Heiliges Ammatar Imperium

Archiv des Stellaris Roleplay-Event
Benutzeravatar
Thuranis
Beiträge: 219
Registriert: 7. Mai 2016, 23:40
Wohnort: Hamburg

Heiliges Ammatar Imperium

Beitragvon Thuranis » 16. November 2016, 13:48

Ammatar.png


Die Ammatar sind eine Humanoide Rasse. Durch ihre Anpassung an eine extreme Welt haben sie eine hohe Lebenserwartung. Angetrieben durch den Pfad sind sie fleißig um ihre gemeinsamen Ziele zu erreichen. Gemäß der Regel aus dem Pfad "Arbeite hart, arbeite gut. Die Gesellschaft verlangt nur ehrliche Arbeit und aufrichtigen Dienst. Alle Fehler können umgeschmiedet werden, wenn deine ersten Absichten rein sind." Für die Ammatar steht das Gemeinwohl immer an erster Stelle, sofern es sich um Anhänger ihrer Ideologie handelt.

Vor etwa 5000 Jahren haben die Ammatar eine Sonde der Vanu Vanu gefunden. Diese ist nach einer seid tausenden von Jahren langem Flug auf ihrer Heimatwelt gelandet. Im Inneren befand sich ein Buch und sowie ein Datenspeicher mit technologischen Daten. Die Ammatar haben tausende von Jahren gebraucht um die diese Technologie zu verstehen. Die Schriften hingegen wurden schnell zur einzigen Wahrheit für die Ammatar. In dem Buch wird der Pfad des Aufstiegs beschrieben und welche strengen Regeln dafür eingehalten werden müssen.

Der Pfad verspricht den Aufstieg zu einem höheren Selbst. Die Ammatar glauben das man zu einer Art gottähnliches Wesen wird sollte man alle Prüfungen bestehen. An Götter als solche hingegen glauben sie nicht. Während ihrer Geschichte gab es schon viele Berichte in denen steht, dass es schon Kontakt mit aufgestiegenen Vanu Vanu gab.

Durch die Tatsache das sie schon Kontakt mit den Aufgestiegenen hatten und die Sonde zu ihnen geschickt wurde, bedeutet für die Ammatar, dass sie zu ihren Nachfolgern auserwählt wurden. Die Ammatar wollen nun, wie die Vanu Vanu vor ihnen, die Galaxie zum Pfad bekehren. Wie es vollbracht werden kann steht in den heiligen Schrift der Vanu Vanu. Die Ammatar respektieren jedes Leben, so lange es ihre, und damit denen der Vanu Vanu aus der Protozeit, Ideologie folgt. Der Pfad ist heilig und er ist die einzige Wahrheit im Universum. Alle die dies nicht begreifen können sind unwürdig der Schöpfung und ihre Existenz ist ein Fehler.

Seit dem die Ammatar die Daten verstehen wissen sie das die Vanu Vanu mit den Pfad des Aufstiegs im Zeitalter der Protozeit, endete vor ca. 20.000 Jahren, die halbe Galaxie beherrschten. Sie bekehrten viele Spezies in der ganzen Galaxie. Alle unterworfen von der einen Wahrheit die der Pfad offenbart. Die Ammatar wissen nicht warum die großen Vanu Vanu untergingen und wollen dies auf jeden Fall herausfinden um einen eigenen Untergang zu vermeiden.

Mit der Technologie der Vanu Vanu Sonde konnten die Ammatar den Warpantrieb und eine Subraumkommunikation entwickeln. Mit der Orbitalen Stadion für die Subraumkommunikation haben sie Signale von hochentwickelten Spezies aufgefangen. Diese nutzen die gleiche Technik wie die Vanu vanu. Die Ammatar vermuten das es sich dabei um Überreste des großen Reichs der Vanu Vanu handelt.
Zuletzt geändert von Thuranis am 20. November 2016, 17:49, insgesamt 1-mal geändert.
Wer Rechtschreib- und vor allem Grammatik Fehler findet, darf sie behalten oder ignorieren.

Benutzeravatar
Zak0r
Moderator
Beiträge: 2534
Registriert: 5. Mai 2015, 07:50
Orden: 2
Wohnort: Wrocław
:
1. Platz: Stellaris Kreativ-Event Großer Musiker

Re: Heiliges Ammatar Imperium

Beitragvon Zak0r » 16. November 2016, 14:00

Da wird sich doch ein Weg finden lassen, die Galaxie zu bekehren ... B-)

Achtung, Mitspieler! Ab hier bitte nicht mehr weiterlesen, außer Thuranis natürlich. :ymdevil:

Benutzeravatar
LordCiv
Beiträge: 63
Registriert: 23. Oktober 2016, 11:59
Wohnort: --

Re: Heiliges Ammatar Imperium

Beitragvon LordCiv » 16. November 2016, 21:02

Interresant :-? :ymdevil: :ymdevil:
Nicht jeder der hügelparkt ist verloren.

Benutzeravatar
Thuranis
Beiträge: 219
Registriert: 7. Mai 2016, 23:40
Wohnort: Hamburg

Re: Heiliges Ammatar Imperium

Beitragvon Thuranis » 26. November 2016, 15:31

Wir schreiben den 01.01.2200, heute ist feierlich der Stapellauf der ersten 5 warpfähigen Schiffe in der Geschichte von Wakusey. Gebaut wurden drei leicht bewaffnete Erkundungsschiffe, ein Forschungsschiff und ein Konstruktionsschiff. Damit beginnt nun das Zeitalter der Erkundung. Zwei der Erkundungsschiffe werden zu den benachbarten Sternen und darüber hinaus entsendet. Geplant ist eine 5 jährige Mission um jeden erreichbaren Stern zu Kartografieren. Die Vanu Vanu haben uns vieles hinterlassen aber Sternenkarten waren nicht dabei. Die Erkundung hat aber auch einen gewissen reiz, vermutlich wollten die Vanu Vanu uns dies nicht nehmen.
Sulo und Umgebung.png

Der Raumhafen wird nun wie Vorgesehen umgebaut um auf den Umschlag von Rohstoffen und Energiezellen. Drei der vier provisorischen Werften dienen dann dem Umschlag. Eine Werft wird Warpfähige Frachtschiffe bauen und die letzte bleibt den Militärschiffen vorbehalten. Durch die Erschließung vom Sulo System sowie weiterer Sterne sind eine Menge umzuschlagende Rohstoffe zu erwarten.

Im fernen Sternensystem Aiplade haben wir einen Mond mit sehr ähnlichen Umweltbedingungen wie Wakusey entdeckt. Nach Beratung mit einigen Wissenschaftlern wird nun an einem Schiff gearbeitet mit dem einerseits die freiwilligen Kolonisten dorthin gebracht werden können, es anderseits aber sehr modular ist um auf der Oberfläche auseinander genommen und so eine provisorische Siedlung erricht werden kann. Dies wird leider noch einige Jahre dauern und so ein Schiffe für 20.000 ammatarische Siedler wird gewaltig, das selbst der Bau schon einige Zeit brauchen wird.

Im System Obskyke, 3,8 Parsec (pc) von Sulo entfernt, haben wir eine Raumstation mit einer Flottille entdeckt. Sie scheinen friedlich zu sein, reagierten aber nicht auf Kommunikationsversuche. Sie haben unser Schiff friedlich weiterfliegen lassen. Bei der weiteren Erkundung haben wir viele andere Stationen mit Flottille gleicher Art gefunden. Sie scheinen autonome Maschinen zu sein. Die nur Rohstoffe abbaut. Vermutlich sind sie eine Hinterlassenschaft der Vanu Vanu.
Drohnen.png
Drohnen.png (282.96 KiB) 635 mal betrachtet

Im 6 pc entfernten Hizzel System haben wir eine Raumstation im Orbit von einem Gasriesen entdeckt. Erste Kommunikationsversuche scheiterten an der Sprachbarriere. Wir müssen ihre Sprach erst übersetzen. Unsere Linguisten werden haben schnell ihre Übersetzen können. Bei den Bewohnern der Station handelt es sich eine Künstlervereinigung. Sie bieten für gewaltige mengen von Rohstoffen an ein Monoment auf eienr unserer Welten zu bauen. Auf dieses Angebot werden wie zu einem späteren Zeitpunkt zurückkommen. Um die Beziehung zuverbessern haben wir ihnen ein paar Missionare von uns gesendet.
Künstler.png

Am 13.12.2203 haben wir eine andere Raumfahrende Spezies, die Ganvius, gefunden. Wir konnten sofort mit ihnen kommunizieren, sie sind eine der Spezies von denen wir schon lange Subraum Transmissionen empfangen haben. Sie waren einst Untertanen der Vanu Vanu und folgten demnach auch dem Pfad. Nach einigen kurzen Gesprächen steht nun klar das sie sich in den letzten Jahrtausenden vom Pfad abgekommen sind. Den Grund dafür werden wir noch heraus finden. Sie sehen uns Störenfried und haben uns aufgefordert ihren Raum zu verlassen. Um einen Konflikt zu vermeiden folgten wir vorerst der Aufforderung.

Heute am 14.06.2206 feiern wir die ersten Errichtung einer Kolonie. Die Kolonie im nahen Sternsystem Aiplade ist eine Prüfung für unsere Rasse ob wir auch auf anderen Welten Leben können. Dies ist die Voraussetzung zur Verbreitung vom Pfad des Aufstieges. Unterdessen sammeln sich die freiwilligen Siedler um das bald fertig werdende zweite Kolonieschiff zu besteigen. Dies wird eine weitere Kolonie auf dem zweiten Planeten im Sulo System begründen. Die ist eine Prüfung unser Anpassungsfähigkeit. Denn diese Welt hat zwar eine atembare Atmosphäre aber die Temperatur ist im schnitt 10°C wärmer und dazu gibt es kaum der uns bekannten Gebirge.

Kaum haben wir eine Kolonie in den weiten des Alls gegründet wurde Großinquisitor Thuranis von 2 Wesen kontaktiert die behaupten das sie zu den Vanu Vanu gehören. Es gibt aber auf unserer Ebene keine Vanu Vanu mehr denn sie sind bereits zu einem höheren Selbst aufgestiegen. Diese Wesen haben sich als Tumlonen und Zakken vorgestellt. Die Zakken wollen nur Krieg und Chaos in die Galaxie bringen und die Tumlonen wollen uns vom Pfad ableiten. Die Zakken und Tumlonen scheinen in einem Konflikt zu stehen. Wollen aber nicht selbst kämpfen sondern die niederen Rassen sollen es für sie machen. Die Zakken haben behauptet die Tumlonen haben unsere DNA verändert, während die Tumlonen es nur halbherzig als Unsinn darstellten. Dies werden wir untersuchen und die beiden Wesen dazu dann ausfragen.

Die dritte Welt im Sulosystem hingegen stellt eine weit größere Herausforderung da. Die ist eine sehr warme und feuchte Welt. Das Wasser ist nicht gefroren sondern in flüssigen großen Ansammlungen auf der Oberfläche, mehr als wir je auf Wakusey gefunden haben. Laut unseren Wissenschaftlern ist nach derzeitigen technischen Stand weder ein Terraformen noch ein leben für uns auf dieser Welt möglich.

Nach langen Verhandlungen mit den Ganvius, dürfen wir nun wieder ihre Grenzen passieren. Wir haben sogleich einigie Missionare zu ihnen entsendet. Sie haben den Pfad zwar vergessen aber wissen noch immer wie wichtig er einst für ihr Volk war. Dennnoch wird es noch viele Jahrzehnte dauern bis die Milliarden von Ganvius wieder dem Pfad folgen werden. Wir haben auch schon viel über ihre Geschichte von ihnen erfahren und berichten auch von einem gewaltigen Krieg den es einst gab und dabei wurde ihre Art beinahe ausgelöscht. Wir konnten ihnen mehr über den Krieg der Protozeit erzählen. Mit dem geteilten wissen, wissen wir nun mehr und dies baute auch schon einige metaphorische Mauern ab die anfangs zwischen unseren Völkern bestand.

Bei der weiteren Erkundung jenseits er Grenze der Ganvius haben wir eine weitere Raumfahrende Spezies gefunden. Diese lebt auf einem künstlichen Ring um ein sehr kleines schwarzes Loch. Das schwarze Loch hat in etwa die Masse wie ein mittlerer gelber Stern der Klasse G. Unsere Wissenschaftler gehen davon aus, dass der ursprüngliche Stern künstlich zum kollabieren gebracht wurde. Wer dies vollbrachte oder warum es geschah können wir nur bei einer gründlich Untersuchung herausfinden.
Neffon.png
Neffon.png (158.64 KiB) 635 mal betrachtet

Die Neffon die diesen Ring bewohnen hingegen reagierten erst freundlich auf unsere Kontaktversuche bis wir den Pfad erwähnten. Dann haben sie uns als Fanatische hinterwäldler bezeichnet und unser Erkundungsschiffe mit ihrer Flotte aus ihrem Territorium begleitet, alle weiteren diplomatischen Kontaktversuche wurden abgelehnt.
Die Grenzen der Neffon blockieren eine weitere Erkundung vom Spiralarm. Wir werden den Neffon die erleuchten vom Pfad näherbringen auf die eine oder andere Weise.

Inzwischen haben wir nun 9 Kolonien errichtet und auf dreien von ihnen leben schon über 100 Millionen Ammatar. Wir sind Anpassungsfähig genug um auf etwas wärmeren sowie kälteren Welten klar zu kommen. Der Handel und Rohstoffen und Energiezellen läuft hervorragend und der Raumhafen im Orbit von Wakusey kommt kaum noch mit dem Umschlagen der Lieferungen klar. Wir werden eine Erweiterung bald in angriff nehmen. Zwischenzeitlich haben wir über den meisten Kolonien ebenfalls Raumhäfen errichtet um den Handel zu erleichtern.

Im Firin Malba Sternensystem, keine 2 pc von Sulo entfernt, haben wir auf dem giftigen Mond des ersten Planten im System eine Ruinenstadt gefunden. Bei dessen Untersuchung haben wir eine Navigationsdatenbank gefunden. Im Inneren befand sich eine Karte der Galaxie im Zeitalter der Protozeit. Wie haben diese über unsere gelegt und stellten mit erschrecken fest, dass das Sulo System im Reich der Irassiani, der Feinde der Vanu Vanu, befunden hat und nicht im Reich der Vanu Vanu. Wir gingen immer davon aus das wir im Reich der Vanu Vanu lebten.
Wir werden dies weiter auf den Grund gehen.
Sternenkarte der Irassiani.png
Wer Rechtschreib- und vor allem Grammatik Fehler findet, darf sie behalten oder ignorieren.

Benutzeravatar
Thuranis
Beiträge: 219
Registriert: 7. Mai 2016, 23:40
Wohnort: Hamburg

Re: Heiliges Ammatar Imperium

Beitragvon Thuranis » 2. Dezember 2016, 14:02

Dies ist eine Ausführung zur Entwicklung zwischen dem 1. und 2. Aufnahmetag. Sie enhält nur Hintergrundstory zu den Ammatar.

Großinquisitor Thuranis sitzt auf einem gewaltigen Thron hinter einem Schreibtisch aus dem seltenen Braon Holz. Er ist vertieft in die Arbeit an den holografischen Bildschirmen vor ihm. Der Thronsaal ist ein großer Raum getragen von 6 Säulen in regelmäßigen Abständen. Beleuchtet von indirekten roten Licht von jenseits der Säulen. Nur eine schwere Metallendetür führt zum in den Raum hinein und diese öffnet sich mit leisem quietschen. Ein alter Ammatar betritt vorsichtig den Raum. Thuranis blickt auf und sieht wie der Archivator Perus rein schleicht. Thuranis wundert sich, denn der Archivator scheut andere Ammatar und würde nie ohne guten Grund das Archiv verlassen geschweige denn hier in den Thronsaal kommen. Bei dem roten licht erkennt man seine ausgeblichene Haut nicht. Normalerweise haben Ammatar eine gesunde graue Haut. Der Archivator hingegen hat wegen seines Alters und der Tatsache das er nur selten das Archiv verlässt eine schneeweiße Haut. Thuranis schaut ihn verwundert an.
„Perus was hast du auf dem Herzen?“
„Sir, sie müssen sich was ansehen und das kann nicht warten.“
Thuranis ist sich bewusst das es wichtig ist. Er beschließt nicht weiter nachzufragen. Er setzt sich in Bewegung geht zum Archivator welcher an der Tür wartet.
„Ich habe zwar noch viel tun aber das muss dann warten.“, sagte er mit leicht genervten Unterton.
„Es ist wirklich wichtig. Kommen sie, kommen sie.“
Thuranis folgt ihm durch die Tür, den Flur hinunter bis zum Lift. Perus drückt den Knopf für das fünfte Untergeschoss. Die Fahrt aus dem hundert zweiten Stock nach unten dauert eine nicht unwesentliche Zeit. Thuranis fragt sich was so wichtig ist das er es sich selbst anschauen muss. Während der fahrt grübelt er ihm fällt aber nicht ein was der Grund sein könnte.
Endlich öffnet sich die Lifttür und Perus geht vor um dem Großinquisitor die Archivtür aufzuhalten.
„So was soll ich mir denn hier anschauen?“, fragt Thuranis.
„komm sie ich zeige es ihnen, sie glauben es mir sonst nicht.“
Mit einem seufzen folgt er ihm. Perus geht schnurstracks in zu der riesigen Metalltür am anderen Ende des Archivs. Hinter dieser Tür steht die Sonde der Vanu Vanu. Dies verwirrt Thuranis nur noch mehr. Die Sonde ist nur ein Datenspeicher und alle Daten sind bereits auf seinem Computer. Perus geht zum Terminal rechts neben der Tür und gibt seinen Code ein. Die gewaltige Tür öffnet sich nur einen Spalt, gerade weit genug damit ein Ammatar in hindurch passt. Perus schlüpft durch den Spalt und macht dem Großinquisitor deutlich ihm zu folgen. Weiterhin verwundert folgt er ihm durch den Türspalt. Thuranis kommt in einen großen Raum. Im inneren befindet sich eine Apparatur die die Ammatar Sonde nennen. Sie fasst zehn Meter in die Höhe bei fünf Meter Spannbreite am Fuß. Sie läuft spitz nach oben zu. Die Form der Sonde ziert seit langem das Wappen auf der den Farnen bei den Ammatar.
„Wie gewünscht habe ich euch den Großinquisitor her gebracht.“ sagte Perus mit unterwürfigem Ton. Thuranis war nun mehr denn je verwundert. Perus sprach so nicht mal mit ihm da für ihn nur die Artefakte im Archiv von Bedeutung waren.
„Mit wem sprecht ihr Perus?“
„Er spricht mit mir Inquisitor.“, sagte eine verzehrte stimme mit herablassenden Ton.
Thuranis blickte sich um sah aber sonst niemanden im Raum. Vor ihm sieht er nur die Sonde der Vanu Vanu sonst ist der Raum leer.
„Achivator, lasst uns allein.“, sprach die verzerrte Stimme.
Perus verlässt wortlos dem Archivraum und schließt die riesige Tür hinter sich.
Thuranis ist weiterhin verwirrt kommt aber zum Schluss, in Ermangelung von anderen Alternativen, das die Sonde spricht zum ihnen spricht. Er hatte dies bisher ausgeschlossen, da es sich nur um einen Datenspeicher handelt. Er kommt aber zum Schluss das sich die Ammatar in all der Zeit geirrt haben müssen.
„Inquisitor ich habe euch hergeben um euch mehr über den letzten Krieg der Vanu Vanu zu erzählen.“
„Seit wann könnt ihr sprechen, wir gingen immer davon aus ihr seid ein Datenspeicher.“
„Schon immer, ich habe es nur verborgen und euch Häppchen weise Informationen gegeben um eure Kultur nicht zu sehr zu beeinflussen. Nun seid ihr weit genug entwickelt um meine Existenz zu bereifen.“
Thuranis ist noch immer skeptisch aber glaubt der KI, denn es wurde bereits beweisen das eine Manipulation der Sonde unmöglich ist.
„Ich werde euch zuhören.“ Er möchte wie jeder Ammatar mehr über die Vanu Vanu wissen. Denn sie wollen ihre Fehler nicht wiederholen.
„Sehr gut, ich weiß ihr wollt wissen warum ihr laut der Karte der Irassiani in ihrem Reich und nicht in dem der Vanu Vanu einst gelebt habt. Nun dies ist einfach. Nach 847 Jahre des Krieges hat sich das Reich der Irassiani bis dorthin ausgebreitet und euer Heimatsystem ging an sie verloren. Der Krieg selbst war erst nach 1000 Jahren, mit der vollständigen Vernichtung beider Völker, beendet.“
„Wie kann es sein das die großen Vanu Vanu den Krieg verloren haben und im Krieg auch unser Heimatsystem?“
„Vor dem Krieg herrschten die Vanu Vanu über die fast die ganze Galaxie. Die leeren Flecken auf der Galaxiekarte waren nur die Systeme in denen Völker lebten die noch nicht die Interstellare Reise entwickelten. Sie haben den Fehler begangen, die Völker sich erst selbst ohne ihren Einfluss bis zu einem gewissen Grad zu entwickeln um sie dann in ihr reich zu integrieren.
Mit der Ankunft der Irassiani in dieser Galaxie, nach euer Zeitrechnung im Jahre -18457.“
Thuranis unterbrach die Ausführung. „Moment die Irrassiani sind von außerhalb der Galaxie gekommen?“
„Ja das stimmt, die Vanu Vanu konnten nie heraus finden woher sie stammten.“
Thuranis war sein erstaunen ins Gesicht geschrieben.
„Wie konnten sie denn dann den Krieg so erfolgreich führen?“
„Dies lag an ihren einzigartigen Schiffen. Diese waren aus biologischem Material und konnten sich regenerieren. So gelang es ihnen die Streitkräfte nach einer Schlacht schnell wieder instandsetzten und gleichzeitig neue zu züchten. Sie gewannen den Krieg durch bloße übermacht. In all den Schlachten waren sie 10 zu 1 Überlegen. Dies reichte aus um die deutlichen technologischen unterschiede zu den Vanu Vanu auszugleichen.“
Thuranis war über das was er da hörte Fassungslos und wollte es einerseits nicht glauben aber andererseits schon.
„Nun verstehe ich die Karte der Irassiani die wir gefunden haben. Aber was kannst du mir über die Neffon sagen die unweit auf einer zerstörten Station in Form eines Ringes um ein schwarzes Loch leben?“
Zu dem Volk selbst nichts, der Ring hingegen war einst eine der großten Errungenschaften der Vanu Vanu. Der Stern wurde zum ende des Krieges zum kollabieren gebracht. Dadurch wurde der Ring fast vollständig zerstört. Bisher dachte ich das ein leben auf diesem unmöglich ist aber die Neffon haben es geschafft zu überleben.“
„Wie schaut es mit den Miningdrohnen aus die wir an vielen Planetoiden in er nähe gefunden haben?“
„Die sind Überbleibsel der Vanu Vanu und können ihrer Bestimmung nicht mehr folgen. Eine umprogrammieren steht für euch außer frage.“
Thuranis ärgerte sich über die spärlichen Worte, spürte aber das bei einem Nachhaken nicht viel mehr rauszubekommen war und er wollte die KI nicht beleidigen.
Die KI schien erleichtert zu sein das der Inquisitor sie nicht hinterfragte.
„Eine letzte Frage hätte ich da noch. Was kannst du mit über die Tumlonen und Zakken erzählen?“
„Tumlonen und Zakken kenne ich nur von euren Aufzeichnungen her. Diese sind früher nie aufgetaucht. Aber ich kann versichern das sie weder Brüder noch verwandte der Vanu Vanu waren. Über ihren Ursprung kann ich nicht mal spekulieren. Ich empfehle mit ihnen vorsichtig umzugehen.“
„Ich danke für die Informationen und den Rat, ich werde ihn beherzigen. Ich hoffe sie werden dem Pfad nicht im Wege stehen.“
„Zu gegebener Zeit werde ich euch erneut rufen und weitere Informationen mitteilen.“
Thuranis verstand nicht warum sie die Informationen nur in Stücken herausgab aber es stand ihm nicht zu sie zu kritisieren.
„Habt dank und bis zum nächsten mal.“
Mit diesen Worten drehte sich Thuranis um, öffnete die Tür und verschwand dahinter. Er dankte nonverbal dem Archivator Perus und ging zum Lift. Er muss noch viel erledigen und das besprochene niederschreiben.
Zuletzt geändert von Thuranis am 19. Dezember 2016, 03:30, insgesamt 2-mal geändert.
Wer Rechtschreib- und vor allem Grammatik Fehler findet, darf sie behalten oder ignorieren.

Benutzeravatar
Thuranis
Beiträge: 219
Registriert: 7. Mai 2016, 23:40
Wohnort: Hamburg

Re: Heiliges Ammatar Imperium

Beitragvon Thuranis » 2. Dezember 2016, 14:59

Die Neffon haben ihre Meinung zum Pfad inzwischen geändert. Sie verschließen sich nicht mehr vollständig. Den Grund wissen wir noch nicht. Ich persönlich vermute das sie uns fürchten und uns auf diesem Wege beschwichtigen wollen. Wir werden ihre Taten beobachten und wenn es ein Anzeichen gibt das sie sich wieder abwenden werden wir nicht mehr diplomatisch reagieren. Die Neffon sind uns noch immer Technologisch überlegen aber wir können sie mit geballter macht dennoch ziehen wir einen friedliche Verbreitung vom Pfad vor. Um unsere Missionare vor Überraschungsangriffen zu schützen haben wir fürs erste einen Nichtangriffspakt geschlossen.

Die Neffon haben uns ein Abkommen unterbreitet. Wenn wir kristalline Wesen in und um ihren Raum für sie zerstören bekommen wir technologische Hilfe von ihnen. Sie können in der tat nicht kämpfen und brauchen uns dafür. In ihrer Bevölkerung wächst währenddessen die Anhänger vom Pfad. Wir sind auf dieses Abkommen eingegangen denn die Technologie wird uns von nutzen sein. Wir wissen bereits das die Neffon mit weiteren Raumfahrende Spezies Kontakt haben. Mit der Technologie der Neffon können wir den anderen Spezies auf den einen oder anderen weg den Pfad bringen.

Unsere Wissenschaftler haben endlich den gewünschten Durchbruch bei der Warpreichweite errungen. Die Effizienz der Energiespeicher sowie die Strahlungsabsorption der Hülle konnte verbessert werden und so sind wir nun in der Lage den Warpflug um 50% zu verlängern. Zusätzlich können die Speicher um 20% schneller geladen werden. Damit sind Interstellare reisen deutlich schneller möglich. Wir haben sogleich einer Erkundungsschiffe zu den beiden benachbarten Spiralarmen entsendet.

Auf dem einen Arm trafen wir auf vier andere Raumfahrende Spezies. Das Mundi Protektorat, die Tharianische Union, die Söldner und etwas anderes.

Das Mundi Protektorat bezeichnen sich als Schützer der kleinen Völker und haben eine Militärische Regierung. Sie ziehen die Religionsfreiheit vor. Wir durften unsere Missionare entsenden. Wenn sie sich aber auf lange Sicht nicht auf den Pfad festlegen werden wir handeln müssen.

Die Tharianische Union hingegen sind eine Militär Diktatur und haben erst vor kurzem einem Bürgerkrieg beendet. Offensichtlich verstehen sie sich mit dem Mundi Protektorat nicht. Es gab schon 2 Kriege um das Talisker System. Die Tharianische Union duldet keine Fremden in ihrem Reich ausgenommen es sind Sklaven. Ein Bekehren zum Pfad ist so unvorstellbar. Dies wird nur mit einer Befreiung und Umerziehung möglich sein.

Die Söldner sind das wie sie sich auch nennen. Sie verkaufen ihre Dienste an den meistbietenden und haben nur wenig Ehre. Sie sind eine Schande könnte uns aber auch nützlich sein. Wir haben uns erst mal neutral gehalten. Sie glauben auch an nichts außer Reichtum und Kampf. Ein Bekehren wird sich als Herausforderung herausstellen.

Die letzte Art auf diesem Arm sind Raumfahrende Insekten. Scheinbar haben sie keine höhere Intelligenz. Auf Kommunikation versuche reagieren sie nicht. Die Xenobiologen gehen davon aus das sie Hautiere eienr anderen Art sind. Und diese andere Art wurde von uns noch nicht entdeckt. Die Erkundung ihres Raumes dauert noch an. Wir werden später mehr wissen.

Auf dem anderen benachbarten Arm haben wir drei weitere Raumfahrende Spezies gefunden. Den Heiligen Paron Kult, Syl'ceren Astruum und die Khazul Mar.

Der Paron Kult sind religöse Fanatiker und verweigerten nach dem ersten Kontakt alle weiteren Kontakte. Sie ließen unsere Flotte noch passieren. Eine Kartografierung ihrer Sterne sowie ein passieren ihrer Grenzen verweigern sie uns nun. Sie fürchten uns denn wir könnten ihren falschen Glauben entlarven.

Die Syl'ceren Astruum wollen die Völker der Galaxie friedlich vereinigen. Nach den bisherigen Gesprächen können sie sich den Pfad vorstellen. Doch als wir erklärten was dafür von Nöten ist wurde ihre Abneigung offensichtlich. Wir werden es fürs erste weiter diplomatisch versuchen.
Viele im Volk nennen die Syl'ceren wegen ihrem kaum ansprechbaren Namen stattdessen Sülze.

Die Khazul Mar hingegen stellen uns vor ein Rätsel. Sie sind von der gleichen Art wie wir aber kommen nicht von Wakusey. Sie sind uns kulturell sehr ähnlich nur glauben sie an eine handvoll Götter. Sie wollten unsere Missionare erst nur unter der Bedingung das wir auch ihre empfangen. Die konnte aber diplomatisch geklärt werden. Die Khazul Mar hegen einen Groll gegen die Syl'ceren.
Die Khazul Mar sind nach einigen Gesprächen sehr am Pfad und das was er für eine Macht bring interessiert. Wir haben erstmal einige Abkommen geschlossen. Auf unseren Wunsch haben sie uns einige DNA Proben von ihnen un der Fauner ihrer Heimatwelt Theradur gegeben. Wir werden herausfinden warum wir die gleiche Art sind und ob die Tumlonen oder Zakken etwas damit zu tun haben. Ich werde dazu auch die Sonden KI befragen ob sie etwas dazu beitragen kann.

Wir haben den zweiten Planeten des Talandra Systems besiedelt um einen Brückenkopf für den sich anbahnenden Konflikt mit den Kultisten zu dienen. Die Khazul Mar haben ihre Unterstürzung zugesagt aber gleichzeitig haben sie ein Nichtangriffspakt mit ihnen und beendeten ihn nicht.
Ich gehe davon aus das die Khazu Mar ein falsches Spiel mit uns Spielen und das nur aus Furcht vor uns.
Wer Rechtschreib- und vor allem Grammatik Fehler findet, darf sie behalten oder ignorieren.

Benutzeravatar
Thuranis
Beiträge: 219
Registriert: 7. Mai 2016, 23:40
Wohnort: Hamburg

Re: Heiliges Ammatar Imperium

Beitragvon Thuranis » 2. Dezember 2016, 15:00

Platzhalter
Wer Rechtschreib- und vor allem Grammatik Fehler findet, darf sie behalten oder ignorieren.

Benutzeravatar
Thuranis
Beiträge: 219
Registriert: 7. Mai 2016, 23:40
Wohnort: Hamburg

Re: Heiliges Ammatar Imperium

Beitragvon Thuranis » 18. Dezember 2016, 17:43

Alle Raumfahrende Spezies wurden zum ersten galaktischen Rat einberufen auf einer neutralen Raumstation im Troidom System. Es sind nur Vertreter von 11 der 16 Reiche gekommen. Auf dem Treffen wurde Offiziell nur die Position der Heimatwelten von 14 Reichen ausgetauscht. Am Rande hat jeder diplomatische Gespräche geführt. Unsere werden an anderer Stelle Ausgeführt.

Die Kultisten vom Paron haben nach dem galaktischem Rat mit uns wieder neue diplomatische Gespräche aufgenommen. Für die Beendigung der Sklaverei und Öffnung der Grenze wurde die Verachtung unsererseits beendet. Dennoch sind die Beziehungen noch immer sehr angespannt.

Den Khazul Mar ist tatsächlich nicht zu trauen. Wir mussten sie mehrfach an das Abkommen erinnern bis sie es umgesetzt haben und dann erklärten sie die befreite Welt Naff'Bhor im Lytirin System als Protektorat.

Der Krieg als solches war schnell und hart für die fanatischen Paron Kultisten und dem Reich der Sülze. Der neue Kriegsgrund war die Sicherung des Volkes vor der Sklaverei die bis vor kurzem noch aktiv betrieben wurde. Nach nur zwei schlachten haben sie bedingungslos kapituliert. Im Krieg haben wir die gesamte Flotte der Kultisten und alle Raumstationen in ihrem Heimatsystem vernichtet. In dieser Schlacht mussten die Kultisten unser grenzenlose Überlegenheit anerkennen. Wir hatten keine nennenswerte Verluste.

Nach dem Rat haben wir beschlossen die 3 Großreiche, die auf der Karte vermerkt sind uns aber noch unbekannt sind, zu erkunden und ihre Sprache zu entschlüsseln. Auf dem bisher noch nicht kartografierten Spiralarm haben wir die 3 Reche gefunden. Die Chuna Ptah, die Gliederfüßler und die Kenjodan Beobachter.

Die Chuna Ptah sind ein Volk von Umweltschützern. Dies können wir nach der Kartografierung ihres Reiches nur bezweifeln. Sie haben sehr viele Welten kolonisiert und verpesten mit ihren primitiven Minen und Fabriken die Luft. Sie lehnen eine friedliche Missionierung ruppig ab. Wir gehen davon aus das sich dies noch ändern wird, wenn wir einen längeren Kontakt haben.

Die Gliederfüßler hingegen sind ein recht kleines Reich aus Insekten. Über ihre Kultur konnten wir nicht viel heraus finden. Auch ein Bekehren scheint derzeit unmöglich zu sein.

Kenjodan Beobachter hingegen sind das zweite Volk welches wir schon lange belauschen konnten. Es sind Überbleibsel des Reiches der Irassani. Unser Erkundungsschiff wurde augenblicklich von ihnen vernichtet. Mit ihnen ist eine diplomatische Beziehung unmöglich.

In der nähe der Grenzen von den Söldnern hat eine Spezies einen Warpantrieb entwickelt und gesellt sich nun zu den anderen Großreichen. Das Reich der Hjannarthi Direktorat hat eine Ideologie die unserer nicht unähnlich ist. Nach kurzen diplomatischen Gesprächen haben sie die Weisheit des Pfades und die Risiken der Galaxie erkannt und mit uns ein Nichtangriffspakt geschlossen. Dafür haben wir ihnen die Unabhängigkeit versprochen. Wir werden also ihr Reich im Kriegsfall für sie verteidigen.

Nach mehreren diplomatischen Gesprächen mit den Chuna Ptah sowie den Gliederfüßlern stellte sich heraus das die Gliederfüßler trotz anfängliches abstreiten exzessiv ihre eigenes und andere Spezies versklaven. Wir haben versucht sie diplomatisch von der Sklaverei abzubringen, jedoch weigerten sie sich. Dies führte unweigerlich zu einem Krieg. Zuvor haben wir mit dem Muni Protektorat eine Passiererlaubnis verhandelt.

Der Krieg mit den Gliederfüßlern stellte sich als eine Herausforderung raus. Trotz ihrer Unterlegenheit in allen Bereichen, egal ob ethisch, technologisch oder militärisch. Sie zerstören lieber selbst ihre Stationen statt eines ehrenvollen Kampf zu führen. Ihre Flotte stellte sich als keine Herausforderung da. Ihre Bodentruppen hingegen haben einen unglaublichen Kampfgeist. Unsere Truppen hingegen können auf diesen unwirklichen warmen und feuchten Welten nur mit Umweltanzügen überleben. Wenn diese beschädigt werden, was im Kampf schnell passieren kann, bedeutet es einen qualvollen Tod unserer Soldaten. Im All haben wir jede Schlacht gewonnen auf dem Boden dieser unwirklichen Welten hingegen nur mehr großen Opferzahlen auf unserer Seite. Die Heimatwelt Ur-Kolonie stellte sich als nicht eroberbar da. Wir haben Millionen von tapferen Soldaten auf ihr verloren haben, gaben wir den versuch auf. Wir benötigen eine genetische Anpassung oder verbündetet, welche auf solch unwirklichen Welten leben können, um sie einzunehmen.

Die Söldner haben dem Reich Hjannarthi Direktorat, welches unter unserem Schutz steht, dem Krieg erklärt. Dies hatte eine sofortige Kriegserklärung unsererseits zur folge. Nach diplomatischen Gesprächen mit dem Söldnern kam heraus das sie dafür bezahlt wurden, ihnen aber nicht bewusst war das sie unter unseren Schutz stehen. Der Auftraggeber will uns so schwächen. Vermutlich waren es die Gliederfüßler oder die fanatischen Kultisten. Der Auftraggeber wird auf jeden Fall dafür bezahlen.
Wer Rechtschreib- und vor allem Grammatik Fehler findet, darf sie behalten oder ignorieren.


Zurück zu „Sammlung: Kampf um Galaxie WB-X“

Wer ist online?

Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 1 Gast