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The Mercenaries - Qualität hat ihren Preis

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TheGreenJoki

Stellaris WB-02 Rollenspielpreis Bronze Sommerspiele 2017
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The Mercenaries - Qualität hat ihren Preis

Beitrag von TheGreenJoki » 13. November 2016, 23:37

Screenshot.png
"Geschichte ist ein Lehrmeister: Jeder hat sie, jeder durchlebt sie, jeder lernt sie, aber jeder wird von ihr überlebt." (Zitat aus dem 3. Buche unseres Anführer Mon-Ey)

TGJ: "Beginn der Aufzeichnung, anwesende Personen, Oberbefehlshaber K-O, Vorsitzender Loo-Ten, Minister für Geschichte His-Tori. Protokoll führt TheGreenJoki, Abteilung Sicherheit und Nachrichtendienst.

Oberbefehlshaber, Vorsitzender, Herr Minister: Es ist mir eine Ehre Sie hier alle begrüßen zu dürfen. Es ist wieder der Zeitpunkt des Jahres, an dem wir es zusammen fassen."

LT: "Chief Mon-Ey lässt sich entschuldigen, aber wir wissen alle, dass er viel beschäftigt ist." <lacht> <allgemeines Gelächter>

"Wirtschtlich läuft es ausgesprochen gut! Durch den globalen Waffenstillstand und der Umschichtung der Produktion, haben wir es geschafft die Produktion um 270% zu erhöhen. Dadurch ist es möglich zu einer Verbesserung in allen relevanten Bereichen zu sorgen. Dadurch stehen uns nicht nur die Bevölkerung, sondern auch führende Personen aus unseren drei Ländern zur Verfügung. Die Kriminalität scheint ebenfalls verbessert zu sein?"

TGJ: "Wir haben es mit einem Rückgang der Kriminalität von 77% zu tun. Ebenfalls haben wir eine Aufklärungsquote von 95% erreicht. Es ist gut, Oberbefehlshaber, wenn Ihre Eliteeinheiten bereit sind. Perfekt ausgebildete Söldner werden immer gebraucht!"

KO: "Die Besten, die Sie gesehen haben. Der Planet Cyggia ist optimal, durch seine unterschiedlichen Klimazonen. Sowohl für Boden- als auch für All-Aktionen sind wir gerüstet. Jeder, der Ihre Dienste in Anspruch nimmt wird begeistert sein."

LT: "Herr Minister, wie läuft es mit der Auswertung des Satelliten, den wir gefunden haben. Konnten Sie die Nachrichten bereits entschlüsseln?"

HT: "Bisher lässt sich sagen, dass dieser Satellit eine lange Reise hinter sich gebracht hat und..."

KO: "Sparen Sie sich das, kommen Sie bitte zum wesentlichen."

HT: "Gut, bisher konnten wir Sprachdatein entkrypten, in denen es um Götter geht, welche für Ordnung und Chaos sorgen."

TGJ: "Erschreckend, dass eine Rasse, die Satelliten bauen kann und ins Weltall vorstößt an etwas wie Götter glaubt."

KO: "Es gibt immer Rückständige."

HT: "Wenn ich Sie alle daran erinnern darf, haben auf unsrerem Planeten auch Religionsfragen zu Kämpfen zwischen unseren drei großen Ländern geführt!"

KO: "Wir haben immer an eine Welt ohne..."

TGJ: "Bitte, lassen wir das und fahren Sie fort, Minister."

<<Aufzeichnung beendet>>

Ob erobern, verteidigen, schwächen oder ausmerzen, kein Job ist zu hart oder zu schwierig. Unsere Ausbildung hat uns zu erfahrenden Kämpfern in jeder Situation gemacht!
Qualität hat ihren Preis und wer diesen zahlt kann sich unserer Hilfe sicher sein.
Zuletzt geändert von TheGreenJoki am 16. November 2016, 17:32, insgesamt 1-mal geändert.

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Zak0r

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Re: The Mercenaries - Qualität hat ihren Preis

Beitrag von Zak0r » 14. November 2016, 00:12

Achtung, Mitspieler! Ab hier bitte nicht mehr weiterlesen, außer TheGreenJoki natürlich. :ymdevil:

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LordCiv
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Re: The Mercenaries - Qualität hat ihren Preis

Beitrag von LordCiv » 16. November 2016, 21:43

Die Söldner, für Geld andere Rassen auslöschen... Da werden die Zakken euch doch sicherlich anwerben wollen. Das wird noch lustig.
(P.S: Die Idee eines Dialogs in diplomatischer Form mit Offizieren, Generälen, etc. ist einfach GENIAL. Ich konnte nur Grinsen als ich den Text las.)
Zuletzt geändert von LordCiv am 22. November 2016, 20:20, insgesamt 1-mal geändert.
Nicht jeder der hügelparkt ist verloren.

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Zak0r

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Re: The Mercenaries - Qualität hat ihren Preis

Beitrag von Zak0r » 17. November 2016, 12:06

Eine ganze Zivilisation, die sich dem Kampf um des Kampfes Willen verschrieben hat. Ich sehe eine glorreiche Zukunft.

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Re: The Mercenaries - Qualität hat ihren Preis

Beitrag von TheGreenJoki » 23. November 2016, 18:25

Hallo liebe Sternenreisende,

schön, dass Ihr an der Reise der Söldner interessiert seid. Der folgende Eintrag soll die Söldner als solche beschreiben (Traits, Regierung und Hintergrund dazu). Es befindet sich also noch KEIN Hinweis auf die erste Aufnahme in diesem Eintrag.

Da es sich um ein Rollenspiel handelt, wird hier natürlich vor allem in der Rolle der Söldner geschrieben, ich wollte aber immer wieder kleinere Einblicke geben, die ich euch als Spieler mitgeben kann. Dies soll immer nach einem Rollenspieleintrag folgen und ist für all diejenigen gedacht, die auch etwas mehr über das Spiel und meine Strategie wissen wollen. Ich werde jeweils die Einträge speziell einleiten, damit jeder mitbekommt, um welchen Eintrag es sich handelt. Schließlich kann es ja auch Leute geben, die nur über meine Strategie als Spieler Bescheid wissen wollen oder sich nur im Roll-Play bewegen. Da mir leider erst am Ende der ersten Aufnahme aufgefallen ist, dass ich die einzelnen Cuts nicht markiert habe, wird es also momentan leider die gesamte erste Aufnahme abdecken (also 4 Folgen!). Wer also nicht sich Spoiler sehen möchte, der muss sich leider gedulden, bis die zweite Aufnahmesitzung stattgefunden hat. Ab dann werde ich sowohl Roll-Play als auch Out-of-Character Texte zu den einzelnen Videos machen. Diese werden dann (hoffentlich!) immer an den Tagen des Erscheinens auf Wbs Kanal hier im Forum mit einer Markierung zu finden sein.
Zuletzt geändert von TheGreenJoki am 23. November 2016, 18:35, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: The Mercenaries - Qualität hat ihren Preis

Beitrag von TheGreenJoki » 23. November 2016, 18:34

Out Of Character/Vor Folge 1
20161123171009_1.jpg
Hier seht ihr, wie die Söldner-Fraktion aufgebaut ist. Als Traits habe ich „Fanatische Militaristen“ und „Materialisten“ gewählt. Hintergrund ist hierfür, dass sich in den Jahren des Krieges auf dem Planeten Cyggia (keine Anspielung, der Name hat mir einfach gefallen) eine sehr kriegerische Rasse entwickelt hat. Wie auch in der realen Welt sorgen Kriege für eine rasante technologische Entwicklung (die zivile Luftfahrt, das Internet oder der Computer), weswegen der zweite Trait diese Entwicklung darstellen sollte.

Die Regierungs-Traits:

Fanatische Militaristen

Fanatische Militaristen bekommen einen +75% Bonus auf Rivalität. Dies ist für mein Rollenspiel leider vollkommen nutzlos, da Söldner niemanden rivalisieren. Es würde schließlich zu dem Verlust eines potentiellen Kunden kommen. Das Spiel hat aber leider diese Vorgabe, wodurch ich Ingame aber niemanden rivalisiere. Es wäre allerdings sehr hilfreich Generäle oder Admiräle zu erhalten.

Ebenfalls kommt es zu einem +10% Bonus des Waffenschadens. Dies ist praktisch, da erhöhter Schaden ausgeteilt werden kann. Es bringt auch Vorteile gegenüber Spielern mit ansatzweise gleicher Flottenstärke.

Der +10% War Happiness Bonus für die Bevölkerung wird gerne mitgenommen, da es unlogisch wäre, wenn ein Söldnervolk unglücklich wäre, wenn sie sich im Krieg befinden.

Materialisten

Materialisten bekommen einen +5% Bonus auf alle Forschungsbereiche. Wie bereits oben erwähnt bringt Krieg die Forschung voran, da man nach immer ausgefalleneren Methoden sucht, den Gegner umzubringen. So wird in neue Waffen (Physics) und größeren Waffenplattformen (Engineering) investiert und nebenbei kommt es Errungenschaften, die auch die Bevölkerung betreffen (Society).

Interessant ist bei Stellaris, dass in JEDEM der drei Forschungsbäume sich Forschungen für Krieg befinden (Klonarmee befindet sich in Society). Daher macht es den Trait zu einer optimalen Wahl im Spiel.

Ebenfalls bekommen sie einen -5% Bonus auf Baukosten, was bei einer ehemaligen Kriegswirtschaft verständlich ist, da diese eine effiziente Kriegsführung ermöglichte.

Die Bevölkerungs-Traits

Resillient

Hierbei bekommen Garnisonen einen +100% Bonus auf ihre Gesundheit und einen +50% Bonus, wenn sie verschanzt sind (Planet Fortification). Ein Volk, welches lange gekämpft hat und sich im Krieg befunden hat, sollte wissen, wie man sich verschanzt und Verteidigungsstellung nutzt. Der +100% Bonus auf Leben macht sie zu guten Verteidigern, erobertes Gebiet auch noch zu schützen. Für das Rollenspiel gibt es dabei gute Möglichkeiten den Krieg eines „Handelspartners“ dadurch zu unterstützen, dass er Angriffe startet und dann der Söldner diese Gebiete „hält“.

Very Strong

Bleiben wir bei der Armee. Der Schaden, den sie austeilen wird um +40% gesteigert, wodurch sie jeden Bunker knacken können und auch gegen scheinbare Überzahl gewinnen. Im Rollenspiel wird dies guten Nutzen bieten, da es zum einen die „gute Ausbildung“ zeigt, die die Söldner durchlaufen haben und zum anderen, dass sie durch ihre eigenen Schlachten sich zu wahren Kämpfern entwickelt haben. In Kombination mit einem guten General und Einheiten-Upgrades sind sie nicht aufzuhalten.

Der +10% Bonus auf Mineralien ist gerne mitgenommen, da er es ermöglicht schneller eine große Flotte aufzubauen, Soldaten auszubilden, oder Infrastruktur zu verbessern. Rollenspieltechnisch ist dies aber ohne jede Relevanz.

Sedentary

Söldner bleiben selten an einem Ort. Was im ersten Moment wie ein Widerspruch klingen mag, ist bei genauerer Betrachtung keiner. Weder ziehen sie schnell umher (-50% Migration Speed), noch lassen sie sich gerne umsiedeln (+33% Resettelment). Sie kämpfen dort wo sie hin gerufen wurden und kehren dann auf ihren eigenen Planeten zurück. Umsiedeln im eigenen Imperium wird auch nicht passieren, da jeder der Planeten eigene Armeen ausbildet und diese sich nicht mischen.

Repugnant

Mit der Arbeit als Söldner geht es einher, dass man von anderen Personen abschätzig betrachtet wird. Dies beruht allerdings auch auf Gegenseitigkeit. Außerhalb seines Trupps, ist der Söldner auf sich allein gestellt. Man vertraut auf die eigenen Fähigkeiten und die seiner ebenfalls ausgebildeten Gleichgesinnten. -1% Other Species Happiness soll das zeigen.

Politisches System

Military Junta

Nachdem sich die Bevölkerungstraits logischerweise auf die Bevölkerung bezogen haben und somit Söldner zu exzellenten Kämpfern machen, sollte die Regierung dies zum einen darstellen. Geschichtlich befinden sich auf Cyggia drei große Nationen. Da man sich auf einen Waffenstillstand einigte, in dem keine der Nationen besiegt wurde, wechselt der Anführer alle 40-50 Jahre und es kommt zu einer Wahl. Demokratie wird im Kampf nicht abgeschafft, sondern verändert.

Stellaris spielt sich allerdings hauptsächlich im Weltraum ab, diesen wollte ich daher nicht vernachlässigen. Wie bereits oben angesprochen, wurde durch die Jahre des Krieges Effizienz geschult. Die -5% Ship Upkeep und -25% Upgradecost schlagen sich darin nieder.
Ein Volk, welches Jahrelang im Kampf befunden hat und von genialen Taktikern angeführt wurde, beginnt daher auch mit einer guten Grundstruktur an Anführern, wodurch alle Admiräle mit +1 Skill starten.

Schiffsbewaffnung und Antrieb:

Kinetik Waffen:

Kinetik Waffen sind in Stellaris gute Allrounder gegen Flotten. So ignorieren sie zum einen 30% Panzerung und zum anderen machen sie 33% extra Schildschaden. Laser und Raketen sind zu speziell (Raketen scheinen aktuell auch etwas schwach zu sein).

Zwar wurde auf dem Planeten Cyggia auch experimentiert, ob man mit Laser Waffen herstellen kann, durchgesetzt haben sie sich aber (aktuell) noch nicht. In Stellaris kann man zwar jederzeit die Bewaffnung wechseln, rollenspieltechnisch finde ich dies aber nicht wirklich logisch, da man bekanntlich auf altbewährtes setzt.

Warp:

Warp war uns vorgegeben, hierzu gibt es also leider keine wirkliche Geschichte zu erzählen. Entwicklungen zu einem schnellen Überlichtantrieb wurden allerdings bereits frühzeitig nach dem Friedensabkommen geschlossen.
Zuletzt geändert von TheGreenJoki am 30. November 2016, 14:09, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: The Mercenaries - Qualität hat ihren Preis

Beitrag von TheGreenJoki » 29. November 2016, 13:56

Rollenspieleintrag (Folge 1-4)

„Denk an die Stille! Stille ist schon was beruhigendes!“ (1. Rat des Ru-Uth)

Aufzeichnung 22456 (TheGreenJoki, To-Do, Assistent)

TGJ: „Was ein Drama wird hier denn schon wieder veranstaltet?“

TD: „Erstkontakt hat stattgefunden. Die Wissenschaftler sind ganz aus dem Häuschen“

TGJ: „Exzellente Nachrichten. Ist der Generalsstab bereits informiert?“

TD: „Ja, die Sitzung beginnt in einer Stunde. Ich müsste dann noch hier eine Unterschrift von Ihnen haben für, Sie wissen schon.“

TGJ: „Das Projekt? Hier bitte. Sie sind dann für heute entlassen. Für die Sitzung brauche ich Sie nicht.“

Ende der Aufzeichnung

<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<

TGJ: "Beginn der Aufzeichnung, anwesende Personen, Chief Mon-Ey, Oberbefehlshaber K-O, Vorsitzender Loo-Ten, Forschungsleiter Wi-Sen, Leiter des Fachbereiches für Kommunikation Han-Dy, Waffeningenieur Wu-Me, Wirtschaftsminister Ra-bo. TheGreenJoki, Abteilung Sicherheit und Nachrichtendienst.

ME: „Ich begrüße Sie zur Sondersitzung, meine Herren.
Neben den geschäftlichen Angelegenheiten soll es vor allem um die erste Kontakte mit anderen Staaten gehen. Aber fangen wir mit dem geschäftlichen an. Herr Vorsitzender, Sie haben das Wort.“

LT:“Vielen Dank. Die Ereignisse der letzten Tage haben sich überschlagen und wir wollen jetzt wieder etwas Ruhe in die Angelegenheit bekommen. Han-Dy und TheGreenJoki, was können Sie uns über unsere neuen Kontakte berichten?“

HD: „Wir arbeiten zwar noch an einer Möglichkeit mit einem der Reiche Kontakt aufzunehmen, mit den anderen gab es allerdings bereits Kontakt.“

TGJ: „Politisch befindet sich die Tharianische Union in einem Bürgerkrieg. Ausgang ist ungewiss, ich vermute allerdings, dass es in relativ kurzer Zeit bereits beendet sein dürfte. Wir stehen mit beiden Seiten in Kontakt. Ich empfehle mich nicht einzumischen.“

KO: „Es wäre aber ein optimaler Trainingsplatz für die Soldaten.“

TGJ: „Gewiss, aber die politische Situation ist verworren. Wir haben starke fanatische Tendenzen, die in die Richtung „Union zuerst“ gehen und Bürgerkrieg ist etwas aus dem der Sieger als Held hervor geht. Ich sehe Konflikte, sobald wir einmal auf einer Seite gestanden haben, währen des Krieges. In einer Ruhephase sehe ich allerdings keinerlei Probleme.“

LT: „Interessante Einschätzung. Was ist können Sie zu dem Mundi-Protektorat sagen?“

TGJ: „Sehen sich selbst als eine Weltraumpolizei an.“ <Gelächter> „Das macht Sie allerdings auch sehr interessant für uns. Ich empfehle das weiter zu beobachten.“

ME: „Danke für Ihre Einschätzung. Was gibt es sonst noch zu berichte?“

RB: „Wirtschaftlich kommt es zum Aufschwung. Wir konnten in den letzten Monaten im Schnitt 50 Ajuben Mineralien einnehmen und haben eine positive Energiebilanz. Dadurch konnten wir Infrastukturprojekte fördern, welche unsere Einnahmen noch weiter erhöhen sollten!“

WS: „Ich empfehle auch mehr in die Forschung zu investieren. Die bisherigen Bemühungen halte ich für ausbaufähig!“

ME: „Zur Kenntnis genommen. Wir sollten definitiv mehr investieren können.“

RB: „Der Ausbau der ersten Kolonien war nötig. Wir sollten jetzt ein gutes Plus erwirtschaften. Zusätzlich konnten wir mehrere Drohnen in den umliegenden Systemen entdecken. Wir sind uns sicher, dass sie in reichen Systemen sind.“

TGJ: „Es scheint auch, dass wir ganz in unserer Nähe ein sehr reiches Depot haben. Ich empfehle alsbald mit der Flotte dort aufzuräumen.“

KO: „Wird uns eine Freude sein.“ <Gelächter>

WM: „Waffentechnisch befinden wir uns jedenfalls in einer guten Position dafür. Bald wird uns auch eine neue Waffenklasse und Schiffsklasse zur Verfügung stehen. Erste Test verliefen positiv und der erste Prototyp ist fertig. Wenn er sich bewährt kann die Massenproduktion starten.“

ME: „Welch Freude!“ <Allgemeine Zustimmung>

KO: „Wir haben uns auch um die „Abtrüngigen“ gekümmert. Ihren lächerlichen Piraterieversuch haben sie mit dem Leben bezahlt.“

TGJ: „Wir haben auch unser Sicherheitsleck im Kommunikationsbereich überprüft. Es haben sich letztens irgendwelche Zakken und Tumlonen in unser Kommunikationssystem eingelinkt. Wie loss mit ihnen verblieben werden. Uns liegen keinerlei Informationen vor.“

ME: „Lassen Sie es erst einmal zu. Füttern Sie die mit einigen Informationen und schauen, was Sie dafür erhalten. Sollte es sich lohnen, bleiben wir in Kontakt, falls nicht brechen wir ihn ab.“

TGJ: „Wie Sie wünschen.“

ME: „Das ging ja schneller als erwartet! Die Sitzung ist geschlossen!“

TGJ: „Ich hätte da noch etwas. Flottentechnisch wäre es vernünftig, wenn wir über das Limit gehen, wenn Sie alle verstehen, wie ich das meine.“

KO: „Kein Problem von unserer Seite her, wie sähe das wirtschaftlich aus?“

RB: „Uns geht es rundum gut. Wir können das ohne Probleme realisieren.“

ME: „Welch interessante Entwicklung der Dinge! Was uns die Zukunft wohl bringen mag?!“

<<Aufzeichnung beendet>>
Zuletzt geändert von TheGreenJoki am 30. November 2016, 14:07, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: The Mercenaries - Qualität hat ihren Preis

Beitrag von TheGreenJoki » 29. November 2016, 14:01

Out of Character (Folge 1-4)

Liebe Zuschauer, da ich in der ersten Sitzung vergessen hatte, die Cuts in meinen Notizen zu setzen, kommt jetzt ein sehr großer Block, der alle vier Folgen abdeckt. Hier wird wieder mehr über mein Spiel als solches gesprochen.
Position im gal. Raum.jpg
Hier seht ihr meine Position. Ich habe einen sehr mineralienreichen Start, gute Energiedepots und vereinzelte Forschung. Rollenspieltechnisch ist das sehr gut, da ich viel Armee und Flotte bauen möchte und dabei wenig Rücksicht auf Kapazität und Einkommen setze. Außerdem wird auf raschen Aufbau gesetzt, was durch ein gutes Einkommen gestützt wird.

Auf meinem Arm befinden sich die „Theranische Union“ (General Feierabend), Vrishanii Riituram (Rhokk) und das Mundi Protektorat (Chipmunk). Da Rhokk in seiner Rolle nicht reden kann wird mein Fokus natürlich auf den oberen beiden Nationen liegen. Durch ihre Rolle wird es früher oder später zu Konflikten kommen, von denen ich als Söldner profitieren kann.
Vrishanii.jpg
Mundi Protektorat.jpg
Tharianische Union.jpg
Planeten gibt es zwar einige wenige in meiner Nähe (gespielt wird übrigens mit 150% bewohnbare Planeten) und ich werde nach Möglichkeit nur so viele Planeten besiedeln, wie ich es ohne Sektor aushalte. Sektoren mag ich in meiner Rolle und als Spieler nämlich nicht besonders und da ich das Flottenlimit nicht ganz so ernst nehme und übersteigen werde, muss ich so schon Abstriche in der Wirtschaft machen.
Mining Drones.jpg
Im „Degantu-System“ befindet sich die Hauptbasis für die Miningdronen. Ich gehe davon aus, dass ich dort auf eine weiteres mineralreiches System gestoßen bin. Dieses Bild stammt allerdings aus der 2. Sitzung, also nicht wundern über die Werte ;)

Aktueller Fokus
Aktuell liegt mein Fokus auf Infrastruktur/Flottenbau, wodurch ich meine Planeten vor allem mit Minen und Generatoren bebaue. Minen haben den Vorteil, dass sie auf einem Planeten günstiger sind als im Weltall (30/45 Mineralien zu 90).

In der Forschung habe ich vor allem Engineering Punkte, wodurch ich schnell an Waffen und Schiffstypen komme, da meine Physics aber hinterher hängt und mein Kartenglück bisher sehr bescheiden war, habe ich leider noch keinen Antrieb 2 bekommen.

Abkommen
Mein Spiel als „Söldner“ bedeutet auch, dass ich aktiv Abkommen schließe.
So gehört zu jedem Auftrag, dass „Active Sensorlink“ und ein „Non aggressionpact“ geschlossen werden. Hierdurch soll Backstabbing verhindert werden. Ebenfalls wird dadruch meine Handlungsfähigkeit eingeschränkt mit oder gegen den selben Leuten in den Krieg zu ziehen.
Ist nicht ganz optimal, da wir aber ein Rollenspiel machen wollen, was nicht in kürzester Zeit Leute rausschmeißt, ist das nicht so schlecht.

Bezahlung läuft über Forschungsabkommen, und Mineralien/Energie vorher und nachher. Vorher, um Kosten zu decken (Vorkasse) und nachher, um Verluste auszugleichen. Planeten möchte ich nicht haben, da meine Rolle mir das verbietet. Kein Söldner würde einen Planeten haben wollen.

Zum Ende der ersten Sitzung sah mein Gebiet so aus.
Gebiet ende Aufnahme 1.jpg
Mein Plan für die Zukunft
Mineralien/Energie Einkommen ausbauen
Stärkere Forschung beginnen
Flotte ausbauen
Armee verstärken (Sowohl in Zahl, als auch mit „Ausrüstung“)
Maximale Leaderanzahl
Mehr Aufträge erhalten
Zuletzt geändert von TheGreenJoki am 30. November 2016, 14:07, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: The Mercenaries - Qualität hat ihren Preis

Beitrag von TheGreenJoki » 30. November 2016, 14:06

Rollenspieleintrag (Folge 5)

"Mit Spannung wartet man auf den einen Moment, nur um ihn dann zu verpassen." (Aus einem Buch über Romantik der Rokuts)


<<Beginn der Aufzeichnung>>

TGJ: „Vorsitzender, der Bürgerkrieg in der Tharianischen Union ist beendet. Sie sind an uns heran getreten, um uns für eine Mission gegen das Mundi Protektorat anzuwerben.“

LT: „Ich werde Chief Mon-Ey unterrichten. Benachrichtigen Sie bitte den K-O, damit er die Truppen instruiert.“

TGJ: „Wird erledigt“

<<Ende der Aufzeichnung>>


<<Beginn der Aufzeichnung>>

KO: „Soldaten, ich habe die große Freude euch mitzuteilen, dass wir für eine Mission angeworben wurden. Euer Ziel ist es, an der Seite der Tharianischen Union, das Talisker System für sie zu erobern. Außerdem sollt ihr möglichst stark ihre Wirtschaft schwächen. Ihr seid die Besten und werdet uns stolz machen!“

<<Ende der Aufzeichnung>>


<<Beginn der Aufzeichnung>>

LT: „Welchen Profit schlagen wir aus diesem Geschäft heraus?“

RB: „Ein Forschungsabkommen, Mineralien und Energie, es war ein Standardvertrag.“

LT: „Großartig.“

<<Ende der Aufzeichnung>>


<<Beginn der Aufzeichnung>>

KO: „Dieser Prototyp eines Destroyers ist beeindruckend, Wi-Sen.“

WS: „Der Dank gebührt all den fleißigen Mitarbeitern, welche unermüdlich gearbeitet haben, dies Möglich zu machen. Ebenfalls Wu-Me, der einige Probleme mit der Bewaffnung aus der Welt geschafft hat.“

KO: „Richten Sie allen aus, dass Chief Mon-Ey begeistert ist, so wie alle Rokuts im Reich! Sie sollen jetzt etwas Ruhe einkehren lassen. Wie sieht es mit der Entwicklung eines neuen Antriebs aus?“

WS: „Das steht als nächstes auf unserer Liste.“

<<Ende der Aufzeichnung>>


<<Beginn der Aufzeichnung>>

TGJ: „Die neuen Destroyer werden unsere Flotte weiter verstärken. Das macht uns noch fähiger, Missionen zu erfüllen. Die Entwicklung des verbesserten Warp-Antriebs geht aber leider sehr schleppend voran.“

ME: „Wir sollten mehr Ressourcen in den Ausbau unserer Forschung investieren.“

RB: „Das wird kein Problem sein.“

<<Ende der Aufzeichnung>>
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Re: The Mercenaries - Qualität hat ihren Preis

Beitrag von TheGreenJoki » 30. November 2016, 14:55

Out of Character (Folge 5)

Hallo, schön, dass Ihr auch weiterhin an der Reise der Söldner interessiert seid! :)

Für diese Sitzung gibt es nicht viel zu berichten. General Feierabend (Tharianische Unio) hatte mich bereits am Anfang der Sitzung für seinen Krieg gegen Chipmunk (Mundi Protektorat) angeworben.

Das Mundi Protektorat setzt auf Raketen und Schilde, was mir entgegen kommt, da Schilde gegen Massenbeschleuniger wenig entgegen setzen können und danach Schiffe sehr schnell zerstört werden. Raketen stellen allerdings momentan ein Problem dar. Ohne Destroyer ist es nicht möglich PD auf seine Schiffe zu setzen, welche gegen Raketen helfen.

Die Forschung bei mir ist aktuell noch als durchschnittlich zu bezeichnen. So habe ich wenige Planeten/Asteroiden auf denen ich Forschungsstationen errichten kann. Auf meinen Planeten habe ich aktuell verstärkt auf Minen und Kraftwerke gesetzt, wobei ich die Minen langsam gegen Forschungseinrichtungen ersetzen werde.

Dies kann ich machen, da ich sehr viele Mineralien in meinem Reich abbauen kann, und zusätzlich das Hauptsystem der Minendrohnen habe. Dort sollte ich einige Mineralien finden. Ebenfalls werde ich vorher anfangen die kleineren Drohnen-Systeme zu „reinigen“.

Soviel zur fünften Folge.
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