Stellaris - User helfen Usern: Fragen und Antworten

Lasst uns als Stellaris-Fans Seite an Seite zu den Sternen reisen, riesige Reiche errichten und uns von unseren Abenteuern im All erzählen.
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F.Bolli
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Re: Stellaris - User helfen Usern: Fragen und Antworten

Beitragvon F.Bolli » 16. Mai 2017, 14:29

Ansonsten stelle dein Spiel doch mal auf Englisch um, meistens verschwinden dann die Variablen und der richtige Text wird angezeigt.
Wer Rechschreib- oder Grammatikfehler findet, darf sie behalten. Ich habe mehr als genug davon.

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Bofo
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Re: Stellaris - User helfen Usern: Fragen und Antworten

Beitragvon Bofo » 17. Mai 2017, 15:31

Habe eben mal in die neue 1.61 Version reingeschaut. Problem scheint behoben zu sein. Ging ja schneller als gedacht.

Asathor456
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Re: Stellaris - User helfen Usern: Fragen und Antworten

Beitragvon Asathor456 » 19. Mai 2017, 11:42

Ich würde gerne irgendwann (in irgendeinem zukünftigen RP-Event oder so) ein wenig expansiver spielen als ich es aktuell immer tue... aber ich hab ehrlich gesagt nicht wirklich Ahnung wie :D
Hat da vielleicht irgendwer nen schlauen TIpp/nen Guide/irgendwas anderes für mich? Bittedanke :D
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Shakril
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Re: Stellaris - User helfen Usern: Fragen und Antworten

Beitragvon Shakril » 19. Mai 2017, 11:58

Asathor456 hat geschrieben:Ich würde gerne irgendwann (in irgendeinem zukünftigen RP-Event oder so) ein wenig expansiver spielen als ich es aktuell immer tue... aber ich hab ehrlich gesagt nicht wirklich Ahnung wie :D
Hat da vielleicht irgendwer nen schlauen TIpp/nen Guide/irgendwas anderes für mich? Bittedanke :D


Nun es gibt viele Wege "Aggressiv" und "Expansiv" zu sein, aber es gibt gewisse Grundlegende Dinge die man beachten muss:

- Flotte ist die Lebensader, heisst man sollte stets danach trachten diese stärker zu haben als die der Nachbarn
- Mineralien ist Trumpf, aufgrund der vielen Kriege die zu erwarten sind wird man ständig schiffe ersetzen müssen, vielleicht eine Forschungsstation oder Nahrungsstation weniger bauen
- Bei der Forschung selbst militärische Dinge priorisieren, bzw. dinge die du für deine Kriegsmaschinerie brauchst. Dann macht es auch nix wenn man technologisch zurückliegt, wenn man im militärischen Bereich zumindest gleichauf ist
- Das Volk welches du kreierst sollte geeignet sein. Xenophob, Materiell (wegen Forschungsboni), Militaristisch sind 3 Ethiken die man gut mit Expansiver Politik vereinbaren kann
- Das wichtigste ist aber genau zu wissen wie die umliegende gegend aussieht. Wer ist mit wem Verbündet, wer kann erobert werden, wen lohnt es sich zu erobern. Und auch zu wissen wann man vielleicht gar keinen Krieg führt sondern nur druck ausübt mit aussenposten etc.
- Expansiv bedeutet sich Feinde zu machen, die Frage ist ob es Feinde zu fürchten sind oder nicht
- Es gibt mehrere Methoden der Expansion, aber für jemanden der es nicht so gut kann würde ich empfehlen nicht gleichzeitig mehrere Kolonien hochzuziehen, sondern ein Planeten mal kolonisieren, 4 bis 5 Gebäude bauen für die ersten 5 pops, und dann die nächste bauen.
- Wichtig ist wie man Mineralien handhabt die man hat, nur das ausgeben was man tatsächlich braucht. Ich ertappe mich oft dabei gebäude zu bauen die ich erst 5 Jahre später ntuzen kann, weil ich zu wenig pops habe und dann fehlt es mir woanders.
- Sieh dir an was Wizzla auf die Beine gestellt hat in unserem Parallel RP bzw. frag ihn genau was er gemacht hat. Er hat da was gutes auf die Beine gestellt sodass bereits 3 Reiche zusammen arbeiten müssten um ihn zu schlagen

Sind nur ein paar Tipps. Ich denke aber es gibt keine Beste oder richtige Art expansiv zu spielen. Hängt sehr viel davon ab wie die Situation ist.

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Re: Stellaris - User helfen Usern: Fragen und Antworten

Beitragvon PhelanKell » 19. Mai 2017, 14:23

Hiho,

3und20 ist auch so ein Kandidat, der hier wohl mehr erzählen könnte ;)

Xenophob finde ich nicht mal wichtig. Man braucht bei Xenophil z.B. nicht gleich Töten/Versklaven damit die "neuen Bürger" zufrieden sind.

Mein Problem in meinen Partien ist immer der Einfluss. Ich könnte nie so viele Außenposten raushauen, wie manch anderer hier :roll:
Ansonsten, braucht man halt Glück. Wenn keine ausreichenden Res. vorhanden sind, kann man keine Koloschiffe raushauen.
Wenn man einen Startanführer hat, bei dem Koloschiffe günstiger sind, bekommt man sozusagen 3 für den preis von 2 (überspitzt gesagt).
Und es müssen natürlich die Planeten in Reichweite sein.
Wizzla hatte in der aktuellen Runde vor allem das Glück, auf der Seite alleine im Spiralarm zu sein. Wenn ich da andere Reiche anschaue *hust*, gab es da garnicht erst groß die Möglichkeit. Bei mir z.B. gab es höchstens die Möglichkeit, schnell genug mit riesen Einflusskosten um Attea herum zu fliegen und da zu siedeln. Hätte aber nicht ganz zum RP gepasst.

Grüße
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Re: Stellaris - User helfen Usern: Fragen und Antworten

Beitragvon Zak0r » 19. Mai 2017, 14:44

Zum Einfluss: Das hängt auch von der Regierungsform ab. Als Demokratie bekommt man eine Menge Einfluss für erledigte Mandate. Außerdem kann man mit dem Expansions-Traditionsbaum einiges einsparen, vor allem bei Außenposten.

Was Kolonieschiffe angeht, empfehle ich private Kolonieschiffe (Wohlstandsbaum). Die kosten nicht nur nominal weniger, sondern man zahlt auch in Energie. Und die kann man sich relativ früh gut anhäufen (z. B. Piraten ausräuchern, Bewohnbare-Welten-Event).

Meine Lieblingseröffnungsstrategie sieht im Moment so aus:

1. Heimatwelt baut Monument und bearbeitet es statt dem Labor
2. zweites Forschungsschiff
3. Falls früh ein Mineralienvorkommen entdeckt wird, zweites Forschungsschiff abbrechen (und später bauen) und Station bauen (nur Bergbaustationen bauen bis erste Tradition fast fertig ist)
4. mit Korvette nahe Umgebung erkunden, aber nicht zu weit um Verluste vermeiden
5. Erste Tradition Wohlstand öffnen, ab jetzt auch Energiestationen bauen
6. Mineralienüberschüsse in Korvetten stecken (ca. 8 insgesamt reichen erstmal)
7. auf dem Heimatplaneten 1-2 weitere Kraftwerke bauen für die neuen Bürger
8. Zweite Tradition Private Kolonieschiffe, sofort bauen
9. Expandieren wie es die Energie erlaubt, versuchen möglichst schnell die "Bewohnbare Welten"-Aufgabe zu erfüllen und das Piratennest auszuräuchern
10. Dritte Tradition: Expansion öffnen - sollte gehen, bevor die erste Kolonie steht, also startet sie gleich mit den zwei Bürgern
11. Mineralienüberschüsse in Raumhäfen investieren (versuchen früh an Solartechnologie zu kommen oder noch besser Orbitale Farmen)
12. wenn das Systemlimit überschritten wird, auf einer geplanten Forschungswelt paar Labore vorbauen und das System zum Sektor machen, Wirtschaftsplaneten lieber selbst verwalten (meist effizienter und man bekommt 100%)

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Re: Stellaris - User helfen Usern: Fragen und Antworten

Beitragvon Shakril » 19. Mai 2017, 14:46

PhelanKell hat geschrieben:Hiho,


Xenophob finde ich nicht mal wichtig. Man braucht bei Xenophil z.B. nicht gleich Töten/Versklaven damit die "neuen Bürger" zufrieden sind.




Ging ja um Expansion und Xenophob gibt ja mehr Grenzausbreitung, das kann durchaus wichtig sein um einige System reinzukriegen.

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Re: Stellaris - User helfen Usern: Fragen und Antworten

Beitragvon Fr43nky » 22. Mai 2017, 15:25

Jetzt hab ich mal ne ganz einfache Sache :D
Geht um den Ironman modus und die Errungenschaften bzw mods! Müßen die MODS immer aus sein? oder nur auf dem aktuellsten stand damit die Errungenschaften gezählt werden?
"Verstehen ist ein dreischneidiges Schwert." (Vorlonisches Sprichwort)

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Re: Stellaris - User helfen Usern: Fragen und Antworten

Beitragvon Shakril » 22. Mai 2017, 15:28

Das muss man für jeden Mod separat herausfinden, aber was generell ein Punkt zum beachten ist, das der Mod keine Spielrelevaten dateien verändert. Heisst, grafikmods oder dergleichen sollte kein problem sein. Aber einfach ausprobieren.

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Re: Stellaris - User helfen Usern: Fragen und Antworten

Beitragvon Asathor456 » 22. Mai 2017, 15:36

Sollte das nicht eh angezeigt werden? Also wenn du Mods hast, bei denens nicht geht, sollte im Startbildschirm fürs 'Zusammenstellen der Partie doch stehen "Ne, is nicht, kein Ironman/Achievement-KRams möglich weil Mods"?
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