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Master of Orion: Wünsche und Feedback

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marek
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Re: Master of Orion: Wünsche und Feedback

Beitrag von marek » 28. April 2016, 08:37

Ich wuerde es so unterschreiben.
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Teppic
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Re: Master of Orion: Wünsche und Feedback

Beitrag von Teppic » 1. Mai 2016, 18:23

Ok, da seit einigen Tagen nichts mehr eingegangen ist, schließe damit diese Liste.
Weitere Anregungen, Kritik gehen dann erst in die nächste Liste ein.

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marek
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Re: Master of Orion: Wünsche und Feedback

Beitrag von marek » 2. Mai 2016, 08:24

Hi,

sagt mal findet ihr, das MoO auf einen guten weg ist? Die EA3 macht doch einen recht guten Eindruck? Den Schiffsdesigner finde ich nicht schlecht und die KI setzt endlich auch größere Schiffe ein. Ich habe auch das Gefühl, das es schwieriger ist Planeten auszubauen. Also, die Bürger benötigen mehr Nahrung.

Spionage finde ich eigentlich auch nicht schlecht. Nur das mein Spion eine Technologie gestohlen hat, die ich schon hatte war natürlich blöd. Und ich finde es schade, das es nicht möglich ist, Verteidigungsanlagen oder Schiffe im Orbit zu zerstören. Es wäre auch klasse, wenn es die Möglichkeit geben würde, Grenzstationen zu sprengen.

Gruß
Marek
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Re: Master of Orion: Wünsche und Feedback

Beitrag von Teppic » 2. Mai 2016, 09:01

Ja, bisher sind die Möglichkeiten der Spione im Bereich Militär nicht vorhanden,
obgleich dies in meinen Augen die Hauptziele für staatliche gelenkte Sabotage sein müßten.

Wenn man die Versionen miteinander vergleicht hast du recht, dass sich einiges verbessert hat.

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Zak0r

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Re: Master of Orion: Wünsche und Feedback

Beitrag von Zak0r » 2. Mai 2016, 09:51

Ich habe vorgestern und gestern zwei MP-Partien gespielt und hatte durchaus meinen Spaß dabei. Kann euch also zustimmen.

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Re: Master of Orion: Wünsche und Feedback

Beitrag von SinBringer » 6. Mai 2016, 19:23

Nuja, also ganz ehrlich Marek, wie Du den mit Phase 3 geänderten Schiffsdesigner nicht schlecht finden kannst ist mir nicht klar, war er in Phase 2 übersichtlich und die einzelnen Module schnell und intuitiv ausgewählt, ist er jetzt deutlich schlechter zu bedienen, wie ich finde.
Erst mal alle Bauteile in einer endlosen Reihe, die ich dann fummelig reduzieren muss auf die einzelne Modulsektion finde ich nicht mehr so leichtgängig, wie vorher der einfache Klick auf die Modulsektion und die Auswahl klappte auf.

Die neu hinzugekommene Spionage habe ich tatsächlich lediglich benutzt um die Spionageabwehr auf meinen Planeten zu verbessen, aber viel bemerkt habe ich von diesem neuen Modul noch nicht, außer, dass ein Silicoiden-Spion entdeckt werden konnte und das in einer ca. 400 Runden Partie.

Was mir an den MP-Spielen nicht gefällt ist der erzwungene Auto-Kampf, das hätte man besser lösen können und das Aufsetzen einer MP-Partie ist auch etwas unglücklich, ich würde gerne die Möglichkeit haben mit einem Mitspieler gegen 6-8 KIs anzutreten, aber das ist mir bislang nicht gelungen sowas auf zu setzen :/

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Re: Master of Orion: Wünsche und Feedback

Beitrag von Daylos » 6. Mai 2016, 22:45

Um ehrlich zu sein der Schiffsbaubildschirm ist misslungen und extrem crashempfindlich zum anderen kann MoO4 Stellaris trotz nur zu beobachtenden Autokampf so gar nicht das Wasser reichen weder grafisch noch inhaltlich und schon überhaupt nicht von der Größe oder der Tiefe. Ja ist erst EA-Phase 3 aber Paradox setzt mit Stellaris doch enorme Maßstäbe die MoO4 wohl auch nicht in der Relaseversion erreichen wird.
Seit es Let's Plays von Stellaris gibt langweilt mich MoO4 eher wobei ich mich dabei auch über die ständigen crashs beim manuellen Verbessern von Schiffen eher ärgere.

Gruß
Daylos

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Re: Master of Orion: Wünsche und Feedback

Beitrag von SinBringer » 7. Mai 2016, 11:24

Bei den Crashes geb ich Dir Recht, ist auch meine Erfahrung, der Punkt ist allerdings - was von sehr vielen auch in ihren Kritiken zum Spiel komplett vergessen wird - dass wir nicht von MoO4 reden sondern ausschließlich einem Remake des allerersten Teils von 1993. Sicherlich nicht 1:1 und mit ein paar kleineren Neuerungen (wie die neutralen Planetenvölker oder dem Zivilisationsbaukasten, der eigentlich erst mit MoO2 in der Serie auftauchte, die Starlanes, die nicht rundenbasierten Kämpfe, Raumfabriken etc).
Wenn man sich das vor Augen hält und keine grundlegende Fortentwicklung der Serie erwartet, dann ist MoO dennoch auf einem guten Weg, sofern die Entwickler a) so pfiffig sind zum alten Schiffs-Designsystem zurück zu kehren (denn das war wie die ganze UI (wie ich finde) aufgeräumt und intuitiv), das Einzige was ich mir gewünscht hätte, wäre beispielsweise auch die Waffenreichweiten sichtbar anzugeben und nicht lediglich als Tooltip anzuzeigen und b) die Völker unterschiedlicher auf zu stellen, denn bei allen meinen Spielen (und ich habe eine Menge bereits hinter mir, also ca.15 Mal durchgespielt) war die Vorgehensweise eigentlich identisch.
Was nicht gut gelöst ist - in meinen Augen - ist der lediglich automatisierte Raumkampf im Multiplayer, da habe ich definitiv etwas anderes erwartet, denn jetzt mit den teilweise in den Kampfgebieten auftauchenden Nebeln wäre es gerade hier deutlich taktischer wenn man selber Einfluß nehmen könnte auch beide menschlichen Parteien.
Unterschiedlich mag sich das Spielen mit den Silicoiden darstellen, das habe ich noch nicht versucht und möglicherweise die Spionageboni der Darloks, was auch noch vor mir liegt.

Dass es aber ganz sicher nicht eine komplette Neugestaltung des 4X-Genres ist (und auch niemals sein sollte), das muss man bedenken und wer etwas anderes erwartet hatte wird zwangsläufig enttäuscht sein müssen, aber das war von NGD/WG auch niemals anvisiert oder angekündigt, sondern eben schlicht ein zeitgemäßes Ur-MoO und das ist, wie ich finde, recht gut gelungen.
Was tatsächlich fehlt sind die bedrohlichen durch die Galaxie streunenden Weltraumwesen respektive die Antarianer die einem da und dort dazwischenfunken dann hätte man genau das, was MoO damals als ich es 1994 kaufte war, denn eine wirkliche Herausforderung war das Ur-MoO am Ende auch nicht so unbedingt oder aber die Leute haben einen sehr verklärten Blick auf das Spiel, aber es war neuartig und diesen Bonus kann das heutige Master of Orion eben nie haben, dafür gibt es zu viele Weltraum-4X-Games auf dem Markt.

Stellaris ist eine andere Hausnummer, weil Paradox hier wirklich eine ganz neue Herangehensweise (weg von Rundenstrategie und dennoch nicht so vereinfacht wie zum Beispiel Sins of a Solar Empire) aufzeigt und klar ist, dass das Spiel - so es denn die Qualität anderer Paradox-Spiele erreicht und danach sieht es nach den Let's Plays aus - eine Granate wird. Was aber MoO eben nicht schlechter macht, es ist eben weniger komplex (so wie MoO von 1993 und der zweite Teil von 1996 auch), denn das wäre wie wenn man Civ 5 mit EU 4 oder Panzer Korps mit HoI2/3 vergleichen wollte, die Spiele bedienen schlicht jeweils einen anderen Markt.

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Re: Master of Orion: Wünsche und Feedback

Beitrag von marek » 9. Mai 2016, 09:58

Moin sinbringer.

Am Anfang hab ich auch geschimpft, aber dann habe ich für mich erkannt, das ich diese Version irgendwie einfacher finde. Bei ea2 musste ich immer jeden slot anklicken um diesen zu löschen oder zu bebauen. Beim neuen zie ich einfach das was ich nicht haben will auf das Schiff und es ist weg . Wenn ich es mit einen neuen Modul ausrüsten will, suche ich mir die Kategorie raus und zieh das Bauteil auf das Schiff. Dann stell ich noch kurz Anzahl und mods ein und fertig. Ich finde diese Art des schiffsdesigners intuitiver.
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Re: Master of Orion: Wünsche und Feedback

Beitrag von SinBringer » 9. Mai 2016, 10:42

marek hat geschrieben:Moin sinbringer.
Ich finde diese Art des schiffsdesigners intuitiver.
Bitte? Also ich finde es intuitiver, wenn ich auf einen Slot klicke und die zur Auswahl stehenden Bauteile poppen auf anstatt fummelig aus einer Liste erst mal die Bauteilgruppe herauszusuchen, die ich austauschen möchte.
Der, der das verbrochen hat sollte mal gezwungen werden auf allen Schiffsklassen jeweils Schilde, Antrieb, Spezialslots und eine Waffenverbesserung auszutauschen, zumal der Designer ja auch noch Absturzanfällig ist, wobei man zum Glück über fortfahren eigentlich immer den alten Spielstand erhält, dennoch ist das in meinen Augen keine Verbesserung. In meinem aktuellen Spiel muss ich zum Glück nix mehr verbessern, da bin ich mit der Forschung durch, aber wenn man mal alle Schiffsklassen freigeschaltet hat ist das in aller Regel noch lange nicht erreicht und einige Forschungen wurden ja zudem noch Miniaturisierungseffekten garniert, die eine zusätzliche Änderung der Designs erfordern, weil man beispielsweise dadurch mehr Waffen derselben Art verbauen kann.

Okay, dann ist mein Eindruck eben subjektiv, ich denke aber, ich bin da nicht alleine.

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