben aus dem Königreich Ami'Qu zu neuen Kaiser, sehr zu dessen Überraschung. Der neue Kaiser ist damit Caberox Ami'Qu aus dem Königreich Ami'Qu. Dieser hat mit seinen ersten Taten das Reich destabilisiert. Er ist nur auf kämpfe aus. Die vielen kämpfe haben ihre Spuren an den Flotten hinterlassen.
Um den großen Zinix Mira'Tu für seine Führung zu ehren wurde ein gewaltiges Schiff erbaut. Dies trägt von nun seinen Namen.
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Re: [WB-05] Zin Imperium

Beitrag von Thuranis » 3. April 2018, 19:35

Folgen 13 bis 18:
Spoiler für :
Beobachtungsbericht über die Zin aus dem Jahr 2825
Beobachtungsbericht über die Wurmloch Analyse.


Den Zin ist es endlich gelungen durch stabile natürliche Wurmlöcher zu reisen. Auf der anderen Seite ihres Wurmlochs im Hithram System haben sie das heilige Ashariel Imperium getroffen. Diese wurden mit der Tatsache konfrontiert das die Zin viele Schiffe durch das Wurmloch geschickt und verloren haben. Sie haben Ausgleich gefordert. Die Ashariel gaben der Forderung nach und lieferten eine große menge Rohstoffe zum Ausgleich.

Moz Sa'Nok, der König des Hauses Sa'Nok, erkundete das Wurmloch im Hithram System. Anschließend durchquerte er auf langen reisen fast alle bekannten Wurmlöcher in der Galaxie. Es fehlen nur noch zwei und diese möchte er auch noch durchfliegen.

Beobachtungsbericht über die Sternentor Analyse.

Die Zin versuche noch immer zu verstehen was es für alte Konstruktionen sind die sie in den Systemen Occidan und Pulcor gefunden haben. Sie versuchen nun schon seit fast einem Jahrhundert sie zu verstehen. Immerhin wissen sie das es die gleiche Konstruktionen sind. Identische haben sie auch bei vielen anderen Reichen gefunden.

Beobachtungsbericht über die Zin Gesellschaft

Der Kaiser Caberox Ami'Qu hat versucht das Königshaus Mira'Tu auf dem Subakadis Turnier zu schwächen. Dies gelang zwar, aber nicht wie von ihm erhofft. Das Haus Mira'Tu wurde allerdings geschwächt und die Königsfamilie steht inzwischen vor der Auslöschung.

König Cimax Mira'Tu wollte Rache doch ihm fehlten die Mittel. Er fragte bei der Handelsrepublik um Unterstützung an, doch wurde diese verweigert. Und das trotz das er anführte das sein Vater, der ehemalige Kaiser, die Republik beschützt hat. Dennoch sammelte er all seine Kräfte an und plünderte die Welten von Ami'Qu. Als der Kaiser dies zu beenden versuchte kam es zu einer Zin internen Schlacht im Upstoth System. Die Flotte des Kaisers gegen die von Mira'Tu. Nach vielen Verlusten auf beiden Seiten musste sich die Mira'Tu zurückziehen. Dabei verloren sie ihren König Cimax Mra'Tu sowie seine zwei Söhne Subaros und Zanos, nun hat dieses Königshaus nur noch ihren neuen König Medizac Mira'Tu, der Bruder von Cimay Mira'Tu. Haus Mira'Tu verlor damit weiter an Einfluss und das Haus Su'Me kehrte ihnen den Rücken.

Verschiedene Königreichen habe begonnen große Wohnstationen zu errichten. Wir nennen solche Stationen Habitate doch die Zin bezeichnen sie schlicht als Burgen. Zwei dieser Stationen sind bereits fertig. Erbaut wurden sie von den Königreichen Kula'Vorn und Ni'Tu. Eine weiter ist im Bau vom Königreich Tu'Nax.

Beobachtungsbericht über Kommunikation mit den Schwingen von Kamdakkor

Der Kaiser Caberox Ami'Qu hat vom Anführer Gelbe Schwingen erfahren das sie einen Krieg gegen die Föderation der vereinten Völkern der Sterne führen will. Caberox fand die Information mehr als interessant. Dies würde die Tri Sari Union schwächen und sie währen bereit zur Plünderung. Zwar findet auch er, wie der alte Mira'Tu Kaiser, das die Sari ehrenhafte Krieger sind doch die Tri sind schwach und müssen ihren Platz kennen.

Beobachtungsbericht über Kommunikation mit den ewigen Rat

Den Zin ist es gelungen mit den ewigen Rat durch ein Wurmloch im Raum der Handelsrepublik zu kommunizieren. Sie haben sich allerdings nicht als Rat dargestellt. Sie behaupteten die Zin erschaffen zu haben, dies brachte den Kaiser auf denn es steht im Widerspruch zu ihrer Geschichte, laut derer sie sich auf Turruk Pah entwickelt hat. Als diese schleimigen Ding in Sternform, wie die Zin sie bezeichnen, dann auch noch Energie und Rohstoffe forderten rastetet der Kaiser aus. Es wurde auch nicht besser als ihn dafür ein System am anderen Ende der Galaxie angeboten wurde. Denn was sollte er denn damit? Es wäre nicht zu verteidigen und logistisch eine Herausforderung es zu versorgen. Wutentbrannt beendete er die Verbindung.
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Re: [WB-05] Zin Imperium

Beitrag von Thuranis » 18. April 2018, 14:40

Folgen 19 bis 23:
Spoiler für :
Beobachtungsbericht über die Zin aus dem Jahr 2847
Beobachtungsbericht über den Konflikt zwischen den Zin und den Kinon

Die Kinon, die ihr Reich von Dember Kolonie zu alte Reinheit geändert haben, haben begonnen ihre Nachbarn anzugreifen. Dies störte die Zin nicht, ganz im Gegenteil sie fingen an die Kinon wertzuschätzen. Doch als ihr Regierungsvorsitzender den Kaiser Caberox Ami'Qu beleidigte, fackelte dieser nicht lange und erklärte den Krieg um der Ehre gerecht zu werden. Keins der Königshäuser musste vom Krieg überzeugt werden. Die geballte Zin Flotte konnte nicht aufgehalten werden. Die Kinon kapitulierten in Unehre wie es der Kaiser sieht.

Beobachtungsbericht über den Konflikt zwischen den Zin und Tri

Die Adex von den Schwingen von Kamdakkor haben einen Eroberungskrieg gegen die Tri Sari Union begonnen. Schon vor langer Zeit wurde dem Kaiser dieses kommende Ereignis mitgeteilt, da dies eine ausgezeichnete Möglichkeit für eine Plünderung offenbart. Die Plünderung begann kurz nach dem Krieg und läuft derzeit noch. Die Kolonie Moah Prime im Moah System ist bisher die erste Welt die geplündert wird doch so schlimm war bisher keine Plünderung. Über eine Milliarde Tri wurde dabei gefangen genommen. Die Zerstörung auf der Oberfläche ist beachtlich. Die Tri fliehen in scharen vor den Zin Streitkräften. Weder ihre Miliz noch ihre Armee können den Kriegern etwas entgegensetzten.

Den Sensoren unserer Phalanx nach hat sich die Tri Flotte in ihr Heimatsystem Suri zurückgezogen. Damit haben sie das Moah System und damit die Tri vor Ort sich selbst überlassen. Diese Schande wird den Tri noch lange anhaften.

Beobachtungsbericht über die Zin Gesellschaft

Der Kaiser verfügte das die Welt Garten von Mira'Tu an sein Königreich Ami'Qu gehen soll. Damit reagierte er auf die versuchte Stürzung vom Königshaus Mira'Tu. Die Welt Surrok Tu wurden ihnen ebenfalls genommen und an das Königshaus Ni'Tu übergeben um sie für ihre treue zu belohnen.

Das Königshaus Mira'Tu ist die Verfolgung und Unterdrückung vom Kaiser und seinem Königshaus leid. Da jeder versuch ihn zu stürzen fehlschlug hat Medizac Mira'Tu, der letzte aus der Königsfamilie, entschieden das Chaos bei den Kinon zu nutzen. Er hat mit seinen restlichen Gefolge die Welt Yi Lakia im Rint Beekun System erobert. Die Welt trägt nun den Namen Luki Mira. Dies ist nun das Exil für das alte Königshaus. Medizac Mira'Tu versucht dort am anderen Ender der Galaxie sein Königreich wieder aufzubauen um die alte Machtstellung wiederherzustellen.
Wer Rechtschreib- und vor allem Grammatik Fehler findet, darf sie behalten oder ignorieren.

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