Master of Orion: Wünsche und Feedback

Seid ihr bereits der Herrscher von Orion? Oder möchtet ihr einer werden? Wie auch immer: euer Weg zu Master of Orion sollte euch zu diesem Ort führen.
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marek
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Re: Master of Orion: Wünsche und Feedback

Beitrag von marek » 9. Mai 2016, 12:55

Hi sinbringer.

Du, meine Meinung ist genau so subjektiv wie deine. Im Grunde können sie auch gerne den alten wieder nehmen. Ich hatte halt gerne für beide Varianten einen clear button. Den vermiss ich nach wie vor.

Ich habe es in anderen Foren aber auch gelesen, das viele sich über den neuen Designer beschweren. Ich bin wahrscheinlich einer der wenigen, der den neuen mag.

Wie Findest du denn die Spionage? Ich finde sie etwas fitzelig. Jeden spion zu sagen, was sein Auftrag ist und wo er arbeiten soll, hat auch seine Vorteile, aber ich hab eigentlich an eine Spionage aller moo2 oder stardrive 2 Gehoft.

Ich bin mit meinen tablet online. Ich hoffe verstehst, was ich hier geschrieben hab.
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SinBringer
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Re: Master of Orion: Wünsche und Feedback

Beitrag von SinBringer » 9. Mai 2016, 13:53

Sagen wir es mal so für jemanden der das Spiel ganz neu beginnt zu spielen ist der Designer (glaube ich) nicht so leichtgängig wie die Phase-2-Version.

Nuja, mit der Spionage habe ich noch nicht wirklich gearbeitet, nur in einem Spiel mal Spione ausgebildet und zur Spionageabwehr auf meine Grenzsysteme geschickt und da hatte ich auch lediglich einmal, dass ein Silicoidenspion aufgeflogen ist wodurch ich (wenn ich mich richtig erinnere) irgendeine Forschung geschenkt bekam, die ich im Forschungsbaum bei einer Entweder-oder-Forschung hatte abwählen müssen.
Ich kann mich jetzt auch nicht wirklich aktuell an die Spionage bei MoO2 erinnern, aber ich meine man konnte gezielt Forschungen auswählen, die gestohlen werden sollten, oder?
Grundlegend fände ich sowas auch besser oder eben auch Sabotageaufträge, der Punkt ist eben nur, dass gerade bei sowas die KI endgültig in die Knie geht weil sie es am Ende nicht wirklich sinnvoll wird einsetzen können.
Merkt man an der aktuellen Version ja bereits an den Diplomatie-Aktionen der KI, klar werde ich meine Credits einfach so an einen deutlich schwächeren Gegner übergeben, nur weil er mir drohen will ... alles klar^^

Wobei ich befürchte, dass mein Darlok-Spiel, in dem ich mal intensiver mit der Spionage hantieren wollte doch eine ganze Weile auf sich wird warten lassen, wenn ich denn den Stellaris-DL heute fertig habe^^

Wobei ich gestern hätte k****** können, ein "kleines Erdbeben" als Zufallsereignis, ja ärgerlich weil Gebäude dabei kaputt gehen, weshalb das aber eine STERNENBASIS treffen können soll ist mir ein Rätsel und das nach knapp 100 Runden ist wirklich ekelhaft!

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Re: Master of Orion: Wünsche und Feedback

Beitrag von SPARTAN2708 » 14. Mai 2016, 22:50

Servus...

Ich fordere eine bessere KI der Gegner, im Diplomatischen sowie im Taktischen/Strategischen Kontext.
Es würde mich sehr freuen nicht nur Gegnerflotten mit +150 Fregatten zu sehen, warum baut der Gegner KEINE Schlachtschiffe oder Titanen??? DAS FEHLT!!!!
Desweiteren muss die Diplomatische KI stark überarbeitet werden... der einzige weg um Verbündete oder Frieden zu erhalten sind ständige nervige Geschenke an den Gegner zu machen.
Warum gibt es auf diversen Planeten keine Uhreinwohner (Stadtstaaten in Civilizations müssen hier Vorbild sein)?
Es fehlt eine mid-endgame Bedrohung aller Reaper aus Mass Effect lasst euch etwas einfallen...die technologisch so überlegen sind das alle verbleibenden Spezies zusammenarbeiten müssen um zu überleben.
Und warum zum Teufel sehen alle Sternenbasen, Militärposten und Gebäude gleich aus??? Die Klakonier bauen bestimmt keine Gebäude im Menschen style.

Ansonsten ist MOO ein sehr gelungenes Spiel und meiner Meinung nach jeden Cent wert. Also bitte an die Entwickler weiterleiten... Danke ;)

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Mister Moerp
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Re: Master of Orion: Wünsche und Feedback

Beitrag von Mister Moerp » 15. Mai 2016, 01:35

SPARTAN2708 hat geschrieben:Servus...

Ich fordere eine bessere KI der Gegner, im Diplomatischen sowie im Taktischen/Strategischen Kontext.
Es würde mich sehr freuen nicht nur Gegnerflotten mit +150 Fregatten zu sehen, warum baut der Gegner KEINE Schlachtschiffe oder Titanen??? DAS FEHLT!!!!
Desweiteren muss die Diplomatische KI stark überarbeitet werden... der einzige weg um Verbündete oder Frieden zu erhalten sind ständige nervige Geschenke an den Gegner zu machen.
Warum gibt es auf diversen Planeten keine Uhreinwohner (Stadtstaaten in Civilizations müssen hier Vorbild sein)?
Es fehlt eine mid-endgame Bedrohung aller Reaper aus Mass Effect lasst euch etwas einfallen...die technologisch so überlegen sind das alle verbleibenden Spezies zusammenarbeiten müssen um zu überleben.
Und warum zum Teufel sehen alle Sternenbasen, Militärposten und Gebäude gleich aus??? Die Klakonier bauen bestimmt keine Gebäude im Menschen style.

Ansonsten ist MOO ein sehr gelungenes Spiel und meiner Meinung nach jeden Cent wert. Also bitte an die Entwickler weiterleiten... Danke ;)
Diese Kritikpunkte kann ich erstmal nur Unterschreiben!

Aber was mir persönlich auch fehlt ist transparenz und zwar in Form von Tooltipps und Beschreibungen was bestimmte Dinge tun und wie hoch Wahrscheinlichkeiten für Erfolge bzw. Misserfolge sind. Das betrifft z.B. Invasionen, bei denen man nicht wirklich anschätzen kann ob die Marines die man schickt auch nur den Haus einer Chance haben werden, denn die Macht der Verteidigung oder eigenen Angriffstruppen ist nicht erkennbar. Da sollte ähnlich wie bei der Raumschlacht ein Balken her, derr einem die Chance halbwegs anezigt.

Dasselbe gilt für Spionage die total undurchsichtig ist was die Erfolgsaussichten sind.

Darüber hinaus würde mich interessieren, was einem die Galaktische Börse bringt. Es müssen Tooltipps her was genau einem GWF Anteile bringen und was nicht.

Zudem finde ich die Idee mit dem Galaktischen Rat und der Wahl zum Oberhaupt durchaus ne schöne Idee. Aber ich finde es blöd, dass dies eine Siegmöglichkeit ist. Ich fände es besser, wenn man dadurch einfach Privilegien bekommen könnte, um z.B. eine Endgame-Bedrohung wie mein Vorredner bereits angesprochen hat (ich vermisse die Antheraner aus MoO2) koordiniert bekämpfen zu können.

Und ich finde es nicht so toll, dass man Schiffe zunächst bauen kann aber danach alle Upgrades nur durch Credits möglich sind. Ich fände es gut, wenn man die bereits gebauten Schiffe auch kostengünstig, aber dafür zeitintensiv an Planeten upgraden kann, was dann eben wieder ein paar Runden, je nach Arbeitsaufwand dauern sollte.
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Re: Master of Orion: Wünsche und Feedback

Beitrag von Teppic » 16. Mai 2016, 14:29

Notiert! Habe mal auf euer Feedback in Spoilern geantwortet. ;)
Spoiler für SPARTAN2708:
SPARTAN2708 hat geschrieben: Ich fordere eine bessere KI der Gegner, im Diplomatischen sowie im Taktischen/Strategischen Kontext.
Es würde mich sehr freuen nicht nur Gegnerflotten mit +150 Fregatten zu sehen, warum baut der Gegner KEINE Schlachtschiffe oder Titanen??? DAS FEHLT!!!!
Desweiteren muss die Diplomatische KI stark überarbeitet werden... der einzige weg um Verbündete oder Frieden zu erhalten sind ständige nervige Geschenke an den Gegner zu machen.
Die KI wie auch der MP-Bereich wird in der Produktion eines Spieles immer zuletzt bearbeitet, um Kosten und frustrierte Programmierer zu vermeiden.
SPARTAN2708 hat geschrieben: Warum gibt es auf diversen Planeten keine Uhreinwohner (Stadtstaaten in Civilizations müssen hier Vorbild sein)?
Notiert
SPARTAN2708 hat geschrieben: Es fehlt eine mid-endgame Bedrohung aller Reaper aus Mass Effect lasst euch etwas einfallen...die technologisch so überlegen sind das alle verbleibenden Spezies zusammenarbeiten müssen um zu überleben.
Netter Wunsch, wird notiert. Finde ich persönlich aber nur gut, wenn man das nur als Option aus-/einschaltbar haben könnte.
SPARTAN2708 hat geschrieben: Und warum zum Teufel sehen alle Sternenbasen, Militärposten und Gebäude gleich aus??? Die Klakonier bauen bestimmt keine Gebäude im Menschen style.
Ja, bei diesen Design-Wünschen rennst du nicht nur bei mir offene Türen ein. :)
Evtl. war es vorerst wichtiger die GRafikBausteine für die weiteren Fraktionen und deren animierten Personen zu bearbeiten.
SPARTAN2708 hat geschrieben:Ansonsten ist MOO ein sehr gelungenes Spiel und meiner Meinung nach jeden Cent wert. Also bitte an die Entwickler weiterleiten... Danke ;)
:-BD
Spoiler für Mister Moerp:
-> SPARTAN2708
Mister Moerp hat geschrieben:Diese Kritikpunkte kann ich erstmal nur Unterschreiben!

Mister Moerp hat geschrieben: Aber was mir persönlich auch fehlt ist transparenz und zwar in Form von Tooltipps ....
Dasselbe gilt für Spionage die total undurchsichtig ist was die Erfolgsaussichten sind....
Darüber hinaus würde mich interessieren, was einem die Galaktische Börse bringt. Es müssen Tooltipps her was genau...

notiert, die Sache mit der Informationsleistung der Tooltipps ist da so ein Dauerbrenner
Mister Moerp hat geschrieben:Zudem finde ich die Idee mit dem Galaktischen Rat und der Wahl zum Oberhaupt durchaus ne schöne Idee. Aber ich finde es blöd, dass dies eine Siegmöglichkeit ist. Ich fände es besser, wenn man dadurch einfach Privilegien bekommen könnte, um z.B. eine Endgame-Bedrohung wie mein Vorredner bereits angesprochen hat (ich vermisse die Antheraner aus MoO2) koordiniert bekämpfen zu können.
Ich denke es ist schon gut, eine Diplomatischen Sieg zuzulassen. Deine Variante mit Privilegien für das Imperium mit der meisten Unterstützung ist aber auch keine schlechte Idee. @Koop gegen eine gemeinsame Endgame-Bedrohung ist eine schöne Idee. Notiert.
Mister Moerp hat geschrieben:Und ich finde es nicht so toll, dass man Schiffe zunächst bauen kann aber danach alle Upgrades nur durch Credits möglich sind. Ich fände es gut, wenn man die bereits gebauten Schiffe auch kostengünstig, aber dafür zeitintensiv an Planeten upgraden kann, was dann eben wieder ein paar Runden, je nach Arbeitsaufwand dauern sollte.
Naja, du willst also mehr Mikromanagement? Machbar ist das und in MoO2 war das auch nur so machbar,
aber ich vermute mal, das ist nicht (mehr) gewünscht, es sei denn du oder jdm. moddest das rein. Aber klar, ich schreibe es mit auf.

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Re: Master of Orion: Wünsche und Feedback

Beitrag von SinBringer » 16. Mai 2016, 15:29

SPARTAN2708 hat geschrieben: Warum gibt es auf diversen Planeten keine Uhreinwohner (Stadtstaaten in Civilizations müssen hier Vorbild sein)?

Die existieren doch seit dem Phase 3 Upgrade da und dort, geben "lustige" Quests etwas Bestimmtes zu erforschen um sie einem wohlwollend zu halten, z.B.

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Re: Master of Orion: Wünsche und Feedback

Beitrag von Teppic » 16. Mai 2016, 16:42

@sinbringer
ja, da hast du recht - hatte es aber auch so verstanden, dass spartan2708 sich "unorganisierte" einheimische Planetenbevölkerung wünscht, so wie das in MoO2 der Fall ist, also Bevölkerung die nur als Farmer tätig ist und nicht wirklich "gesteuert" werden kann.

Ansonsten frage ich mich allerdings wie groß oder klein diese Uhren sein sollen? :ymdevil:

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Re: Master of Orion: Wünsche und Feedback

Beitrag von Mister Moerp » 17. Mai 2016, 12:29

Teppic hat geschrieben:Notiert! Habe mal auf euer Feedback in Spoilern geantwortet. ;)
Spoiler für Mister Moerp:
-> SPARTAN2708
Mister Moerp hat geschrieben:Diese Kritikpunkte kann ich erstmal nur Unterschreiben!

Mister Moerp hat geschrieben: Aber was mir persönlich auch fehlt ist transparenz und zwar in Form von Tooltipps ....
Dasselbe gilt für Spionage die total undurchsichtig ist was die Erfolgsaussichten sind....
Darüber hinaus würde mich interessieren, was einem die Galaktische Börse bringt. Es müssen Tooltipps her was genau...

notiert, die Sache mit der Informationsleistung der Tooltipps ist da so ein Dauerbrenner
Mister Moerp hat geschrieben:Zudem finde ich die Idee mit dem Galaktischen Rat und der Wahl zum Oberhaupt durchaus ne schöne Idee. Aber ich finde es blöd, dass dies eine Siegmöglichkeit ist. Ich fände es besser, wenn man dadurch einfach Privilegien bekommen könnte, um z.B. eine Endgame-Bedrohung wie mein Vorredner bereits angesprochen hat (ich vermisse die Antheraner aus MoO2) koordiniert bekämpfen zu können.
Ich denke es ist schon gut, eine Diplomatischen Sieg zuzulassen. Deine Variante mit Privilegien für das Imperium mit der meisten Unterstützung ist aber auch keine schlechte Idee. @Koop gegen eine gemeinsame Endgame-Bedrohung ist eine schöne Idee. Notiert.
Mister Moerp hat geschrieben:Und ich finde es nicht so toll, dass man Schiffe zunächst bauen kann aber danach alle Upgrades nur durch Credits möglich sind. Ich fände es gut, wenn man die bereits gebauten Schiffe auch kostengünstig, aber dafür zeitintensiv an Planeten upgraden kann, was dann eben wieder ein paar Runden, je nach Arbeitsaufwand dauern sollte.
Naja, du willst also mehr Mikromanagement? Machbar ist das und in MoO2 war das auch nur so machbar,
aber ich vermute mal, das ist nicht (mehr) gewünscht, es sei denn du oder jdm. moddest das rein. Aber klar, ich schreibe es mit auf.

Hm ich glaube ich hab das falsch dargestellt. Ich möchte nicht unbedingt mehr Mikromanagement. Ich finde in MoO ist eigentlich sogar schon zu viel davon da, vor allem wenn man immer mehr Planeten hat. Ich will nur eine alternative Möglichkeit haben das Geld, dass im Spiel sowiso schon knapp ist zu sparen und gleichzeitig meine Schiffe trotzdem technisch auf den aktuellsten Stand zu bringen.
Folgende Situation: Es kommt der Punkt an dem die Planeten soweit ausgebaut sind, dass man mit ihnen entweder nur noch Schiffe bauen oder Geld produzieren lassen kann. Wenn ich nun aber bereits eine sehr große Flotte habe und kaum oder keine Kapazität für mehr Schiffe habe, aber technisch fortschreite, würde ich gerne die Arbeitskraft der Planeten dazu aufbringen können die Schiffe auf den neuesten Stand zu bringen. Der Vorteil wäre natürlich, dass das
A) kein oder weniger Geld kosten würde
B) es schneller gehen sollte, als die Schiffe komplett neu zu bauen, denn man muss ja nur Teile austauschen. Es könnte auch gerne nen "Break even Point" geben an dem die Schiffe so sehr veraltet sind, dass Neubau sinnvoller wäre.

Sowas wäre eine Möglichkeit bestimmte gut ausgebaute Planeten mit viel Reichtum an Ressourcen für sowas zu verwenden und sein Geld am Ende besser und sinnvoller einzusetzen. Das wäre natürlich durchaus eine Form von Mikromanagement, aber diese Form wäre sinnvoller das das manuelle Verwalten jedes einzelnen Neuplaneten wie es bisher ist, was sehr schnell redundant und monoton werden kann.
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Re: Master of Orion: Wünsche und Feedback

Beitrag von Teppic » 18. Mai 2016, 00:52

Ja, die Option zu haben ist sicher gut.
Ich denke es macht das Spiel wesentlich schneller, wenn man die Planetenauf Creditproduktion stellt und dann
mit dem Geld an einer Basis die Schiffe aufrüstet. Im Gegenzug dazu müßte man ja die Schiffe zum einem Planeten
bringen, der umrüsten soll, dort die Bauschlange öffnen und die Schiffe aus dem Orbit (evtl. sogar einzeln) einstellen.
Das ist auch beim Programmieren ein Mehraufwand im Vergleich zu einer bereits existierenden Variante.
Na, vielleicht wird es ja umgesetzt. :-BD

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Re: Master of Orion: Wünsche und Feedback

Beitrag von Mister Moerp » 19. Mai 2016, 00:17

Teppic hat geschrieben:Ja, die Option zu haben ist sicher gut.
Ich denke es macht das Spiel wesentlich schneller, wenn man die Planetenauf Creditproduktion stellt und dann
mit dem Geld an einer Basis die Schiffe aufrüstet. Im Gegenzug dazu müßte man ja die Schiffe zum einem Planeten
bringen, der umrüsten soll, dort die Bauschlange öffnen und die Schiffe aus dem Orbit (evtl. sogar einzeln) einstellen.
Das ist auch beim Programmieren ein Mehraufwand im Vergleich zu einer bereits existierenden Variante.
Na, vielleicht wird es ja umgesetzt. :-BD
Kann man auch so sehen klar. ^^
Allerdings finde ich das Upgraden mit Geld derzeit schlicht zu teuer und deshalb unpraktisch. Viel zu oft müsste man upgraden aber ich habe schlicht nicht das Geld dazu... ^^
Ausserdem um upzugraden muss man bisher ja auch immer an einer Station oder einem planeten gedockt sein. Irgendwo in der Weltraum-Walachei gehts ja auch nicht. :D
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