HOI 4 MP - The Shadow of the East - 22.03.2018

Übernimm das Kommando und führe deine Nation durch die turbulente Zeit des Zweiten Weltkriegs.
Shakril

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HOI 4 MP - The Shadow of the East - 22.03.2018

Beitrag von Shakril » 18. März 2018, 18:13

HoI-Shadow-of-the-East1.jpg

Willkommen liebe Generäle zu der neuen großen HOI 4 MP-Partie. Diese Partie verspricht ein besonderer Leckerbissen zu werden, denn die Freunde werden weniger, die Feinde dafür mehr.
In dieser Partie machen wir uns die Neuerungen des DLC’s „Waking the Tiger“ zunutze und haben uns ein ganz spezielles Szenario ausgedacht.
Die ersten drei Posts in diesem Thread, sind Informationspost die regelmäßig aktualisiert werden. 1. Allgemeine Info, 2. Statistiken, 3. Challenges + Zusammenfassungen
Doch zu aller erst die Eckdaten.

Gespielt wird jeden Donnerstag von 20:30 bis 23:30 ab dem 22. März 2018.

Es gelten die üblichen Standardregeln die hier zu sehen sind. Bitte an alle Teilnehmer diese auch zu lesen.
Wir werden mit einem Savegame starten, welches speziell für dieses MP vorbereitet wurde und einige Änderungen enthält. Diese werden im Anschluss an die Spielerliste aufgelistet.
Spielgeschwindigkeit bis Kriegsbeginn ist 3. Sollten Länder die in der Zeit im Krieg sind, Schwierigkeiten haben, wird auf 2 gestellt. z.b. Spanischer Bürgerkrieg
Auch wenn Freiwillige erlaubt sind, bitte ich darum es niemandem zu schwer zu machen bevor der eigentliche Krieg beginn. Bsp: gegen Österreich oder China, da kann das tatsächlich viel kaputt machen.
Für dieses MP müssen wir leider mit der 1.5.0 Version spielen, da in der 1.5.1 ein Desync Bug eingeführt wurde.

Dieses MP stellt ein Experiment dar, sprich ich werde einiges ausprobieren von dem ich nicht zu 100% weiß wie sie funktionieren werden. Zudem werde ich während des MPs gewisse Überraschungen parat haben die Kurzfristig bekannt gegeben werden.

Für dieses Szenario kommen dazu noch spezielle Regeln hinzu:

- Der Weltkrieg findet ein wenig später statt und es ist auch nicht vorherzusehen wann er beginnt.
- Es wird einige Länder geben, die die Erlaubnis haben bestimmte Ländereien zu erobern, alle anderen MÜSSEN den Frieden wahren. Dürfen aber Freiwillige etc. schicken.
- Ein Bündnis ist auf 3 Spieler beschränkt (Ausnahme Allierte). Man kann nur durch eroberte Länder, welche als Vasall weiter dienen, Zuwachs bekommen.
- Die Flotten der Großmächte wurden durch die Bank verkleinert. Details weiter unten.
- Es gibt zudem einige Neue Länder, die weiter unten aufgeführt werden.
- Manche Länder haben einen kleinen Buff bekommen damit sie ihre Aufgaben zeitgerecht bewältigen können. Diese werden ebenfalls weiter unten aufgeführt und sind im Gesamtkomplex nicht spielentscheidend. (es bekommt keiner mal 100 Fabriken oder so).
- Manche Länder bekommen gewisse Vorgaben die sie einhalten müssen. z.b. Deutschland muss Monarchie werden.
- Die Länder die dem Bündnis der Blockfreien Staaten angehören, müssen ihren eigenen Egoistischen Zielen nachgehen. Sie müssen sich auch im selben TS wie die Einzelfraktionsländer befinden.(keine Absprachen eben)
- Bei Beenden eines großen Krieges, in denen mehrere Fraktionen vertreten sind, wird pausiert und der Spieleiter moderiert die Vergabe der Ländereien, damit alles geordnet über die Bühne geht.
- Ideologien sind von der Spielleitung vorgeschrieben, bitte diese Einhalten. Auch das beeinflussen von Ländern ist in diesem MP untersagt, bzw. bei mir Nachzufragen.
- Niemand darf vor dem Weltkrieg eine Garantie abgeben
- Es dürfen allgemein KEINE Absprachen zwischen den Fraktionen getroffen werden, diplomatische Angebote wie ein Nichtanggriffspakt werden entweder angenommen oder abgelehnt, aber es wird nicht darüber verhandelt.

SONDERREGEL betreffend Bündnisse:

Diese Regel wurde mit Kriegsbeginn eingeführt und lautet wie folgt:
Jedes Land mit Ausnahme der Bündnisführer (das schließt Brasilien und Guanxi-Clique mit ein), dürfen einmal ein Bündnis verlassen und einmal einem neuen beitreten. Das Verlassen eines Bündnisses bzw. der Wechsel muss folgende Kriterien erfüllen:

- Es muss eine spielerische Nachvollziehbare Begründung für das Verlassen eines Bündnisses geben. Dies muss daher zuerst mit dem Spielleiter abgeklärt werden.
- Wenn man ein Bündnis nur verlässt, MUSS man sich dem Völkerbund anschliessen. Dies gilt nicht als Beitritt zu einem neuen Bündnis
- Beim Beitritt in ein neues Bündnis muss die 3-Spieler pro Bündnisregel eingehalten werden (Vasallen werden nicht einberechnet, ausser bei den Allierten, welche von Beginn an welche hatten)
- Man darf einen derartigen Wechsel bzw. Beitritt in ein Bündnis nur 1 x Mal im Spiel vollziehen
- Die Ideologie ist irrelevant, es muss nur Nachvollziehbar sein
- Es besteht natürlich auch die Möglichkeit, ein komplett neues Bündnis zu erstellen, aber dies muss ebenfalls vorher mit dem Spielleiter besprochen werden.

Teilnehmer:

Spieleiter:
General Feierabend, Shakril

Bündnisse: (ich hoffe die Namen kommen noch von denen)

Novus Imperium Romanum:
Nation Francaiseh – 3und20
Italien – Nulz
Spanien – Boron

Central Powers:
Deutsches Reich – Brother Death
Polish-Lithuanian Commonwealth - General Feierabend
Österreich-Ungarn – Cendrah (Knuddel)

Allierte:
Großbritannien – Marxson
Usa – Phob
Indien – Unkraut Yeti
Südafrika – Nilpferd
Australien – Horus
Kanada – Hammerlaw

Völkerbund:
Leo Belgicus – Commander SI
Rattanakosin – Zamakas
Grand Ottoman Sovereignity – MC Buda Tea
Nordich Empire - Legionelle

Diejenigen die den Ruhm nicht teilen:
Sowjetunion – Tom
Integralist Brazil – Cetun
Guanxi Clique – Shakril

Änderungen des Saves:

Hier werden jetzt die Änderungen aufgelistet die am Save gemacht wurden. Es kann sein, dass bis zum MP Start noch kleine Änderungen vorgenommen werden müssen.

Neue Länder:

Angola, Mozambique, Palästina, Jordanien, Lebanon, Syrien, Laos, Cambodscha und Vietnam.
Alle diese Länder haben freie Fabriken und Manpower zum Start erhalten. Je nach größe sind das 1 bis 6 Fabriken und 50000 bis 200000 Manpower.

Gebietswechsel:

Teile Yemens von GB an Yemen, und Kuwait von GB zu Irak, Panama Canal von USA an Panama.

Flottenreduktionen der Großmächte:
Alle U-Boote und Träger wurden entfernt und je nach Land auch paar andere Schiffe. Grund hierfür ist, dass die aufstrebenden Nationen eine Möglichkeit haben sollen, auch nur irgendwie eine Chance zu haben.
Kleinere Nationen und Deutschland blieben komplett unberührt.

Garantien entfernt:

Usa: Komplett Südamerika, Mittelamerika mit Ausnahme von Mexiko.
Tschechien: Garantie für Yugoslawien
Rumänien: Garantien für Türkei, Tschechien und Griechenland.

Kriegsgründe:

Brasilien (wegen der Anzahl der zu erobernden Länder) und Österreich (als Starthilfe) erhalten zu Beginn eine Fingierung eines Kriegsgrundes.

Allgemein Änderungen für Länder:
Siam:
Weil Zamakas die erste Woche nicht kann, werden bei Siam einige Startvoraussetungen geschaffen. Die KI wird von Anfang an den Demogogen für den Faschismus drinnen haben, und drei Fokusfortschritte Richtung Nationalismus Fokus sind bereits erforscht. Hinzu kommen 200000 Manpower.

Österreich:
Aufgrund dessen, dass Österreich Neutral bleiben muss und der schwierigen Aufgabe Ö-U zu gründen erhaltet das Land 200000 Manpower, 4,5 K Waffen und 300 Support Güter zum Start.

Japan:
Weil Japan KI ist, wird bei Spielstart einer der 4 Politik Foki ausgewählt werden.

China:
300 PP, 20 XP, 1 freie Ari Tech, 3 beendete Foki als Starthilfe.

Schweden im Falle einer KI:
Schweden bekam 3 Foki für den Nationalismus und einen Faschistischen Demagogen. Dazu bekam Schweden 1000000 an Manpower und einiges an Ausrüstung. Dazu hat Schweden von Anfang an 3 Kriegsgründe die gegen Dänemark, Norwegen und Finnland fingiert werden.

Australien & Südafrika:
Aufgrund eines Designfehlers im Game, haben beide den ersten Fokus der Richtung treue zu den Briten geht, Gratis erhalten.
Zuletzt geändert von Shakril am 8. April 2018, 22:47, insgesamt 25-mal geändert.

Shakril

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Re: HOI 4 MP - The Shadow of the East - 22.03.2018

Beitrag von Shakril » 18. März 2018, 18:13

Ländervergleich



Hier seht ihr Grundstatistiken der Nationen im direkten Vergleich. Die erste Zahl ist der Ist-Stand, die Zweite Zahl ist was man zu Beginn der Session hatte.
Sortiert wird nach der Industriekapazität, weil diese am besten die aktuelle Macht die man bestitzt widerspiegelt. Je nachdem ob mir es die Mitspieler erlauben, werden es entweder exakte Werte sein, oder Durschnittswerte der Nationen die ich mit meinem eigenen Land sehen kann. In dem Fall werdet ihr ein ~ Symbol sehen als Zeichen,dass es nur ungefähre Werte sind.
Es befinden sich alle Spielernationen, Nationen die Vasall eines Spielers sind, Teil eines Bündnisses mit einem Spieler, oder für sich selbst Stark ist. Zudem gibt es auch noch eine Fraktionstabelle in der die einzelnen Fraktionen gegenübergestellt werden.

Hoi4 Stats.png
Zuletzt geändert von Shakril am 19. Juli 2018, 19:06, insgesamt 28-mal geändert.

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Re: HOI 4 MP - The Shadow of the East - 22.03.2018

Beitrag von Shakril » 21. März 2018, 14:24

Challenges und Zusammenfassungen

Entgegen meines ersten Ansatzes werde ich keine "Geschichten" der Nationen erzählen, sondern eine Zusammenfassung der einzelnen Sitzungen in einem möglichst wissenschaftlichen Schreibstil. Zudem werden alle Challenges die es im MP gibt aufgelistet und bei erfolgreichem abschluss auch angeschrieben wer den Erfolg zu verbuchen hat.

6. Session.jpg
Spoiler für Screenshot nach der 5.Session:
5. Session.jpg
Spoiler für Screenshot nach der 4.Session:
4. Session.jpg
Spoiler für Screenshot nach der 3.Session:
3.Session.jpg
Spoiler für Screenshot nach der 2.Session:
2.Session.jpg
Spoiler für Screenshot nach der 1.Session:
1.Session.jpg
Spoiler für Screenshot zum Start der Partie:
Start des MPs.jpg
Challenges:

Das ganze Challenge-system hat leider nicht so wirklich funktioniert, daher habe ich es während des MPs gekappt.


Historie - The Shadow of the East:


Bis 1936 (bis zum schwarzen Freitag läuft es historisch ab):

Europa:
Nach dem schwarzen Freitag an der Börse in den USA, hat sich Europa erstaunlich schnell erholt. Dennoch hat diese Wirtschaftskrise tiefe Narben hinterlassen. Aus diesem Grund machen sich in den einzelnen Staaten Stimmen auf sich aufmerksam, welche die Abhängigkeit von der globalen Wirtschaft kritisieren. Dies führt zu einer neuen nationalen und protektionistischen Bewegung, welche mehr und mehr Anhang finden. Länder wie Frankreich, Niederlande, Spanien, Schweden und der Türkei sehen sicher immer größeren internen politischen Problemen gegenüber.
Im Gegensatz zum Rest Europas, hat Deutschland erst mit der Machtübernahme Hitlers die Wirtschaftskrise überstanden. Doch hinterlässt das Tyrannische Regime Hitlers einen Nährboden für Nostalgische Gedanken an die Monarchie und findet im geheimen immer mehr Unterstützer.
Österreich war nach dem ersten Weltkrieg keine Großmacht mehr, und die Wirtschaftskrise hat dieses nun kleine Land an den Rand der Vernichtung getrieben. Neue Deutschlandfreundliche Bewegungen machen es schwierig das Land zu regieren. Als letzten Ausweg hat Kurt Schuschnigg den Traum eines wiedervereinten Österreich als Ziel ausgesprochen und die ersten Truppen werden bereits mobilisiert.

Nord- und Südamerika:
Die USA leider immer noch massiv unter der Wirtschaftskrise, allerdings scheinen die „New Deal“ Programme langsam zu greifen. Ansonsten ist die USA froh für sich allein zu sein.
In Brasilien gibt es seit Jahren einen politischen Kampf der zwischen einem moderat Demokratischen Staat und einer Vision von einem vereinten Südamerika. Letztere Gruppierung gewinnt immer mehr an Bedeutung und scheint sich durchzusetzen. Dies macht alle anderen Staaten rundherum nervös.

Asien:
Japan befindet sich seit der Wirtschaftskrise in einem internen politischen Zwist. Verschiedene Fraktionen kämpfen um die Macht, was zu einer Schwächung ihrer Außenpolitik führt.
In China selbst ist der Bürgerkrieg im vollen Gange. Verschiedene Grenzkonflikte und Waffenstillständen pflastern den Konflikt. Während die Nationalchinesen es momentan schaffen ihre Vormachtstellung zu halten, bahnt sich in der Guanxi-Clique ein Machtwechsel an, zu einem aggressiveren Anfüher, der die Zügel in die Hand nimmt.

Allierte:
Großbritannien und seine Allierte genießen trotz der Wirtschaftskrise eine verhältnismäßig ruhige Zeit und beobachten nur die Lage.

Jänner 1936 bis September 1937:

Europa:
Das Jahr 1936 begann im März mit einem Paukenschlag. Deutsche Monarchisten erhoben sich gegen Hitler und sein Regime und konnten nach monatigen kämpfen den Sieg davon tragen. Nachdem das Land in Asche lag, wurde sofort ein wiederaufbauprogramm gestartet, welches das Land stabilisierten. Im September 1937 wurde die Niederlande darum gebeten den im Exil lebenden Kaiser Wilhelm II zurück an Deutschland zu schicken. Obwohl vom politischen Druck Adolf Hitlers befreit, war Österreich zu weit in den Vorbereitungen für den Krieg gegen Ungarn fortgeschritten. Nach einem abgelehnten Ultimatum wurde Ungarn der Krieg erklärt. Nach einem kurzen aber harten Kampf konnten die Ungarn schließlich besetzt werden. Die Wiederkehr der Monarchisten in Deutschland und neue ambitionierte Pläne Österreichs, lösten in den Allierten besorgnis aus, allerdings gab es auch sonst in Europa große politische Probleme.
Ein Bürgerkrieg in Spanien hat eine neue nationalistische Regierung an die Macht geführt, genauso wie in Frankreich eine Nationalistische Partei an die Macht gewählt wurden, die sogleich die Demokratie abgeschafft haben. Andere Länder wie Schweden, Türkei und die Niederlande zeigten ähnliche Machtwechsel, sodass ganz Europa sich schlagartig in ein Pulverfass verwandelt hat, derer die Allierten nur Machtlos zusehen konnten, besonders da Frankreich als Verbündeter wegfiel.

Nord- und Südamerika:
Mit dem Erfolg in Uruguay konnten die Nationalisten in Brasilien, die Richtigkeit ihrer Bewegung untermauern was schnell zu einem Machtwechsel führten. Ohne lange zu zögern, begann die neue Regierung Truppen zu mobilisieren um weiteren Nachbarstaaten die Ordnung in Südamerika zu bringen. Diese Spannungen und die in Europa entgingen der poltischen Elite in den USA nicht, allerdings herrschte zu wenig öffentliche Unterstützung um zu intervenieren. Man entschied sich dazu die Wirtschaft weiter zu stärken und den schwarzen Freitag endlich vergessen zu machen.

Asien:
Japans interner Kampf erreicht einen nie dagewesenen Höhepunkt und nicht weniger erwarten, dass es bald zum offenen Konflikt zwischen den Demokraten und Militaristen Japans kommen wird. Diese Spannungen nutzen die Staaten in China dazu sich selbst zu bekriegen. Hierbei scheint die neue Regierung der Guanxi-Clique die größten erfolge zu verzeichnen. Andere Warlords, Rotchina und National China denken offen über eine vereinte Front gegen diesen Gegner nach. Unbeachtet von aller Welt, hat Siam seine poltische Sichtweise in Richtung Militarismus gelenkt und gedenkt seine schwächeren Nachbarn zu erobern.

Allierte:
Die Briten erkennen die Zeichen der Zeit und leiteten einen groß Angelegenheit Rüstungsplan ein der das gesamte Commonwealth umfasst. In Afrika wurde mit Kenya ein neues Land ins Leben gerufen um die strategische Lage vorort zu verbessern.
Zuletzt geändert von Shakril am 19. Juli 2018, 17:09, insgesamt 18-mal geändert.

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Re: HOI 4 MP - The Shadow of the East - 22.03.2018

Beitrag von Shakril » 23. März 2018, 03:13

UPDATE #1

So die Statistiken nach der ersten Woche habe ich aktualisiert. Ich muss zugeben einige Statistiken haben mich überrascht. Wenig überraschend ist aber das Boron mal wieder ohne Grund gejammert hat. "Österreich ist stärker industriell als ich, ich falle immer weiter zurück" :P

Hier eine Auflistung wichtiger Informationen

- Es gab mit Äthiopien übrigens zuwachs in der Statistik, dafür wurde Schweden (KI) rausgenommen.
- Die Zahlen zum schluss sind die Platzierungen vor und nach der Session.

Hat spaß gemacht, freue mich auf nächste Woche.
Zuletzt geändert von Shakril am 1. April 2018, 21:39, insgesamt 2-mal geändert.

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Re: HOI 4 MP - The Shadow of the East - 22.03.2018

Beitrag von Shakril » 1. April 2018, 21:38

UPDATE #2

Ein Donnerstag rum und es sind wieder einige Dinge passiert. Die Nationen entwickeln sich erstaunlich gut, und bin gespannt auf nächste Woche, wenn das vorgeplänkel aufhört und es richtig losgeht.
In Der Rangordnung der Nationen hat sich auch viel getan, Nationen die was erobern durften haben sich logischerweise am meisten verbessert.
Ich werde Siam/Rattanakosin nächste Woche unter Schutz stellen unabhängig davon ob Zamakas bereits dabei sein kann oder nicht.

Hier eine kurze Auflistung wichtiger Informationen:

- Statistik ist am neuesten Stand, Kenya ist neu hinzugekommen
- Challenges erhalten eine kurze Erklärung um was es sich handelt
- Die 2te Challenge wurde eingefügt
- Bündnis zwischen Rumänien und Tschechien wurde herausgenommen, damit Österreich eine reele Chance hat diese Kriege gewinnen zu können. (Manpower boost noch möglich). Ich habe hier den Schwierigkeitsgrad mit dem Österreich hier zu kämpfen hat, ein wenig unterschätzt.
- Ein paar verweiste Portugiesische Divisionen in Afrika aufgelöst
- Der unsinnige Krieg zwischen Irland und Niederlande ist draussen

Bis nächste Woche

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Re: HOI 4 MP - The Shadow of the East - 22.03.2018

Beitrag von Shakril » 12. April 2018, 18:44

UPDATE #3


So spät aber doch das Update. Der Weltkrieg hat zwar offiziel begonnen, aber kommt erst langsam im Schwung. Da ist halt einiges an Masse zu bewegen. Ansonsten war es wieder eine schöne Runde mit einem kleinen Missgeschick von mir.

Ansonsten gibt es nicht viel zu berichten, ausser es gibt den ersten Sieger einer Challenge, derer wir gleich 2 haben.

- Statistik ist auf dem neuesten Stand und das erste mal ist auch die Bündnisstatistik drinnen
- Sovjetunion und die Mittelmächte haben gewonnen und erhalten folgende Belohnungen: Mongolei -> 1 Ziv Fabrik +3 Infra + 50000 MP, POL und ÖST +3 Marinedocks
- Challenge Update Irland
- Historie um einen Teil erweitert

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Re: HOI 4 MP - The Shadow of the East - 22.03.2018

Beitrag von McBudaTea » 18. April 2018, 09:48

Hi, der Völkerbund in dieser Form kann meiner Meinung nach so nicht weiter bestehen. Ursache ist die Kombination der Regeln:

1. Der Völkerbund ist keine richtige Allianz d.h. die Mitglieder dürfen sich nicht miteinander absprechen, die Kriege werden als Seperatkriege betrachtet.
2. Alle Völkerbundstaaten in bisheriger Form müssen formal in den Krieg eintreten, wenn einer der Staaten dabei ist. Das hatte zur Folge, dass die Niederlande, Schweden und Siam formal im Krieg gegen den Novus Imperium Romanum sind, ohne aber dort aktiv zu kämpfen.
3. Jeder Spieler muss in einem Spielerkrieg sein.

Sowohl Schweden, Niederlande als auch Siam müssen noch einen Spielerkrieg starten. Das Problem ist, dass jeder Spielerkrieg die anderen Länder im Bündnis hinsichtlich des Ressourcenhandel stört. Wenn also z.B. Siam Indien angreift, kann die Niederlande nicht mehr Ressourcen auf den Seeweg einhandeln, weil die britische Flotte alle Konvois versenken kann. Sie könnten damit auch nicht wirklich Truppen nach Südamerika verlagern, wenn sie z.B. mit Brasilien im Krieg sind. Wenn jetzt noch Schweden mit den Sowjets in den Krieg kommen würde, könnte ich als der Türke keine Ressourcen mehr einhandeln, weil sämtliche Land und Seeverbindungen durch feindliches Gebiet laufen würden. Selbstverständlich würde es auch anders herum gelten. Die Mittelmächte könnten kein Wolfram von Schweden mehr einhandeln, wenn diese sich mit einem der anderen Länder im Krieg befinden.

phob
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Re: HOI 4 MP - The Shadow of the East - 22.03.2018

Beitrag von phob » 19. April 2018, 18:08

Wir schaffen momentan ein halbes Jahr in einer Session. Ich bin der Meinung, dass es für den Brasilianer immer noch zu früh ist um ihn in einen Spielerkrieg zu zwingen, außer man gestattet ihm, sich den Faschisten anzuschließen.

Aber okay... werden wir sehen wo das hinführt.

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Re: HOI 4 MP - The Shadow of the East - 22.03.2018

Beitrag von Shakril » 26. April 2018, 19:34

UPDATE #4

Sodala etwas spät aber doch das Update:

- Die Karibischen Staaten werden unter Schutz gestellt, ebenso wie Afghanistan.
- Die Mittelmächte kriegen vom Proxy Irland je 2 Freiwillige
- Brasilien wird eine verlängerte Schonfrist gewährt
- Im Fall des Völkerbundes und des Osmanen, muss dieser nicht in jeden Krieg eintreten und wird individuell betrachtet

Shakril

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Re: HOI 4 MP - The Shadow of the East - 22.03.2018

Beitrag von Shakril » 3. Mai 2018, 19:59

UPDATE #5

- Holland ist bei den Mittelmächten
- Einige Kriege bereinigt
- Afghanistan Challenge begonnen

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