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Stellaris - User helfen Usern: Fragen und Antworten

Lasst uns als Stellaris-Fans Seite an Seite zu den Sternen reisen, riesige Reiche errichten und uns von unseren Abenteuern im All erzählen.
Deichkind2504
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Re: Stellaris - User helfen Usern: Fragen und Antworten

Beitrag von Deichkind2504 » 1. November 2017, 17:30

Erstmal "Danke!" für die bisherigen Antworten.

Ich verzweifle gerade wieder in einer neuen Partie und habe mir erlaubt über die Konsole mal zu schauen, wie die KI das macht.
Allgemein muss ich feststellen, dass bei der KI auch etwas gleichgroße Reiche viel besser florieren. Der Grund dafür? Die KI scheint
auf ihren Planeten fast ausschließlich auf Erz und Energie zu setzen.

Ist das der große Trick? So viel Energie und Erz wie möglich aus den eigenen Planeten rauszuholen?

Dann ist es klar, wie die an die riesigen Flotten kommen. Aber müssten die mir dann nicht technologisch hinterherhinken? Ich baue
normalerweise das, was die Fläche hergibt. Ausnahme: Es mangelt mir zum Beispiel gerade an Energie. Demnach habe ich recht viele
Labore und müsste denen doch meilenweit voraus sein.

Der Vorsprung ist aber, wenn überhaupt vorhanden, eher minimal.

Grüße!

DK

Khardros

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Re: Stellaris - User helfen Usern: Fragen und Antworten

Beitrag von Khardros » 1. November 2017, 17:42

Versuch notfalls auch einfach ein paar Planeten einzurichten, die nur eine einzige Sache machen - Mineralien, Energie oder Forschung ... das ist manchmal viel effizienter, da manche Gebäude Boni bringen, die man dann gezielter bauen kann.

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Icefire
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Re: Stellaris - User helfen Usern: Fragen und Antworten

Beitrag von Icefire » 2. November 2017, 11:39

Du kannst deine Planeten bebauen wie Khardros das vorschlägt oder wie du das bisher auch machst.

Um eine Balance bei Forschung und Produktion zu haben kannst du dich grob an der Jahreszahl orientieren. Für jedes Jahr, das ingame vergangen ist, ist 1 Forschungspunkt in jeder Kategorie zurechnen. Bist du also im Jahr 2250, dann solltest du ungefähr 50 Forschungspunkte in jedem der 3 Bereiche pro Monat generieren. Solange das stimmt solltest du dich beim Ausbau ausschließlich auf den Ausbau der Wirtschaft konzentrieren.

Wichtig ist auch früh die Bergbaustationen überall im eigenen Gebiet zu bauen. Ich hab öfters gesehen, dass unerfahrene Spieler das vergessen und sich nur auf die Planeten konzentrieren. Nach 50 Jahren sollte auch überall ne Bergbaustation stehen (außer in gerade eben erst erschlossenen Gebiet).

Gerade in den ersten 20 Jahren ist der Ausbau der Mineralienproduktion (neben der Ausbreitung) das Wichtigste aber auch später nicht zu vernachlässigen. Mit 100 Mineralien im Monat im Jahr 2250 bist du bei einem guten Schnitt (normaler Schwierigkeitsgrad).

Und auf jedem Schwierigkeitsgrad über Normal kriegt die KI starke Boni.

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TheGreenJoki

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Re: Stellaris - User helfen Usern: Fragen und Antworten

Beitrag von TheGreenJoki » 2. November 2017, 12:23

Wenn du die Planeten spezialisierst hast du auch den Vorteil, dass du die Planetenedikte anschalten kannst, welche dir für 10 Jahre auf dem Planeten nochmal einen Bonus bringen. Ebenfalls über den Forschungsplaneten immer ein Orbitales Labor bauen (das bringt richtig Boni!).

Die AI cheatet halt. An der sollte man sich eigentlich nicht orientieren. Falls du im Krieg bist, kannst du sie allerdings immer noch baiten um dir Zeit zu kaufen ;)
Bleiben wir mal realistisch!

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Re: Stellaris - User helfen Usern: Fragen und Antworten

Beitrag von Khardros » 2. November 2017, 13:15

Was die Forschung verbunden mit der Jahreszahl angeht, das sollte man etwas einschränken:

es kommt auch immer drauf an, wieviele Planeten und wieviele Einwohner ein Reich hat - pro Planet steigen die Forschungskosten, pro Einwohner ebenso.

Hat man also im Jahr 2250 durchschnittlich 50 Forschungspunkte in jedem Bereich, macht es einen gewaltigen Unterschied, ob man dann nur 3 Planeten hat oder 20!

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Re: Stellaris - User helfen Usern: Fragen und Antworten

Beitrag von Acamar » 7. November 2017, 21:14

Ich wollte mal fragen ob mit dem neuen DLC sich etwas an den Raketen geändert hat. Kann man sie jetzt auch im Endgame nutzen?
Und falls ja wäre es vieleicht möglich mir einen Link zu schicken wo ich es auf deutsch nachlesen kann?

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Re: Stellaris - User helfen Usern: Fragen und Antworten

Beitrag von PhelanKell » 7. November 2017, 22:57

Hiho,

ja, meiner Meinung nach lohnen die auch im Endgame total, vor allem wenn der Gegner keine Gegenmaßnahmen auf seinen Schiffen hat.

Ansonsten, einfach ausprobieren.
Flotte umbauen, Gegner angreifen - so bekommt man es am besten mit ;)

Grüße
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Re: Stellaris - User helfen Usern: Fragen und Antworten

Beitrag von Golan » 10. November 2017, 15:21

Hallo ihr strategen.

Ich habe eine Frage zu den Endgame-Krisen. Kann man irgendwie dafür sorgen, dass die schneller spawnen (ohne cheats)? Im vorliegenden Fall bin ich bei etwa 200 Jahren in-game-Zeit, habe vor 50 Jahren das Spiel als Föderation gewonnen und erforsche seit fast 75 Jahren im grunde nur noch die wiederholbaren Technologien...
Trust me, I'm an Enginseer.

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Re: Stellaris - User helfen Usern: Fragen und Antworten

Beitrag von TheGreenJoki » 10. November 2017, 15:44

Golan hat geschrieben:
10. November 2017, 15:21
Hallo ihr strategen.

Ich habe eine Frage zu den Endgame-Krisen. Kann man irgendwie dafür sorgen, dass die schneller spawnen (ohne cheats)? Im vorliegenden Fall bin ich bei etwa 200 Jahren in-game-Zeit, habe vor 50 Jahren das Spiel als Föderation gewonnen und erforsche seit fast 75 Jahren im grunde nur noch die wiederholbaren Technologien...
Endgamekrisen spawnen nicht immer. Vielleicht hast du Pech (oder Glück), dass sie in deinem Spiel nicht spawnen wollen. Vielleicht liegt es aber auch an deinem Sieg, kann sein, dass das Spiel dann nicht mehr viel macht.
Bleiben wir mal realistisch!

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Re: Stellaris - User helfen Usern: Fragen und Antworten

Beitrag von F.Bolli » 10. November 2017, 16:02

Bei der Spielerstellung kannst du unter "Krisenstärke" nicht nur die Stärke sondern auch gleichzeitig das Auftreten der Krisen einstellen.
Wer Rechschreib- oder Grammatikfehler findet, darf sie behalten. Ich habe mehr als genug davon.

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