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Blood Bowl Roleplaying

Zeige den anderen Fans von Blood Bowl 2 bei Multiplayer-Matches, dass die Parole "Sport ist Mord" kein Vorurteil ist.
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Alresu
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Re: Blood Bowl Roleplaying

Beitrag von Alresu » 15. August 2017, 14:34

die Variante finde ich persönlich schwierig in meinen Zeitablauf zu integrieren. Als Studi hab ich sehr unregelmäßige Tagesabläuft und ich musste in der BBL schon oft schauen nen passenden Tag zu finden. Einmal im Monat ne Woche freihalten ist für mich schwierig, weil ich dann einfach nie aufm Schirm haben würde, wann denn Spielwoche ist. Aber vielleicht hab auch nur ich bei sowas Probleme, dunno.
Naja, es ist ja nicht so, dass du die ganze Woche freihalten musst, es ginge ja, wie in der normalen Liga, nur um einen Spieltermin in dieser Woche.
Wann die Spielwochen sind würde man in diesem Falle ja sicher irgendwo im Forum aufschreiben^^
Da seh ich persönlich (siehe Disclaimer) gar nicht so das Problem. Blood Bowl umfasst sehr viele Charaktere, die vermutlich nicht alle vollständig ausgearbeitet werden, und ist ein sehr wilder Sport. Da kann es schonmal zu Verwechslungen kommen, wer genau einem da eigentlich grade in die Weichteile getreten hat.
Wenn jetzt aber ein Charakter den Ork mit der Nummer sieben beim Foul mit tränen in den Augen sieht und aus der Perspektive dieses CHarakters geschrieben wird, dann ist ein einfaches Irren nicht mehr gegeben.
Wenn er nach dem Spiel in der Kneipe davon erzählen würde oder wenn ein ferner Moderator berichtet, dann schon.
Was ich mir auch vorstellen könnte, wäre, dass sich daraus auch eine Fehde entwickeln kann.
Aye, deswegen halte ich die Bereiche zwischen den Spielen für so wichtig. Ohne fehlen die Möglichkeiten der Interaktion zwischen den Teams.
Generell würd ich die Welt sich einfach entwickeln lassen und wenn wer nen coolen Einfall hat, können wir die entsprechend weiterentwickeln.
Einen gewissen Startstand mit dem alle Konform gehen, braucht es auf jeden Fall. Ab da wäre natürlich vieles offen, dass ist ja die Natur des Rollenspiels^^
Bezieht sich das RP allem voran auf die Berichte oder auch auf das Spielen an sich? Also zum Beispiel wenn mein Prügler in den ersten Spielen einfach maßlos ausgedodget wird und nie zum Schlag kommt, "muss" ich ihm als erstes direkt mal tackle skillen? Fänd ich jedenfalls witzig aus ner Masse verskillter Teams das beste rauszuholen.
Gute Frage.
Ich wäre dagegen, die Skills vorzuschreiben. Jemand, der Probleme mit Dodgern hat, kann sich dazu entschließen, zu trainieren die besser abzufangen, aber er ist dazu ja nicht gezwungen. Es gibt in meinen Augen keine Spielsituation, die einem wirklich einen solchen Zwang aufbürden würde.
(Bin bereit, diese Ansicht zu ändern, wenn ich was wichtiges übersehe^^)

Wo wir aber gerade von Zwängen reden, wäre es interessant zu wissen, wie sich Spielerklau auf das RP auswirken sollte... Wenn ein Spieler von einem der untoten Teams (nicht "Untotenteams") auf deren Seite wiederbelebt wird, wie wirkt sich dann der frühere Charakter aus? Die alten Fähigkeiten verliert so ein Spieler ja auf jeden Fall.

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Re: Blood Bowl Roleplaying

Beitrag von Saegge » 15. August 2017, 15:21

Ich wäre dagegen, die Skills vorzuschreiben. Jemand, der Probleme mit Dodgern hat, kann sich dazu entschließen, zu trainieren die besser abzufangen, aber er ist dazu ja nicht gezwungen. Es gibt in meinen Augen keine Spielsituation, die einem wirklich einen solchen Zwang aufbürden würde.
deswegen hab ich das "muss" in Anführungszeichen gesetzt. Natürlich zwingt dich nichts und insbesondere würden andere das ja nur bemerken, wenn das in den RP-Texten auch tatsächlich so präsentiert wird. Allerdings ist die Frage, ob wir ein Augenmerk auf ingame RP legen interessant. Es soll jetzt nicht so sein, dass andere Spieler dich zwingen können dich zu verskillen, aber es hätte auf jeden Fall Stil, zu überlegen, warum der Werfer jetzt ausgerechnet Blocken lernen will, weils dafür ja eigentlich andere Leute auf dem Platz hat. Umgekehrt dann die Frage, was die sinnvolle Konsequenz aus den Erlebnissen eines Spielers ist. Das würde jedenfalls zu potentiell unkonventionelle Skillsets was eigentlich ganz witzig sein könnte.
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Re: Blood Bowl Roleplaying

Beitrag von UnkrautYeti » 15. August 2017, 17:42

Ich dachte es geht hier vorrangig um Spielberichte und Coachinterviews und nicht um jeden einzelnen Spieler eines Teams. 3 Wochen für einen Spieltag reicht um Berichte zu schreiben und das Spiel zu machen. Reaktionen auf Berichte anderer kann man ja noch zusätzlich machen. Ich bin irgendwie überrascht wie hart das ganze durch diskutiert wird. Für mich ist die Sache ziemlich offensichtlich und klar.
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Re: Blood Bowl Roleplaying

Beitrag von Alresu » 15. August 2017, 17:45

Die Spielberichte wären der Kern. Alles zusätzliche wäre eben genau das^^
Wobei ich wie gesagt Probleme mit dem Kern hätte, wenn es wirklich nur Berichte aus Kommentatorsicht sein dürfen.

Und wenn für dich alles ziemlich klar ist, dann kannst du deine Sicht ja auch darbieten. Das wird schon noch unklar^^

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Re: Blood Bowl Roleplaying

Beitrag von UnkrautYeti » 15. August 2017, 17:58

Wolle hat als Beispiel den Sehnenreißer gebracht. Und genauso stelle ich mir das auch vor. Ich fände Characterausarbeitung von jedem Spieler nicht zielführend. Ganz davon abgesehen, das Teams wie Skaven, Goblins, Halflings sehr hohe Spielerfluktuation haben. Da kommste aus den schreiben nicht mehr raus. :)
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Re: Blood Bowl Roleplaying

Beitrag von Alresu » 15. August 2017, 18:07

1. Jeder Mitspieler muss seine Mannschaft mit einer passenden Rahmengeschichte kurz vorstellen.
Erste Regel. Das kann (und sollte in meinen Augen im Idealfall auch) bedeuten, dass zumindest ein paar der Spieler wirklich als Charaktere dargestellt werden, die mehr sind als Spielfiguren.

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Re: Blood Bowl Roleplaying

Beitrag von UnkrautYeti » 15. August 2017, 18:34

Alresu hat geschrieben:
1. Jeder Mitspieler muss seine Mannschaft mit einer passenden Rahmengeschichte kurz vorstellen.
Erste Regel. Das kann (und sollte in meinen Augen im Idealfall auch) bedeuten, dass zumindest ein paar der Spieler wirklich als Charaktere dargestellt werden, die mehr sind als Spielfiguren.
Der Teamportrait- Thread ist ein prima Aushängeschild für eine mögliche Umsetzung dieser Regel. Keine Spielervollbeschreibung nötig.
Ich schrieb "nötig" wer will kann gerne einen pazifistischen Orkblitzer erschaffen... Klingt dann zwar komisch aber ist legitim.
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Re: Blood Bowl Roleplaying

Beitrag von Alresu » 15. August 2017, 18:38

Wenn man sich nur den Kern anguckt, ist es sehr simpel, ja.
Aber wenn man sich die weiteren Möglichkeiten ansieht und die auch nutzen will, dann brauch man auch dafür Regeln.

So gut wie alles was ich bisher vorschlug war eher für diejeniegen gemeint, die das ganze aktiver betreiben wollen und sollten keine Anforderungen für alle sein.

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Re: Blood Bowl Roleplaying

Beitrag von UnkrautYeti » 15. August 2017, 18:45

Das ist mir ja klar. Ich vermute nur, das deine Ideen zum einen den Arbeitsaufwand sprengen und zum anderen den eigentlichen Schwerpunkt, die Spielberichte, verwässern würden.
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Re: Blood Bowl Roleplaying

Beitrag von Saegge » 15. August 2017, 19:01

Wolle hat als Beispiel den Sehnenreißer gebracht. Und genauso stelle ich mir das auch vor.
ich finde, damit den Sehnenreißer einfach zu kopieren machen wir es uns ein wenig zu einfach. Die Diskussion halte ich für wichtig, damit wir nicht einfach irgendwas anfangen, sondern ein Format finden, auf das die Community tatsächlich Bock hat und das somit ein eigenes WB-Flair entwickeln kann. Sicher gehts deutlich einfacher, aber solang einfach nur der jungfräuliche Vorschlag im Raum steht, können wir ja auch einfach mal ausloten, was alles eigentlich denkbar wäre und uns im weiteren Verlauf dann für die Sehnenreißer- oder eben eine WB-eigene Interpretation der Dinge entscheiden.

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