Startstrategien für Stellaris

Lasst uns als Stellaris-Fans Seite an Seite zu den Sternen reisen, riesige Reiche errichten und uns von unseren Abenteuern im All erzählen.
Marandor
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Re: Startstrategien für Stellaris

Beitrag von Marandor » 2. Juni 2016, 17:15

Keschnarf hat geschrieben:
Marandor hat geschrieben:Du vergeudest die Forschung ja nicht. Das aktuelle Projekt wird zwar in der Zeit des "Lernens der Sprache" auf Eis gelegt, aber die Forschung geht nicht verloren. Sie wird gespeichert (im "Lager", steht dann auch im Tooltip der entsprechenden Forschungsressource am oberen Rand) und später dann zu mehr Forschung genutzt.[..]
Das dachte ich zunächst auch, aber wenn man sich das mal genauer ansieht bekommt man nur beim ersten Monatswechsel die volle Forschung ins Lager, beim zweiten Monatswechsel noch einen Punkt und ab dann nichts mehr! Sprich bei dieser "Sprachforschung" verliert man sehr wohl mal eben die Forschungsleistung von fast 5 Monaten!
Darum warte ich mit dem Erforschen auch immer bis nach dem "New-Worlds-Protocol" und bis ich zumindest alle Weltraummonster mal getroffen habe und erforsche dann alle gleichzeitig, ebenso wie die anschließenden Folgequests wenn man nur beobachten auswählt.
Habe es gerade mal nach 1.1 nachgesehen - du hast absolut recht. Ich hatte da mal, um da sicher zu sein, nur den ersten Monat überprüft :)
Aber das kann doch eigentlich nur ein Bug sein, oder?
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Keschnarf
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Re: Startstrategien für Stellaris

Beitrag von Keschnarf » 2. Juni 2016, 18:08

Ich hoffe es zumindest, den ansonsten muß man es sich wirklich gründlich überlegen ob es sich lohnt Spezialprojekte zu erforschen oder auch Trümmer zu untersuchen. Da ist es nämlich das gleiche. :sad:

Shalom_Don

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Re: Startstrategien für Stellaris

Beitrag von Shalom_Don » 11. Juli 2016, 17:25

Ähm mit der 1.2 wollte ich noch auf den Faktor von einem gut gesegneten Mineralienstart hinweisen mit etvl. gleichzeitigem Führer mit 25% veringerte Bergbaustationskosten, sprich 67 Minseralien für eine solche Station.

Und zwar ist dann die Frage ob man wirklich den vollen Forschungsboost nutzt, also Freie Meinung aktiv schaltet (-1 Einfluß) und die 30% Sozialforschung, welche den beiden anderen Forschungstypen 10% entzieht.

Hab das öfters praktizeirt und nach Erreichen der Kolo tech wieder rausgenommen. Der Einfluß reicht dann immer noch aus, da man ja mit einem gewissen Vorrat startet. Lohnt sich aber wirklich nur dann ausdrücklich wenn die Mineralienpower zur Verfügung steht um so schnell ein Koloschifff auch in Auftrag zu geben.
Die Frage wäre zusätzlich bei welchem "geringen" Mineralienstart dies ebenfalls noch okay wäre (Einkommen 7-8 Mineralien)?

Gruß
Shalom_Don

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Re: Startstrategien für Stellaris

Beitrag von GU5KxL7Zc269 » 14. Juli 2016, 00:31

Habe Anfangs oft genug Einfluss, dass ich es mir leisten kann Admiräle einzustellen und zu feuern bis ich einen habe der mir gefällt. Insofern finde ich es auch sehr vertretbar den Sozialforschung-Fokus zu aktivieren. Häufig habe ich den auch noch ziemlich lange an. Das scheint es mir allgemein wert zu sein, wenn man den Einfluss übrig hat. Daher würde ich das normalerweise machen, auch bei Starts mit wenigen Mineralien.

Es sollte allerdings gesagt werden, dass viele anderen Leute tendenziell zu wenig Einfluss zu haben scheinen. Ich schätze das hat auch viel mit dem eigenen Spielstil zu tun. Möglicherweise gibt es deshalb auch keine allgemeine Antwort, wer weiß.

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Re: Startstrategien für Stellaris

Beitrag von Teppic » 14. Juli 2016, 10:39

Ich finde den Quest (+Hinweis) außerhalb der eigenen Spähre nur die bewohnbaren Planeten abzusuchen eine sehr gute Idee.
Damit sehe ich schneller welche Planeten wichtig sind/ werden oder ob sich darauf Aliens niedriger Techstufen befinden. Ich finde das
äußerst wichtig, da man diese Planeten mit wenig Militäraufwand besetzen kann, um damit billig und schnell neues Einflußgebiet
zu bekommen oder aber um andere Fraktionen daran zu hindern dies zu tun. Zwar kann ich dann weniger gut die Ressourcenlage
einschätzen aber ich glaube das ist es wert.

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