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Winterspiele 2015: Beyond Earth

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writingbull
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Winterspiele 2015: Beyond Earth

Beitrag von writingbull » 22. November 2015, 15:55

Bei unseren Winterspielen bieten wir euch mehrere Abende zu Beyond Earth an. Aus unserem Moderatorenteam betreut Oruun diese Abende. Alle wichtigen Infos zu den Winterspielen, unter anderem auch die Terminübersicht, findet ihr dort.

Hier in diesem Thread könnt ihr euch schon ein bisschen auf die Abende mit diesem Titel einstimmen. Ihr könnt zum Beispiel über die Starteinstellungen reden - oder was auch immer. Achtung: Um euch anzumelden, reicht es nicht aus, hier zu posten. Nutzt für eure Anmeldung bitte unseren Eventkalender, dort werdet ihr in Kürze Einträge zu allen Abenden finden.
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Rumpel1408
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Re: Winterspiele 2015: Beyond Earth

Beitrag von Rumpel1408 » 13. Dezember 2015, 05:28

So damit der Thread nicht komplett verstaub und sich der gute Oruun auch ein wenig freuen kann eine fixe Zusammenfassung aus meiner Sicht.

Startkonstellation auf einer Archipelago Karte lautete wie folgt:

Der Gastgeber Oruun mit dem Kavithanischen Protektorat an der Südküste einer Insel auf der südlichen Hemisphere einer fungalen Welt
Barker2013CAS mit der NSA westlich einer Insel ca. eine drittel Kartenbreite östlich von Oruun und ebenfalls auf der südlichen Hemisphere.
Auf der Nördlichen Hemisphere in etwa zwischen den beiden war ich mit den, wie ich gelernt habe, Nordkoreanern westlich einer Insel
Grimfield mit der Al-Falah an der Norküste einer Insel etwas westlich von mir.
Last but not least, Lomex mit der Afrikanischen Union auf einer winzigen Insel ein Stück westlich von mir.

Am Anfang war das Licht, und dann wurd es auch schon wieder dunkel, mir ist nämlich beim Spielstart direkt der Rechner abgeschmiert, sehr ärgerlich, aber nichts was uns ernsthaft aufhalten würde, oder zumindest nichts was die anderen aufhalten würde. Als ich dann wieder beigetreten bin hatten alle schon ihre Stadt gegründet, aber trotzdem es noch Runde 1 war, war mein Zug schon zu ende.
Ich vermute da ich eine Runde lang von einer KI gesteuert wurde, wurde meine Landung wie die meisten KI-Landungen gestaffelt. Ich kam also eine Runde später ins Spiel, nichts weltbewegendes, aber sollte es nicht so gut laufen hätte ich schon eine Ausrede parat, quasi Win-Win.

Trotzdem ich direkt vor meiner Haustür ein paar Hydrokorallen stehen hatte, fasste ich zunächst den Entschluss Harmonie (passend zu dem tollen Shirt was ich hier mal gewonnen habe *räusper*) eine Chance zu geben und ließ diese etwas zu groß geratenen Kartoffeltierchen in Frieden.
Gibt am Anfang sowieso wichtigere Sachen, Expeditionen zum Beispiel :-D
Hatte relativ zeitig direkt ein sehr gut erhaltenes Artefakt erhalten welches mir 80 Kultur einbrachte, oder in anderen Worten direkt 3 Werte. Im Nachhinein waren die 4 Expeditionsmodule vlt. nicht ganz die beste Wahl, aber mit einem Küstenscanner und einer Menge an aufgedeckten Expeditionsstädten erschien mir die Wahl doch wenigstens Spaß versprechend, und darum sollte es ja gehen.

Was dagegen nicht so spaßig war, waren die Aliens die sich auf der Insel an der Ich ankerte vermehrten wie Ungeziefer, noch dazu scheinbar ohne Grund. Der Grund verbarg sich genau außerhalb der Reichweite meines Sichtfeldes, ein dickes fettes Nest.
Aber ich wollte wirklich lieb zu den Aliens sein.
Selbst als sie so zahlreich wurden das sie meine Bauern von den Feldern vertrieben und so das Wachstum meiner Stadt ausbremsten erhielten meine Truppen einen strikt defensiven Befehl: lediglich die Eigenen Grenzen sichern ohne aktiv zu schießen, denn wo Soldaten waren da konnten keine Aliens sein und da konnten die Bauern ihrem Tagewerk nachgehen.

Doch wer ohne Sünde ist der Werfe den ersten Stein, und so kam es das ich quasi aus versehen meine Soldaten auf ein Feld befehligte an dem die Aliens grade ein Picknick mit den Kindern veranstalteten, gab eine tierische Schweinerei und einen Berg an Papierkram...
Die Aliens waren wohl vertraut mit der Bibel und metzelten sogleich einen meiner Arbeiter (er erhielt später eine Statue aus Alienknochen, aber seine Frau kam über den Verlust nie wirklich hinweg und seine Kinder wurden durch die Statue noch mehr traumatisiert als durch den eigentlichen Tod ihres Vaters...). Das schrie nach Vergeltung!

Schnell waren alle guten Vorsätze über Bord geworfen und die Soldaten mit Insektenspray ausgerüstet. Das Nest vor meiner Tür erwies sich al geringe Hürde, schließlich mussten die Grenzpatrolien lediglich einen Marschbefehl erhalten, aber in den südlichen Gewässern waren noch 2 Nester, und Seedrachen sind dann doch eine Nummer größer als Raubkäfer.
Die Farbe der Aliens wechselte von Grün auf Orange und von Orange auf Rot, aber mit meiner Rot-Grün-Schwäche macht das nur marginal einen Unterschied hinsichtlich der Behandlung der einzelnen Aliens.

Und was macht man wenn ein rotes Schild nicht Warnung genug ist, man nimmt ein GROSSES rotes Schild! Müssen sich zumindest die Aliens gedacht haben denn statt Seedrachen und Raubkäfern stand meinen Truppen auf einmal Kraken und Belagerungswürmer gegenüber...
Die Statue zu Ehren des Arbeiters war errichtet, alle Aliennäster in Näher meiner Städte ausgeräuchert, und überhaupt soll man aufhören wenn's am schönsten ist...
Hey das passt sogar für den Post hier, Teil 2 meiner Zusammenfassung schreib ich nach ein wenig schlaf

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