Civ-6 Challenge

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Bumblesheep
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Civ-6 Challenge

Beitrag von Bumblesheep » 10. Februar 2020, 00:20

Hallo meine Lieben

Ich habe in letzter Zeit wieder etwas Spaß am Civ Singleplayer gefunden und habe mir mal überlegt, wie man das übliche Spieltreiben mit mürrischer KI und Barbarenhorden noch umständlicher gestalten könnte.
Wie in nun mal in jeder Civ Partie stellen die jeweiligen Specialbezirke die essenzielle Quelle an Ressourcen da, welche für die jeweilige Siegvariante relevant ist. Deswegen versuche ich`s jetzt ohne!, bestehend aus einem:
Wissenschaftssieg ohne Campi
Kultursieg ohne einen einzigen Theaterbezirk
Religionsieg mit nur einer einzigen Heiligen Stätte
- Und alles natürlich auf Göttlich

Da der Mensch dazu geneigt ist in solch unnutzen Dingen Bedeutung zu suchen misst er sich mit anderen und teilt seine Erfahrung bis aus solchem Quatsch eine Sportart wird.
Deswegen wollte ich mal nachfragen ob nicht der eine oder andere für das hier begeistern ließe (Ansonsten mäße sich dieser Artikel auch einer gewissen Arroganz an).

Noch ein par Sachen vorweg:
Warum der Reiligionssieg mit "einer" heiligen Städte? - Weil erst Rockbands die einzigen Religiösen Einheiten sind (Bev. "religiöser Rock"), die außerhalb einer Heiligen Städte rekrutiert werden können (abgesehen von einer Handvoll "geschenkter" Einheiten durch Weltwunder) und aufgrund ihres späten Erscheinens zwar eine durchaus mögliche Strategie darstellen um das Spiel zu gewinnen (insofern man eine Möglichkeit gefunden hat an viel Glauben zu kommen), aber viele andere interessante Möglichkeiten in früheren Zeitaltern für die aber schlichtweg die zuverlässige Rekrutierung von Religiösen Einheiten zugänglich sein muss eliminieren.
Exploids tabu - Die Dummheit der KI auszunutzen hat sich bei mir schon so etabliert, sodass ich nur ungerne darauf verzichten würde. Aber es gibt gewisse Brüche im Spiel, wie zB. den "unendlich viele Pantheons" Exploid, welche diese Herausforderung zerstören würden.
Krieg - Krieg ist zwar (ein manchmal notwendiges,) valides Mittel zur Expansion aber in Rücksicht auf die Siegvarianten lege ich Maximal die Eroberung von einer Civ, sowie nur das Eroberern/Niederreißen von maximal 3 Städten der anderen Konkurrenten fest um kein "Civilisations Zoo" zu erlauben (Dabei ist die Einnahme von Bezirken des besagten Typs natürlich nicht erlaubt)

Zu Civ und Civ - Civ ist nicht unbedingt immer ein faires Spiel: Versaute Spawns, Kriegsteibende Nachbarn, Zombiebarbaren. Das gleiche gilt aber auch für den Spieler, so ist ein Religionssieg gegen den Kongo auf einer Duell karte nun wirklich nicht schwer, sowie man mit zwei mal Sumerien auf einer riesigen Karte als Griechenland gut einen Kultursieg anstreben kann.
Deswegen ist der Kern des Ganzen nicht das "Gewinnen" sondern eher das "Gewinnen unter welchen Umständen". Ich würde daher ein relativ Standardmäßiges Kartenskirpt vorschlagen, wenn jemand es schafft einen Sieg gegen 8 KI Kontrahenten zu erringen bei einem schwachen Start ist das tausend mal mehr wert, als der jenes Menschen welcher am perfekten Naturwunder mit dem perfektem Stadtstaat gestartet ist. Ansonsten: Macht euch die Welt, wie sie euch gefällt. Wer kein "Göttlich" mag darf sich auch gerne an Kaiser versuchen

Also, versucht euch selbst mal dran. Ich persönlich würde mich wundern wenn ich die Campanien noch vor Ostern abgeschlossen kriege.
Für Fragen, Vorschläge oder konstuktive Kritik bin ich immer zu haben, tut mir nur einen Gefallen und lasst diesen Tread nicht drei Monate offen stehen.

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Teppic
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Re: Civ-6 Challenge

Beitrag von Teppic » 14. Februar 2020, 10:17

Da hast du dir aber Beschränkungen vorgenommen von denen ich denke, dass sie sehr sehr knackig sind.
Einen Kultursieg ohne Theaterplätze dürfte da machbar und noch am leichtesten sein.
Wissenschaft ohne Campi, na da viel Glück. Schreib mir mal wie du da nach dem Mittelalter weitergemachst hast.

Sandmännchen

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Re: Civ-6 Challenge

Beitrag von Sandmännchen » 15. Februar 2020, 09:19

Ich probiere grade mit meinem Bruder im Cloudspiel einen Herrschaftssieg nur mit Verteidigungskriegen (alle Städte, die einmal uns gehörten durchfen ZURÜCKerorbert werden) mit Eleonore von Frankreich. Mögen alle Städte freiwillig zu uns überlaufen! - Natürlich auf Pangäa, um da eine Chance zu haben.
Wir spielen im Team (so wie die KI-Parteien auch) auf Unsterblich. Mein Bruder spielt die andere Frankreichpartei. Gegner sind alle kulturellen Schwergewichte: Kongo, Peter, Peter II, China, Schweden und Deutschland. China und Deutschland als Allrounder, damit wir auch in der Forschung zu knuspern haben.

Haben schon ein paar Bugs festgestellt. U.a. wird jede Stadt im Umkreis von 9 Feldern zu uns überlaufen, nicht nur, wenn wir ihr die meisten Loyalitätsverluste zubereiten.

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Re: Civ-6 Challenge

Beitrag von Sandmännchen » 28. Februar 2020, 13:46

Folgende Ideen für den Wissenschaftssieg:

Viele Handelswege & viele+große Städte (Bewohner bringen ja auch was)
Wat und interkultureller Dialog - und dann über Religionsverbreitung
Militärfoschung - also über die Produktion von Renaissancemauern, Militärakademien und Seehäfen viel Forschung zu gennerieren - also muss man vorher auf Produktion/Geld gesetzt haben (kommt leider erst mit Urbanisierung, aber mit guter Kultur vllt möglich)
Mausuleum von Helikanossos
Große Wissenschaftler kaufen, die nicht im Campus eingesetzt werden müssen (z.B. Forschung pro Naturwunderfeld)
Pingala - für Anfangsboost und später Raketenbau
goldene Zeitalter können auch boosten (z.B. Forschung durch Handelszenren und Häfen)
genug Annehmlichkeiten sollten nicht unterschätzt werden

um bei Kultur und Religion gut vorne zu sein und ggf. technologisches Aufholen zu fördern: Russland
man könnte auch für viel Religion und Forschungsbonus: Arabien (aber halt ohne Madrassa)
für weniger Forschumgsbedarf: China (bessere Heurekaboni)
Für starke Produktion: Deutschland (vllt. bisschen OP) (aber für Forschungsieg braucht man eben auch eine Menge Produktion)

Habt ihr noch weiteres?

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Re: Civ-6 Challenge

Beitrag von Sandmännchen » 29. Februar 2020, 09:37

Kleiner Nachtrag: Summerien mit den Zikkurat ist bestimmt auch spielbar.

Edit:
Spanien: Mission ist auf anderen Kontinenten sehr stark in Kombination mit dem Heiligen Bezirk. Lässt sich sicher gut paaren mit Religionsverbreitung. Ab Kulturgeschichte sogar 3 Wissenschaft pro Mission neben Heiligem Bezirk.
Zuletzt geändert von Sandmännchen am 15. Juli 2020, 17:52, insgesamt 1-mal geändert.

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Re: Civ-6 Challenge

Beitrag von Sandmännchen » 15. Juli 2020, 15:26

Kultursieg ohne Theaterbezirk und ohne Eifelturm
Schwierigkeitsgrad: Kaiser (göttlich war mir erstmal zu riskant, man will ja auch ein Erfolgserlebnis ;) )
Civ: Mapuche (Weltkarte)

Zusätzliche Regeln:
- keine KI über den Tisch ziehen (Luxusgüter nur gegen eigene Luxusgüter, offene Grenzen nur gegen offene Grenzen, kein Geldhandel, kein Gunsthandel, Große WErke nur gegen große Werke)
- keine Freundschaften (Beim Kulursieg ist die Achillesverse der Krieg (wenig Forschung und geschlossene Grenzen. Dieser Hardkonter sollte möglich bleiben.)
- kein Eroberungskrieg (Andere Spieler platt machen und dann auf Kultur gewinnen ist lame.)
- "starke KI", die über die Welt verteilt ist (Russland, Spanien, Kongo, Ägypten, China, Australien, Cree)

Strategie:
1. Standbein: Religionstourismus
- Mont St. Michel: Alle Apostel droppen beim Tod eine Reliquie.
- Religion: 3xReliquientourismus, 1x Platz für religiöse Kunst
- Christo Redentor: Um Aufklärungsmalus zu negieren und Seebäder zu verbessern.
- Verbreitung der Religion auf möglichst viele Nationen, um den 50% Malus zu negieren.

2. Standbein: Flächentourismus
- viele Nationalparke in den Anden
- Kolossköpfe im Dschungel -> frühe Luftfahrt
- Chemamüll & Stattparks in den Ebenen
- Weltwunder
- Unterhaltungsbezirke & Wasserparks
- Renaissancemauern

3. Standbein: Handelswege
- in jede Civ mind. einen -> frühe Kathographie
- offene Grenzen

4. Standbein: Rockbands

5. Standbein: Große Werke
- Eremitage - 4x Kunst
- Oper von Sydney - 3xMusik (+Palast = 2 Musiker)
- Große Künstler & Musiker mit Geld kaufen (s. 3. Standbein)

Erfahrungsbericht folgt!

Sandmännchen

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Re: Civ-6 Challenge

Beitrag von Sandmännchen » 15. Juli 2020, 16:47

Erfahrungsbericht:

1. Standbein:
Als erster hatte ich durch eine frühe Reliquie Göttin der Erde und damit einen guten Glaubensboost. Die Religion hab ich knapp als letzter bekommen. Meine anvisierten Eigenschaften waren noch zu haben. Cree hatte keine Religion, also konnte ich den gut missionieren. Hab mit allem Glauben zum Anfang 3 Siedler und 3 Apostel gekauft und dann immer weiter in Apostel gesteckt, als ich dann Kathographie hatte.
Leider hatte es zu dem Zeitpunkt schon einen Spieler und eine Religion ausgelöscht. Sehr ärgerlich! (Ägypten) Auch war der Spanier kurz vor der Auslöschung. Zu meinem Ärger wurde er kurz vor Schluss durch Loyalität besiegt und 42 Auslandstouristen waren futsch. ~X(
Nachdem ich Christo Redentor hatte, hab ich alle Apostel außer meine Disputanten (2) ins Feindesland geschickt, um zu sterben - und schon hatte ich eine Menge Reliquien.
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Aber wie man sieht, geht da noch mehr! 8-X Mehr tote Apostel 8-X

2. Standbein:
Ich hab VIELE Nationalparks mit dem angesammelten Glauben gebaut (16 Stück). Zum Schluss haben die über 4000 Glauben gekostet. Die Gebirgszüge und später auch die Stadtparks waren da sehr hilfreich. Das ist halt der einzige Weg (neben Skiorten), um Berge für Tourimus nutzbar zu machen.
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Auch mein Kolosskopfdschulgel war toll. Ich hab erst später gemerkt, dass sich der Göttin der Erde-Bonus mit den Köpfen addiert. BEsondern im Wald SEHR lohnenswert.
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Auch die Chemamüll ließen sich gut mit den Stadtparks kombinieren, so wurde u.a. Grönland sehr kulturell ;)
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Trotz des vermeindlich "niedrigen" (göttlich war unsprünglich konzipiert) Schwierigkeitsgrad, wurden viele Weltwunder der Antike bis Mittelalter woanders gebaut. Lediglich Chichen Itza und Mont St. Michel konnte ich schnell bauen. Orakel, Kolosseum und Hagia Sopie konnte ich lediglich bauen, weil sie kein anderer gebaut hatte. Ab Mittelalter konnte ich gut mithalten und noch einige errichten.

3. Standbein:
Da ich gut Städte gebaut habe, hatte ich sehr viele Handeswege, die in Kombination mit dem Goldenen Zeitalter (3 Gold pro Spezialbezirk in Zielort) insgesamt mit allen anderen Goldquellen (hauptsächlich das Meer) ca. 1400 Gold/Runde gebracht haben.

4. Standbein
Rockbands sind OP! Ich hätte mir viel von dem ganzen anderen Zeug sparen können. Mit ca. 10 Rockbands hab ich die Welt gerockt. Wenn ein Auftritt über 10.000 Tourismus machen kann, dann bracuht man nicht einzelne Weltwunder bauen, die 4 Tourismus/Runde bekommen und VIEL Produktion fressen. Auf der anderen Seite sind die halt auch leicht zu kontern. 2/5 der Gegner hatten vor dem ersten Konzert schon die Karte reingemacht, dass keine Rockbands kommen können. Aber 2 Spieler haben mir ausgereicht... Auf Gottheit sehe ich hier die größte Chance und größte Niederlage. Wenn man niergend wo reinkommt, dann wirds auf dauer eng mit den anderen Siegen.

5. Standbein
Ich habe mir 3 große Künstler und 2 große Musiker gekauft. Durch die Kathedralen hatte ich genug Platz für religiöse Werke, auch wenn 2 Tourismuss/Runde echt hart wenig ist. - Und Themen bekommt man ja auch nicht. Aber die Musiker haben sich gelohnt!

Fazit:
Auf Gottheit wirds hart! Da muss das Gelände alles retten. Auf Unsterblich können die Rockbands alles reißen. Auf Kaiser wars gemütlich ;)
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Australien und China hatte ich mit den Bands heimgesucht, deswegen auch die Spitze bei Australien.

Gruß Sandmännchen

PS: wer sich über den starken Dschungel wundert. Gegen Mitte des Spiels hat der immer im Kreis gebrannt - zwar nur 2 Mal, aber das hat gereicht. Was hinten wieder gewachsen war, wurde von dem Feuer vorne wieder angezündet.

Eisdrache
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Re: Civ-6 Challenge

Beitrag von Eisdrache » 15. Juli 2020, 16:51

Sandmännchen hat geschrieben:
15. Juli 2020, 15:26
Kultursieg ohne Theaterbezirk und ohne Eifelturm
Schwierigkeitsgrad: Kaiser (göttlich war mir erstmal zu riskant, man will ja auch ein Erfolgserlebnis ;) )
Civ: Mapuche (Weltkarte)

Zusätzliche Regeln:
- keine KI über den Tisch ziehen (Luxusgüter nur gegen eigene Luxusgüter, offene Grenzen nur gegen offene Grenzen, kein Geldhandel, kein Gunsthandel, Große WErke nur gegen große Werke)
- keine Freundschaften (Beim Kulursieg ist die Achillesverse der Krieg (wenig Forschung und geschlossene Grenzen. Dieser Hardkonter sollte möglich bleiben.)
- kein Eroberungskrieg (Andere Spieler platt machen und dann auf Kultur gewinnen ist lame.)
- "starke KI", die über die Welt verteilt ist (Russland, Spanien, Kongo, Ägypten, China, Australien, Cree)
Frage soll bewusst die Wissenschaft klein gehalten werden? Also keine bis wenig Campi?

Sandmännchen

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Re: Civ-6 Challenge

Beitrag von Sandmännchen » 15. Juli 2020, 17:18

Ne, aber das hat sich so aus der Tourismus und Glaubensfokusierung ergeben. Aber wo du es sagst: Da hätte sicher die Luftfahrt ein wenig schneller erforscht werden können... Nur befinden sich die ganzen anderen Tourismus boni im Kulturbaum. Und da ich ja bewusst ohne Eifelturm gespielt habe, braucht ich da nicht forschen. da man mit ihm einfach überall Chemamüll und Stände bauen kann ohne die Stadtparks - naja und die Naturparks explodieren...

Sandmännchen

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Re: Civ-6 Challenge

Beitrag von Sandmännchen » 26. Juli 2020, 10:42

Religionssieg ohne Heiligem Bezirk
Schwierigkeitsgrad: Göttlich
Civ: Kongo (Weltkarte), Sumerer (Weltkarte) (Teamspiel - 4 Teams)

Zusätzliche Regeln:
- keine KI über den Tisch ziehen (Luxusgüter nur gegen eigene Luxusgüter, offene Grenzen nur gegen offene Grenzen, kein Geldhandel, kein Gunsthandel, Große Werke nur gegen große Werke)
- keine Freundschaften mit Religionsgründern, keine weiteren Allianzen
- kein Eroberungskrieg - mit einer Ausnahme:
Als Sumerer und Kongo wollte wir Afrika für uns. Deshalb war Uruk die nördlichste und östlichste Stadt. Siedeln nur in Arabien und Afrika (So hatte ich fast nur Wüstenfelder 8-X ) Im Gegenzug haben wir 2 Städte in Westafrika erobert (da war der Spanier halt schneller...)
- "starke KI", die über die Welt verteilt ist (Russland + Spanien, Inka+ Cree, China + Australien)

Zum Glück kann man ohne Heilige Stätte eine Religion im Stonehenge gründen. Diese wurde dann über natürliche Ausbreitung bis in den Sudan verbreitet und erreichte dort die erste Kongostadt.
Dann hieß es Theaterbezirke und M'Banzas bauen, um Apostel zu bekommen. Zum Heilen war der Bischofs-Gouverneur wichtig.
Da Theaterbezirke und M'Banzas nicht so schnell gingen, war klar, dass für Kriege geführt werden mussten, um die Missionare und Apostel fern zu halten.

Damit war die Aufgabenverteilung klar: W4yne als Kongo musste Bezirke bauen und ich als Sumerer die Front halten bzw. Westafrika, was damals noch dem Spanier gehörte. Auch musste ich die ganzem Loyalitätskriege führen.
Dabei verloren wir Karthago, welches wir erst später wieder zuurück gewinnen konnten.

Zum Glück hatte in Amerika niemand eine Religion gefunden und so war es relativ einfach Amerika für Popcorn (Popcorn, weil wir im Lategame auf Rockbandy zur Religionsverbreitung setzen wollten. - Deshalb auch Glaube durch Weltwunder und Bevölkerung als Religionseigenschaften.) zu gewinnen.
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Man sieht hier schön die Barikade bei Uruk, die viele Kampfpanzerarmeen und andere Tote herbeigeführt hat.
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Hier sieht man die ganzen Theaterbezirke etc.

Gegen göttliche Religionsbesitzer ist es echt hart. Aber nach vielen schitzigen Stunden wurde der religiöse Sieg bzw. die Vertreibung der europäischen Religionen gefeiert. Asien wollten wir mit den Rockbands erobern.
Aber Rockbands sind so eine Sache: Sie leben meist nicht lange genug und man weiß nicht, ob sie wirklich religiös werden, also mussten wir bis zu Hullya-Karte forschen (Bands dürfen sich die Beförderung aussuchen.)
Da war es gut, dass Kongo durch die vielen Theaterbezirke schon viele Artefaktthemen zusammengesucht hatte, die erfreundlicher weise dem rückständigen Sumerischen volk lieh. (Nur Wüste und Krieg ist halt nicht sehr kulturell ^^)

Schließlich in Runde 282 war es soweit, dass Popcorn die Welt regierte - ohne Heilige Stätten einfach nur mit Popcornmaschiene.
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Glaubt an Popcorn!
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