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WB-03 | Öffentliche Diplomatie

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Thuranis
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Re: WB-03 | Öffentliche Diplomatie

Beitrag von Thuranis » 7. Mai 2017, 11:22

Der Außenminister Martin Schröder wendet sich an Warlord Rhass

Verehrter Warlord Rhass,

Wie Sie wissen ist der §2 schon lange ein Streitpunkt zwischen unseren Völkern. Denn die Bemerkungen zu diesem Paragrafen sagen aus das diese Systeme so lange wie möglich neutral bleiben sollten. Durch eure rasche Annektierung der Systeme am 22.07.2230 stellte dies einen Bruch des Vertrages da. Da dieser Zwist sich nun schon so lange zeiht werden wohl auch unsere Nachfolger darüber streiten.

§6 Hingegen ist eindeutig. Denn in der Beschreibung steht ja das wir keine haben und die nicht vorhanden Chemiewaffen zerstört werden sollen. Chemiewaffen zählen wir zu den Massenvernichtungswaffen und sich damit bei uns verboten. Selbst wenn wir welche hätten, was nicht der Fall ist das versichere ich Ihnen, hätten wir sie nie eingesetzt. Denn jeder Beteiligte wäre vor Gericht gelandet und hätte die höchst Strafe bekommen. Gemäß §5 haben Sie auch unsere Spärlichen Informationen zu den Pheromonen erhalten und damit sollte auch offensichtlich sein das wir damit nichts zu tun hatten. Die Pheromone waren natürlichem Ursprung. Denn sonst hättet ihr nicht bis in Jahr 2240 gebraucht um sie zu beseitigen. Zumindest habt Ihr uns in dem Jahr über die Beseitigung informiert.
Ich möchte noch einmal hervorheben das wir noch nicht einmal Kontakt mit den Nomaden hatten als es zu den beiden Kriegen zwischen unseren Reichen kam. Also können sie nicht mal dafür verantwortlich sein. Die Trans-Nomaden planen auch nichts denn sie wollen wie wir nur in Frieden und Freiheit leben.


Der Außenminister Martin Schröder wendet sich nun an Direktor Valdrig

Verehrter Direktor Valdrig,

Verzeiht die eventuell falschen Schlüsse die wir auf Basis der uns vorhandenen Daten geschlossen haben. Es liegt bei einer stark mit Forschungsverbundenten Gesellschaft nun mal nahe mit den zur Verfügung stehenden Informationen Theorien zu erstellen. Da ihr ebenfalls stark Foschungsaffin seid könnt ihr dies bestimmt verstehen. Damit wir nicht weiterhin zu falschen Schlüssen kommen möchte ich Euch bitten uns die geschichtlichen Aufzeichnungen zukommen zu lassen. Dann ist eine richtige Schlussfolgerung gegeben. Und wir können euch dann auch eine unparteiische Sichtweise der Geschehnisse geben.

Die Einladung euch ein Bild von den Trans-Nomaden steht uneingeschränkt. Ihr könnt gerne zusammen mit den Rhalgari zusammen zu ihnen nach Neu-Magdeburg kommen. Denn auch zu ihnen haben wir eine gute Beziehungen aufbauen können und wollen diese natürlich noch ausbauen.


Hochachtungsvoll

M. Schröder
Zuletzt geändert von Thuranis am 16. Mai 2017, 13:38, insgesamt 2-mal geändert.
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Zak0r

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Re: WB-03 | Öffentliche Diplomatie

Beitrag von Zak0r » 7. Mai 2017, 12:27

Spoiler für :
Sorry, war ein Tippfehler. G liegt neben V. Ist natürlich witzig in dem Zusammenhang. :mrgreen:

KingDiss
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Re: WB-03 | Öffentliche Diplomatie

Beitrag von KingDiss » 7. Mai 2017, 14:13

Warlord Rhass richtet das Wort an Außenminister Schröder

Herr Außenminister,

da Sie trotz der Abschrift des Vertrages immernoch nicht in der Lage sind diesen Richtig lesen zu können, beantrage ich eine dritte Partei um diesen Vertrag genauer zu untersuchen.
Vielleicht wird ihnen dann klar, was in diesen Vertrag genau drin steht.
Ich Versuche es noch ein letztes mal, in der Hoffnung das euer Verstand nicht endgültig von den Nomaden vernebelt wurde:

§2 Ditrim, Lessim und Hyrma stellt die Grenze zwischen der Domur Republik und dem Orden

Es steht nirgendswo das Wort Neutral nur im Paragraph 1 bezüglich Beta Caeli.

§1 Das Beta Caeli System wir zur neutralen Zone erklärt.

Der erste Krieg zwischen unser beider Völker wurde ja bereits geklärt und da waren die Nomanden nicht involviert. Dies haben wir ja auch nie behauptet.
Wir sagen nur, dass Sie im zweiten Krieg ihre Finger im Spiel hatten, da Sie schon fast Inoffiziell teil des Ordens waren und nur auf den Papier unabhängig waren.

Wir schlagen als Unabhänige Kommision das Kaiserreich von Rhalga, da keiner unserer Reiche einen Konflikt mit diesen Reich hat.

Gezeichnet

Warlord Rhass


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Re: WB-03 | Öffentliche Diplomatie

Beitrag von Thuranis » 7. Mai 2017, 14:47

Der Außenminister Martin Schröder wendet sich an Warlord Rhass

Verehrter Warlord Rhass,

Wie ich schon ausführte kannten wir die Nomaden nicht zu der Zeit. Die Kolonie der ehemaligen Nomaden wurde auch erst am 09.02.2245 gegründet also zwei Jahrzehnte später. Den ersten Kontakt mit den Nomaden hatten wir relativ kurz davor. Daraus folgert das es nicht sein kann das die Nomaden irgendetwas mit dem Krieg zu tun hatten.
Betreffend des alten Vertrages und den damit verbundenen Streit möchte ich nochmal hervor heben das nicht nur der Vertrag sondern auch die Beschreibung zum Vertrag wichtig ist. Dennoch sind wir euch mit unserem Angebot vom 12.08.2255 sehr entgegen gekommen. Dies habt ihr abgelehnt und uns in einen Krieg gezogen.

Wir können es ja mit einem Schlichter versuchen, ich schlage die Foxies vor denn wir beide haben mit ihnen Beziehungen aufgebaut.


Hochachtungsvoll

M. Schröder
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Re: WB-03 | Öffentliche Diplomatie

Beitrag von TheGreenJoki » 7. Mai 2017, 15:00

Pressesprecher TheGreenJoki antwortet auf den Vorschlag des Ordens:

"Da wir selbst als "normadisch kontrolliert" gelten, was als immer noch nicht geklärt gilt, stehen wir frühstens nach der Beweisführung der Ralga als unabhängigen Beobachter zur Verfügung. Dies ist aus Gründen der politischen Lage unserer Meinung nach am besten. Vorher sehen wir kaum die Möglichkeit, dass nicht eine der Parteien an unsereren Ergebnissen zweifeln wird."
Bleiben wir mal realistisch!

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Re: WB-03 | Öffentliche Diplomatie

Beitrag von KingDiss » 7. Mai 2017, 15:07

Warlord Rhass richtet das Wort an Außenminister Schröder

Herr Außenminister,

die Foxies haben bereits bewiesen, dass Sie zu keiner Neutralen Handlung fähig sind. Sie Sympathisieren bereits mit den Orden.
Ihr beide weißt Normaden in euer Reich auf, sowie eine Gemeinsame Militärische Vorgehensweise gegen die Domur Republik auf.
Deswegen müssen wir die Foxies als Schlichter schlichtweg ablehnen.

Ich glaube ich weiß nun, wieso ihr der Meinung seid das die Nomaden im zweiten Kriegs nichts zu tun hatten.
Wir verstehen den ersten Konflikt zwischen unseren Reichen nicht als Krieg, sondern als Grenzkonflikt und sehen deswegen den von euch beschriebenen zweiten Krieg als den Krieg indem ihr die Pheromonbombe abgeworfen habt.
Der zweite Krieg den wir meinen, ist der Krieg indem sich die Foxies eingemischt haben, also der neuste Konflikt zwischen unser beider Reiche.
Das Kaiserreich ist in unsere Augen das einzige Objektive Reich, was man hinzuziehen könnte und daher die einzig logische Wahl ist.
Alternativ können wir gerne auch das Ha´tak Imperium als Schlichter nehmen.

Gezeichnet

Warlord Rhass



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Thuranis
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Re: WB-03 | Öffentliche Diplomatie

Beitrag von Thuranis » 7. Mai 2017, 15:50

Der Außenminister Martin Schröder wendet sich an Warlord Rhass

Verehrter Warlord Rhass,

Das Ha`tak Imperium lehnen wir als Schlichter ab denn sie reagieren nicht auf diplomatische Kontakte von uns und ihr habt sie bereits gegen uns aufgebracht.
Den Grund für das Eingreifen der Foxies im Krieg haben Sie euch mitgeteilt.
Ok dann warten wir auf das Kennenlernen der Rhalagri und Goldesel mit den Trans-Nomaden. Wenn es ein ehrliches Ergebnis gibt können die Rhalgari als Schlichter fungieren. Ich würde sonst noch die Osieren vorschlagen.

Ihre Bezeichnet den dritten Krieg als zweiten Krieg. Gut aber in diesem Krieg haben die Trans-Nomaden auch weder den Orden beeinflusst noch ein Einfluss auf den verlauf vom Krieg gehabt.


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Zak0r

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Re: WB-03 | Öffentliche Diplomatie

Beitrag von Zak0r » 8. Mai 2017, 11:43

Nach den Vorfällen der jüngsten Geschichte möchte ich, Direktor Valdrig, persönlich und im Namen des Aufsichtsrats der Gemeinschaftlichen Verborger öffentlich um Vergebung bitten. Diese Bitte richtet sich an die Rhalgari, aber auch an alle anderen fühlenden Völker der Galaxie.

Wir haben so verbissen nach nomadischem Einfluss gesucht, dass wir nicht gemerkt haben, dass wir inzwischen selbst zu dem geworden waren, das wir zu bekämpfen suchten. Eine Ironie der Geschichte. Die unabhängige Untersuchung der Klaue des Kaisers hatte ergeben, dass die Nomadenschiffe der Foxies tatsächlich ein detailgetreuer reiner Nachbau nach den Plänen der Nomaden war. Kein Nomade hatte je diese Schiffe betreten. Als Entschädigung für die Unannehmlichkeiten, die die Untersuchung den Foxies verursacht hatte, übertrug damals noch der Gemeinschaftliche Verleih einige hundert Energiekonverter an die Foxies. Doch damit war die Angelegenheit nicht erledigt. Die Klaue des Kaisers fand nämlich Beweise, die die bisherige Geschichtsschreibung zum Nomadenkrieg revolutionieren würden.

So konnte nachgewiesen werden, dass die Nomadenkreuzer nicht die nötige Infrastruktur beinhalten, um biologische Waffen der titanischen Größenordnung zu entwickeln, wie sie damals auf Muudstram im Verbotenen Nebel und beinahe auch auf der Thronwelt Rhalga zum Einsatz kamen. Weitere geheime Nachforschungen auf Geheiß des Kaisers führten zu erschreckenden Entdeckungen. Offenbar wurden die Biowaffen zumindest unter Mitwissen einiger Mitglieder des Aufsichtsrats in einem Geheimlabor auf dem Planeten Brius entwickelt. Diese daraufhin vom Kaiser veröffentlichten Beweise wies der Aufsichtsrat zunächst als ungeheuerlich zurück. Der Kaiser verlangte die Herausgabe aller Daten und Wissenschaftler, die an den Biowaffenprojekten beteiligt waren. Der Aufsichtsrat war aber nicht bereit das Bankgeheimnis zu brechen und so kam es zum offenen Konflikt mit dem Kaiserreich von Rhalga.

Ein langer Krieg brach aus, viele Ressourcen wurden vernichtet und Profite gingen verloren. Der Aufsichtsrat konnte zwar zunächst die militärische Oberhand behalten und die kaiserliche Flotte wieder aus Brius vertreiben. Jedoch war danach aufgrund von Meinungsverschiedenheiten im Aufsichtsrat kein koordiniertes militärisches Vorgehen möglich. So gelang es dem Kaiser in einem geschickten Schachzug Brius zu erobern, indem er einen Ablenkungsangriff nach Evaggimar ins Kerngebiet der Bank sendete. Das Himmelfahrtskommando wurde zwar zerstört, aber Brius wurde währenddessen besetzt und die Klaue des Kaisers begann mit den Verhören der Wissenschaftler. Immer mehr unliebsame Informationen sickerten durch. Nachdem nun der Aufsichtsrat erkannte, wie ernst es den Rhalgari mit ihren Forderungen war, leitete er eine eigene interne Untersuchung ein. Die daraus resultierenden Konflikte im Aufsichtsrat zwischen Mitwissern und unschuldigen Mitgliedern auf der Suche nach der Wahrheit führten zu einer kompletten militärischen Lähmung. Aufsichtsratsmitglieder, die offenbar von den Geheimprojekten gewusst hatten, flohen oder kamen unter mysteriösen Umständen ums Leben, bevor sie aussagen konnten. Schließlich war die Beweislast und der militärische Vormarsch der kaiserlichen Truppen jedoch so erdrückend, dass mir und den übriggebliebenen Aufsichtsratsmitgliedern nichts anderes blieb, als in Kapitulationsverhandlungen mit dem Kaiserreich zu treten.

Als Ergebnis der Verhandlungen wurden die Systeme Brius und Nunus, seit jeher von ihm beansprucht, dem Kaiserreich zugesprochen. Außerdem wurden die bei den Untersuchungen gefundenen übriggebliebenen Biowaffenbestände an das Kaiserreich überstellt, um dort untersucht und dann vernichtet zu werden.

Nach dieser Erklärung der Geschehnisse wiederhole ich also nochmals meine Eingangsworte. Wir bitten die Rhalgari um Vergebung für die Verbrechen, die wir begangen haben.
Kniefall von Rhalga.png

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Re: WB-03 | Öffentliche Diplomatie

Beitrag von UnkrautYeti » 9. Mai 2017, 17:21

Geschätzter Direktor Valdrig,

Es freut uns sehr zu hören, dass Ihr eure Verfehlungen und die eures Volkes annerkannt und dafür Busse getan habt. Möge Weisheit und Verstand von nun an die Geschicke eurer Corporation leiten.

Ich, Strix Nebulosa, Botschafter und Soziologe des technokratischen Konglomerates möchte eine Ankündigung verlesen.
Seid nun über 10 Jahren haben die "Sovereign Cynn Assembly" unter unserer Schutzherrschaft gestanden. (Der hinterhältige Angriff der Sarr'esh Nation brachte sie zu diesem Schritt). Vor kurzem trat ihr Regierungshöchster vor uns und bat uns ihre kleine bescheidene Forschernation in unser Konglomerat einzugliedern. Wir überprüften die allgemeine Meinung der Cynn und ließen zum Beweis eine Volksabstimmung durchführen. Sie fiel für die Integration in das Konglomerat aus.
Ich versichere hiermit allen Völkern dieser Galaxis, dass die Cynn volle Staatsbürgerschaft und den anderen Völkern gleichberechtigt gestellt sind und um ihr Andenken zu ehren sind wir nun die Union technokratischer Welten (UtW)

Ich danke für die Aufmerksamkeit.
Ich bin keine Signatur. Ich putze hier nur!

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Zak0r

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Re: WB-03 | Öffentliche Diplomatie

Beitrag von Zak0r » 16. Mai 2017, 09:23

viewtopic.php?f=61&t=1239&start=30#p26650
Thuranis hat geschrieben:Wenn ich das aus eine älteren Übertragung zitieren dürfte: „Was wir nicht wussten war, dass seine Gier kein Ende kennt. Nachdem er jahrelang weiter seine finanzielle und politische Macht innerhalb der Bank fast bis zum absoluten Monopol ausgebaut hat...“
Was denken eigentlich der Kaiser und die Regierung der Terraner darüber, dass Außenminister Martin Schröder hier aus einer Geheimbotschaft des Aufsichtsrats an das Kaiserreich zitiert hat, also effektiv zugibt, dass die Terraner die Goldesel und Rhalgari abgehört haben?

viewtopic.php?f=61&t=1239&start=20#p26373
Spoiler für :
:ymdevil:

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