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The Imperial Navy

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PhelanKell

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Re: The Imperial Navy

Beitrag von PhelanKell » 19. Oktober 2017, 11:32

Segmentum Absconsus
Refugium Sector
Elysium
Hauptquartier Admiralität

[Titus tritt in voller Montur aus seinem Büro]
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"Commodore! Es ist so weit, den Tsuranern unsere Kampfkraft zu zeigen! Lassen sie uns gehen!"
"Sir, sehr gerne. Aber daraus wird nichts mehr!"
"Was soll das heißen?"
"Sir, es kam soeben eine Mitteilung von Second Lieutenant Friedrichs rein. Der Krieg findet ohne uns statt."
"WAAAAAAAAAAAAS? Was soll das heißen?"
"Hier der Bericht Sir.."
"Geben Sie her!"

[Titus geht wieder in sein Büro und schmeißt die Tür hinter sich zu. Er setzt sich an seinen Tisch und liest den Bericht]

blablabla ... blabla ... wurde verhandelt .. WAS? [Faust auf Tisch] Was zum Geier?! Wieso wird hier verhandelt? Es sollten Fakten geschaffen werden!
blabla .. Was? 5 Systeme? Was sind das für Weicheier? .. WAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAS? [Titus räumt vor Wut den halben Tisch ab] Wieso sollen die Tsuraner nur noch 3 Systeme abtreten? Von 8 Systemen auf 3! Was soll der Skavendreck nur?!
Und weil die Tsuraner ein System direkt an die Österreicher und ein System direkt an die Promosi abgegeben haben, gibt es keinen Kriegsgrund mehr?
Welchem ***************** ist so ein ********* eingefallen? Wie kann man es nur zulassen, dass der Gegner KAMPFLOS irgendwas hergibt und wir niemanden TÖÖÖTEN KÖNNEN?!
[Titus rammt seine Faust mit ganzer Kraft in den Tisch, der daraufhin krachend zusammenbricht. Vor dem Büro stand die Zeit für einen Augenblick still, bevor alle irgendeinen Grund fanden, den Bereich großräumig zügig zu verlassen]
Spoiler für Situation:
Es fanden sich 4 Spieler zusammen, um die Expansionen des Tsuranischen Kaiserreiches zu beenden und einzudämmen. Es wurden 8 Systeme bestimmt, die an 3 Spieler gehen sollten (teilweise direkt, teilweise als Protektorat in Form neuer Nationen). Ich wurde eingeladen als Admiral/Flottenkoordinator und natürlich zwecks der Kampfkraft zu diesem Zeitpunkt. Aufgrund der Konstellation+RP wären es drei separate Kriege gewesen.
Wir wollten einfach angreifen, wurden aber von weiter oben überredet, den Dialog zu suchen. Leider(!!!) ließen wir uns darauf ein und es wurde diskutiert und geschachert. Im Endefeckt waren es noch 3 Systeme. Aufgrund eines kleinen "Fehlers" konnten sich die Tsuraner heraus winden aus dem "großen" Krieg. So wurde ein System (Protektorrat) an Österreich gegeben, wodurch Österreich aus dem Krieg war. Ein System ging an die Promosi, wodurch die Promosi (vorerst) und ich (komplett) aus dem Krieg waren. Der Rest wird dann wahrscheinlich in der Aufnahme zu sehen sein...
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Re: The Imperial Navy

Beitrag von PhelanKell » 20. Oktober 2017, 10:32

[Ausschnitt aus dem Tagebuch des Lord High Admirals Titus]

Eintrag - höchste Geheimhaltung
Die merkwürdigen Maschinen der Shazarak Continuance haben Kontakt mit mir aufgenommen.
Uns wurde ein Vorschlag unterbreitet, zum Einen unsere Kampfkraft zu testen und zum Anderen eine Bezahlung dafür zu erhalten.
Der Vorschlag wurde durch mich angenommen und die Flotte wurde in entlegende Weiten entsandt. Meine Entscheidung begründe ich vor allem damit, dass unsere Leute im Training bleiben. Zudem kann ich diese Maschinen schlecht einschätzen und möchte es mir mit denen noch nicht verscherzen.

[...]
Nach zähen Verhandlungen mit der Föderation durfte unsere Flotte deren Raum durchkreuzen. Als sie jedoch an den überheblichen Ensonn vorbei geflogen sind, haben diese einfach ihre Grenzen erweitert und unsere Flotte war plötzlich verschwunden. Erst nach 3 Monaten ist die Flotte plötzlich wieder bei uns aufgetaucht. Die Besatzung und unsere Wissenschaftler können nicht erklären, was vorgefallen ist bzw. wie diese Ensonn es angestellt haben. Von der Art und Weise ähnelt es unserem "Unfall". Diese Ensonn verheimlichen uns doch etwas....

Naja, interessant war, dass die Shazarak davon erfahren haben und uns drei Schiffe geschenkt haben. Wie von geisterhand befanden diese sich urplötzlich neben unserem Raumhafen. Voll bewaffnet, voll funktionsfähig, jedoch ohne jegliche Besatzung. Auch sehr rätselhaft. Jedoch hat unser Prisenkommando nichts festgestellt in Form von Fallen oder ähnliches. Im Gegenteil, uns wurde sogar über ein autonomes Programm die Bedienung erklärt. Alles sehr merkwürdig, aber in dieser Situation können wir nicht einfach ablehnen.
Zu Übungs- und Testzwecken habe ich diese Flottille zum Auftragsziel entsandt.
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Re: The Imperial Navy

Beitrag von PhelanKell » 25. Oktober 2017, 14:19

Zweiter Kontakt mit den Quite/Silence
Spoiler für off Erklärung:
Das erste Treffen lief ungefähr so ab: Man sieht 3 Quite, diese machen ihre Begrüßungsgeste. Mein Titus grüßt normal verbal. Die drei Quite machen diverse Gesten, mein Admiral spricht immer - mit der Zeit mit etwas ärgerlichem Ton. Zum Schluss kratzen die drei sich am Kopf, Titus macht es nach. Es passiert aber nichts. Etwas zornig wird die Verbindung abgebrochen.
Danach hatten wir keinen weiteren Kontakt o.ä. Ich hatte ein Erkunder und später glaube ich ein Forschungsschiff in deren Raum, aber es gab keine Begegnungen etc.
In den Videos ist ja zu sehen/hören, dass die Silence dann wegen dem Angriff der Rak'Gol'Krag einen Psy-"Schrei" ausgestoßen haben. Dies haben dann (so denk ich es mir), ein paar der imperialen Spiritualisten gespürt, vielleicht sogar verschwommene Bilder gesehen. Dies aber als Traum abgetan. Weil noch sonst keiner irgendwie mit den Silence wirkich richtig kommuniziert hat (und ein Konflikt vor der Tür stand), dachte ich mir, dass man hier einmal dran arbeiten müsste :D
So folgte das nachfolgende, für das wir im TS fast 20min gebraucht haben (trotz einer "Abkürzung"). Es war von beiden Seiten viel Improvisation gefragt, aber es hat doch erstaunlich gut geklappt. In dem Zusammenhang der Dank an Icefire :)
Segmentum Bestiolae
Psi Sector
Heimatplanet der Venam (Quite)

Lord High Admiral Titus befand sich an Board eines Truppentransporters auf dem Weg vom Orbit des Heimatplaneten der Venam zu dessen größter Stadt. Die alleinige Begleitung bestand bisher hierher aus dem Kreuzer Sword of Purity, welcher natürlich im Orbit warten müsste. Im Transporter selbst befanden sich nur noch zwei Space Marines, die zwei Besten der Besten. Wenig Personal, hohes Risiko. Vor dem inneren Auge des Admirals spielten sich diverse Szenarien ab. Dies reichte von einem einzelnen Einschuss, welcher einen qualvollen Erstickgungstod nach sich gezogen hätte, bis zur plötzlichen kompletten Zerstörung. Bisher war von einer möglichen Flotte der Silence noch nie etwas zu sehen gewesen. Vereinzelte Schiffe ja, aber noch nie eine Flotte. Im Prinzip war es ein Himmelfahrskommando, dies war den Dreien durchaus bewusst. Aber Titus befand, dass man dieses Risiko eingehen müsse, wenn man mit den begrenzt zur Verfügung stehenden Mitteln nicht an allen Grenzen gleichzeitig kämpfen wollte. Vor allem im Hinblick darauf, dass man keinen Weg mehr zurück in die eigene Galaxie finden würde. Chancen und Hoffnungen darauf schwanden bereits Tag für Tag. Die Anzahl war aber auch nicht zufällig gewählt, denn damals waren es auch drei Wesen.
Durch das plötzliche Ruckeln und Aufbocken des kleinen Schiffes beim Flug durch die Atmosphäre wurde Titus aus seinen Gedanken gerissen. Als das gröbste durchgestanden war, erhob er sich von seinem Platz und trat zum Piloten vor, um einen Blick auf den Planeten und den größer werdenden Bauten zu werfen. "Master Setech, der Park da drüber ist sehr zentral. Bring uns runter."
Mit einem kurzen Rumpeln setzte das Landungsschiff auf. "Master Setech, Lieutenant Apep, wie besprochen: keine hektischen Bewegungen, keine aggressiven Haltungen oder Ausstahlung - sofern möglich. Sowie wir draußen sind, Waffen ablegen und niederknien. Sofern keine Waffen ersichtlich sind, alles nur ruhig beobachten. Dann sehen wir weiter, was passiert." "Jawoll!"

Die Luke des Schiffes öffnet sich und eine Rampe klappt automatisch aus. In der Zwischenzeit sind geschätzt vier duzent Einheimische neugierig zusammen gekommen. Ein leichtes Zucken geht durch die Menge, als die Rampe auf dem Boden aufsetzt.
Titus tritt in seiner besten Ausgehuniform aus dem Schiff heraus. Die beiden Space Marines in gereinigten, aber mit Kratzern und Furchen überzogenen Rüstungen stampfen mit einem Abstand von 4 Schritten hinterher. Alle drei Männer bewegen sich stolzen und erhabenen Schrittes auf die Venam zu und bleiben knapp 10 Meter vom Schiff entfernt stehen. Mit einem fast unsichtbaren Befehl hin, lassen die drei Männer ihre Bolter, Schwert und Pistole fallen; und knien sich ehrerbietungsvoll mit gesenktem Haupt nieder.

Absolute Stille. Zumindest soweit man das leichte Knacken des abkühlenden Metalls, die Atemgeräusche der beiden Marines unter ihren schweren Rüstungen und das leichten Windsäußeln ignoriert. Titus blickt sich nur mit den Augen bewegend etwas um. Was für merkwürdige Wesen diese Quiet doch sind, denkt er sich. Man hört kein Atem, keine Stimmen, nichts. Man spürt nur das Starren ihrer Augen.
Nach gut einer halben Stunde, die gefühlt eine Ewigkeit war, schließen plötzlich alle Quite ihre Augen. Nach einer knappen Minute öffnen sie ihre Augen wieder und ein einzelner Venam tritt langsam hervor und schreitet auf den Admiral zu. Er bleibt mit einigem Abstand stehen und vollzieht die bereits bekannte Begrüßung der Quiet: Zwei Arme vor dem Körper, zwei Arme leicht gehoben, eine Verbeugung.
Nach einem kurzen Augenblick erhebt sich Titus langsam, richtet sich zu voller Größe auf und vollführt die Begrüßungsgestik der Quiet, nur eben mit zwei Armen weniger. Aus einer Eingebung heraus kniet er sich jedoch wieder hin, jedoch nun mit angehobenen Kopf.

Wärend die beiden sich Aug´ um Aug´ einander anschauen, lösen sich zwei weitere Venam rücklings des Admirals aus dem Pulk und schreiten auf die beiden Marines zu. Dort angekommen nimmt sich jeder der beiden eine der herumliegenden Waffen. Titus bemerkt ein kaum wahrnehmbares nervöses Zucken bei Lieutenant Apep und bedeutem diesen mit einer kleinen Handbewegung, nicht weiter darauf zu reagieren. Die beiden Venam begutachten die Waffen und spielen an diversen Knöpfen und Hebeln rum. Zum Glück haben wir eine zusätzliche Sperre eingebaut, denkt sich Titus und hofft, dass diese auch funktionieren. Sonst nehme dieser Ausflug ein jähes Ende. Nach der Begutachtung legen sie die Waffen wieder genau so hin, wie sie lagen und schreiten zurück in die Gruppe. Geübte Ohren hören dabei ein Aufatmen der beiden Marines zwischen den normalen Atemgeräuschen. Und auch Ttus dankt kurz dem Imperator in Gedanken.

Der einzelne Venam vor ihm deutet mit seinen Armen auf die Waffen und anschließend auf die beiden Marines. Da der Quiet keine weiteren Anstalten macht, bedeutet Titus seinen Männern, ihre Waffen wieder aufzunehmen und zu holstern. Als beide fertig damit sind, knien sie sich nach einer weiteren kurzen Bewegung des Admirals wieder hin.
Unverhofft ertönt ein Klopfen vom Schiff aus und Titus dreht seinen Kopf etwas, um nach hinten blicken zu können. Drei Quiet stehen am Schiffsrumpf und begutachten durch Berührung und Klopfen die Außenhaut der Fähre. Die drei wirken wie eine Mischung aus Kindern, die etwas neues Entdecken und Ingeneure, die eine Konkurenzarbeit betrachten.

Als Titus seinen Kopf wieder zurück dreht, geht der einzelne Venam auf ihn zu und reicht ihm eine der vier Hände. Titus ergreift die Hand, richtet sich dabei langsam auf und schüttelt die Hand des Quiet vorsichtig. Nachdem sich die Hände getrennt haben, schaut der Quiet verdutzt auf seine Hand, dann auf alle vier. Er ergreift nochmals die Hand des Admirals und schüttelt diese ebenfalls etwas. Danach dreht er sich um und geht ein paar Schritte weg. Gleichzeitig kommen zwei weitere Venam aus der Gruppe und schreiten auf den Einzelnen zu. Alle drei gestikulieren wild, als würden sie diskutieren. Jedoch hört man lediglich das leise knarsen ihrer Extremitäten. Nach ein paar Augenblicken nickt der einzelne Venam und die beiden anderen gehen wieder zurück in die Gruppe. Als beide wieder mit der Menge verschmolzen sind, beginnt der einzelne Quiet den Admiral über die Entfernung tief in die Augen anzustarren.

Aus einem inneren Gefühl heraus bedeutet Titus abermals mit einer leichten Handbewegung, ohne den Blick von dem Quiet zu nehmen, den beiden Marines sich aufzurichten und Stellung am Schiff zu beziehen. Als das typische Gestampfe der Marines verstummt, lässt Titus den Blick ab und wendet seinen Kopf nach links. Er schaut die versammelte Menge an, deutet mit dem ausgestreckten Arm auf sie und bewegt dabei Blick und Hand von links nach rechts und zurück zu dem einzelnen Venam. Dieser widerum wendet sein Blick ab und dreht sich um. Hält jedoch inne, dreht sich wieder um und spießt mit seinen Blicken den Admiral förmlich auf. Titus´Puls erhöht sich und er fragt sich, ob und was falsch gelaufen sei. Der einzelne Quiet zeigt mit seinen Händen auf Titus und plötzlich heben alles umstehende Quiet ebenfalls ihre Arme und zeigen auf den Admiral. Alle fangen an mit ihren Fingern zu spielen, als würden sie Marionetten spielen. Selbst die kleinen Auswüchse an den Leibern der Venam bewegen sich wild. Abrupt bleiben alle Finger bei allen Quiet in ein und der selben Stellung stehen.

Titus bemerkt etwas seltsames, wie unverständliches Flüstern, nur direkt in seinem Kopf. Unerwartet steigt ein Nebel auf, jedoch scheinbar auch nur vor dem innersten Auge. Der Nebel formt sich zu einer Gestalt, die erst, als sie eine Hand ausstreckt, einem Venam ähnelt. Schlagartig löst sich die Gestalt wieder auf und es baut sich eine Stadt aus dem Nebel auf. Die Architektur erinnert an die Gebäude, die Titus im Anflug aus dem Fenster gesehen hat. Während Titus sich umschaut, stürzt etwas von oben herab und urplötzlich explodiert alles. Ein Gefühl von Schmerz, Angst und Trauer durchflutet ihn. Aus den Nebel schreitet ein Insekt, welches dem Admiral bekannt vor kommt: ein Rak'Gol! Die Gefühle ändern sich sofort zu Zorn und Wut.

Als der Nebel sich lichtet, die Gefühle und das Geflüstern verstimmen, nickt der einzelne Venam fast unmerklich dem Admiral zu. Er dreht sich zu einem weiteren Quiet um, welcher ein tragbares Eingabegerät trägt, worauf dieser anfängt, darauf herum zu tippen. Noch immer nicht wieder ganz im hier und jetzt, wischt sich Titus eine klitzekleine Träne weg und erschrickt jäh, als sich überraschend der Kapitän der Sword of Purity meldet. "Lord High Admiral, wir erhalten soeben einen großen Datenstrom von der Raumbasis im Orbit. Unter anderem Sternenkarten und ein merkwürdiges Wellenmuster. - Sir, es wird auf unsere Datenbank zugegriffen!" "Captain Azrael! Nicht eingreifen! Lassen sie es geschehen!"

Der einzelne Quiet verbeugt sich erneut, wobei es diesmal höchst respektvoll wirkt. Er richtet sich wieder auf und ahmt einen militärischen Gruß des Imperiums nach. Über Titus´ Gesicht huscht für eine Sekunde ein Lächeln. Er verbeuts sich ebenfalls, tiefer und respektvoller jemals gegenüber einem anderen Wesen. Während des Aufrichtens streckt er erneut seine Hand aus und macht einen Schritt auf den Quiet zu. Dieser geht ebenfalls auf den Admiral zu und ergreift dessen Hand. Nach einem kurzen Händeschütteln dreht sich Titus zufrieden um, um auf sein Schiff zu gehen, als der Quiet ihm an der Schulter packt.

Titus dreht sich um und schaut wieder direkt in die Augen des Quiet. Plötzlich taucht der Nebel und das Flüstern wieder auf. Diesmal bildet sich eine imperiale Stadt ab. Wieder gibt es Explosionen, doch diesmal treten aus dem Schatten Quiet und Menschen heraus. Alle bewaffnet und stürmen mit den Waffen im Anschlag auf eine gegnerische Armee los. So schnell er kam, verschwindet der Nebel und das Flüstern endet wieder. Titus nickt dem Quiet zu und schreitet schnellen Schrittes zum Schiff. Er öffnet eine Konsole an der Außenwand und tippt darauf herum. Ein kleines Hologram entsteht zwischen dem Venam und dem Schiff. Ein quiet-ähnliches Geschöpf und ein menschlicher Soldat in leichter Rüstung stehen in einer quiet-ähnlichen Stadt, die in Flammen steht. Sie recken ihre Waffen in die Höhe und stürmen gemeinsam aus dem Bild. Als das Hologram verschwindet, vollführt der einzelne Quiet den bekannten Silence-Gruß und den militärischen Gruß des Imperiums. Der Admiral erwidert beide Grüße und betritt das Schiff. Beide Marines folgen, die Rampe fährt ein und die Luke schließt sich.
"Erschießt mich, köpft mich und verbrennt mich, wenn ich soetwas nochmal probiere!" Titus atmet tief durch und setzt sich auf eine Seite des Transporters. Setech nimmt seinen Helm ab und begibt sich an die Steuerkonsole, wärend Apep sich geräuschvoll auf die andere Seite auf eine Bank fallen läßt und ebenfalls seinen Helm abnimmt. Beiden ist eindeutig anzumerken, wie die Anspannung abfällt. "Jungs, ihr braucht dringend eine Dusche!" stellt Titus mit einem verschmitzten Lächeln fest. Das laute Gelächter der drei Männer geht jedoch im Lärm der Antriebe unter.
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Re: The Imperial Navy

Beitrag von PhelanKell » 2. November 2017, 19:27

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[Ausschnitt aus dem Tagebuch des Lord High Admirals Titus]

Noch eine Besonderheit dieses beschissenen Ortes! Sobald man seine Flotte in Bewegung setzt, werden die reichsweite Energie angezapft. Wieso zum Tzeentch?! Jedes Schiff hat seinen eigenen Reaktor und produziert genug Energie!
Diese Besonderheit bringt uns langsam in arge Nöte! Denn unsere reichsweite Energieproduktion sackt dermaßen ab, sowie die Flotte ausläuft, dass wir eine Lösung benötigen!
Imperator, sende uns ein Zeichen der Hilfe!

[...]

Einer der Forscher hat in den riesigen Datenmengen, die auf diesem Planeten bereits bei unserer Ankunft waren, etwas interessantes gefunden. Eine Art künstlicher Planet auf dem man große Mengen Energie sammeln könnte. Jedenfalls habe ich es so verstanden.
Bisher haben wir für unsere riesigen Stationen stets irgendwelche Brocken benutzt und ausgebaut. Nur unsere Festungen waren bisher komplett künstlich. Aber diese neuen "Stationen" sind viel größer.
Natürlich wurde sofort die weitere Erforschung und der Bau beauftragt!
Und wenn es fehlschlägt, dann verlieren einige der Forscher und Konstrukteure ihre Köpfe.....

[Nachtrag - höchste Geheimhaltung]
In einer Datei über diese riesigen Stationen wurden an einer Stelle zwei Namen genannt, die durchaus bekannt sind:
Shazarak ; Ensonn
Sind wir womöglich doch nur ein Spielball dieser Wesen?
Auf meine Anweisungen hin werden künftig keinerlei Gespräche mehr mit diesen verlogenen und hinterhältigen Ensonn erfolgen. Zu oft wurden wir von diesem Abfall schon verarscht!

Spoiler für In eigener Sache / Informationen:
Es ist eine Aufnahmesession ausgefallen wegen diversen Gründen. Daher sind viele Spieler etwas ruhiger hier. ;)
Da die Verzögerung der Ausstrahlung damit wohl bald wieder eingeholt ist, wird es wahrscheinlich wieder interessanter -auch für uns :D
Am Freitag folgt noch ein Bericht zu den Vorkommnissen am Ende der letzten Session. Wie immer: Wer sich nicht spoilern lassen will :P

Achja, für diejenigen, die es interessiert:
Da ich nicht glaube, dass die Moderatoren überhaupt einmal die wunderschöne Pracht gezeigt hat, ein kleines gestelltes Bild. Grüße
https://steamuserimages-a.akamaihd.net/ ... 1CCEF6A90/
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Re: The Imperial Navy

Beitrag von PhelanKell » 5. November 2017, 14:14

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Segmentum Absconsus
Iruistilia Sector
Flottenstützpunkt Iruistilia Prime
Brücke der Sword of Purity

"Lord High Admiral auf der Brücke!"
"Rührt Euch, weitermachen. Funker!, einen offenen Kanal an die gesamte Flotte!"
"Jawohl, Sir. Sie können sprechen!"
"An die Flotte. Hier spricht Lord High Admiral Titus! Vor nun genau einen Monat gab es in der Union ein Militärputsch und das Reich wurde gespalten. Vertreter beider Seiten haben mich um ein Gespräch gebeten und jeweils ihre Situation dargestellt. Aber natürlich werden wir die verräterische Föderation niemals unterstützen! Daher greifen wir heute auf der Seite der Junta von Thanon in den Befreiungskrieg ein!
Endlich können wir wieder unsere Fähigkeiten zeigen und dabei Töten und Abschlachten!!!" Jubel brandet über die Brücke.
"Erstes Ziel ist das Asmos-System in der Grenzregion. Fertig machen zum Auslaufen! Alle auf Gefechtsstation!"
Mit einem Handzeichen zeigt Titus der Kommunikationskonsole an, den Kanal zu schließen.
"Commodore, Sie bleiben hier auf der Station. Finden und Ergreifen Sie die Meuterer des Flottenverbandes. Wenn möglich lebend, damit wir noch ein Exempel statuieren können."
"Jawohl Sir."

[...]

Segmentum Proditor
Asmos System
Brücke der Sword of Purity

"Was? Das war alles? Nur ein Raumhafen? Sind auch wirklich keine Schiffe in der Nähe?"
"Nein Sir! Keine Signal auf den Schirmen."
"Arg, und was machen wir jetzt? Ein läppischer Raumhafen und die Space Marines haben da unten ihren Spaß."
"Sir, wir erhalten soeben eine Nachricht direkt von der Junta von Thanon. Sie sagen, dass scheinbar alle Kräfte der Föderation und ihrer Verbündeten sich direkt nur auf die Heimatwelt Tevos konzentrieren. Wir werden gebeten, zur Unterstützung zu kommen, da der Krieg sonst ziemlich schnell verloren sei."
"Heimtückisches Pack! Keine Ehre. Aber was ist mit den Tsuranern und dieses Österreichern?"
"Der Kontakt meint, dass die Tsuraner sich aus den Kampfhandlungen zurück ziehen mussten, da die Gor ihr Reich angreifen!"
"Mhmm, die Gor. Einfach so würden die Gor nicht darauf kommen, jemanden hinterrücks anzugreifen. Hier hat doch die Föderation ihre Finger im Spiel. Oder diese verdammten Ensonn. Wie dem auch sei, sagen Sie dem Kontakt, dass wir uns sofort auf den Weg machen.
Funker! Eine Nachricht an die Kapitäne mit dem neuen Ziel. Und informieren Sie die Space Marines, dass wir sie hier ohne Flottenunterstützung zurück lassen. Sie sollen alle Aufständigen einsperren und den Militaristen ausreichend Waffen zurück lassen. Danach sollen sie wieder zum Flottenstützpunkt zurück"
"Jawohl Sir!"
"Steuermann, Kurs setzen und sobald alle bereit sind selbstständig bis zum Trab System springen!"
"Aye Sir!"

[...]

"Sir, wir haben unser Sprungziel erreicht!"
"Sehr gut, weiter geht´s zum.."
"Kontakte Sir! Gemäß Kennung handelt es sich um eine Flotte der Shantari! Peilung läuft... Sie sind im Nachbarsystem!"
"Steuermann, neuen Kurs. Funker, eine Info an die Flotte. Sofort springen, wenn alle bereit sind!"
[Sprung]
"Sir, die Shantari scheinen uns bemerkt zu haben und sind weiter gesprungen in Churassix System!"
"Sofort neuen Kurz und hinterher springen! Alle auf Gefechtsstation."
[Sprung]
"Sir, mehrere Peilungen direkt vor uns! Wir haben die Shantari-Flotte direkt vor uns!"
"An alle Schiffe, Feuer frei! Schilde hoch! Kanonier, Torpedofächer auf den großen Kreuzer bei 11 Uhr! ......"
[...]
"Das war der Letzte Sir!"
"Gut gemacht! Am Eintrittspunkt neu sammeln und formieren! Verluste?"
"Meldungen kommen soeben rein. Minimale total Verluste - ein paar Cobras und Claymores sind verloren. Die Dauntless und die Brunswig haben erhebliche Schäden und würden einen erneuten Feindkontakt nicht überstehen. Ebenso ein Großteil der Cobras und Vipers. Nur leichte Schäden beim Rest der Flotte. Bei uns klafft ein großes Loch steuerbord achtern. Triebwerke sind aber ok, Feuerkraft nur geringfügig beeinträchtigt."
"Mhmm, so sind wir keine Unterstützung. Steuermann, neuer Kurs - Raumhafen Ambisia! Funker! Info an die Flotte, und unterrichten Sie sowohl Ambisia als auch das Flottenhauptquartiert über unseren Reparaturstop. Das Hauptquartier soll Notfallteams schicken zur Unterstützung. Com! Info an unseren Kontakt bei der Junta: Sie müssen etwas warten."
"Sir! Unser Kontakt ist nicht glücklich mit der Situation. Wir möchten uns doch bitte beeilen. Gleichzeitig wird uns mitgeteilt, dass das Kaiserreich Österreich die Seiten gewechselt hat und nun für die Föderation kämpft!"
Ein lautes Krachen von berstenden Metall hallt über die Brücke. Titus steht von seinem Sessel auf und verschwindet vor Wut schnaufend in Besprechnungsraum, aus dem weitere zerstörerische Geräusche dringen.
Spoiler für Ende des Krieges:
Mhmm, ich habe lange mit mir gerunden. Eigentlich sollte der Text ja schon am Freitag erscheinen....
Aber ganz ehrlich, der Rest des Krieges läßt sich meiner Meinung nach schlecht in ein RP erzählen. Die Flotten des Föderationsverbundes (Union, Kinoko, Promosi und Österreich (Shantari habe ich nicht mehr gesehen, denke ich)) haben Tevos (Heimatwelt) und das dazugehörige System belagert. Egal was Joki (Spieler der Junta) und ich versuchten, es war einfach nichts mehr zu machen. Nur das Ende konnte so noch heraus gezögert werden.
Ja klar, der Schachzug die Tsuraner raus zu nehmen und der Seitenwechsel der Ösis war gut. Aber das ganze Andere ringsherum war weniger schön. Und zusammen mit dem festbeißen auf dieses System, war von meiner Seite auch der Spaß raus.
Ich weiß nicht, ob in den Aufnahmen nachher zu sehen ist, dass die Silence ihre Flotte noch schicken. Diese hatte direkt mit dem Krieg nichts zu tun. Aufgrund der Stellaris-Mechaniken musste Österreich einen Separatkrieg erklären, dadurch ist natürlich der Bundnisfall eingetreten und die Silence waren nur da, um den anderen etwas Kopfzerbrechen zu bereiten :)
Da der Krieg vor allem mich wirtschaftlich angeschlagen hat (beim Föderationsverbund ist ja nur wenig passiert und die haben sich gegenseitig garantiert gut gepusht), werde ich auch in den nächsten Jahren keinen Krieg starten können. Aber ihr werdet sehen was passiert..... und irgendwann fliegt auch bei meinem Imperium garantiert die Sicherung durch :ymdevil:
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Re: The Imperial Navy

Beitrag von PhelanKell » 19. November 2017, 16:07

Spoiler für :
Mojen.
Nachdem ich eine wundervolle ... naja, in Gedanken klang sie besser... Rede gehalten habe und auch ein Anliegen der Silence vorgebracht habe, wurde den Silence unerwartet der Krieg erklärt. Ich weiß zwar nicht, warum man einem der friedfertigsten Völkern der Galaxie den Krieg erklären muss, aber naja.
Aufgrund einer 3:1 Überlegenheit, war da leider nicht viel zu machen.
Aufgrund dessen, und dass mir nur "Verräter", "dämliche (piep piep piep)" usw. dazu einfällt, kann ich beim besten Willen keinen passenden RP Text verfassen.
Es tut mir für Euch leid. Ich habe viel überlegt und einen kleinen Text für eine der Schlachten (die war übrigens auch noch verbuggt -.-) geschrieben, aber es will einfach nicht funken.
Sorry nochmal.

Achja, die Rede hört Ihr im Video dann.
Als Nachspiel folgende beide diplomatischen "Gespräche"

Sehr geehrte Kaiserin,

dies ist eine Botschaft des Lord High Admirals Titus der Imperial Navy. Diese Nachricht wird über Ihnen über einige verworrene Wege erreichen und ist nicht für andere Augen und Ohren gedacht.

Ich weiß, dass unsere Beziehungen nie sehr ausgeprägt waren und es im Prinzip nach den Untersuchungen auf der ... Ihrer Erde auch keinerlei wirkliche Annäherung gab. Ich könnte jetzt Gründe und Ausflüchte aufzählen, aber dies erspare ich uns an dieser Stelle.

Sie sind zwar derzeit Teil einer Föderation, doch haben Sie an Ihren Grenzen einige Völker, die sich ziemlich schnell gegen Sie entscheiden könnten.
Wie Sie mitbekommen haben, sind wir und unsere Verbündeten sehr unerwünscht in dieser Galaxie. Die Gründe sind mir schleierhaft, denn wahre Aggressionen haben wir nie gezeigt.
Damit Sie im Notfall nicht mit dem Rücken zur Wand stehen, schlage ich ein geheimes Abkommen vor. Wir würden Sie mit Plänen, Militärtaktiken, Ausbildung und Technik unterstützen, damit Sie für die Zukunft einen gewissen Selbstschutz aufbauen können. Weiterhin würden wir Sie, je nach Situation verständlicherweise, bei der Verteidigung Ihres Reiches und vor allem Ihrer Erde unterstützen. Im Gegenzug würden wir es begrüßen, wenn Sie ebenfalls eine entsprechende Unterstützung uns zukommen lassen, sollten wir wieder unerwartet und grundlos angegriffen werden.

Hochachtungsvoll,
Lord High Admiral Titus.

Für den Imperator!

-----

Werter High Admiral!

Wir als Kaiserin des Galaktischen Kaiserreichs Österreich stimmen euch darin zu, dass Ausflüchte und ähnliche Äußerungen keinerlei Zweck erfüllen. Vergangenes ist vergangen und soll vergangen bleiben.

Als Teil der neu gegründeten Förderation können Wir dem High Admiral versichern, dass es sich bei diesem Bündnis um ein defensives handelt. Wir werden innerhalb der Förderation keine Zustimmung für militärische Erstschläge oder andere Maßnahmen erteilen, wenn nicht zuvor militärische feindselige Aktionen gegenüber einem Mitglied der Förderation unternommen wurden. Sollte dies der Fall sein, sind Wir natürlich zur Einhaltung unserer Absprachen verpflichtet.

Dem Austausch von Wissen stimmen Wir uneingeschränkt zu. Da sich bereits Truppen der Imperial Navy als Schutzflotte für das Kommunikationsrelais in kaiserlichem Raumgebiet befinden, dürften auch weitere anwesende Truppenteile nicht die Aufmerksamkeit anderer Reiche auf sich ziehen.

Auch sind Wir bereit im Falle einer Aggression dritter Parteien der Imperial Navy zur Seite zu stehen. Da - wie bereits erwähnt - nicht davon auszugehen ist, dass es sich bei etwaigen aggressiven dritten Parteien um Mitglieder der Föderation handelt, entsteht Unserem Reich dadurch auch kein Konflikt der Bündnisse.

Wir stimmen den angesprochenen Punkten daher zu. Der High Admiral hat durchaus recht: Unsere Beziehungen waren zwar rar, aber selten feindselig. Und selbst dies liegt weit in der Vergangenheit unserer Reiche und soll daher der Vergangenheit angehören.


gez. Ihre kaiserliche, königliche und göttliche Majestät
Valentina von Habsburg
m.p.


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Sehr geehrte Vertreter der Kinoko,

dies ist eine Botschaft des Lord High Admirals Titus der Imperial Navy. Diese Nachricht wird über Ihnen über einige verworrene Wege erreichen und ist nicht für andere Augen und Ohren gedacht.

Ich weiß, dass unsere Beziehungen nie sehr ausgeprägt waren und es im Prinzip auch keinerlei wirkliche Annäherung gab. Ich könnte jetzt Gründe und Ausflüchte aufzählen, aber dies erspare ich uns an dieser Stelle.
Uns ist zu Ohren gekommen, dass Sie und Ihr Volk trotz eventuell vorhandener Vorurteile nie wirklich in irgendeiner Form versucht hat gegen unser Volk gesprochen hat oder vorgegangen ist.
Jedoch haben Sie jeweils bei den entstandenen Konflikten aktiv die Gegenseite wirtschaftlich unterstützt. Im Falle der Unabhängigkeitsbestrebungen der Junta können wir diese Unterstützung durchaus verstehen. Die Unterstützung im Angriffskrieg gegen die friedlebenden Silence können wir jedoch ganz und garnicht verstehen.
Dieses Volk hatte bis zu diesem Tage weder einer Seele oder einem Wesen etwas angetan, noch sich aggressiv verhalten. Ich gebe zu, dass meine Ausdrucksweise bei der letzten Sitzung etwas harsch herüber gekommen ist. Wenn Sie diese Emotionen jedoch empfangen hätten, ... wer weiß. Jedoch ist der aufgeblümte Kampfeswille einzig und allein Ihrer sogenannten Freunde zuzuschreiben.

Denn außer dem Unabhänigkeitskrieg, hat die Imperial Navy als eines der wenigen Völker dieser Galaxie keinerlei Kriege begonnen bzw. geführt. Andere Völker, wie Rak´Gol, Gor, Xel, Promosi usw., haben dagegen bereits mehrfach Offensivkriege geführt.

Was ich sagen möchte, und dies ist keine Drohung sondern ein Appell an Ihre Vernunft: Unterstützen Sie das nächste Mal die richtige Seite, das richtige Volk. Denn ich weiß nicht, wie lange ich mein eigenes Volk, geschweige denn die Silence noch im Zaum halten kann.

Ich hoffe mein Anliegen ist verständlich gewesen.

Für den Imperator!

----

Senda Cuivea Vertreter der Imperial Navy,

es freut mich, dass Ihr den Kontakt zu uns sucht. Ich kann euch versichern, dass die Kinoko Harmony kein Interesse daran hegt, aggressiv gegen euer Volk oder dem Volk der Silence vorzugehen.
In der Föderation gehören wir zu den Stimmen, die sich gegen einen solchen babarischen Akt wie Otha, Krieg, entscheiden, da Nóre i Kinoko der Meinung ist, dass Konflikte auch anders gelöst werden können.
Es stimmt wir haben es in Erwägung gezogen, unserem Freund, die Union von Thanon wirtschaftlich zu unterstützen, aber ich und meine Berater haben uns schlussendlich dagegen entschieden.
Ich bin selber bestürzt darüber, dass wieder ein großer Krieg ausbrechen wird und einige Völker laut nach Vergeltung schreien.
Und um dies zu unterstreichen, hat die Union von Thanon auch noch die Föderation verlassen.
Vertreter der Imperial Navy, die Föderation wird sich nicht gegen euch oder die Silence erheben! Solltet ihr Hilfe bei Verhandlungen oder ähnlichem benötigen, so scheut euch nicht Nóre i Kinoko zu fragen.

Friede und Harmonie für eure Seelen.

Shinto der Kinokos
Shinto Bronze Bulb
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